Freispruch für Wilders – „Israels Mann in Europa“

Nachdruck aus COMPACT Nummer 1 – aus aktuellem Anlass

Bevor es wieder Pro und Contra Meinungsfreiheit geht, sollte man sich über die Inhalte von Herrn Wilders informieren. Dazu der Artikel von Andrea Ricci aus COMPACT-Magazin Nummer 1, Dezember 2010. Das Heft ist vergriffen! Damit Ihnen das künftig nicht mehr passiert – am besten gleich COMPACT-Magazin abonnieren.

 

 

Israels Mann in Europa

 

Von Christentum, Abendland und anderen konservativen Werten hält er nichts: Geert Wilders ist der starke Mann hinter der niederländischen Regierung und will nun auch Deutschland erobern

 

Von Andrea Ricci

 

Zickenkrieg in Europa: Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist sauer. Und zwar auf den niederländischen Politrambo und sogenannten Rechtspopulisten Geert Wilders – derzeit das Schmuddelkind Nr. 1 auf der europäischen Politbühne. Wilders hat Merkel gelobt, da sie öffentlich Multikulti als gescheitert bezeichnet hatte. Nun verwahrt sich die Kanzlerin gegen das Lob aus „dieser Ecke“ und lässt ihren Regierungssprecher Steffen Seibert erklären: „„Man wird die Kanzlerin nicht als Islamkritikerin interpretieren können, weil sie natürlich vor einer wichtigen Weltreligion Respekt hat.“

 

Wilders sorgt für Furore – wenn er in Amsterdam bellt, wackeln in Berlin offensichtlich die Wände. Er steht für einen schier beispiellosen Erfolg rechtspopulistischer Bewegungen in Europa. Die Massenmedien geißeln die „einfachen Botschaften“, mit denen die Populisten „komplexe Fragen“ beantworteten. Gemeint sind Parteien wie die österreichische FPÖ, der flämische Vlaams Belang oder eben die niederländische Wilders-Partei PVV. Während diese von Erfolg zu Erfolg eilen, scheint in Deutschland in diesem Bereich noch gähnende Lehre zu herrschen. Das würden die Rechtspopulisten aus den Nachbarländern gerne ändern: FPÖ und Vlaams Belang unterstützen massiv die „Pro-Bewegung“, Wilders dagegen die Freiheits-Partei des Berliner CDU-Renegaten René Stadtkewitz.

 

Vor allem linksgestrickte Analysten sehen in Wilders und in seiner Unterstützungsarbeit für Stadtkewitz eine neue rechte Gefahr aufdämmern. Wilders scharf formulierte antiislamische Thesen, sein Hang zum Polarisieren, seine Gestik – ein „Führertypus“, bei dem vor allem linksintellektuellen Bedenkenträgern die Knie schlackern. Silvion Duve, Schreiber bei heise-online, erkennt bei Wilders den „altbekannten Nationalismus, der in eine neue Form gegossen, für weite Bevölkerungsschichten leichter konsumierbar ist als der abgestumpfte Nationalismus aus der Schmuddelecke“. Der Grund: Wilders hat die Deutschen aufgefordert, nicht „Fremde im eigenen Land“ zu werden, ihre nationale Identität zu wertschätzen und zu bewahren. Mit solchen Einschätzungen wie der Duves erntet man zwar Applaus bei besorgten linken Lesern – doch stimmt das wirklich? Ist Wilders ein gefährlicher Rechter, ein Nationalist? Bereitet er den Boden für einen ultrarechten Rollback in Europa vor?

 

(ausblocken: Für Schwulenrechte und Feminismus – Wilders steht exemplarisch für eine Transformation der Rechten in Europa)

 

Eines scheint klar: Geert Wilders steht exemplarisch für eine Transformation der Rechten in Europa – auch in der Bundesrepublik. Das, was man früher in jenen Kreisen solide als „Überfremdung“ bezeichnet hat, trägt heute den flotteren Namen „Islamisierung“. Man übt nicht nicht mehr Kritik an der massenhaften Einwanderung, sondern gibt sich – ganz aufgeklärt – als besorgte Religionskritiker. Dieser Trend reicht bis weit in die Mitte. Das führt zu geradezu bizarren politischen Aussagen: Etwa dann, wenn sich CSU-Stammtische über die Homosexuellenverfolgung in islamischen Ländern Sorgen machen oder christsoziale Politiker plötzlich den Feminismus für sich entdeckt haben, wenn es gegen das islamische Kopftuch geht. Schwulenrechte und Feminismus sind moderne liberale Steckenpferde, für die sich normalerweise katholische Bischöfe genauso wenig begeistern können wie muslimische Imame.

 

Auch Wilders spielt massiv auf dieser postmodernen Klaviatur, wenn es gegen den Islam geht. Gegen den Islam – wie er selbst stets betont, nicht gegen die Einwanderer. Er verteidigt das, was er „christlich-jüdisches Erbe“ nennt – eine Formulierung, die längst auch in den bundesrepublikanischen Alltag eingezogen. Inwiefern der Christopher-Street-Day und Frauenqoute sich aus dem christlich-jüdischen Erbe ableiten lassen, sei einmal dahingestellt.

 

(ausblocken: Schnittmengen dürfte der Holländer wohl eher mit den so genannten „linken Falken“ der USA haben)

 

Wilders politische Inhalte haben allesamt sehr wenig mit dem zu tun, was man gemeinhin als „rechts“ bezeichnet. Die meisten inhaltlichen Schnittmengen dürfte der Holländer wohl eher mit den so genannten „linken Falken“ der USA haben – also mit jenen Linksintellektuellen Washingtons, die US-Militäreinsätze vor allem gegen islamische Länder deshalb unterstützen, weil sie sich dadurch eine rasche Verbreitung postmoderner Demokratievorstellungen erhoffen. Zu nennen wäre hier beispielsweise der US-Schriftsteller Paul Berman, der in seinem Buch Terror und Liberalismus tatsächlich meint, die US-Truppen in Afghanistan würden für die Frauenrechte kämpfen. Auch der von der Bush-Administration erfundene Terminus „Islamofaschismus“ – also die Herstellung einer reichlich schrägen Verknüpfung aus Faschismus und Islam – dient dieser Sache. Kein Wunder, dass auch ein Geert Wilders behauptet hat, der Koran sei mit Hitlers Mein Kampf wesensverwandt und müsse ebenso verboten werden. Ein überzeugter Rechtsextremist würde sich gegen eine solche Gleichsetzung verwahren.

 

Es sind nicht selten Ansichten, die aus Wilders Mund kommen, die man früher – in den 1990er Jahren – bei den sogenannten Antideutschen fand: Bedingungslose Unterstützung für die USA bei ihren Raubzügen in der islamischen Welt, beim Irakkrieg, beim NATO-Krieg gegen Serbien. Auch die Parteinahme für Israel gehört zu diesem Repertoire: Der zionistische Staat gilt als Bollwerk der Moderne, der Demokratie in einem Meer von „Islamofaschisten“. Und auch der Iran steht auf der Abschussliste jener Fortschrittsfalken, da er Israel bedrohe und von einer „faschistoiden Mullahdiktatur“ beherrscht werde.

 

Da mag es kaum verwundern, dass Wilders nicht nur bei den deutschen Rechten Fans hat, sondern auch in Tel Aviv und Jerusalem. Die Jerusalem Post (JP) lässt kaum eine Gelegenheit aus, den Israel-Parteigänger im fernen Amsterdam zu loben. So berichtet JP-Autor David Horowitz verzückt über Wilders verbale Unterstützung für Israels Kampf gegen die Palästinenser. „Ihr Kämpft unseren Kampf!“ hatte Wilders in Richtung Tel Aviv gerufen und gleichzeitig noch ein paar wertvolle Tipps und Ratschläge gegeben: So werde es keinen Frieden geben, wenn sich Israel und die Palästinenser auf eine Zwei-Staaten-Lösung einigten, glaubt Wilders zu wissen. Zudem gebe es ja bereits einen palästinensischen Staat – Jordanien. Seinen antiislamischen Hetzfilm Fitna, der vor zwei Jahren in ganz Europa für Furore sorgte, durfte Wilders gar in Jerusalem zeigen.

 

Dieser prozionistische Kurs des Niederländers wirkt auch auf viele deutsche Rechte sexy – und lässt sie in das antideutsche Fahrwasser schlittern, ohne dass sie es selbst bemerken. Selbst die aus der deutschen Hardcorerechten kommende, nun auf schnittig-bürgerlich gebügelte Bürgerbewegung Pro Köln schwenkt auf ihren Veranstaltung Israel-Fahnen, der Terminus „Islamofaschismus“ gehört zu ihrem festen Wortschatz. Und im islamfeindlichen Internetforum Politically Incorrect scheint kein Tag zu vergehen, an dem irgendein Kommentator auf die Kooperation zwischen Adolf Hitler und dem Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al Husseini hinweist. Paul Berman hätte an dieser antifaschistisch-antiislamischen Schlaumeierei sicherlich seine helle Freude. Bei Pro Köln geht man sogar so weit, das deutsche Kaiserreich für die freundliche Politik gegenüber dem Osmanischen Reich zu verurteilen – in einer Zeit, lange vor dem Holocaust, als Juden im gesamten arabischen Raum im Gegensatz zu den meisten europäischen Ländern sicher leben konnten. De Rede ist sogar von einer „gespenstischen Komplizenschaft zwischen der deutschen Reichsregierung mit dem Weltbeherrschungsanspruch des Islam“ – schöner hätte es auch die antideutsche Linkspostille Bahamas nicht sagen können.

 

Wilders Draht ins Heilige Land ist aber keineswegs neu. Bereits als junger Student war er in Israel, wo er in einem Moschaw – also einem zionistischen Siedlungsprojekt – mitarbeitete. Diese Siedlungen sind den Kibbuzim-Siedlungen nicht unähnlich. Beide stehen exemplarisch für die völkerrechtswidrige Landnahme des zionistischen Staates in Palästina.

 

Geert Wilders ist jedenfalls in den Niederlanden auf Erfolgskurs.

 

(ausblocken: Er steht für ein Holland, in dem Prostitution und Homosexualität als eine Art landestypischer Liberalität betrachtet werden)

 

Wenn sich ausländische Beobachter heute fragen, wie das „Land der Toleranz“ denn einen solchen „Rechtsruck“ nur aushalte, dann schauen sie nicht genau hin. Denn Wilders will keineswegs „zurück“ in eine traditionelle, vulgo „rechte“ Gesellschaft. Im Gegenteil, er steht für einen Abwehrkampf der postmodernen Blüten Hollands – eines Hollands, in dem Prostitution und Homosexualität als eine Art landestypische Liberalität betrachtet werden. Und damit ist Wilders nicht der Erste. Auch der im Jahr 2002 ermordete niederländische Populist Pim Fortuyn, der sich gegen eine angebliche „Islamisierung“ stark machte und Erfolge bei Wahlen feierte, war alles andere als ein Rechter. Er besuche lieber den Darkroom als eine Kirche, bemerkte der bekennende homosexuelle Paradiesvogel einmal. Er war zudem erklärter Republikaner und Mitglied der Republikeins Genootschap, eines Vereins zur Abschaffung der Monarchie in den Niederlanden.

 

Was geschieht also mit der deutschen Rechten in Wilders Windschatten? Schwer zu sagen. Doch längst haben die hemmungslosen Bekenntnisse zu Israel, zu einem Angriffskrieg auf den Iran, zum gemeinsamen „christlich-jüdischen“ Erbe und zu allerhand postmodernem Firlefanz nichts mehr mit purer Taktiererei zu tun. Mittlerweile glauben selbst frühere NPD-Kader, man müsse die „liberalen Werte der Aufklärung“ gegen einen „islamofaschistischen“ Großangriff verteidigen.

 

Werden nun alle Neocons und linke Falken, wie Wilders? Ein René Stadtkewitz wird sich überlegen müssen, ob er mit pro-israelischen Positionen wie denen von Wilders an den Start gehen möchte. Denn er wird nur realistische Chancen haben, wenn er die Sorgen und Nöte der Bürger in Berlin offensiv angeht. Und diese drehen sich nun einmal über Dinge wie Einwanderung ins Sozialsystem, Gewalt und Verwahrlosung in Bezirken wie Berlin-Neukölln und um das Gefühl der Fremdheit im eigenen Land. Mit einer Solidaritätsbotschaft in Richtung Tel Aviv wird er keinen Blumentopf gewinnen können.

 

Dafür dürfte allerdings Angela Merkel vielleicht bald bemerken, dass Wilders doch nicht der schlimme rechte Badboy ist – immerhin liegen sie außenpolitisch auf einer Linie. Vielleicht darf er sich bei seinem nächsten Berlinbesuch in das goldene Buch der Stadt eintragen.

 

 

 

Andrea Ricci ist Buchautor und lebt in Beirut. Zuletzt erschien sein Buch Gaza – Die Kriegsverbrechen Israels in der COMPACT-Buchreihe

 

 

 

 

40 Kommentare zu „Freispruch für Wilders – „Israels Mann in Europa“

  1. Hahaha, was für tolle Profijournalisten sind da am Werk. „Gähnende Lehre“, was für eine Freud’sche Fehlleistung. Aua, mein Zwerchfell…

  2. Grünkohl: Sprachwitz ist nicht so ganz Ihre Sache, oder? Kein Wunder, bei dem Nick …

  3. Stadtkewitz wird schon im ersten Anlauf bei der Berliner wahl scheitern.
    Mit Bekenntnissen zu Israel gewinnt man keine Wahlen.
    Die Masse der Unzufriedenen will Lösungen für die anstehenden Probleme und einen wirklichen Poltikwechsel, in dem Sinn das sich wieder um die Probleme der einfachen Leute gekümmert wird, statt wohlfeile Sonntagsreden zu halten.
    Zudem – viele eher Linke würden „Die Freiheit“ wg. ihres rechten Images nicht wählen, viele Rechte oder Ausländer wg. der Hymnen auf Israel nicht.
    Wie direkt diese Partei von außen gesteuert ist sieht man auch daran, das lt. einem Anwesenden, bei der Gründungsveranstaltung, auch Daniel Pipes, ein Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums anwesend war.
    http://nohoearmy.wordpress.com/2011/05/24/ich-kann-und-will-nicht-laenger-schweigen/

  4. Unabhängig vom Inhalt des Artikels..Grünkohl..kaufen sie sich einen „Spiegel“ und schauen sie auf die Rubrik „Kurioses oder so“ und sie werden bemerken, das viele journalistische professionell betriebene Blätter putzige Fehlleistungen enthalten.

  5. auch wenn vieles stimmt, stimmt entweder ihre einschätzung nicht, dass israel die dicken strippen zieht bei der globalisierung incl. zwischenziel eudssr oder es stimmt nicht, dass wilders israels mann ist.

    denn zu den erklärten zielen der neo-philnatropen gehört nicht nur eine hohe schwulenquote, gender-mainstreaming, eine weltreligion samt maytrea, ende der nationalstaaten etc etc. sondern eben auch one-world-culture.

    die jungs wollen das sich alles vermischt, denn nur so kommen sie allen oben genannten zielen wirklich näher bzw. werden sie diese erreichen. man schnallen sie das doch endlich mal. jeder der gegen die islamisierung europas front macht (und die ist real) ist den wirklich mächtigen ein dorn im auge. was denken sie warum wilders vor gericht stand? weil er so mächtige freunde hat bei seinem unternehmen? warum wird bald jede kritik strafbar demnächst z.b. gegen schwule reagenzglasfamilien oder auch religiöse vorbehalte? alles wird auf eine linie gezwungen. israel ist auch nur eine figur auf dem schachbrett.

    ihnen ist außerdem leider auch eine entscheidende bildungslücke zu eigen lieber jürgen, sie haben keinen blassen schimmer davon wie in den obigen kreisen bzw. machtzirkeln die uhren ticken in bezug auch spiritualität. darum sehen sie bei allem scharfblick auch nicht den roten faden im ganzen spiel. es gibt etwas übergeordnetes dem die bande huldigt ob sies glauben oder nicht und es ist nicht weiterer reichtum, denn denen gehört schon längst alles. glauben sies oder nicht, man will einer anderen macht als gott den boden und alles ist weit weit fortgeschritten. wat ne fette verschwörungstheorie oder?…dum di dum di dum 😉

  6. p.s. ich bin nun wirklich alles andere als ein fan vom blondierten mann aus dem guten alten piratenstaat 🙂

  7. Was kann man von diesem Stadtkewitz und seiner Partei denn nun halten? Ist er ein Trojaner der Globalisten und Israels? Ich glaube ich hab bei Wisnewski vor einiger Zeit mal was von einer Verbindung der „Freiheit“ zu amerikanischen Geheimdiensten gelesen. Das würde ja ins Bild passen, die CIA steuert ja auch Al-CIAda und was weiß ich für welche Gruppen noch alles.

    Gegen eine neue patriotische, konservative Partei hätte ich gar nichts einzuwenden, aber die sollte sich um DEUTSCHE Interessen kümmern, und nicht den Hugo von CIA und Mossad spielen und das Phantom Al-Qaida und den Islamofaschismus jagen.

  8. @Grünkohl

    So einfach schwarz-weiß gestrickt (hier Feind-dort Freund von gewissen Präsidenten bestimmt) wie Sie es gern hätten, ist die Welt nicht.
    Solche Verstrickungen kann uns eben nur ein Profijournalist Andrea Ricci und kein Gemüsefeld klar legen!

  9. Drittletzer Absatz von A.Ricci:
    „Was geschieht also mit der deutschen Rechten in Wilders Windschatten. Schwer zu sagen. Doch längst haben die hemmungslosen Bekenntnisse zu Israel, zu einem Angriffskrieg auf den Iran, zum gemeinsamen „christlich-jüdischen“ Erbe und zu allerhand postmodernem Firlefanz nichts mehr mit purer Taktiererei zu tun. Mittlerweile glauben selbst frühere NPD-Kader, man müsse die „liberalen Werte der Aufklärung“ gegen einen „islamofaschistischen“ Großangriff verteidigen. “

    Dann den Satz von Herrn Steinberg(* http://www.steinbergrecherche.com/ )

    „Der Beschluss der Fraktion der LINKEN vom 7. Juni 2011 ist ein Erfolg für den Fraktionschef Gregor Gysi, aber eine Katastrophe für die Partei, die jetzt endlich vor der Spaltung steht. Eine Partei, die für Recht und Gerechtigkeit für alle Völker einsteht und das auf ihre Fahnen geschrieben hat, distanziert sich von Mitgliedern, die sich für Recht und Gerechtigkeit aller Völker eingesetzt haben.“

    Und frage krass frech:
    Gysi und Wilders, eine Querfront ?
    Oder besser, *schafft sich die Linke ab?

  10. Egal was man von Geert Wilders hält: Es ist ein Sieg für die Meinungsfreiheit. Die politische Nomenklatura der Eurokraten hat eine schallende Ohrfeige bekommen.

    Heute wollen sie Geert Wilders den Mund verbieten wegen Islamkritik und morgen Jürgen Elsässer wegen Kapitalismuskritik.

    Die EU Kommissare haben eine schwere Niederlage erlitten.

    Der Tag ist nicht mehr fern, wo in einem europäischen Kernland eine Volkspartei den Willen des Volkes in Politik gießt. Dann ist Viktor Orban in Budapest nicht mehr so allen.

    Die Ausrichtung der Freiheitspartei in Holland ist in Europa eine Einzelerscheinung. Lang leben Farage, Strache, Le Pen Kjärsgard und Bossi, sie werden über kurz oder lang den Sieg davontragen.

    Mein Tipp: Le Pen schlägt Sarkozi und schickt die Europkraten heim.

    Venceremos

  11. War mir neu dass die „sogenannten Antideutschen“ Clintons und Schröders Angriffskrieg „bedingungslos“ unterstützt hätten. Lässt sich das in einschlägigen Artikeln in konkret oder Bahamas nachlesen?

  12. Mann,wäre das spannend,wenn der neue niederländische Pym sich so herrablassend auf das heilige Buch der Juden geäußert hätte.Was da los wäre.
    Wie auch immer.Dieses Urteil sollte man nicht überbewerten.Das solche Leute Protektion von ganz „oben“ erhalten,sollte keinen wundern.Hoffe nur,das keiner noch weiter benzin ins Feuer gießt.
    Bestehende gesellschaftliche Probleme sollten sachlich und nicht polemisch diskutiert werden.

  13. Hat die FPÖ, als sie in der Regierung war, eigentlich was gegen die Muslime praktisch erreicht gehabt? Ich will jetzt die ganzen islamophoben Zionisten nicht verharmlosen, aber was würden die hier denn praktisch gegen die Muslime erreichen, wenn sie die absolute Mehrheit hätten? Umsiedeln werden sie die Muslime wohl kaum. Die werden höchsten teilweise selbst zurückkehren, wenn man hier ständig gegen sie hetzen würde. Aber die Muslime in den Großstädten hätten doch so oder so nichts zu befürchten. Und selbst wenn alle Muslime von hier auswandern würden, wäre es doch für dieses Land nicht von Vorteil, weil hier viele Muslime selbstständig sind und mehr in die Kassen einzahlen als von dort beanspruchen. Der weitere Nachteil wäre, dass sich die islamische Welt von der BRD abwenden würde. Also diese islamophoben Versager sind doch die größten Totengräber dieses Landes. Deswegen passt es ja mit dem „anti-deutsch“ wie die Faust auf’s Auge. Für die Deutschen oder dieses Land wollen die doch nichts Gutes. Alles was die erreichen werden ist die Heroisierung von irgendwelchen volksfeindlichen Gruppen, die die Deutschen noch schneller „aussterben“ lassen werden. Wenn man gegen anständige Muslimas und tapfere Muslime hetzt, dann schafft man immer mehr Huren und Schwuchtlen in seiner Gesellschaft. Das ist doch ein Verrat am Deutschtum. Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum in diesem Land so viele Nationalisten diese ganzen islamophoben Zionisten unterstützen.

  14. Ach Juri,
    ich bin auch gegen schlechtes Wetter,schlechter Laune
    und doofe Leute.Sie vermischen da Äpfel mit Birnen.Die Mitglieder dieser pro-zionistischen Gruppen sind zum großen Teil vom Verfassungsschutz gegründet,geleitet und instruiert worden.

  15. Die Gefahr, dass aus irgendwelchen Strömungen wogegen auch immer Ideologien wachsen, die dann mit erstarkender politischer Macht zur Verfolgung Andersdenkender führen, hatten wir im 20. Jahrhundert reichlich und sollte nicht mehr Richtschnur für die Zukunft sein. Eine ausgewogene Toleranz und kein Missbrauch mehr, das halte ich für das richtige Rezept, wenn beides auch schwierig umzusetzen ist.

  16. Nochmal an Juri,
    ich denke,welche sexuellen Präferenzen sich ein Volk aussucht ,sollte deren Sache sein.Um in ihrem Sinne zu sprechen:Das Problem sind nicht die vielen „Bösen“,sondern die wenigen „Guten“ in unserer Gesellschaft.Wie benehmen wir uns Migranten in der Öffentlichkeit?Bezahlen wir lieber den Kredit für den 3erBMW ab,oder schicken wir unsere Kinder auf eine Privatschule oder bezahlen Nachhilfe für die Kids?.Das sind gesellschaftverändernde Fragen,die es sich zu diskutieren lohnt.Was kann da so ein zionist.Wirrkopf schon bewirken.

  17. „Die Freiheit“ erscheint zunaechst als eine neue Alternative zu den Etablierten und schreibt sich auf die Fahne, Sarrazins Buch verwirklichen zu wollen. Sie haben sich auch in fast allen Bundeslaendern aufgestellt und kandidieren in Berlin fuer das Abgeordnetenhaus im September. Sie geben vor, den Nationalstaat verteidigen zu wollen. Leider handeln sie in Wirklichkeit in direktem Auftrag einer internationalen zionistischen Stroemung, die auch sehr finanzstark zu sein scheint und mehrere Firmen hinter sich weiss, die Wilders in seinen Prozessen unterstuetzt. Diese Stroemung gibt offenbar auch den ideologischen Diskurs vor, die Fuehrung um Gerd Wilders macht hier offenbar die Vorgaben. Ihre bedingungslose Unterstuetzung der rassistischen Siedler macht sie aber dermassen abstossend, auch wenn sie auf regionaler Ebene vernuenftige Forderungen erheben moegen.

  18. Auch wenn ich kein Fan des Islams bin, aber solche Leute, wie Geert Wilders braucht man wirklich nicht. Ich finde es schon schlimm genug, was für extreme Dinge der Schwerbrecher Michel Friedman daherbringt. Als ob das schon nicht genug ist. Außerdem hat die Zionistenlobby in den letzten 60 Jahren ihre Arbeit meisterlich geleistet. Die Masse der Deutschen macht sich bis heute noch ins Hemd, wegen der eigenen Geschichte. Sie stellt sich als Abschaum der Welt hin und lehnt das eigene Land und Volk ab. Viele Deutsche hassen sogar ihr eigenes Land.

    Was ich noch schlimmer finde, ist dass ein nicht geringer Anteil gläubiger Christen hier tatsächlich die Meinung vertritt, dass Israel ein Kriegsverbrechen nach dem anderen begehen darf. Schließlich vertreten sie die Meinung, dass sich Israel ja immer nur „verteidigt“. Laut deren Meinung gehöre das Land den Juden, weil es (angeblich) irgendwo in ihren heiligen Schriften Bibel und Thora steht. Dass Israel unschuldige Zivilisten, besonders auch Kinder umgebracht hat, würde angeblich so nicht stimmen (würg, kotzt,).

    Der deutsche Staat hüpft doch schon so, wie Israel es vorschreibt, also wofür braucht man noch G. Wilders.

    Dass man eine Religion, wie den Islam kritisiert und auch seine Meinung über gewisse Leute, welche aus dem islamischgeprägten Kulturkreis herkommen, ausspricht, ist auf jeden Fall legitim und niemand sollte deswegen einen Maulkorb verpaßt bekommen oder mit Mord bedroht werden (auch nicht Udo Ulfkotte und Thilo Sarrazin!). Aber dafür braucht man keine zionistische Propaganda!

  19. ..also wofür braucht man noch G. Wilders?

    Damit man über Ihn und seine Ziele hier sprechen kann? Er hat die Funktion eines Unruhestifters und fährt zweigleisig. Nur was hat dieses „Hutzelmännchen“ eigentlich mit Deutschland zu tun? Der Bursche wird überbewertet. Darum beachte ich die blonde holländische Tulpe auch nicht weiter. Je mehr Aufmerksamkeit dem halbzionistischen Nachtschattengewächs gespendet wird, desto größer wird er in den Augen der Anderen.

  20. Der Superoxid Arier hat ein Richter gefunden, der zu ihm paßt.
    Ich bin von seine Superoxid Haare irgenwie fasziniert, den sie sind für mich ein Ausdruck seiner mentalen Störungen.
    mundderwahrheit

  21. Der Wilders hat die Bibel nicht gelesen,besonders das A.T.,welches die Juden ihre Thora nennen.Oder er hat es doch,aber verschweigt dort die Brutalitäten,um den Juden(zu denen er sich hingezogen fühlt,folglich versucht er all deren Verbrechen gegen das pal. Volk so gutheisst) in einem guten Licht stehen zu lassen.Ich würde mich nicht wundern,wenn er auf der Gehaltsliste von Israel wäre.Kurzum,der Wilders beruft sich auf Meinungsfreiheit und auch die Richter,wenn dem so ist,wieso wurde das Buch „Mein Kampf“ verboten?Ich finde es absurd,dieses Verfahren,so werden doch wirkliche Probleme in der Gesellschaft ausgeblendet.Die Krisen,welche mit der Zeit immer mehr und realer werden,und die vielen rechtswidrigen Kriege,die die Scheindemokraten mit vielen Lügen,überall auf der Welt führen,über die redet niemand,besonders Wilders nicht.Weil es von sogenannten „Demokraten und Christen/Juden geführt wird,macht es das zum Krieg der (Schein)Demokraten?Warum berichtet Wilders nicht über deren Kriege,mit Uranmunitionen und anderen verbotenen Waffen,und über die missgeburten in den Regionen infolge dessen?Weils angebliche „Demokraten“ sind,ich schweif nun ab,sorry.

  22. Hier mal nen Denkansatz von Dr. Özoguz,Muslim Markt :“Denn jetzt kann sich jeder die Frage stellen, ob es ungestraft geblieben wäre, wenn jemand das Judentum öffentlich als “faschistische Ideologie“ bezeichnet hätte. Was wäre passiert, wenn jemand die Propheten des Judentums ähnlich klar diffamiert hätte oder gar die Thora mit Hitlers Buch verglichen hätte? Jeder kennt die Antwort und nunmehr kann sich niemand mehr herausreden, er hätte es nicht gewusst.“

  23. Politik ist im Sinne des Zionismus schon so weit verkommen, daß sie die Märchenbücher Bibel und Thora zur Grundlage von gegenwärtiger Realpolitik gemacht hat. Es fehlt nur noch der letzte Schritt, daß sich die Justiz darauf bezieht.
    In diesem Zusammenhang möchte ich auf das Buch von Schlomo Sand „Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?“ hinweisen. Es ist in hebräisch und französisch erschienen und Ausschnitte waren in „Le Monde diplomatique“
    Nr.8652 vom 08.08.2008 nachzulesen.
    Einige Sätze aus dem Buch:Kann man die Bibel als Geschichtsbuch lesen? Die ersten jüdischen Historiker der Neuzeit wie Isaak Markus Jost (1793-1860) und Leopold Zunz (1794-1886) hätten diese Frage mit Nein beantwortet. In ihren Augen war das Alte Testament ein theologisches Werk. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fanden sich Historiker (insbesondere Heinrich Graetz, 1817-1891), die eine „nationale“ Lesart der Bibel entwickelten: Abrahams Aufbruch nach Kanaan, den Auszug aus Ägypten, das vereinigte Königreich Davids und Salomos stellten sie als Berichte über eine wahre nationale Vergangenheit dar. Die zionistischen Historiker beten seither diese „biblischen Wahrheiten“ nach, die zum täglichen Brot im israelischen Bildungs- und Schulwesen gehören.

    In den 1980er-Jahren erschütterte ein Erdbeben die Gründungsmythen: Nach neueren archäologischen Erkenntnissen kann im 13. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung gar kein großer Exodus stattgefunden haben. Auch konnte Moses die Hebräer nicht aus Ägypten heraus- und ins „gelobte Land“ führen – einfach weil dieses sich damals in den Händen der Ägypter befand. Darüber hinaus findet sich nirgends ein Hinweis auf einen Sklavenaufstand im Reich der Pharaonen noch auf eine rasche Eroberung des Landes Kanaan durch irgendwelche Eindringlinge

  24. „Dass man eine Religion, wie den Islam kritisiert und auch seine Meinung über gewisse Leute, welche aus dem islamischgeprägten Kulturkreis herkommen, ausspricht, ist auf jeden Fall legitim und niemand sollte deswegen einen Maulkorb verpaßt bekommen oder mit Mord bedroht werden (auch nicht Udo Ulfkotte und Thilo Sarrazin!). “

    Sicher. Sofern diese „Meinungsfreiheit“ auch für andere gilt statt nur für Islamhasser. Wenn ein bekannter Politiker nun sagen würde „Israel hat kein Existenzrecht“, dann möchte ich doch mal sehen, wie weit dann noch die „Meinungsfreiheit“ geht. Im übrigen ist es mir mittlerweile ziemlich egal, wer alles meint, den Islam kritisieren zu müssen, es hilft sowieso nicht. Ich frage mich sowieso, was das alles bezwecken soll außer Spaltung im Volk. KEIN EINZIGER Muslim wird von seinem Glauben ablassen, nur weil ein paar profiliersüchtige Typen herumstänkern.

    http://www.muslim-markt.de/forum/messages/3102.htm

    Wer sich noch mehr blamieren will und nichts anderes zu tun hat, kann ja ein Verbotsverfahren gegen den Quran einleiten *gähn*

    Ansonsten schließe ich mich Anatole, m.e., Pablo und Juri an. Wer wirklich ein geeintes Deutschland haben will, soll mit integrierten (nicht ASSIMILIERTEN) Muslimen zusammenarbeiten. Wer das nicht will, schadet seinem eigenen Land, ob er es nun wahrhaben will oder nicht. Ich lasse diese ganzen verrückten Islamhasser nicht mehr an mich ran, die öden mich nur noch an. Deutschland muss wissen, welchen Kurs es zukünftig einschlagen will.
    Gibts eigentlich auch „Christentumskritiker“ in den islamischen Ländern? Nicht dass ich wüsste, obwohl in dessen Namen auch genügend Schindluder getrieben wird.

    @Lutz: „Nur was hat dieses „Hutzelmännchen“ eigentlich mit Deutschland zu tun? Der Bursche wird überbewertet. Darum beachte ich die blonde holländische Tulpe auch nicht weiter. Je mehr Aufmerksamkeit dem halbzionistischen Nachtschattengewächs gespendet wird, desto größer wird er in den Augen der Anderen.“

    Richtig, und genau deswegen war es schon ein Fehler, diese Chucky-Puppe anzuklagen, denn so hat man ihm ein Podium geboten, auf dem er sich inszenieren konnte. Hätte es keinen Freispruch gegeben, hätte er sich als Märtyrer auf dem Altar der Meinungsfreiheit feiern lassen .

  25. Ergänzung zu meinem Beitrag: Zur Aufzählung der religiösen Geschichtsbücher gehört natürlich der Koran dazu! Hatte ihn vergessen.

  26. @Fatima

    Jemand der hier im Westen die Meinung vertritt, dass Israel kein Existenzrecht haben solle, dem wird es wohl nicht besser ergehen, als einigen bekannten Islamkritikern, die bis heute noch Angst um ihr Leben haben müssen. Außerdem darf man schon von einem gläubigen Muslim erwarten, dass man es zumindest duldet, dass einige Leute den Islam kritisieren, gerade wenn es sich um Leute handelt, die extrem schlechte Erfahrungen mit dieser Religion und auch den Missständen, die mit der Religion gerechtfertigt wurden, gemacht haben und ihre Erlebnisse der Öffentlichkeit mitteilen möchten. Ich persönlich beneide Udo Ulfkotte, Nourig Apfeld oder Mark Gabriel nicht um ihr Schicksal.

    Im Grunde sollte man scon das Recht haben, jede Religion kritisieren zu dürfen, ohne mit Morddrohungen konfrontiert zu werden, weil es für mich keine unfehlbare Religion gibt.

    Außerdem ist es nicht immer erforderlich eine Religion wie das Christentum zu kritisieren, um dagegen vorzugehen. Es reicht doch schon völlig aus, wenn man die Errichtung von Gebetshäusern verbietet, genauso wie die Durchführung von Taufen, christlichen Gottesdiensten und das Mitsichführen bestimmter christlicher Symbole. Damit kann man seine Probleme auch beseitigen, wenn man es nicht nötig hat, eine bestimmte Religion in seinem Staat zu dulden.

  27. @ fatima

    „Gibts eigentlich auch „Christentumskritiker“ in den islamischen Ländern? “

    nein. da geht man gleich dazu über sie so sehr einzuschüchtern, dass sie keinen mucks mehr machen oder bringt sie gleich um.

    „KEIN EINZIGER Muslim wird von seinem Glauben ablassen, nur weil ein paar profiliersüchtige Typen herumstänkern.“

    warum sollten sie sich auch von stänkerern abbringen lassen, wovon auch immer?

    es gibt aber durchaus muslime die sich durch betrachten gewisser realitäten davon abbringen lassen zu glauben, dass es menschen zweiter klasse gibt oder das es legitim wäre im namen der religion zu töten oder gesetze einzuführen die im namen der religion töten oder auch nicht mehr daran zu glauben was teilweise im koran steht z.b. das man frauen züchtigen darf, nicht mal ohne spuren zu hinterlassen.

    ich kenne selbst ein paar muslime die ihre sicht in diesen dingen wagten zu ändern. und ja, mit solchen muslimen kann man sicher gemeinsam stehen in diesem land für dieses land und die besten werte, die unsere kultur hervorgebracht hat, gegen alles was diese werte vernichten möchte.

  28. Na Herr Elsässer was ist mit meinem Beitrag Passiert. Was genau hat Sie daran schockiert?
    Ist es nicht das, welches Sie und Sarazzin auch schon immer prãdigen, nämlich Türken raus?(zugegeben Sie etwas weniger schrill, er dafür umso mehr aber inhaltlich, Ihre 100% Zustimmung)
    Jetzt will ein Türke endlich an die Vernunft seiner Landsleute appelieren,(das ist nicht zynisch sondern mein voller ernst) und dann dass.

    Ach so! Sie und Sarrazin Wissen zu gut, wenn die Türken gehen und Ihren Kapital aus der EU (insbesondere aus Deutschland!) abziehen, tobt innerhalb von eineinhalb Jahren der Bürgerkrieg in Deutschland. Weil die Proletariat nichts mehr zu beißen, nur Grundversorgung beim Arzt, und mini. Rente hätte. Wenn dass hier Hirngespinst eines Verrückten Users ist müssten Sie das Gestrige und dieses hier eigentlich freischalten damit ich mich blamiere nicht wahr? Jetzt bin ich mal gespannt..
    Wenn nicht ist es auch nicht weiter schlimm denn, dann ahne ich schon was Ihr eigenlicher Auftrag ist.

  29. „es gibt aber durchaus muslime die sich durch betrachten gewisser realitäten davon abbringen lassen zu glauben, dass es menschen zweiter klasse gibt oder das es legitim wäre im namen der religion zu töten oder gesetze einzuführen die im namen der religion töten oder auch nicht mehr daran zu glauben was teilweise im koran steht z.b. das man frauen züchtigen darf, nicht mal ohne spuren zu hinterlassen.“

    Na also, so eine sitzt doch vor Ihnen 🙂 Das geschieht durch Betrachten des Qurans und der Sunna, statt der landesüblichen Traditionen, aber bestimmt nicht durch sogenannte Islam“kritiker“. Im Gegenteil, die bewirken eine Radikalisierung, besonders der Jugend. Vermutlich ist aber genau das gewollt.

    @ein aufmerksamer: Ich fürchte, Sie haben Recht. Auch wenn ich Ihren ersten Beitrag gern gelesen hätte, da so nicht ersichtlich wird, an wen Sie da wie appelliert haben. Jedenfalls hat ein Sarrazin oder die ganzen anderen Islam“kritiker“ alles andere als das Wohl Deutschlands im Sinn, das sollte eigentlich jedem klar sein.

  30. @Mike : Sie sollten nicht USA-hörige Regimes wie Saudiarabien als Maßstab für islamische Länder betrachten. Dieser Fehler wird immer wieder gemacht, auch leider von ansonsten doch recht aufgeklärten Zeitgenossen. Das ist bedauerlich, aber wohl nicht zu ändern. Ändern kann jeder nur sich selber.

  31. @Fatima

    „@Mike : Sie sollten nicht USA-hörige Regimes wie Saudiarabien als Maßstab für islamische Länder betrachten. Dieser Fehler wird immer wieder gemacht, auch leider von ansonsten doch recht aufgeklärten Zeitgenossen. Das ist bedauerlich, aber wohl nicht zu ändern. Ändern kann jeder nur sich selber.“

    Na gut Fatima, wenn Sie mir einige Staaten benennen würden, welche Sie als islamische Länder bezeichnen, dann wäre ich durchaus bereit, an diesem Punkt meine Meinung zu revidieren. Auch wenn Saudi-Arabien nach der Pfeife der USA tanzt, so ist der Islam die einzige offiziell erlaubte Religion in diesem Staat. Daher bin davon ausgegangen, dass Sie auch diesen Staat bei der Bezeichnung von islamischen Ländern miteinbezogen haben. Aber wenn Sie jetzt sagen, dass dieses Land für Sie kein Maßstab für ein islamisches Land sei, dann nehme ich meine vorherige Aussage somit ganz offiziell zurück und wir vergessen ganz einfach die Beispiele Saudi-Arabien und Christentumskritiker. Schließlich kann es zwischen zwei ganz normalen Menschen, wie uns auch mal zu Mißverständnissen kommen :-).

  32. In S. Arabien regiert das Wahhabitentum. Das ist auch nur anerkannt. Wie ich an anderer Stelle schon mal dargelegt habe, wurden auch Gräber der Imame der Schiiten zerstört oder auch Sufi-Schreine.
    Ein Gegenbeispiel ist der Iran.

  33. Wilders hat gerade im niederländischen Parlament dem absoluten Schächtverbot dort zugestimmt. Musels und Juden sind sich diesmal einig: Wilders ist böse.

    So, So

  34. @ fatimaoezoguz „Was sind „Musels“??“ oh J.E. fand meine Antwort wohl zu sarkastisch (die „Musels als die J. des 21. Jahrhunderts)

  35. *schubs*

    DAS wird dem blondierten Gert bestimmt gefallen ! Ein Bericht von „Russia Today“, knapp ein Jahr alt: Rußlands Großrabbiner Pinchas Goldschmidt bezeichnet Juden und Muslime in Europa als „natürliche Verbündete“. Na, dann man to-hu…

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