IWF und Yankee-Banker zerquetschen Strauss-Kahn

Eine wichtige Analyse aus den USA

DSK gegen Kaution auf freiem Fuß, aber er musste von der Spitze des IWF zurücktreten. War das das Ziel der Operation „Sex-Falle“? Lesen Sie einen Auszug aus dem Artikel „IMF chief Strauss-Kahn caught in Honey Trap“ von Mike Whitney. Die Übersetzung besorgte Wolfgang Jung von der Initiative gegen den US-Stützpunkt Ramstein (www.luftpost-kl.de).

Auch Strauss-Kahn hat Feinde in hohen Positionen, und deshalb stinkt diese ganze Intrige
zum Himmel. Vor allem war Strauss-Kahn der aussichtsreichste Kandidat der französischen
Sozialistischen Partei / PS und hätte Sarkozy in der (2012) anstehenden Präsidentschaftswahl
gefährlich werden können. Dem IWF-Chef wurden große Chancen gegen Sarkozy
eingeräumt, weil dieser durch mehrere private Skandale und sinkende Umfragewerte
geschwächt ist.
Wenn Strauss-Kahn in eine Falle getappt ist, dann wurde sie ihm wahrscheinlich von der
im Schatten operierenden Koalition der westlichen Banker gestellt, von diesen nur sich
selbst bedienenden Charakterschweinen, die es in den letzten zwei Jahrhunderten geschafft
haben, den größten Teil der Menschheit in einem stets nur leicht variierten Zustand
der Armut und der Verzweiflung zu halten. Strauss-Kahn hat erst kürzlich diese gemeinsam
verfolgte Linie verlassen und war dabei, die auch vom IWF eingeschlagene (gleiche)
Richtung zu ändern. Strauss-Kahns Bekehrung, die an die Bekehrung des Apostels Paulus
auf der Straße nach Damaskus erinnert (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Damaskuserlebnis
), hat der progressive Wirtschaftswissenschaftler Joseph Stiglitz (s. http://de.wikipe-
1/7
Friedenspolitische Mitteilungen aus der
US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein
LP 083/11 – 18.05.11
dia.org/wiki/Jo seph_E._Stiglitz ) bereits in seinem erst kürzlich veröffentlichten Artikel „The
IMF’s Switch in Time“ (Der IWF hat gerade noch rechtzeitig den Schalter umgelegt, aufzurufen
unter http://www.project-syndicate.org/commentary/stiglitz138/English ) gewürdigt.
Hier ist ein Exzerpt:
„Die jährliche Frühjahrssitzung des Internationalen Währungsfonds / IWF war deshalb
bemerkenswert, weil der Fonds Anstrengungen unternimmt, sich von seinen
bisher vertretenen langjährigen Doktrinen zur Kapitalsteuerung und zur Flexibilisierung
des Arbeitsmarktes zu lösen. Der neue IWF scheint sich unter Dominique
Strauss-Kahns Führung allmählich und vorsichtig zu wandeln.
Bei seinem 1997 in Hongkong veranstalteten Treffen, das vor etwas mehr als 13
Jahren stattfand, hat der IWF versucht, seine Charta zu ändern, um einzelne Länder
besser zur Öffnung ihrer Kapitalmärkte drängen zu können. Das Timing hätte nicht
schlechter gewählt sein können: Damals braute sich gerade eine Krise in Ostasien
zusammen – eine Krise in einer Region, die größtenteils das Ergebnis der Öffnung
der Kapitalmärkte in Ländern war, in denen wegen der hohen Sparquote überhaupt
kein Bedarf nach Liberalisierung bestanden hatte.
Dieser Vorstoß erfolgte auf Drängen westlicher Finanzmärkte und der Finanzministerien
westlicher Länder, die deren zuverlässige Erfüllungsgehilfen sind. Die Deregulierung
des Finanzmarktes in den USA war die Hauptursache der Finanzkrise, die 2008
in den USA entstand und sich wegen der Liberalisierung der Kapitalmärkte schnell
rund um die Welt ausbreitete. …. Die Krise belegt, dass freie und unregulierte Märkte
weder effizient noch stabil sind.“
Deshalb versuchte Strauss-Kahn den IWF in eine positivere Richtung zu lenken, eine
Richtung, in der nicht länger verlangt werden sollte, dass Staaten ihre Volkswirtschaften
für die Raubzüge ausländischer Kapitalanleger öffnen, die mit ihrem mobilen Kapital die
Preise hochtreiben und Blasen (wie die Immobilienblase in den USA) entstehen lassen –
sich dann aber schnell wieder zurückziehen und die Plagen einer hohen Arbeitslosigkeit,
einer sinkenden Nachfrage, einer zerrütteten Industrie und einer tiefen Rezession hinterlassen.
Strauss-Kahn wollte eine „rücksichtsvollere und gemäßigtere“ Gangart einschlagen, durch
die ausländische Staatsführungen nicht länger gezwungen werden sollten, Staatsunternehmen
zu privatisieren oder die Gewerkschaften zu entmachten. Natürlich wurden seine
Vorhaben von den Bankern und Konzernherren, die vom IWF erwarten, dass er sie bei der
fortschreitenden Plünderung der ganzen Welt unterstützt, nicht gern gesehen. Diese Leute
sind der Meinung, dass die gegenwärtige IWF-Politik „gerade richtig“ ist, weil sie die Ergebnisse
fördert, die sie anstreben – nämlich größere Profite für sie selbst und eine wachsende
Armut für alle anderen.
Es folgt ein weiteres Stiglitz-Zitat, das „den Abschuss“ seines Freundes Kahn bewirkt haben
dürfte.
„Strauss-Kahn erweist sich als kluger Chef des IWF. … In einer Rede, die Strauss-
Kahn kurz vor der letzten Tagung des IWF vor der Brookings Institution (s.
http://de.wikipedia.org/wiki/Brookings_Institution ) gehalten hat, sagte er: ‚Letztlich
sind nur genügend Arbeitsplätze und ausreichendes Eigenkapital solide Bausteine
einer stabilen Wirtschaft, des Wohlstands, der politischen Stabilität und des Friedens.
Das müssen auch die Hauptanliegen die IWF sein, und sie müssen sich auch in seinen
Handlungen niederschlagen.“
2/7
Das ist zwar richtig, aber dann müsste sich der IWF der Umverteilung des Reichtums widmen,
… „indem er das Recht auf kollektive Tarifverhandlungen stärkt, die Kündigung von
Hypotheken erschwert, und die Steuer- und Ausgabenpolitik so beeinflusst, dass die Wirtschaft
durch langfristige Investitionen stimuliert und eine vernünftige Sozialpolitik für alle
möglich wird“, wie Stiglitz ausführt.
Glück auf für eine solche Politik!
Können Sie sich vorstellen, wie sich die Herren des Großen Geldes über solche „Wahnvorstellungen“
aufgeregt haben? Wie lange werden sie gebraucht haben, bis sie beschlossen,
Strauss-Kahn in die Wüste zu schicken?
Ich würde wetten, dass sie nicht besonders lange überlegen mussten.
Überprüfen Sie meine Vermutung an Hand einer Aussage der Organisation World Campaign
(s. http://www.worldcampaign.net/intro2.htm ) und entscheiden Sie selbst, ob Dominique
Strauss-Kahn zum „Risiko“ geworden war, das beseitigt werden musste, damit sich
das Big Business auch weiterhin an den Ärmsten der Welt bereichern kann.
„Seit Jahrzehnten wird der Internationale Währungsfonds / IWF von Aktivisten, die
gegen die Armut und den Hunger in den Entwicklungsländern kämpfen, als Hauptinstrument
für alle falschen Entscheidungen angesehen, mit denen die Finanzinstitutionen
der reichen Länder durch eine sehr einseitige Kreditpolitik die Wirtschaft der übrigen
Welt und besonders der armen Länder ausbeuten, damit die traditionell wohlhabenden
Eliten immer reicher werden, während die Mehrheit der Menschen arm
und machtlos bleibt. Weil wegen dieser Realitäten in immer mehr Ländern Revolutionen
drohen und weil die Regularien, mit denen die Weltwirtschaftskrise gemeistert
worden war, bei der globalen Finanzkrisen in nur geringem Ausmaß zur Anwendung
kamen, hat IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn erstaunliche Überlegungen über
eine notwendige Veränderung des IWF und der Welt angestellt.
In einem Artikel, der heute in der WASHINGTON POST veröffentlicht wurde, schreibt
Howard Schneider über Strauss-Kahn: Durch ein grundsätzliches Umdenken in der
Wirtschaftstheorie des IWF sei Strauss-Kahn zu der Einsicht gekommen, durch die
nach dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 teilweise wieder eingeführte Regulierung
der Finanzinstitute und die Eingriffe des Staates in die Wirtschaft sei ‚der Job
nur halbherzig ausgeführt‘ worden. In jüngsten Veröffentlichungen habe er folgende
Vorschläge gemacht: Die staatliche Regulierung der (Finanz-)Märkte müsse ausgeweitet
werden; durch eine globale Finanzpolitik müsse das Einkommen gerechter
verteilt werden; Zentralbanken müssten mehr tun, um einen zu schnellen Anstieg der
Verschuldung und der Zinsen für Anleihen zu verhindern. ‚Das Pendel wird vom (unregulierten)
Markt zum (regulierend eingreifenden) Staat zurückschwingen,‘ sagte
Strauss-Kahn letzte Woche in einer Rede an der George Washington University (in
Washington). ‚Die Globalisierung hat viel bewirkt, … sie hat aber auch eine dunkle
Seite, weil sie einen immer größer werdenden Abgrund zwischen den Reichen und
den Armen aufreißt. Offensichtlich brauchen wir eine neue Art der Globalisierung‘,
damit die ‚unsichtbare Hand‘ kaum regulierter Märkte nicht zu ‚einer unsichtbaren
Faust‘ wird (die nur zerstört).“ (s. http://wcampaign.org/issue.php?mid=625&v=y )
Wiederholen wir noch einmal (das Wichtigste): „ein grundsätzliches Umdenken in der Wirtschaftstheorie,
eine gerechtere Verteilung des Einkommens, eine stärkere Regulierung
von Finanzinstituten, stärkere Anstrengungen der Zentralbanken, um einen zu schnellen
Anstieg der Verschuldung und der Zinsen für Anleihen zu verhindern“.
3/7
Haben Sie immer noch nichts kapiert? Lesen Sie diese Passage nochmals, bis sie mit mir
darin übereinstimmen, dass Strauss-Kahn mit solchen Äußerungen sein Ende als IWFChef
besiegelt hat.
Es wird keine Revolution beim IWF zu geben. Das war nur Geschwätz. Die Einrichtung
wurde mit der erklärten Absicht geschaffen, Menschen auszubeuten, und hat das bisher
auch sehr wirkungsvoll getan. Deshalb wird sie auch ihre Politik nicht ändern. Warum
denn auch? Warum sollten sich die Bankster und die Kielratten in den Konzerne plötzlich
ein Gewissen leisten und beschließen, der leidenden Menschheit eine helfende Hand zu
reichen? Das ist doch unrealistisch.
Strauss-Kahn ist aus der Reihe getanzt und hat sich ins Niemandsland gewagt. Deshalb
hat man ihm aufgelauert und ihn wie eine Wanze zerquetscht.

48 Kommentare zu „IWF und Yankee-Banker zerquetschen Strauss-Kahn

  1. Das ist Neu, aber es gibt Sinn. Das DSK hier Reformen einleiten wollte die so von den internationalen Finanzoligarchen Niemand will u. er deswegen jetzt abgesägt werden musste. Grundsätzlich traue ich diesen kapitalistischen Finanzverbrechern ja alles zu. Außerdem passt die oben genannten Darstellung sehr Gut in das zu beobachtende Verhalten des IWF jetzt und der US-Justiz, sowie der Medien.

  2. Danke für diese Hintergrundanalyse, die (wen wundert das noch??!!) weder in FAZ, SZ, WELT (usw. zu finden war, im Staatsfernsehen schon gleich gar nicht.

    Diese Affäre scheint ein gutes Beispiel dafür zu sein, daß ein einzelner Mensch das Steuer herumreißen KANN! Es ist zwar nicht gelungen, Kahn ist als IWF-Chef zurückgetreten und wird kaum zu den F-Präsidentenwahlen antreten, antreten können.

    Umso wichtiger, daß ein Mensch wie Jürgen Elsässer das Wagnis unternommen hat, die vielen unterbliebenen Nachrichten gesammelt weiterzugeben!

  3. Das ist nicht neu und etwas rabaukenhaft geschrieben. Wenn DSK’s Verhaftung Folge eines Komplotts ist, dann spricht das Timing doch eher dafür, daß die Amis damit die europäische Konkurrenz schädigen wollten.
    Texte mit solchen formalen Mängeln (Umlautkodierung) nehme ich normalerweise nicht zur Kenntnis :-((

  4. Elsässers gesammelten neuen Nachrichten (ihm sei Dank) bestätigen meinen Verdacht von Anfang an.
    Ich wünsche Strauss-Kahn, daß er einen Prozeß anstrebt und dort öffentlich die Tatsachen ausspricht. Aber seine Feinde werden auch davor eine „US-demokratische“ Verhinderungsvariante finden – z.B.:“nach Herzschlag tot in seiner Zelle aufgefunden“. Das hatten wir doch schon erfolgreich – nicht nur einmal!

  5. Naja, die Hintergründe hinter der Intrige sind ja sehr interessant, aber die Analyse von IWF und Finanzkrise sollte man besser nochmals überdenken.

    Nicht Deregulierung oder gar der Markt haben die Finanzkrise ausgelöst, sondern das Geldmonopol der Zentralbanken, die nach Belieben Geld drucken und Kredite vergeben können. In Wahrheit ist das Geldsystem auch kein Markt, sondern eine zentrale Planwirtschaft, in welcher die Zentralbank Preis und Menge des Gutes zentral festlegt, nämlich Zins und Geldmenge. Und natürlich werden die Zinsen stets zu tief festgelegt, so dass exzessives Kreditwachstum die Folge ist.

    Nutznießer davon sind die Banken, die sich über die vergebenen Kredite gigantische Zinseinnahmen zuschanzen, und die Politik, die so schier unendliche Mittel bekommt, mit denen sie „gestalten“ (also Geld verschwenden) und „soziale Gerechtigkeit“ (also Armut) schaffen kann. Diese so hervorgerufene Liquiditätsschwemme hat Spekulationsblasen und die größte Schuldenblase in der Geschichte der Menschheit verursacht. Immerhin ist die Grundlage für Spekulationsblasen immer die exzessive Ausweitung der Geld- und Kreditmenge.

    Und ohne Geldmonopol, ohne Manipulation von Zins und Geldmenge durch die Zentralbanken, also auch ohne ungedecktes Papiergeldsystem, hätte es diese Schuldenorgie nicht geben können. Mit einem Goldstandard wäre dieses Geschäftsgebaren unmöglich. Das wäre schlecht für die Großbanken und schlecht für geltungssüchtige Politiker, aber gut für die Menschen.

  6. @ Hans-Christof Tuchen

    …nehmen Sie gar nicht ers zur Kenntnis!

    Na, ja, Umlaute sind ja auch viel wichtiger als Aufklärung und Wahrheit.

  7. Wichtige Informationen und eine sinnige Analyse. Für mich bleiben aber noch Fragen offen.

    Wie konnte DKS so naiv sein zu glauben, er könne aus der Reihe tanzen? Das würde dem widersprechen was man sonst über gewisse Kreise zu glauben meint. Denn den Kreisen denen DKS angehört glaubt man alles zu zutrauen und wenn man das zu Recht tut, dann weiß ein DKS am besten mit wem er sich anlegen wollte.

    Er hat es auch nicht schwer gemacht ihm eine Falle zu stellen. In einer Zeit, in der er Ausschert auch nicht grade sinnvoll.

    Schwer vorstellbar solche Schwächen bei einem von seinem Format. Anderseits sind die Hinweise bestechend.

    Das er plötzlich auf Kaution frei gekommen ist macht auch nachdenklich. Vielleicht kann er Zu Hause besser „Selbst“mord begehen? Denn wenn die Analyse stimmt, dann ist DKS nach Überstehen der Schmach ein potentiell plaudernder Insider höchsten Ranges.

  8. gut zum thema:
    http://www.heise.de/tp/artikel/34/34791/1.html

    und hier:
    http://www.lexpress.fr/actualite/politique/debre-sur-dsk-l-hotel-a-etouffe-d-autres-affaires_993154.html

    „Es ist nicht das erste Mal, dass Dominique Strauss-Kahn sich im (New Yorker) Sofitel dieser Art von Betätigung hingegeben hat. Dort ist er immer abgestiegen. Das hat sich mehrere Male abgespielt und über Jahre hinweg. Im Hotel hat es jeder gewusst. … Die Angestellten waren kurz davor zu revoltieren. Die Hoteldirektion wusste Bescheid, hat aber alle anderen Affären unterdrückt. Vor Ophelia sind schon andere Zimmermädchen angegriffen worden.”

  9. Das der DSK “Herrhausen” wg. sowas >>IWF-Chef: „Liberales Denken ist antiquiert“ 05. April 2011, 14:20<< http://derstandard.at/1301873877529/Waehrungsfonds-IWF-Chef-Liberales-Denken-ist-antiquiert
    und so fort gebeten wurde seinen Stuhl zu räumen, dürfte ziemlich eindeutig sein.
    @ Libertäre Stimme Zum "Goldstandard" scheiß drauf … allein deshalb weil in der gesammten Weltgeschichte nicht genügend Gold gefördert wurde um bei der erreichten Arbeitsproduktivität das Tauschmittel für alle Waren und Dienstleistungen abbilden zu können.

  10. „Deregulierung oder gar der Markt“

    Dass stimmt so nicht.Insbesondere die Rücknahme des Glass-Steagall Act unter Clinton und die Deregulierung unter Assmussen in der BRD haben diese Derivatenblase ermöglicht.Einen Crash hatten wir auch schon 1913 und 1929 mit dem Goldstandard.Ich bin selber ein Gold/Silberbug aber mit einem puren Goldstandard läßt sich keine moderne Volkswirtschaft führen.
    Eine Zentralbank ist nicht per sé schlecht sondern dann wenn sie für private Interessen benutzt wird.Hier sind es die oligarchischen Privatbanken.Um die Volkswirtschaft auf Produktion umzustellen werden umfangreiche Investitionen nötig sein und dies kann nur eine Staatsbank mit vorteilhaft verzinsten Krediten – siehe China.

  11. MUCH worthier reading:

    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=MCK20110520&articleId=24881

    Strauss-Kahn Affair: Conspiring to Reshape the Global Financial Playing Field? Make or Break Time for the IMF
    by Andrew McKillop, May 20, 2011

    [T]HE SCENARIOS

    [I]t is possible Strauss-Kahn was close to some major
    breakthrough in recycling government gold, printing SDRs [=Special Drawing Rights] and protecting the paper moneys printed by governments, but whatever his heroic quest, and why he fell, the numbers are stacked AGAINST this quest. [Emphasis mine]

    [U]nder ANY scenario the Strauss-Kahn affair comes at a key
    moment. Attempts at saving the global economy and world moneys, since the end of 2008, have ALL FAILED, raising the stakes and risk each time. What we may now witness is historic change as the IMF’s real situation seeps and leaks out, under the tinsel wraps of just another sex scandal. [Ditto, emphasis mine]

  12. From a previous reply of mines:

    http://www.canada.com/news/boss+Strauss+Kahn+indicted+maid+attack/4806549/story.html

    MF ex-boss Strauss-Kahn granted bail
    By Geraldine Baum and Michael Muskal, L.A. Times/AFP May 19, 2011
    4:09 PM

    [B]ut attorney Benjamin Brafman at the arraignment denied that the evidence was consistent with a forcible encounter, raising the possibility that the defense might argue that the sex was consensual. In television appearances, the woman’s attorney, Jeffrey Shapiro, has rejected that the encounter was consensual.

    Funny at the least how our [nomen est omen] Brafman attorney *argues* and ponders on the defense’s *strategies*. If I am not mistaken, DNA testing takes 5-10 days to get the answer …

  13. „Die Einrichtung (IWF) wurde mit der erklärten Absicht geschaffen, Menschen auszubeuten, und hat das bisher auch sehr wirkungsvoll getan. Deshalb wird sie auch ihre Politik nicht ändern. Warum denn auch?“

    Antwort: Weil die Kuh, die man melken will, nicht sterben darf.
    So schlau waren auch schon einmal die heißen Verfechter des Versailler Vertrages geworden.

    Strauss-Kahn hat das auch für die heutigen Verhältnisse begriffen, ob mit oder ohne Gewissen.

    Die ihn zerquetschten, sind noch zu gierig verblendet und zu dumm, die Lage zu erkennen und entsprechend abzubremsen.

    „damit die „unsichtbare Hand“ kaum regulierter Märkte nicht zu „einer unsichtbaren Faust“ wird (die nur zerstört).“

  14. Alles was hier gepostet wird ist leider wahr, aber auch, falsch.
    Es geht uns doch nicht ums Geld, Geld haben wir mehr als genug. Es geht weder um Politik noch um Rechte, weder um Gesellschaft noch um Grechtigkeit. Schon garnicht um Glück und Liebe.
    Es geht einzig und allein um EURE Seele !!
    Wir möchten euch so weit weg bringen von Gott, wie möglich, damit der Lichtbringer freies Spiel hat. Und das hat ER so gut wie geschafft. Niemand ist mehr in der Lage, auch nur im Geringsten an Gott zu denken, geschweige denn zu glauben. Wir verbieten es. Genau das ist das Ziel, aber ihr versteht es nicht. Ihr versteht garnichts. Gut so.
    Viel Spass noch mit eurem inhaltlosen Abgesang.
    Vielen Dank, dass ihr so toll mitmacht, so einfach haben wir es uns garnicht vorgestellt.
    Muhhhaha

  15. Libertäre Stimme
    ———–

    es wäre allein ausreichend, wenn wir schon vom verfluchten börsensystem abgekoppelt wären.

  16. DSK war rechter Flügel der PS, so ne Art französischer Steinbrück. Um den ist es also nicht schade.
    Bühne frei für Jean-Luc Mélenchon!

  17. Schaut euch mal an, wer die Anklage führt: Bezirksstaatsanwalt Cyrus Vance Jr., der Sohn des ehemaligen US-Aussenministers:

    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,8240318,00.html?utm_source=feedburner&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed%3A+heute2+%28heute2%29

    Und vor ein paar Monaten wollte Strauss-Kahn den Dollar als Leitwährung ersetzen – durch einen Währungspool:

    http://www.telegraph.co.uk/finance/currency/8316834/International-Monetary-Fund-director-Dominique-Strauss-Kahn-calls-for-new-world-currency.html

  18. Schön zu sehen wie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.
    Den IWF wieder auf Linie gebracht und Sarkozy´s stärksten Gegner, vorzeitig aus dem Rennen geschickt!
    Wenn da mal nicht noch Frau Le Pen mitreden möchte!?

  19. Wenn den IWF-Hintermännern wirklich DSK zu unbotmäßig gewesen wäre, dann hätten sie ihn verschwörerisch „abbe=
    rufen“, oder verunfallen lassen, oder eben in eine sog. Honig-
    Falle laufen lassen, ja das ist möglich. Nur darf man nicht vergessen, daß DSK das ahnen, vielmehr sogar wissen mußte,
    dazu paßt ja die vorahnende Erklärung gegenüber dem fzr. Journalisten, wie kann er dann so leichtfertig sein bisheriges
    Sex-Gehabe fortsetzen? Gerade, weil er Bescheid wußte, hätte er sich untadelig verhalten müssen, oder nicht?
    Noch was zum tadelswerten Rücktritt v. Köhler: dieser hatte
    vor seinem Rücktritt in mehreren Interviews Aussagen à la
    Michael Sommer oder Gregor Gysi gemacht, er verdammte
    Banker und das Gebaren dieser Klasse und ihrer Institute.
    Der Wortlaut seiner Verurteilungen im letzten Mai hätte
    wirklich genauso gut v. den beiden vorgenannten stammen
    können! Warum ist er also zurückgetreten? Nun, ich glaube
    daß ein gewisser Henry A. K., der ja Deutsch kann, dies
    gelesen hat und seien Vorgestzten darüber berichtet hat, wie ein ehem. IWF-Präside u. jetziger BuPräsident inzwischen
    über die Finanzkreise urteilt. Ich glaube, danach hat er
    Horst Köhler angerufen, ihn zur Schnecke gemacht und ihm
    – wenn ihm sein Leben lieb sei – zum Rücktritt ohne wahre
    Begründung geraten, eben diese verlogene Begründung wegen des Flugzeug-Interviews zu verwenden! Vielleicht
    hat er auch noch auf Alfred Herrhausen hingewiesen.
    Natürlich kann man es nicht beweisen, aber dieser angenommene Verlauf scheint mir geradezu das einzig Erklärbare für Köhlers Rücktritt zu sein!

  20. Eine der besten Seiten, die die großen Zusammenhänge und die Rolle der Industrie und anderen Institutionen beschreibt, ist: Land Destroyer. Die letzten Beiträge handeln von Syrien und den angeblichen „Jugendrevolten“ in Nordafrika.

  21. Die neue Art US amerikanischer Politik. Sex erst gegen den WIKI Leaks Mann, der nun „ausgeschaltet“ in GB sitzt und nun Strauss – Kahn.

    Sind die USA noch ein Rechtsstaat?

  22. Hallo Herr Elsässer

    es gibt wohl übern Maximalprofit Handlungsrahmen für Bankster im allgemeinen … aber keine besonderen YANKEE-Bankster …

    meint Walterchen

  23. In der heutigen Ausgabe der FAS erfährt man, daß DSKs Problem sein Verhältnis zu Frauen gewesen sei; Nils Minkmar zeigt die Schmutzwäsche vor (der Präsidentschaftskandidat habe an in Frankreich zur nationalen Folklore zählenden Massenorgien teilgenommen) und schwingt sich zum Rächer seiner Opfer und Ankläger (pseudo)fortschrittlicher Libertinage auf. Interessant ist seine Beschreibung der Mechanismen, die zur Ausbildung der Hybris bei Spitzenpolitikern führt, die sie irgendwann ins Verderben stürzen läßt.

  24. Nicht dass ich mit ihm Mitleid hätte, denn grundsätzlich bin ich der Meinung, dass Leute, die nicht mal ihre niedrigsten Instinkte kontrollieren können, nicht an derart hohe Positionen gehören.
    Aber dann hätten z.b. Sarkozy oder Berlusconi auch längst abgesägt werden müssen.
    Wäre DSK integer gewesen und angenommen, er wäre trotzdem an diese Position gelangt, hätte man eben einen anderen Grund gefunden, ihn fertigzumachen, notfalls hätte man ihn halt „verselbstmordet“.

  25. Das Imperium handelt beinhart . Wie sagte Emmanuel Todd so treffend , dass diese gewollte Abhaengigkeit nur so lang
    dauert , wie die Peripherie auf Ihre Kosten kommt .
    Den Kapitalisten ausserhalb des imperilaen Zenrums wird nun klar , dass Sie keine Sonderbehandlung bekommen .
    Sie werden geschlachtet , wie im vorliegenden Fall.
    In der Dramaturgie des Stueckes naehern wir uns
    den Hoehepunkten.
    Vielleicht hat auch DSK die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung gelesen . Dieses derzeitige System ist hirntechnisch dem Niedergang geweiht ist .
    Letzten Endes hat er vielleicht mal dazu seinen eigenen Lebensstil reflektiert .

  26. Here there is an article of the *inoculation* genre series,
    obviously from the Guardian (a Scheissblatt, to borrow the
    epithet from Willy Brandt), where the *inoculation* „consists in admitting the accidental evil of a class-bound institution to
    conceal its principal evil.“^1 Anyway, here comes some
    *accidental evil* (at least they have to unveil this) … Behold Strauss-Kahn the (hello Sergio Leone) valiant, the brave, and the Bildeberger:

    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=WEI20110522&articleId=24909
    The IMF after DSK
    by Mark Weisbrot
    Global Research, May 22, 2011
    Guardian – 2011-05-19

    [S]trauss-Kahn took the helm of the IMF in November of 2007, when the IMF’s influence was at a low point. Total outstanding loans at that time were just $10bn, down from $91bn just four years earlier. By the time he left this week, that number had bounced back to $84bn, with agreed-upon loans three times larger. The IMF’s total capital had quadrupled, from about $250bn to an unprecedented $1tn. Clearly, the IMF had resources that it had never had before, mostly as a result of the financial crisis and world recession of 2008-2009.

    [T]he IMF’s big comeback during the world recession did not bring the middle-income countries that had run away from it back to its orbit. Most of the middle-income countries of Asia, Russia, as well as Latin America, stayed away, mostly by piling up sufficient reserves so that they did not have to borrow from the fund, even during the crisis. As a result, even a low-income country like Bolivia, for example, was able to renationalise its hydrocarbon industry, increase social spending and public investment, and lower its retirement age from 65 to 58 – things it could never do while it was living under IMF agreements continuously for 20 years prior. Most of the IMF’s new influence and lending would land in Europe, which accounts for about 57% of its current outstanding loans.

    [A]s for changes in IMF policy, these have been relatively small.

    Etc.

    1. Roland Barthes, Mythologies.

  27. And here there is another readable article:

    http://silviacattori.net/article1631.html
    Ne pleurez pas pour Strauss-Kahn
    Diana Johnstone (22.05.2011)

    Some excerpts:

    “Dominique Strauss-Kahn était un faux bon candidat pour la gauche et je pense que la droite aurait tort de se réjouir. J’ai
    toujours pensé qu’il y avait une sorte de fausse mode Strauss-Kahn et qu’il était peut-être le meilleur adversaire de
    Nicolas Sarkozy…”

    Il y a une autre raison pour laquelle DSK aurait été un candidat vulnérable pour les socialistes. Le PS a souvent été le parti choisi par les électeurs des communautés issues de l’immigration, mais cela s’est compliqué avec le conflit israélo-palestinien. Tous les politiciens français qui ont quelque chance d’être élus sont pro-israéliens, mais DSK est allé plus loin que les autres en écrivant : “Je considère que tout Juif de la diaspora, et donc c’est vrai en France, doit partout où il le peut apporter son aide à Israël. C’est pour ça d’ailleurs qu’il est important que les Juifs prennent des responsabilités politiques. Tout le monde ne pense pas la même chose dans la Communauté juive, mais je crois que c’est nécessaire. […] En somme, dans mes fonctions et dans ma vie de tous les jours, au travers de l’ensemble de mes actions, j’essaie de faire en sorte que ma modeste pierre soit apportée à la construction de la terre d’Israël.”

  28. hust… was ist denn so schlimm an meinem kommentar das er immer noch nicht freigeschaltet ist?
    😉

  29. I am reposting here (nothing has change in its actuality) a „Dein Kommentar wartet auf Freischaltung,“ original timestamp inclusive:

    Mai 20, 2011 at 18:20
    MUCH worthier reading:

    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=MCK20110520&articleId=24881

    Strauss-Kahn Affair: Conspiring to Reshape the Global Financial Playing Field? Make or Break Time for the IMF
    by Andrew McKillop, May 20, 2011

    [T]HE SCENARIOS

    [I]t is possible Strauss-Kahn was close to some major
    breakthrough in recycling government gold, printing SDRs
    [=Special Drawing Rights] and protecting the paper moneys printed by governments, but whatever his heroic quest, and why he fell, the numbers are stacked AGAINST this quest. [Emphasis mine]

    [U]nder ANY scenario the Strauss-Kahn affair comes at a key
    moment. Attempts at saving the global economy and world moneys, since the end of 2008, have ALL FAILED, raising the stakes and risk each time. What we may now witness is historic change as the IMF’s real situation seeps and leaks out, under the tinsel wraps of just another sex scandal. [Ditto, emphasis mine]

  30. Ditto (reposting) with the even more *bizarre* (depending from the perspective):

    Mai 20, 2011 at 19:02
    From a previous reply of mines:

    http://www.canada.com/news/boss+Strauss+Kahn+indicted+maid+attack/4806549/story.html

    MF ex-boss Strauss-Kahn granted bail
    By Geraldine Baum and Michael Muskal, L.A. Times/AFP May 19, 2011
    4:09 PM

    [B]ut attorney Benjamin Brafman at the arraignment denied that the evidence was consistent with a forcible encounter, raising the possibility that the defense might argue that the sex was consensual. In television appearances, the woman’s attorney, Jeffrey Shapiro, has rejected that the encounter was consensual.

    Funny at the least how our [nomen est omen] Brafman attorney *argues* and ponders on the defense’s *strategies*. If I am not mistaken, DNA testing takes 5-10 days to get the answer …

  31. Fatima:

    > Wäre DSK integer gewesen und angenommen, er wäre trotzdem an diese Position gelangt, hätte man eben einen anderen Grund gefunden, ihn fertigzumachen, notfalls hätte man ihn halt verselbstmordet“.

    Moreover, the *executors* would not have waited the very last hour(s), and chance, for *tricking* the man and *dollar
    torpedoer*. With a last *pipe*^1 stunt shortly before take off and, nota bene, a 60+ years old amiable guy who „has no problems with the ladies.“

    Also … Adrian Sutil [Germany oblige] and the brawl in the
    nightclub in Shanghai: if Formula One pilot Hamilton (a *zero*, of course, compared to the likes of Strauss-Kahn) who was in the same VIP room of the nightclub, is promptly taken away by his bodyguards; how it comes that the *dollar torpedoer* has been left unattended and alone with the *executors* relying — deus ex machina^2 — on it precisely? (Whoa, that’s a plan, if they waited for the *magic* getting materialized at the last moment, then used a hired prostitute posing as a maid.)

    Etc., etc. — there is more.

    1. http://www.wordreference.com/fren/pipe [search ’nf vulgaire‘]

    2. [wiki] The Latin phrase „deus ex machina“ comes to English usage from Horace’s Ars Poetica, where he instructs poets that they must never resort to a god from the machine to solve their plots.

  32. juergenelsaesser:

    Notice that, in case that

    http://tarpley.net/2011/05/21/us-pakistan-near-open-war-chinese-ultimatum-warns-washington-against- attack/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rss

    US, Pakistan Near Open War; Chinese Ultimatum Warns Washington
    Against Attack
    Webster G. Tarpley, Ph.D.
    TARPLEY.net
    May 20, 2011

    [A]re We in July 1914?

    [T]he crisis leading to World War I began with the Sarajevo
    assassinations of June 28, 1914, but the first major declaration
    of war did not occur until August 1. In the interim month of July
    1914, large parts of European public opinion retreated into a
    dreamlike trance, an idyllic la-la land of elegiac illusion, even
    as the deadly crisis gathered momentum. Something similar can be
    seen today. Etc.

    is true–and I tend to agree with Tarpley–then all the
    Strauss-Kahn torpedo shit matters MUCH, MUCH less
    anyway.

    Here there are a couple of URLs to get a better idea:

    ** http://www.voltairenet.org/article169829.html

    « L’art de la guerre »
    Une incroyable opération de renseignement
    par Manlio Dinucci, 12 MAI 2011

    « Simplement incroyable » : voilà comment James Clapper,
    directeur national du Renseignement états-unien, définit le
    meurtre de Ossama Ben Laden. Il assure n’avoir jamais vu « un niveau d’excellence professionnelle comme celui démontré
    aujourd’hui par la Communauté du renseignement » [for those who don’t notice it, Dinucci is, rightfully, sarcastic]

    ** http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=ROB20110521&articleId=24890

    Is the US Driving the World Towards World War III: Osama’s
    Alleged Compound. How Many SEALs Died?
    by Paul Craig Roberts, May 21, 2011

    [I]n a sensational and explosive TV report, the Pakistani News Agency has provided a live interview with an eye witness to the US attack on the alleged compound of Osama bin Laden. The eye witness, Mohammad Bashir, describes the event as it unfolded. Of the three helicopters, “there was only one that landed the men and came back to pick them up, but as he [the helicopter] was picking them up, it blew away and caught fire.” The witness says that there were no survivors, just dead bodies and pieces of bodies everywhere. “We saw the helicopter burning, we saw the dead bodies, then everything was removed and now there is nothing.”

    [I] always wondered how a helicopter could crash, as the White House reported, without at least producing injuries. Etc.

    ***

    Also notice that doing a ‚TinEye Reverse Image Search‘ of the picture of the tail of the helicopter [see
    http://www.voltairenet.org/IMG/jpg/1-2821.jpg%5D has returned zero out of about two billions of images scanned in their database days ago.

    And that autorotation (discover how and when it can be done) or whatever could not have saved those from the helicopter — given the modalities of the operation. Ergo, Paul Craig Roberts is wondering with right.

  33. Wayne Madsen Report

    Pay-per-view article:

    May 23-24, 2011 — The powerful global network that protects gangsters like Strauss-Kahn ramps up its strategy

    http://www.waynemadsenreport.com/articles/20110521
    Sat, 21 May 2011 18:51:00 +0700

    [D]SK’s defense team rife with ex-CIA, FBI, cops, and high-level political operatives.

  34. „Dein Kommentar wartet auf Freischaltung.“ wie viele jahre denn noch? 😉

    diese hausmeister sind auch nicht mehr das was sie mal waren.
    warscheinlich schon längst durch eine günstige zeitarbeitsfirma mit polnischen leiarbeitern ersetzt, seufz…

  35. Was Dominique Strauss-Kahn Trying to Torpedo the Dollar?

    by Mike Whitney

    http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=24867

    9.11. und Peak Oil

    http://www.fromthewilderness.com

    http://www.fromthewilderness.com/free/ww3/082106_alive_well.shtml

    http://www.steinbergrecherche.com

    Kapital & Arbeit

    Passender Zeitpunkt
    »Ungezügelt triebhaft«. Umstände des Falls Dominique Strauss-Kahn scheinen grotesk. Artikel lesen
    Von Rainer Rupp

    http://www.jungewelt.de/2011/05-21/025.php

    http://www.bueso.de/

    http://www.bueso.de/node/9890

    Bürgerrechtsbewegung Solidarität

    Home › Flugblätter › Nachrichten › Welt › Finanzen
    19 Mai, 2011 – 14:33
    LaRouche zur Strauss-Kahn-Affäre und anderen Familienzwisten in der Finanzwelt

    In der wöchentlichen LPAC-TV-Sendung ging Lyndon LaRouche auf den Fall Strauss-Kahn, den Kollaps des Finanzsystems und die Notwendigkeit für die sofortige Einführung des Trennbankensystems ein. Hier ein Auszug:

    Wir haben einen Punkt erreicht, an dem das internationale Finanzsystem im Begriff ist zu kollabieren. Wenn Glass-Steagall [Trennbankengesetz] nicht sehr bald wieder Gesetz wird, werden sowohl die USA als auch die gesamte Welt kettenreaktionsartig zusammenbrechen. Das Weltsystem, insbesondere das transatlantische System ist hoffnungslos bankrott. Und wenn es unter den gegenwärtigen Bedingungen, den gegenwärtigen Regeln und unter dem Einfluß von Idioten wie Geithner und anderen weiter betrieben wird, wird es nicht überleben. So, jeder, der sich auskennt, weiß, daß das Schiff am Sinken ist, daß die Titanic sinkt. Aber irgendjemand sagt:“Ich habe meine Krawatte unten in der Kabine vergessen“ oder etwas Ähnliches und das nächste, was man von dem Kerl hörte, war: „gluck, gluck, gluck“. Jeder, der nur etwas verstanden hat, weiß, daß das internationale Geld- und Finanzsystem dabei ist, zu kollabieren. Und so gibt es Leute, die sagen: „Laßt mich noch schnell mein Gepäck holen, meine Wertsachen, oder sonst etwas, bevor wir das Schiff verlassen“. Und dann – „gluck, gluck, gluck“.

  36. Torpedo-man continued

    http://www.lahaine.org/petras/index.php?p=1856&c=1

    Dominique Strauss-Kahn: The Colonial Predator Legacy
    James Petras, 05.23.2011

    [T]he attempted rape and sexual abuse of an African cleaning woman by the Managing Director of the International Monetary Fund, Dominique Strauss-Kahn (DSK) embodies, in microcosm, the entire historical and contemporary legacy of colonial neo-colonial relations.

    [E]fforts to portray this criminal act as an individual obsession or a personal failing or a “Latin idiosyncrasy” fail to take account of the ‘deep history’ in which these psychological pathologies are embedded.

    Etc.

  37. Irgendein Banker hat schon mal drüber nachgedacht einem einem Staat die Schulden zu erlassen. Ich glaube es war Mexico.
    Bei dem Mann hat’s dann unterm Auto gekracht.

    PS: Die Yankees ham’s nich leicht 🙂

  38. „Nicht dass ich mit ihm Mitleid hätte, denn grundsätzlich bin ich der Meinung, dass Leute, die nicht mal ihre niedrigsten Instinkte kontrollieren können, nicht an derart hohe Positionen gehören.
    Aber dann hätten z.b. Sarkozy oder Berlusconi auch längst abgesägt werden müssen.“

    Im Prinzip stimme ich dir da zu, Fatima.

    „Wäre DSK integer gewesen und angenommen, er wäre trotzdem an diese Position gelangt, hätte man eben einen anderen Grund gefunden, ihn fertigzumachen …“

    Ja, WENN … aber mir ist (anders als J. E.) immer noch nicht klar, was die Yankees gegen den haben sollten … wie auch gegen Sarkozy und Berlusconi.

  39. With reference [given in a previous reply]:

    Weep Not for Strauss-Kahn
    French Leftists Should See Silver Lining
    by Diana Johnstone

    [T]he French Socialist Party has been largely speechless at seeing its supposedly unbeatable candidate shoot himself in the foot before the race even starts. Conspiracy theories proliferate. Was this all a plot by Sarkozy? Etc.

    „Shoot himself in the foot“? That’s an understatement 🙂

    http://rt.com/news/strauss-kahn-putin-plot/
    Strauss-Kahn’s accusations not even funny – Putin’s
    press-secretary
    23 May, 2011, 20:34

    [T]he former chief of the International Monetary Fund, Dominique Strauss-Kahn, has reportedly accused the Russian prime minister, Vladimir Putin, of being part of a plot to have him fired from his post. Etc.

  40. *** Continued Tarpley/Dinucci/Roberts [see former reply] ***

    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=HEN20110523&articleId=24923

    Washington Still Working Hard to Plug Gaps in the Bin Laden
    Assassination Story – Never before in history have lies been so powerful and pervasive

    by Patrick Henningsen
    Global Research, May 23, 2011

    [W]ashington’s running serial thriller, The Assassination of
    Osama bin Laden continued this week, as the Pentagon’s department of media and information released its latest chapter, still hoping to plug some of the remaining major holes in their fracturing fable.

    [C]ONFUSED: Obama’s recollection of how the bin Laden operation went down forced spin doctors to rewrite their script.

    [S]TAGED PHOTO: THe White House released a reenactment of an event which never actually happened.

    Etc.

  41. prince charming

    Mai 23, 2011 at 16:12

    „Dein Kommentar wartet auf Freischaltung.“ wie viele jahre denn noch? 😉

    diese hausmeister sind auch nicht mehr das was sie mal waren.
    warscheinlich schon längst durch eine günstige zeitarbeitsfirma mit polnischen leiarbeitern ersetzt, seufz…
    ———–

    in deinem fall, ich würde sagen outsourcing nach indien. leider haben die indischen hilfsmitarbeiter nur chinesisch erlernt. in 6 monaten soooollten sie soweit sein in deutscher sprache zu antworten.

  42. @ sixty

    „Ja, WENN … aber mir ist (anders als J. E.) immer noch nicht klar, was die Yankees gegen den haben sollten … wie auch gegen Sarkozy und Berlusconi.“

    auch wenn ich die beiden charaktere nicht miteinander vergleichen möchte, haben sie doch beide in ihren „letzten tagen“, in gewissen punkten eine gewisse ähnlichkeit in ihren ideen aufzuweisen.

    ich meine dks und alfred herrhausen.

  43. Das Musikvideo zum Skandal wie überhaupt zur Tyrannei der Händler und Geldwechsler (—> die „Maske des roten Todes“-Szenerie):

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