Vom Pfusch der sexuellen Revolution

Hippies als „Elementarteilchen“ der neuen Weltordnung

Auszug aus dem Buch von Jürgen Elsässer „Angriff der Heuschrecken. Zerstörung der Nationen und gobaler Krieg“ (für 17.90 Euro auch über info@juergen-elsaesser.de)
Über den Kampf der Achtundsechziger gegen die angebliche sexuelle Zwangsmoral berichten die  linken Kulturkritiker Heath und Potter (Verlag 2001). »Die sexuelle Revolution hat (…) letztlich alle traditionellen gesellschaftlichen Normen zerstört, von denen die Geschlechterverhältnisse beherrscht wurden; sie hat sie aber nicht durch neue ersetzt. Sie hinterließ ein Vakuum. Meine eigene Generation, die Ende der siebziger Jahre erwachsen wurde, war deshalb gezwungen, ihren eigenen Weg durch die vertrackten Probleme der Adoleszenz zu finden. Das war keine Befreiung, es war die Hölle.«14

Wie entfesselter Individualismus und Kollektivismus jede Form von kollektiver Geborgenheit vernichtet, berichtet auch Michel Houellebecq in seinem Roman „Elementarteilchen“. „Viele Jahre später sollte Bruno feststellen, daß die Welt der Kleinbürger, die Welt der Angestellten und mittleren Beamten toleranter, liebenswürdiger und aufgeschlossener ist als die Welt der Aussteiger, der am Rande der Gesellschaft lebenden jungen Leute, die damals durch die Hippies verkörpert wurden. ‘Ich kann mich als ehrbarer Angestellter verkleiden und von ihnen akzeptiert werden’, sagte Bruno gern. ´Dafür brauche ich nur einen Anzug, eine Krawatte und ein Oberhemd zu kaufen – das ganze für 800 Francs im Schlußverkauf bei C&A … Dagegen würde es mir nichts nützen, mich als Aussteiger zu verkleiden: dafür bin ich weder jung, noch schön, noch cool genug‘.“15

Parolen wie „Wir wollen alles, und zwar sofort“ oder „Es ist verboten zu verbieten“ klangen 1968 anarchistisch. Vor allem in der Bundesrepublik schien es, als ob der rebellische Angriff eine emanzipatorische Wirkung haben würde: Die Jugend wollte sich von ihren Nazi-Vätern nicht mehr vorschreiben lassen, wie lang die Haare zu sein haben, wann der richtige Zeitpunkt für das Erste Mal gekommen ist und welche Schallplatten man hören darf. Der von allen Reaktionären gepredigte Verzicht war out – für Kirche, Kapital und Vaterland wollten die Teenager auf gar nichts mehr verzichten, und das war gut so. Doch die Befreiung der Triebe zerfraß auch jene Formen von Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe, die die Grundlage jeder nicht-kapitalistischen Gesellschaft bilden. Houellebecq fragt: „Warum hat sich das sozialdemokratische schwedische Modell nie gegenüber dem liberalen Modell durchsetzen können?“ Seine Antwort: “Die Lösung der Utopisten – von Platon über Fourier bis hin zu Huxley – besteht darin, die sinnliche Begierde und das Leiden, das damit verbunden ist, zu stillen, indem sie deren unmittelbare Befriedigung organisieren. Die eros- und werbungsorientierte Gesellschaft, in der wir leben, ist dagegen bestrebt, die sinnliche Begierde in unerhörtem Ausmaß zu fördern, wobei sie deren Befriedigung jedoch der Privatsphäre zuordnet. Für das reibungslose Funktionieren der Gesellschaft, für das Weiterbestehen des Wettbewerbs, ist es erforderlich, daß die sinnliche Begierde zunimmt,  sich ausbreitet und das Leben der Menschen verzehrt.“16 Psychoanalytisch gesprochen: In den reaktionären Gesellschaften, vor allem im Faschismus, werden die Triebe unterdrückt, die Libido wird im Stahlbad des Krieges aufgelöst. In den postmodernen Gesellschaften stimuliert die Werbung die Triebe ins Unermeßliche, sex sells anything. In beiden Fällen verkümmert das Ich, das die eigenen Bedürfnisse mit denen des Nächsten und der Gesellschaft souverän ins Verhältnis setzt und allein die Grundlage für eine solidarische Welt sein kann.

Verbindet sich der individualistische Impuls mit einer egalitären Wirtschaftsordnung, wie es die alte Linke anstrebte, so wird das eigene Glück mit dem Glück der anderen verbunden. „Lebe einzeln und frei wie ein Baum und brüderlich wie ein Wald“, formulierte der türkische Schriftsteller Nazim Hikmet.

Geht der individualistische Freiheitstrieb aber einen Pakt mit der Marktwirtschaft ein, wie bei den meisten Neuen Linken, entsteht ein deregulierter Manchesterkapitalismus, in dem es „verboten ist zu verbieten“: Der hedonistische Achtundsechziger will abends um zehn Uhr noch shoppen gehen – also muß das Ladenschlußgesetz fallen. Der kapitalistische Ökologe will im eigenen Land keinen Atomstrom erzeugen – also werden die ärmeren Länder zur Lieferung der schmutzigen Energie gezwungen. Die kinderlose Feministin und der schwule Yuppie wollen Aufstiegsmöglichkeiten für sich und ihresgleichen – zur Hölle mit Familienförderung und Rentensystem, nach uns die Sintflut. Der entfesselte Individualismus und die sogenannte sexuelle Revolution „vernichteten das letzte, was zwischen dem Individuum und dem totalen Markt stand: die Liebe und die Familie“ (Houellebecq).17

Am Ende steht nicht nur die Atomisierung der Gesellschaft. Vielmehr streben die Postmodernen auch noch eine Zentrifugierung des Individuums selbst an. Michel Foucault schreibt: „Verlange von der Politik nicht die Wiederherstellung der ‘Rechte’ des Individuums, so wie die Philosophie sie definiert hat! Das Individuum ist das Produkt der Macht. Viel nötiger ist es, zu ‘ent-individualisieren’, und zwar mittels Multiplikation und Verschiebung, mittels diverser Kombinationen. Die Gruppe darf kein organisches Band sein, das hierarchisierte Individuen vereinigt, sondern soll ein dauernder Generator der Ent-Individualisierung sein.“ Hier wird keineswegs die Vereinzelung der Menschen zu Konsummonaden („Individualisierung“) kritisiert und dagegen zu kollektiver Gegenwehr in Gruppen aufgerufen. Vielmehr sollen die Gruppe als Generator Druck ausüben, damit auch noch das Individuum selbst zerspalten wird und sich – je nach Marktlage – beständig selbst „dekonstruiert“, gestern als Familienvater, heute also Sado-Maso-Swinger, morgen als verheirateter Schwuler. Nichts ins unmöglich, wie Foucaults japanischer Philosophenvater Toyota einmal gesagt hat.

40 Kommentare zu „Vom Pfusch der sexuellen Revolution

  1. alles in allem gehts wohl um leicht manipulierbare monokultur-unisex-mensch_innen. das ist das ziel des gender-horrors unter dem deckmantel der gleichberechtigung. wer braucht denn noch männer? ok, außer auf den schlachtfeldern vielleicht!

    klar das da die traditionelle familie, jede art von religion außer der religion des marktes und alle alten werte nur stören und logischerweise abgeschafft gehören! wo kämen wir denn da hin wenn sich die untermenschen noch weiterverkarnickeln wollten, oder? wer kann denn wollen das unterschichten weiterhin ihre dumpfen gene in den gemeinschaftspool schleudern??? sie an bildung und wirklicher kultur teilhaben zu lassen ist doch auch viel zu mühselig, da schafft man sie lieber gleich ab. bis auf die paar die den gehobenen schichten die ärschlein putzen können dürfen, wenn die mal senil werden.

    nee, frühkindliche erziehung und krippenpflicht ab dem 3 monat muss her. entwurzelt und entfremdet müssen die bälger den elter_innen werden und straff auf konsum getrimmt! nicht das die mal fragen stellen obs schon immer so wahr falls sie sich doch mal wundern warum sie so verschieden von ihren herren und innen sind.

    frauen in hosen und männer in röcken können bei dem ganze nur hilfreich sein.

    es lebe der neue androgyne zuchtsklave und wer zur elite gehört der wird sich eh bald maßgeschneiderte designerkids basteln lassen. vielleich hält man sich noch ein biofrauen, irgendwo sicher gehalten in legebatterien. die können dann die designerkiddis für die ehrenwerten damenund herren austragen.

    gibts nur noch die wahl zwischen religiös-fundamentalistischer unterdrückung, neu-stalinismus und dem horror der new world order?

    —————————————————-

    üble aber informative doku die zu dem irrsinn passt: der verschwindende mann

    leider nur auf englisch aber ds kann man mit rudimentären kenntnissen verstehen:

    „The Disappearing Male“

    „We are conducting a vast toxicological experiment in which our children and our children’s children are the experimental subjects.“ Dr. Herbert Needleman

    http://www.archive.org/details/TheDisappearingMale-CBC

  2. In Deutschland wurde der erste Sozialstaat der Welt aufgebaut. Deutsche (nicht „Linke“) sind die Erfinder des weltweit ersten Sozialstaates.

    Deutschland ist angeblich eines der reichsten Länder der Welt. Aber warum? Schließlich hat Deutschland keine Ölquellen, Gold- und Diamantenminen.. Die einzigsten Rohstoffe die es gab waren Kohle und Uran.

    Warum ist Deutschland (oder Japan..) eines der reichsten Länder der Welt? Warum konnten sich die Deutschen einen Sozialstaat mit Sozialversicherungen… leisten?

    Nun, der Ursprung des Wohlstandes in D sind die „traditionellen gesellschaftlichen Normen“, die deutschen Tugenden, Ordnung, Fleiß, Pünktlichkeit… Ursprung des Wohlstandes und der Sozialversicherungen in D war das traditionelle,kulturelle Bewusstsein, die kulturelle Intelligenz der klassisch-christlich geprägten europäischen Kultur.

    Dann kam die 68er „Counter Culture“ die sich gegen die klassisch-christlich geprägten europäische Kultur gerichtet hat um diese „VON INNEN“ zuzerstören.

    Jetzt könnte man sich fragen wer traditionell die Feinde des Christentums, sind? Wer die Drathzieher hinter der „satanisch-antichristlichen Counter Culture“, hinter der „Frankfurter Schule“ waren und sind?

    An diesem Pkt. wird allerdings auch auf dieser Website die orwellsche Gedankenpolizei, die FSK, die Schere im Kopf… aktiv.

    Die subversive Zersetzung der „traditionellen gesellschaftlichen Normen“, der Kampf-, Arbeits-,Sexualmoral und familiärer Bindungen, die subversive Zerstörung der Identiät jedes Einzelnen, die Zerstörung der Familie als Keimzelle des Staates sowie die Förderung eines no future suicide-lifestyles ist das Ziel jeder Art der PSYCHOLOGISCHEN KRIEGSFÜHRUNG!

    Nicht durch äußere Feinde sondern mit den Mitteln der PSYCHOLOGISCHEN KRIEGSFÜHRUNG wurden fast alle großen Reiche der Weltgeschichte zerstört.

    So ist z.B. das alte Rom an der eigenen Dekadenz zu Grunde gegangen.

    Yuri Bezmenov ex KGB Psycological Warfare Techniques. Subversion & Control of Western Society

  3. Die sexuelle Revolution war kein Pfusch sondern eine sehr erfolgreiche Strategie der psychologischen Kriegsführung zur (Selbst-)Vernichtung der Dummen die darauf hereingefallen sind.

    Eine Seite die man regelmäßig lesen sollte:
    Exposing feminism and the New World Order
    http://savethemales.ca/

    Hoerspiel German – Aldous Huxley Schoene neue Welt (Brave New World).mp3
    [audio src="http://www.archive.org/details/HoerspielGerman-AldousHuxleySchoeneNeueWeltbraveNewWorld.mp3" /]

    ALLE IDEOLOGIEN UND RELIGIONEN SIND MACHTPOLITISCHE STRATEGIEN PSYCHOLOGISCHER KRIEGSFÜHRUNG!

  4. Nun, alles in allem durchaus schön analysiert. Doch sollte man unterscheiden zwischen der individuellen Freiheit der einzelnen Person (der natürlichen Freiheit, auch Entscheidungsfreiheit) u. der manipulativen Freiheit die einem etwas indoktriniert wo wir dan fälschlicherweise als „unseren Willen“ versuchen zu verwirklichen. Denn grundsätzlich sollte es doch jedem Menschn frei stehen seine sexuelle Orientierung zu wählen. Schließlich tut er damit doch niemanden weh. Eine Pauschalisierung in der Hinsicht würde ja auf eine Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transsexuellen hinauslaufen. Weil diese dann eben nicht in das traditionelle, kollektive Gesellschaftsbild passen. Das wiederum kann ich als Libertärer nur entschieden ablehnen. Das die Drahtzieher der 68er Revolte unter anderem wie jüngst im Fall des durch einen Stasi Agenten erschossenen Benno Ohnesorg Bekannt geworden, vieles manipulativ einsetzten und durch ihre Art und Weise viel gesellschaftspolitisches Porzelan zerschlagen haben will ich garnicht bestreiten.
    Doch sich in eine Zeit zurückwünschen wo es in der Tat der Muff der Talaren war unter denen junge Leute litten, eine Zeit in der man den stickigen Zwang der Nachkriegszeit an jeder Ecke förmlich riechen konnte, dass sollte doch bitte tunlichst vermieden werden. Auch wenn vielleicht einige in die Jahre gekommenen Ex-68er Revoluzzer sich mittlerweile nach einer geborgenen, „konservativen“ Familie sehen mögen.
    Sexualität und deren Ausrichtung muss immer Privatangelegenheit bleiben! Wer daran rüttelt der begibt sich auf die Pfade kollektivistischer, unfreiheitlicher Ideologen. Denen war ein freiheitlicher, individuell anderer Mensch schon immer ein Dorn im Auge. Den dieser ist weitaus unberechenbarer für die Herrschenden und daher gerade für die NWO Fanatiker ein echtes Problem.

  5. chicano: „gibts nur noch die wahl zwischen religiös-fundamentalistischer unterdrückung, neu-stalinismus und dem horror der new world order? “

    Da liegt schon ein Denkfehler vor, meine ich. Warum muss es unbedingt „religiös-fundamentalistische Unterdrückung“ sein, wenn man zu der gottgewollten Ordnung zurückkehrt, wozu auch die Familie gehört?
    Außerdem schadet es glaub ich grundsätzlich nicht, überhaupt mal darüber nachzudenken, warum man überhaupt existiert. Die Menschen im Westen haben größtenteils die Orientierung verloren, sie haben keinen Halt mehr. Von dem Punkt aus gesehen, kann die Wirtschaftskrise geradezu ein Segen sein, denn man kann doch einen verstärkten Trend zum Spirituellen ausmachen. Der Mensch lebt halt nicht von Brot allein.
    Libertärer Geist:
    „Sexualität und deren Ausrichtung muss immer Privatangelegenheit bleiben!“

    Genau das ist es aber häufig nicht, denn sehr viele, darunter Homosexuelle (aber nicht nur die!) machen geradezu ein Politikum daraus und zerren Sexualität in die Öffentlichkeit. Also genau das Gegenteil.

  6. wenn die deutschen vor etwas angst haben, ist es der streik im öffentlichen dienst, die feiglinge! europa wird deutschland zur demokratie zwingen, selber können die es nicht!

  7. Den Vortrag von Besmenov gibt es auch auf deutsch:

    Ich geh jetzt mal ganz individuell Lady Gaga gucken – die sexuelle Revolution hat mich so befreit daß ich gar nicht anders kann. …sabber

  8. oh, jetz nachdem ich´s ein weiteres mal gelesen, komme ich der sache schon näher. es sieht so aus, dass nicht nur meine (ich selbst bin mitte 20), schwierigkeiten bisher eine frau zu „ergattern“ (sorry für den ausdruck, weiß, es paßt nicht), vielleicht von den ausgangssituationen beeinflußt waren, die hier so beschrieben werden. trotzdem blicke ich nach vorne und bin auf der suche.

  9. „Sexualität und deren Ausrichtung muss immer Privatangelegenheit bleiben!“

    Ein feministischer Kampfslogan lautete:

    Vom Privaten ins Politische!!
    Heute läuft die Nummer anders herum:
    Vom Politischen ins Private

  10. @fatimaoezoguz

    Nun, dass einige versuchen daraus ein Politikum zu machen ist eines, aber „an die Öffentlichkeit zerren“? Was genau versteht man darunter bitte? Wenn ein schwules- oder lesbisches oder sonst was Pärchen durch einen öffentlichen Park schlendert? Fühlt sich dann die keinesfalls immer so Tolerante „Öffentlichkeit“ dadurch schon belästigt? Wo fängt es an, wo hört es auf? Ich wäre vorsichtig mit solchen Behauptungen. Davon abgesehen das ich persönlich einige schwule, lesbische und auch transsexuelle Menschen kenne die keineswegs darauf aus sind ein „Politikum“ daraus zu machen. Diese Menschen wollen lediglich in Frieden und Freiheit leben so wie sie selbst sich das wünschen. Und damit tun sie niemanden weh und von daher kann das dem Rest der Menschheit auch völlig Schnuppe sein.
    Sie als Angehörige einer nichtabendländischen Religion sollten doch bestens wissen wie es ist wenn man ausgegrenzt und attackiert wird weil mein schlichtweg nicht ins Denkmuster einiger Anderer passt, oder?

    (Bitte nicht Falsch verstehen ich will Sie hier keineswegs anpöbeln, lediglich auf die Sensibilität des Themas hinweisen!)

  11. „es sieht so aus, dass nicht nur meine (ich selbst bin mitte 20), schwierigkeiten bisher eine frau zu „ergattern“ (sorry für den ausdruck, weiß, es paßt nicht),“

    Das gibt es umgekehrt aber auch oft genug, also allein sind Sie damit sicher nicht. Ich kenen jede Menge Frauen, die keinen passenden Mann „ergattern“ konnten. Die Gründe dafür sind vielfältig.

  12. Libertärer Geist: Sie schreiben, als seit die Zeit vor 50 Jahren stehengeblieben. Diskriminierung von Schwulen gibt es vielleicht noch INNERHALB der Unterschicht. Aber in der Gesamtgesellschaft wird Schwulsein gehypet!

  13. Wer sagte dies?

    »Die Beschäftigung der Frau in der Fabrik löst die Familie notwendig gänzlich auf, und diese Auflösung hat in dem heutigen Zustande der Gesellschaft, der auf der Familie beruht, die demoralisierendsten Folgen, sowohl für die Eheleute wie für die Kinder. Eine Mutter, die nicht Zeit hat, sich um ihr Kind zu bekümmern, ihm während der ersten Jahre die gewöhnlichsten Liebesdienste zu erweisen, eine Mutter, die ihr Kind kaum zu sehen bekommt, kann diesem Kinde keine Mutter sein, sie muss notwendig gleichgültig dagegen werden, es ohne Liebe, ohne Fürsorge behandeln wie ein ganz fremdes Kind, und Kinder, die in solchen Verhältnissen aufgewachsen, sind später für die Familie gänzlich verdorben, können nie in der Familie, die sie selber stiften, sich heimisch fühlen, weil sie nur ein isoliertes Leben kennengelernt haben und müssen deshalb zur ohnehin schon allgemeinen Untergrabung der Familie bei den Arbeitern beitragen.«

    Und wer das?

    »Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden. Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen. Mit der Perestroika haben wir angefangen, auch diesen FEHLER zu überwinden. Aus diesem Grund führen wir jetzt in der Presse, in öffentlichen Organisationen, bei der Arbeit und zu Hause hitzige Debatten über die Frage, was zu tun ist, um den Frauen zu ermöglichen, zu ihrer eigentlichen weiblichen Lebensaufgabe zurückzukehren.«

    Auflösung hier:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/panik-am-wochenende-politiker-ruecken-langsam-mit-der-wahrheit-raus-.html

  14. @Jürgen Elsässer

    Und welche gesellschaftliche Schicht wächst immer mehr an? Genau, die Unterschicht! Davon abgesehen wollte ich keineswegs den Eindruck erwecken als sei die Zeit vor 50 Jahren stehen geblieben. Keineswegs, jedoch sieht man nach wie vor viele reflexartige Bemerkungen bei dem Thema. Ich denke auch das die sog. „sexuelle Revolution“ eher ein Nebenkriegsschauplatz im Kampf gegen die NWO ist.

  15. Libertärer Geist: Die Gefahr droht also aus der Unterschicht, die immer mächtiger wird?

  16. @ Jürgen Elsässer

    Nun, wenn Sie das so sehen wollen ja. Ich würde es eher so ausdrücken das die Gefahr bzw. das Eskalationspotential mit einer zunehmenden Masse an chronisch untergebildeten, kaum oder garnicht erzogenen, essenstechnisch vergifteten und geistig als Konsumzombies daherkommenden Menschen, massiv zunimmt. Das dies eine „Gefahr“ sein könnte will ich daher nicht ausschließen.
    Wobei das ja auch wieder Teil der Agenda der Mächtigen ist. Sich eine möglichst große Menge an manipulierbaren, unterbelichteten und letztendlich leicht steuerbaren Menschen zu schaffen.
    Daher muss die Vergrößerung der Unterschicht, des sog. Subproletariats verhindert werden. Denn eine geplante Verarmung von Millionen von Mensch kann ja wohl nicht ernsthaft ein humanes Anliegen sein.

  17. Feminism Was Created To Destabilize Society
    http://www.gloria.tv/?media=53042

    Video: Edward Bernays, Propaganda & „Womens Liberation“
    http://psychokrieg.blogspot.com/search/label/Feminismus

    Die Propagandaplakate sagen doch alles:

    Die feministische Gehirnwäsche-Ideologie dient NUR der Aubeutung der Frauen am Arbeitsplatz. Diese Ausbeutung wird Frauen und Männern als „Selbstverwirklichung“, „Gleichberechtigung“, „Gleichstellung“…blah. blah verkauft wie ihnen Zigaretten als „Fackeln der Freiheit“ verkauft wurden!

    Außerdem wollen „die da oben“ natürlich die Kontrolle über die Kinder um sie von klein auf ihrer Gehirnwäsche zu unterziehen.

    Ein Kindergartenplatz kostet z.B. ca. 8000,- Euro monaltlich.
    Warum wird hier nicht gespart indem man den Müttern 800,- Eur/Mon zahlt?

  18. „Diskriminierung von Schwulen gibt es vielleicht noch INNERHALB der Unterschicht. Aber in der Gesamtgesellschaft wird Schwulsein gehypet!“

    sagen wir, in den Medien, nicht in der Gesamtgesellschaft. In den Medien wird versucht, uns das als „normal“ zu verkaufen. Der Durchschnittsdeutsche betrachtet das aber wohl anders, nicht nur in der Unterschicht.
    Wenn Ungebildete zahlreicher werden, hat das schon ein gewisses Gefahrenpotential, was Libertärer Geist auch beschreibt. „Mächtiger“ werden sie dadurch aber nicht, im Gegenteil. Sie werden manipulierbarer.

    Libertärer Geist:
    „Sie als Angehörige einer nichtabendländischen Religion sollten doch bestens wissen wie es ist wenn man ausgegrenzt und attackiert wird weil mein schlichtweg nicht ins Denkmuster einiger Anderer passt, oder?“

    1. Die Mehrheit in Deutschland gehört ebenfalls einer „nicht-abendländischen Religion“ an, da Jesus kein Deutscher war.
    2. Ich habe nirgends davon gesprochen, dass man Homosexuelle „attackieren“ soll.

  19. @ fatima

    ich dachte sie wollten nicht mehr auf meine postings antworten? nicht das ich mir das wünsche, aber auf meine antwort an sie direkt werden sie doch wieder nicht antworten, oder etwa doch? schön wärs ja 😉

    Denn:

    chicano: „gibts nur noch die wahl zwischen religiös-fundamentalistischer unterdrückung, neu-stalinismus und dem horror der new world order? “

    ——————————————

    Da liegt schon ein Denkfehler vor, meine ich. Warum muss es unbedingt „religiös-fundamentalistische Unterdrückung“ sein, wenn man zu der gottgewollten Ordnung zurückkehrt, wozu auch die Familie gehört?

    ——————————————

    sie können ja die familie als gottgewollt leben aber sie müssen sie nicht anpreisen wenn andere es anders leben wollen. auch wenn ich persönlich ihnen zustimme, so billige ich doch jedem meschen das recht zu, das für sich selbst zu entscheiden, was er als gottgegeben ansieht und was nicht.

    immerhin gibt es verschiedene religionen. für mich ist der islam zumeist fundamentalistisch bis extrem, da er zum großteil so ausgelegt wird das mohamed der letzte prophet war und damit das letztgültige wort hat…alles was vorher war und nicht mir ihm übereinstimmt ist demnach „sünde“ und unwahr. das christentum machts genauso zum teil.

    „Außerdem schadet es glaub ich grundsätzlich nicht, überhaupt mal darüber nachzudenken, warum man überhaupt existiert.“

    sehe ich auch so aber das kann jeder für sich tun und muss es nicht anderen auf die nase binden oder durch äußere gepräge verdeutlichen, wie durch das kopftuch, das immer spaltend ist, weil es die hälfte der menschheit scheinbar in rechtgeleitete und nicht recht geleitete frauen unterteilt.

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    „Die Menschen im Westen haben größtenteils die Orientierung verloren, sie haben keinen Halt mehr. Von dem Punkt aus gesehen, kann die Wirtschaftskrise geradezu ein Segen sein, denn man kann doch einen verstärkten Trend zum Spirituellen ausmachen. Der Mensch lebt halt nicht von Brot allein.“

    sehe ich alles genauso und dennoch soll und muss das jeder für sich allein entscheiden und leben. buddhsmus ist auch spirituell, sufismus ist auch spirituell, vieles ist spirituell und wird vom islam als irrlehre und abfall vom wahren glauben gesehen, auch vom fundamentalen christentum. typisch menschlich für mich das letzte wort in glaubensfragen haben zu wollen.

    und

    Libertärer Geist (schrieb):
    „Sexualität und deren Ausrichtung muss immer Privatangelegenheit bleiben!“

    sie darauf:

    „Genau das ist es aber häufig nicht, denn sehr viele, darunter Homosexuelle (aber nicht nur die!) machen geradezu ein Politikum daraus und zerren Sexualität in die Öffentlichkeit. Also genau das Gegenteil.“

    leider bleiben sie die antwort schuldig (und das meine ich, wenn ich ihnen regelmäßig vorwerfe nur auf das zu antworten was sie liberal erscheinen läßt, wo sie es aber wohl nicht sind und sonst lieber zu schweigen) ob es nicht auch homosexuelle gibt die eben homosexuell sind, ganz unabhängig von einer politik.

    gibt es die und wie sollen die sich fühlen wenn sie von einer glaubensrichtung als unrein und gottlos verurteilt werden?

    sollen die sich am gehirn operieren lassen oder sich umbringen weil die natur ihnen die neigung gab? oder finden sie es ok homosexuell zu sein, solange es nicht anerzogen wird durch dinge die in diesem thread auch thematisiert werden und die auch ich auf das schärfste kritisiere?

    finde sie es ok das frauen im iran kopftuchzwang haben ob sie das wollen oder nicht? würde mich auch mal interessieren und passt auch zu den anderen fragen, denn genau diese art von religion meine ich, wenn ich religiös-fundamentalistischer unterdrückung schreibe.

  20. ich sehe eine besonders negative komponente der sexuellen „revolution“ in dem überzogenen „ego-überlegen“-trip der modernen frauen. sie sind „die bestimmenden“, müssen immer dem mann paroli bieten und schätzen die leute mit ihrem arroganten, „was-willst-du-von-mir-blick“ ein – von vornherein tun sie so, als ob sie „es nicht nötig hätten“.

  21. „Davon abgesehen das ich persönlich einige schwule, lesbische und auch transsexuelle Menschen kenne die keineswegs darauf aus sind ein „Politikum“ daraus zu machen.“

    Das mag ja sein, das will ich gar nicht bestreiten.
    Wenn man aber die Szene beim „Christopher Street Day“ betrachtet (und da wiederum die sie dominierende schwule Szene), sieht es doch ein bißchen anders aus … fast noch schlimmer als bei der „Love Parade“ und noch viel schlimmer als beim Karneval 🙂
    Nur auf Provokation angelegt und ein nervendes Ärgernis für jeden Menschen mit Sinn für Stil.

  22. @Libertärer Geist

    „Wo fängt es an, wo hört es auf? Ich wäre vorsichtig mit solchen Behauptungen. Davon abgesehen das ich persönlich einige schwule, lesbische und auch transsexuelle Menschen kenne die keineswegs darauf aus sind ein „Politikum“ daraus zu machen. Diese Menschen wollen lediglich in Frieden und Freiheit leben so wie sie selbst sich das wünschen.“

    Das Problem scheinen doch für die breite Masse der Bevölkerung doch überhaupt nicht die Homosexuellen zu sein, die „lediglich in Frieden und Freiheit leben“ wollen. Dagegen beobachte ich in letzter Zeit bei vielen Leuten einen gewissen Überdruss und heftige Antipathie gegen eine sehr aggressive Progaganda, die manchmal aufdringlich-exhibitionistische bis soziopathische Formen annimmt und der man sich gelegentlich kaum entziehen kann.

    Beispiel: Ich kenne eine sehr liberale Kirchengemeinde, die übrigens seit Jahrzehnten auch homosexuelle Mitglieder hat, die dort wie alle anderen am Gemeindeleben teilnehmen und ansonsten „in Frieden und Freiheit leben“.

    Vor ein paar Jahren musste diese Gemeinde dann erleben, dass plötzlich und wie auf Kommando eine Gruppe Leute praktisch aus dem Nichts auftauchte und sozusagen monatelang den anderen Gemeindemitgliedern Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zum Thema Homosexualität aufnötigte. Wobei von „Diskussionsveranstaltung“ eigentlich keine Rede sein konnte, denn wer kritisch nachfragte oder gar anderer Meinung war, wurde prompt auf sehr verletzende Weise niedergemacht und mit Killerphrasen wie „Fundamentalist“ oder „Homophober“ usw. verbal abgeschlachtet. Da die meisten (wie gesagt: liberalen und mehr als gutmütigen) Gemeindemitglieder ziemlich schnell jedes Interesse an dieser Art Veranstaltung verloren und einfach nicht mehr erschienen, fing die Handvoll Agitatoren an, auch andere Gemeindeveranstaltungen in ihrem Sinn umzufunktionieren, um auch dort ihre Weisheiten zu verkünden, bis sie mit ihren Themen fast überall präsent waren.

    „Fast überall präsent“ bedeutete in diesem Fall: Überall präsent außer natürlich dort, wo es etwas anzupacken gab, denn keinesfalls hätte sich ein Mitglied dieser egozentrischen Agit-Prop-Truppe jemals an einer gemeinnützigen oder karitativen Aktion beteiligt, weil es bei karitativen Aktionen ja gar nicht um die wirklich wichtigen eigenen sexuellen Vorlieben und Praktiken, sondern nur um die existentielle Not anderer, oft materiell bitter armer Menschen geht.

    Nach ein paar Monaten war die Konditionierung zu Ende. Die Agit-Prop-Truppe hatte irgendwann einfach keine Lust mehr und ist weitergezogen, um die nächsten unwissenden Heteros und die ihrer Meinung nach zu unauffälligen Homosexuellen mit ihrer eigenen frohen Botschaft des aufdringlichen Exhibitionismus zu erleuchten. Allgemeines Aufatmen, und doch: ein gallebitterer Nachgeschmack blieb zurück genau wie die brennende Frage, ob Homosexualität nicht vielleicht doch einfach ein schweres psychisches und soziales Reifungsdefizit sein könnte, wie einige Forscher immer noch frech behaupten.

    Das war nur ein einziges Beispiel aus einer einzigen winzigen Kirchengemeinde, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Mitglieder von Parteien, Gewerkschaften, Verbänden usw. ähnliche Erfahrungen mit dieser Art Propaganda gemacht haben. Außerdem habe ich den Eindruck, dass in Presse und Fernsehen die Quoten-Homosexuellen derartig überpräsent sind, dass inzwischen große Teile der Bevölkerung mittelgradig genervt sind.

    Ein sicherer Hinweis auf diese Überpräsenz von bestimmten Interessengruppen gab zum Beispiel für mich vor einigen Monaten die Berichterstattung über „pädophile Übergriffe“ von Priestern. Ob was an diesen Berichten dran war und wieviel, vermag ich gar nicht wirklich zu beurteilen, aber eines fiel doch sehr auf: Die Sachverhalte, die da angedeutet oder beschrieben wurden, waren in ihrer Mehrheit gar nicht so sehr echte „pädophile Übergriffe“ (also Übergriffe auf Kinder egal welchen Geschlechts), wie sie in der Presse immer genannt wurden, sondern viel eher „homosexuelle Übergriffe“ (also Übergriffe auf abhängige geschlechtsreife Jugendliche des selben Geschlechts wie die Täter). Nur wagte kein einziger deutscher Journalist, diese homosexuellen Übergriffe auch einmal als solche zu benennen, denn das hätte seinen beruflichen Selbstmord bedeutet. An dieser Stelle endet nämlich schon die Pressefreiheit in Deutschland.

    Der von Ihnen zitierte Muff unter den Talaren ist inzwischen nur einem anderen Muff gewichen. Und der ist alles andere als privat.

  23. Vor ein paar Jahren musste diese Gemeinde dann erleben, dass plötzlich und wie auf Kommando eine Gruppe Leute praktisch aus dem Nichts auftauchte und sozusagen monatelang den anderen Gemeindemitgliedern Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zum Thema Homosexualität aufnötigte. Wobei von „Diskussionsveranstaltung“ eigentlich keine Rede sein konnte, denn wer kritisch nachfragte oder gar anderer Meinung war, wurde prompt auf sehr verletzende Weise niedergemacht und mit Killerphrasen wie „Fundamentalist“ oder „Homophober“ usw. verbal abgeschlachtet. Da die meisten (wie gesagt: liberalen und mehr als gutmütigen) Gemeindemitglieder ziemlich schnell jedes Interesse an dieser Art Veranstaltung verloren und einfach nicht mehr erschienen, fing die Handvoll Agitatoren an, auch andere Gemeindeveranstaltungen in ihrem Sinn umzufunktionieren, um auch dort ihre Weisheiten zu verkünden, bis sie mit ihren Themen fast überall präsent waren.

    Eben das was „semikolon“ hier beschreibt ist KLASSISCHE PSYCHOLOGISCHE KRIEGSFÜHRUNG durch geheimdienstlich geschulte Agenten.

    Hier ein Beispiel für die brutale Unterdrückung von Schwulen in der muslimischen Türkei!

  24. @STERJO:

    Völlige Zustimmung, das ist es, was ich meinte, ich konnte es wohl nicht so präzise ausdrücken. Nur sei gerechtigkeitshalber ergänzt, die allgemeine Ausrichtung auf das Ego sollte man nicht allein auf die Frauen beschränken. Es hat ALLE Mitglieder der Gesellschaft erfasst, jeder für sich gegen alle. Insbesondere der Egoismus und der Unwille der Männer, die Verantwortung für eine Familie auf sich zu nehmen, sind ebenso Schuld daran, dass weniger Kinder geboren werden und immer mehr alte Leute im Altenheim zwischengelagert werden.
    @chicano: Versuchen Sie bitte nicht, mir wieder eine Islam – und Irandebatte aufzunötigen, darum geht es hier gar nicht. Es ging mir nicht darum, aus Deutschland eine Art christlichen Iran zu machen, sondern einfach um die Rückkehr der vielbeschworenen christlichen Werte. Die werden zwar gern als Waffe gegen den Islam hervorgeholt, aber so wirklich gelebt werden sie nicht.
    Auf dem Papier steht zwar,dass die Familie einen besonderen Schutz genießt, aber in Wahrheit sind Familien die Verlierer, nicht nur finanziell.

  25. Zitat @STERJO:
    ……und der Unwille der Männer, die Verantwortung für eine Familie auf sich zu nehmen, sind ebenso Schuld daran….

    Der Unwille der Männer??? Ha ha…

    Siehe z.B. http://pappa.com/
    Google z.B. „Fathers 4 justice“ und zeig mir Seiten ähnlicher Initiativen von Frauen oder „Müttern“!

    Ihr seit doch alle total hirngewaschene Realitätsverweigerer!

    Fakt ist dass Frauen systematisch „von oben“ gegen die Väter ihrer Kinder aufgehetzt wurden und jetzt in Tateinheit mit dem sog. „Staat“ ihre Kinder als Waffe gegen die Väter benutzen um diese anzukassieren!!

    Leidtragende sind die Kinder weil diesen der Kontakt zum Vater verboten wird. Wenn ein Kind nämlich mehr als ein paar Std. jedes zweite Wochenende seinen Vater sehen darf könnte dies den Unterhaltsanspruch der Mutter gefährden.

    Frauen sagen: Mein Bauch gehört mir! Na gut. Als Trennungsvater sage ich: Mein Geld gehört mir!

    Wenn sich allso SAUDUMME Mütter vom „Staat“ gegen die Väter ihrer Kinder aufhetzen lassen dann soll der Staat, DER STEUERZAHLER auch für die Kinder zahlen!!!

  26. @Gandalf: Da spricht anscheinend ein Betroffener. Was Sie beschreiben, sind häufig anzutreffende Zustände NACH dem Scheitern einer Ehe.
    Ich dagegen sprach von der Familiengründung, die deswegen gar nicht erst stattfindet, weil man(n) sich nicht gerne bindet. Eventuell hängt das sogar miteinander zusammen. Möglicherweise fürchten die Männer schon vorher, dass sie im Falle des leider sehr wahrscheinlichen Zerbrechens der Ehe im Nachteil sein werden, da ihnen der Umgang mit den Kindern vorenthalten werden könnte.

    „Fakt ist dass Frauen systematisch „von oben“ gegen die Väter ihrer Kinder aufgehetzt wurden und jetzt in Tateinheit mit dem sog. „Staat“ ihre Kinder als Waffe gegen die Väter benutzen um diese anzukassieren!!“

    Immerhin wurde das Gesetz ja meines Wissens dahingehend geändert, dass geschiedene Männer für ihre Exfrau nur solange Unterhalt bezahlen müssen, bis das jüngste Kind 3 Jahre alt ist. Falls das nicht stimmt, bitte korrigieren. Auch das birgt natürlich Tücken für die Allgemeinheit, da Mütter mit Kindern bei Arbeitgebern nicht unbedingt ganz oben auf der Favoritenliste rangieren. Findet so eine alleinerziehende Mutter keinen Job, muss der Staat wieder einspringen, ergo der Steuerzahler.
    Im übrigen bin ich für die Wiedereinführung des Schuldprinzips.

  27. liebe fatima. liest man ihre posts, hat man immer den eindruck, als würde deutschland von immer größer werdenden mengen von schwulen und lesben beherrscht! ich persönlich würde aber sagen, dass hierzulande, wie überall, die viererbande herrscht! also politiker, beamte, journalsiten, bestimmte unternehmer. vielleicht haben wir aber auch nur eine andere wahrnehmung! ich selber sehe- wenn es hochkommmt, 1-2 schwule pärchen innerhalb von 2 jahren, wohne aber auch in einer kleinstadt, welche ich aber regelmäßig verlasse! in einem haben sie aber recht- der iran gehört hier wirklich nicht in die debatte, wir sind in europa! auch hippies existieren doch kaum noch! ich sehe in den medien eher einen hype um die moslems, ja, der ist integriert, der bllaaaaaa- italiener etc. arbeiten hier auch, nicht nur türken und araber!

  28. @fatimaoezoguz

    1) Ich habe zwei Kiner mit zwei „Müttern“. Verheiratet war ich mit keiner. Beide wollten Kinder NUR weil ihnen eingeredet wurde dass eine Karriere als „Alleinerziehende“ cool & „modern“ sei und dass sie hohen Unterhalt zu erwarten haben!!

    Fakt ist dass Alleinerziehende die auf Propagandasprüche wie „Kind & Karriere“ reingefallen sind mit ihren Kindern mittelfristig ALLE dauerhaft zu Sozialfällen werden!

    2) Trennungsväter haben Unterhalt für die Kinder bis zum Anschluß der Ausbildung der Kinder zu zahlen. Das kostet pro Kind etwa soviel wie ein Einfamilienhaus!!

    Dabei wird Väter der Kindergeldanteil zwar in Rechnung gestellt aber von den Jugendämtern NICHT an die Kinder ausgezahlt!!

    3) dass geschiedene Männer für ihre Exfrau nur solange Unterhalt bezahlen müssen, bis das jüngste Kind 3 Jahre alt ist hört sich toll an.

    Fakt ist aber das gleichzeitig der Unterhalt an die Kinder erhöht wurde. Der Unterhalt an die Kinder – der im gleichen Haushalt landet wie der an die Mütter – ist im Gegensatz zum Unterhalt an die Kinder steuerlich NICHT absetzbar.

    Das heißt dass durch diese Regelung Trennungsväter noch starker abgezockt werden. An eine neue Familie oder auch nur Freundin ist nicht zu denken denn Trennungsväter werden als Arbeitnehmer UNTER HarzIV-Niveau gepfändet!!

    Viele zahlen anfangs brav. Noch ca. 2 Jahren sind sie am Ende, verlieren jegliche Motivation und verfallen dem Alkohol!! Die Mütter erklären den Kinden dann: Dein Vater ist ein versoffenes Arschloch! Männer sind Schweine… usw.

    Wie wird sich dies wohl auf das Kind auswirken?

    Die gesamte Gesellschafft wurde von den gleichen Politschweinen zersetzt und zerstört die heute mit dem Finger auf völlig überforderte Eltern zeigen und diesen die Schuld zuschieben weil sie angeblich „ihren erzieherischen Pflichten“ nicht nachkommen. Das heißt wenn sie nicht morgends um sieben pünkltlich beim Arbeitgeber auf der Matte stehen und gleichzeitig ihren Kindern Frühstück zubereiten damit die Kinder nicht hungert zu Schule gehen müssen müssen Eltern heute mit Bußgeldern und Kindesentzug durch sog. „Jugendämter“ rechnen.

    „Jugendämter“ sind eine Erfindung der NAZIS!
    „Jugendämter“ gibt es in anderen Ländern garnicht!
    In Jugendämtern – die keiner Kontrolle unterstehen – arbeiten heute fast nur noch Femi-Nazis die Familien kaputt machen wollen!!

  29. @fatimaoezoguz

    1) Ich habe zwei Kiner mit zwei „Müttern“ weil man mir damals dem Scheiß mit der „freien Liebe“, der sexuellen Verantwortungslosigkeit.. eingeredet hat. Verheiratet war ich mit keiner. Beide wollten Kinder NUR weil ihnen eingeredet wurde dass eine Karriere als „Alleinerziehende“ cool & „modern“ sei und dass sie hohen Unterhalt zu erwarten haben!!

    Fakt ist dass Alleinerziehende die auf Propagandasprüche wie „Kind & Karriere“ reingefallen sind mit ihren Kindern mittelfristig ALLE dauerhaft zu Sozialfällen werden!

    2) Trennungsväter haben Unterhalt für die Kinder bis zum Anschluß der Ausbildung der Kinder zu zahlen. Das kostet pro Kind etwa soviel wie ein Einfamilienhaus!!

    Dabei wird Väter der Kindergeldanteil zwar in Rechnung gestellt aber von den Jugendämtern NICHT an die Kinder ausgezahlt!!

    3) dass geschiedene Männer für ihre Exfrau nur solange Unterhalt bezahlen müssen, bis das jüngste Kind 3 Jahre alt ist hört sich toll an.

    Fakt ist aber das gleichzeitig der Unterhalt an die Kinder erhöht wurde. Der Unterhalt an die Kinder – der im gleichen Haushalt landet wie der an die Mütter – ist im Gegensatz zum Unterhalt an die Kinder steuerlich NICHT absetzbar.

    Das heißt dass durch diese Regelung Trennungsväter noch starker abgezockt werden. An eine neue Familie oder auch nur Freundin ist nicht zu denken denn Trennungsväter werden als Arbeitnehmer UNTER HarzIV-Niveau gepfändet!!

    Viele zahlen anfangs brav. Noch ca. 2 Jahren sind sie am Ende, verlieren jegliche Motivation und verfallen dem Alkohol!! Die Mütter erklären den Kinden dann: Dein Vater ist ein versoffenes Arschloch! Männer sind Schweine… usw.

    Wie wird sich dies wohl auf das Kind auswirken?

    Die gesamte Gesellschafft wurde von den gleichen Politschweinen zersetzt und zerstört die heute mit dem Finger auf völlig überforderte Eltern zeigen und diesen die Schuld zuschieben weil sie angeblich „ihren erzieherischen Pflichten“ nicht nachkommen. Das heißt wenn sie nicht morgends um sieben pünkltlich beim Arbeitgeber auf der Matte stehen und gleichzeitig ihren Kindern Frühstück zubereiten damit die Kinder nicht hungert zu Schule gehen müssen müssen Eltern heute mit Bußgeldern und Kindesentzug durch sog. „Jugendämter“ rechnen.

    „Jugendämter“ sind eine Erfindung der NAZIS!
    „Jugendämter“ gibt es in anderen Ländern garnicht!
    In Jugendämtern – die keiner Kontrolle unterstehen – arbeiten heute fast nur noch Femi-Nazis die Familien kaputt machen wollen!!

  30. „Ich habe zwei Kiner mit zwei „Müttern“. Verheiratet war ich mit keiner. Beide wollten Kinder NUR weil ihnen eingeredet wurde dass eine Karriere als „Alleinerziehende“ cool & „modern“ sei und dass sie hohen Unterhalt zu erwarten haben!!“

    tut mir ja Leid, dass Sie gleich zweimal reingefallen sind, aber da Sie mit den beiden ja nicht verheiratet waren, kann von „Familie“ wohl keine Rede sein, oder?

  31. @fatimaoezoguz
    Ihre Definition der „Familie“, den „Glaubensinhalt“ der sich in Ihrem Gehirn mit dem Wortlaut „Familie“ verbindet kenne ich nicht.

    Ich weiß aber das die Abstammungsfrage in der Finanz-, Steuer-, Unterhalts-, Erbrechts-… Gesetzgebung der BRD eine sehr große Rolle spielt!!!!

    Wer schon mal in Berlin am Tempelhofer Ufer war kennt evt. das neu erbaute Familiengerichtsgebäude. Das Familiengerichtsgebäude in dem NUR Scheidungen und Sorge-, bzw. Umgangsrechtsfragen behandelt werden ist fast doppelt so groß wie der Altbau des Gerichts in dem alle andern Fälle abgearbeitet werden!

    Trenngsväter werden in diesem Gericht regelmäßig wie Kriminelle behandelt und fertig gemacht!!

    50% der Haushalte in Bln sind mittlerweile Einpersonenhaushalte! Den Singels wird eingeredet dass es cool wäre „forever young“ zu sein Viagra zu schlucken und dauerpubertär durch das Leben zu gehen.

    Dem entsprechend ist das kindische geistige Niveau der total rückverblödeten Spassgesellschaft die tatsächlich eine knallharte zum Untergang verurteilte Ellenbogengesellschaft ist.

    Muslime in Deutschland oder Chinesen in den USA… konnten in D, bzw in den USA übrigens nur wegen ihrem familiären Zusammenhalt Fuss fassen und eigene Kultur aufbauen. Türken eröffnen immer mehr Familienberiebe, ganze Bäckerei- und Dönerketten… deutsche bauen immer weiter ab…

    Zu welchem Schluss werden Historiker kommen wenn sie in 300 Jahren erforschen warum die Deutschen von der Landkarte verschwunden sind?

    Zu dumm zum überleben?

  32. Ich habe mal ein Seminar zum Thema Kinderlosigkeit gemacht. Unseren statistischen Umfragen zu Folge gibt es mehrere Motivlagen/Sorgen/Erwartungen, welche eine Rolle in der schwachen Geburtenrate spielen.

    Es kam ganz sicher raus, dass ein großer Teil, gerade der Abiturienten und angehenden Akademiker etwa denkt: „erst mal eine gute Anstellung und finanzielle Sicherheit haben, mein Kind soll gut aufwachsen.“
    Somit verschiebt sich die Bereitschaft, das Zeitfenster, da ja Männer und Frauen gleich oft studieren, weiter nach hinten. Nach dem Studium ist aber auch eine Sicherheit längst nicht etabliert. Oft geht Karrierefortkommen vor, man denke auch an unbezahlte Praktika etc.. Und dann ist es auch schon bald zu spät oder es fehlt der richtige Partner. Viele Akademikerinnen bekommen aber relativ spät Nachwuchs, so dass diese Gruppe nicht sonderlich weniger Nachwuchs bekommt, als andere.

    Generell als Hindernis bei allen Gruppen wahrgenommen wird: Es gibt zu wenige Betreuungsplätze für unter 3jährige.
    Das deutet meiner Ansicht nach auf einen beruflichen Druck, der Nachwuchs entgegen Beruf stellt. Denn dieser Wunsch wäre ansonsten hinfällig.

    Wir hatten uns eher statistisch an dem Thema abgearbeitet und die kulturelle Degeneration und ähnliches wurde nicht thematisiert.

    Ich persönlich sehe ganz deutlich: Die Anforderungen zur beruflichen Tätigkeit, propagandistisch auch der Frauen (welche leider drauf reinfallen, die Männer wissen ja, was es mit „Selbstverwirklichung im Beruf“ auf sich hat), die Forderung nach Flexibilität, damit die berufliche UNsicherheit, dazu ganz deutliche Degenerationserscheinungen in der medialen und kulturellen Sphäre, die Scheidungsraten, machen es fast unmöglich, ernsthaft an eine Familie zu glauben. Die Menschen sehen: das ist ein Risiko, bei dem ich, meine Partnerin und die Kinder dran glauben müssen.
    Der Westen ist auf dem Holzweg. Schade.

    Ich halte Marx für weitgehend Widerlegt in seinen Prognosen, aber bei einem hatte er Recht: Wenn die Produktionsmittel so weit entwickelt sind, dass weniger Arbeit ausreicht, um die Bedürfnisse aller zu befriedigen- kommt ihm nach der Sozialismus- aber wir sehen, es kommt der Servicesektor und die Finanzindustrie. Könnte sich vielleicht eine Möglichkeit der Arbeitszeitverkürzung mit einem Aufschwung des kulturellen Lebens zeigen, wenn wir nicht in einer medialen Propagandablase leben würden.
    Nur ist die Uneinigkeit zur Organisationsform solch einer Gesellschaft unüberwindlich?

  33. @Sixty, Zitat: „Das mag ja sein, das will ich gar nicht bestreiten. Wenn man aber die Szene beim „Christopher Street Day“ betrachtet (und da wiederum die sie dominierende schwule Szene), sieht es doch ein bißchen anders aus … fast noch schlimmer als bei der „Love Parade“ und noch viel schlimmer als beim Karneval 🙂 Nur auf Provokation angelegt und ein nervendes Ärgernis für jeden Menschen mit Sinn für Stil.“ Richtig!! Das hat mit Toleranz gegenüber Homosexuellen, die sich mehrheitlich ja gar nicht in der subkulturellen „Szene“ tummeln, ja auch gar nichts zu tun – eine kleine Clique, welche für diese nicht repräsentativ ist, belästigt das Volk und will es bewusst und dümmlich provozieren. Man darf keine falsche Scheu haben, diesen libertären Unfug klar abzulehnen bzw. zu werten und zu verurteilen!

  34. „eine kleine Clique, welche für diese nicht repräsentativ ist, belästigt das Volk und will es bewusst und dümmlich provozieren. Man darf keine falsche Scheu haben, diesen libertären Unfug klar abzulehnen bzw. zu werten und zu verurteilen!“

    Genau.

    @ Gandalf nochmal:

    Es tut mir Leid, aber wenn man mit einer Frau auf bestimmte Art „verkehrt“, dann muss man nun mal damit rechnen, dass daraus auch ein Kind entstehen kann, das liegt in der Natur der Sache. Das meine ich ja damit, dass viele deutsche Männer zwar Spaß haben wollen ohne Ende, aber bitte keine Verantwortung, und das kann es doch nicht sein. Unabhängig von der „Definition der „Familie“, dem „Glaubensinhalt“ der sich in meinem Gehirn mit dem Wortlaut „Familie“ verbindet“, wie Sie sich ausdrücken, wäre das eben nicht passiert, wenn Sie verheiratet gewesen wären, dann hätten sie das Umgangsrecht gerichtlich einklagen können. Davon abgesehen, war da nicht mal irgednwas von der „Stärkung der Rechte unverheirateter Väter“?

  35. Habe heute einen guten Artikel gelesen, was in der Erziehung von Jungs alles schief läuft und warum Männer nicht erwachsen werden wollen, ein Trend, den ich in letzter Zeit bei jungen Männern verstärkt bemerke. ‚Ob das auch ein Grund ist, warum sie in der Schule häufiger versagen?

    „Wir ziehen lauter Peter Pans heran“

    Jungen werden oft verwöhnt, weil ihre Eltern Konflikte vermeiden. Das aber macht sie schwach, sagt der Kinderbuchautor Joachim Masannek. Ein Gespräch mit dem Vater der „Wilden Kerle“ über ewige Jugend, Angst und Verrat.“

    http://www.fr-online.de/panorama/-wir-ziehen-lauter-peter-pans-heran-/-/1472782/4793814/-/index.html

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