COMPACT-Buch NEU: Killerspiele

Neu im Oktober: Rudolf Hänsel, GAME OVER! Wie Killerspiele unsere Jugend manipulieren


COMPACT gibt Gas: Nach den Titeln Holger Michael, DE GAULLE und Jan Gaspard, FREIMAURER UND ILLUMINATEN erscheint jetzt von Rudolf Hänsel GAME OVER über Killerspiele. Mehr infos über http://www.compact-reihe.de. Und im DFezember gibt es das COMPACT-Magazin – mehr dazu auf http://www.compact-magazin.com .

Game Over!
von Rudolf Hänsel hrsg. von Jürgen Elsässer
Wie Killerspiele unsere Jugend manipulieren
120 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2010
COMPACT Band 12, 8.80 €

Killerspiele und andere Formen von Mediengewalt machen unsere Kindern aggressiver. Ihre Fähigkeit zu Mitgefühl, Solidarität und ihre Friedensfähigkeit leiden.  Wem das Töten im Computer nicht ausreicht, greift zu echten Waffen und zieht in den Krieg – gegen Mitschüler und Lehrer zuerst.

Warum werden Killerspiele trotz dieser Fakten immer wieder verharmlost? Tatsache ist, dass viele Medien-Konzerne Teil des militärisch-industriellen Komplexes sind.  Sie verherrlichen den Krieg, betreiben Geschichtsfälschung, hetzen unsere Jugend gegen „Schurkenstaaten“ und „Feinde“ auf – und erzielen Milliardengewinne.

Dieses Buch zeigt auf, wie Sie als Eltern und Erzieher ihre Kinder gegen die mediale Manipulation immunisieren können. Wertevermittlung in Familie und Schule ist notwendig – und möglich!

Dipl.-Psych. Dr. Rudolf Hänsel, von 2001 bis 2007 Leiter der Staatlichen Schulberatungsstelle in München,  ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Mediengewalt mit zahlreichen Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen.

35 Kommentare zu „COMPACT-Buch NEU: Killerspiele

  1. Statt selbst Sport zu treiben oder noch besser etwas zu schaffen, was nützt und einem Spaß macht, sitzen viele vor den PC´s und spielen. Dabei trainieren sie nur einseitig die Reaktion. Sonst nichts. Nebenbei können Killerspiele psychologische Folgen haben. Die Hemmschwelle zur Gewalt kann sinken. Es wird vorgezeigt – wie auch in der Realität – per Knopdruck Menschen umgebracht werden. Es gehört verboten.

  2. Es ist ja mittlerweile so, daß in den USA Soldaten spezieller Einheiten tagsüber de facto am Joystick Killer spielen und mit Drohnen im Irak, Afghanistan und bald wahrscheinlich auch woanders Menschen töten. Ohne Unrechtsbewußtsein, ohne Mitgefühl. Und dann 16.00 Uhr nach Hause zu ihren Familien gehen. Und diese Killerspiele sind dazu die ideale Vorbereitung.

    Jeder der abwehrend sagt: „die Spiele sind doch nicht so schlimm, ist doch nicht echt.“ ist Teil des Problems, der in Kriegsgebieten schon existierenden und uns vielleicht auch bevorstehenden Apokalypse.

    Kürzlich kam raus, daß in manch Riesterpolicen Fonds enthalten sind mit Beteiligungen an den weltweit geächteten Streubombenherstellern. Mag also jeder überlegen, wo er sein Geld anlegt. Wo es „arbeitet“.

    Und „Seelenmord“ mit verschiedenen Medien kann man hier sehr gut sehen:

    Also, was macht Ihr Geld? Und warum findet man nichts zur Euro-Konferenz in den Mainstream-Medien? Möglicherweise weil das Geldsystem der Angelpunkt für alles ist, auch für diese Entwicklung mit der Entmenschlichung?

  3. Was mir bei der Beschreibung (und möglicherweise im ganzen Buch) fehlt ist der Hinweis auf die Psychopharmaka. Viele, wenn nicht sogar alle der Amokläufer nahmen Antidepressiva oder ähnliches. Das in Kombination mit den Killerspielen (und möglicherweise dem Einzelgängertum) scheint mir die „Mixtur” für die Amokläufe zu sein.

  4. Keyword: blackmail-ability

    Remark: I post it here, perhaps a bit off topic [broader interpretation of *Killerspiele*], as a continuation of other replies of mines to the forum — and to give more actuality and urgency to the article.

    Address To Anti-Obama Rally, US Capitol, October 23, 2010
    October 23, 2010
    http://tarpley.net/2010/10/22/address-to-anti-obama-rally/? utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rss

    by Webster G. Tarpley, Ph.D.

    [I] have been actively opposing Obama since the first days of January 2008. I saw that Obama, like Jimmy Carter before him, was a puppet of Wall Street, and specifically of the Trilateral Commission. I posted essays denouncing Obama on the Internet. My book Obama the Postmodern Coup was published before the 2008 Pennsylvania primary. My second book, Barack H. Obama the Unauthorized Biography, was published in August 2008, three months before the election. That same month, I was with Phil Berg at the Supreme Court when he filed papers for the first legal action attempting to expose Obama’s lack of qualification for the presidency.

    […]

    [O]bama has refused to produce a birth certificate, and has
    fought all attempts to open the files. We must conclude by now that he is unable to show where he was born. This means that he can easily be blackmailed – blackmailed by intelligence agencies, or by cliques of rich bankers, or by cabals of generals, or by other forces. This situation is by itself an intolerable threat to national security. If the president can be blackmailed, then our country becomes a helpless plaything of dark forces and enemies at home and abroad. If Obama cannot prove his qualifications, he must leave the White House for the good of the country. Nor are birthplace and citizenship the only issues. The convictions of Rezko and Blagojevich suggest that Obama can be blackmailed for past corruption. Nor should we forget the
    explosive allegations about Obama’s personal life^1 which we can read about in any supermarket checkout line.

    […]

    1. „explosive allegations about Obama’s personal life“ … =
    Obama’s former gay life [-> Wayne Madsen report] I guess. Let’s recall the keyword again: blackmail-ability, we are remarking about that.

  5. MUST SEE [LISTEN] videos [not too unrelated with Killerspiele, Obama-the-blackmail*able* and *GAME OVER*]

    ** Physicist Jeff Farrer – one of the scientists who found
    thermite in the World Trade Center dust — interview’s parts 1, 2 & 3:

    ** Physicist Steven Jones „911 Explosive Evidence – Experts speak out“ — interview’s part 1 & 2:

    sources:
    http://911blogger.com/news/2010-10-21/physicist-jeff-farrer-one-scientists-who-found-thermite-world- trade-center-dust

    http://911blogger.com/news/2010-10-23/exclusive-interview-physicist-steven-jones-911-explosive- evidence-experts-speak-out

  6. Welche persönliche Wahrnehmung versucht hier andere persönliche Wahrnehmungen manipulieren?

    Killerspiele und andere Formen von Mediengewalt machen unsere Kindern aggressiver. Ihre Fähigkeit zu Mitgefühl, Solidarität und ihre Friedensfähigkeit leiden. Wem das Töten im Computer nicht ausreicht, greift zu echten Waffen und zieht in den Krieg – gegen Mitschüler und Lehrer zuerst.

    Bitte mit vernünftigen neutralen seriösen Forschungsergebnisse aufwarten!

    Es wäre angemessen, Killerspiele und Mediengewalt für sich einer getrennten Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Gerade im Bereich der Mediengewalt gibt es Musterexemplare der Gehirnwäsche zu bestaunen, inclusive der Nebelkerzen im WWW!

  7. @Korrektur

    Welche persönliche Wahrnehmung versucht hier andere persönliche Wahrnehmungen zu manipulieren?

    Bitte mit vernünftigen neutralen seriösen Forschungsergebnissen aufwarten!

    Zusatz..
    Die Quantität:..Warum werden Killerspiele trotz dieser Fakten immer wieder verharmlost? Tatsache ist, dass viele Medien-Konzerne Teil des militärisch-industriellen Komplexes sind. Sie verherrlichen den Krieg, betreiben Geschichtsfälschung, hetzen unsere Jugend gegen „Schurkenstaaten“ und „Feinde“ auf – und erzielen Milliardengewinne…der politischen Vermengungslehre garantiert keine Qualität in den Aussagen zu diesem Thema. Jürgen, warum bleibst Du nicht beim Thema?
    😉

  8. Ich war 2-3 Jahre lang selbst Zocker von solchen Spielen und bin nicht zum Amokläufer geworden stattdessen zum Veganer. Könnte ich doch dann auch dafür als Argument nehmen, oder nicht?: „Killerspiele erhöhen Mitgefühl bei Mitgeschöpfen“.

    Ich finde zwar ebenfalls, dass Computerspiele generell, nichts Gutes bringen. Denke jedoch nicht, dass diese hauptsächlich an erhöhter Gewaltbereitschaft bei den Jugendlichen allein verantwortlich sind.

    Wisnewski z.B. behauptet dass hinter den meisten Amokläufen die Geheimdienste stehen. Mich persönlich würde das nicht überraschen, da auf solche Ereignisse immer Debatten über Einschränkungen von Bürgerrechten als Lösung für das Problem folgen. Ausserdem führt Wisnewski einige interessante Fakten(?) auf, die diese Annahme bekräftigen. Was halten Sie, Jürgen, von solchen Thesen?

  9. sascha: Die Geheimdienste sind für vieles verantwortlich, aber nicht für alles. Oder glauben Sie, in Langley kümmert man sich um Winnenden – den Arsch der Welt?

  10. Hallo Herr Elsässer,

    warum haben Sie eigentlich meinen Beitrag von gestern nicht freigeschaletet?

  11. Warum nicht? Ich habe schon den Eindruck, dass der deutsche Geheimdienst nur eine Zweigniederlassung der anglo-amerikanischer Dienste ist. Und konkret zum Thema Winnenden fand ich diesen Vortrag interessant: http://www.youtube.com/watch?v=gf81pPf5KWA
    Bleibt natürlich die Frage, ob alle Angaben auch stimmen. Da der Referent jedoch auf mich einen soliden Eindruck macht (Bauchgefühl), gehe ich einfach mal davon aus, dass sie zumindest zum Teil stimmen.

  12. Killerspiele at the *higher* level (continued)

    http://www.voltairenet.org/article167353.html
    Project Censored 2010 Selection
    Obama’s Military Appointments Have Corrupt Past
    by Robert Parry, Andrew Hughes, Allan Nairn, Roxana Tiron

    20 October 2010
    From California (USA)

    [T]he Defense officials appointed by Barack Obama are the authors of the worst crimes and embezzlements carried out under previous administrations. In terms of change, only the rhetoric is new; the practices remain the same. What is most startling is the lack of interest elicited by the closure of the investigation into the missing 3.4 trillion dollars and the upgrading of those responsible for the most monumental swindle in history.

    Etc.

    Remark: one trillion = 10**12 (twelve zeros past the one), or = one million million: 10**6 * 10**6 = 10**(6+6)

  13. „Killerspiele und andere Formen von Mediengewalt machen unsere Kindern aggressiver. Ihre Fähigkeit zu Mitgefühl, Solidarität und ihre Friedensfähigkeit leiden“

    „Wem das Töten im Computer nicht ausreicht, greift zu echten Waffen und zieht in den Krieg“
    ——————————————————–

    Das ist zu allgemein.

    Killerspiele reduzieren zwar die Hemmschwelle, jedoch eingeschränkt auf Gewalt, innerhalb der Videospiele. Virtuelle Gewalt in dem Niveau an Menschen ausprobieren zu wollen setzt voraus, dass die Person sich bereits in einem geistigen bewussten oder unbewussten, gewaltbereiten Kriegszustand befinden, dass im Prozeß zur gezielten Anwendung in der Realität führen könnte. Erst dann wird das Spiel zu einem Werkzeug, wie es Soldaten anwenden.

    Killerspiele machen auch nicht aggressiver, sondern bauen Aggressivität ab, was logisch sein sollte, da Aggression durch aggressive Taten, bzw. dem ausleben, zum Abbau führen, außer bei Personen, die sich physisch im Ausnahmezustand befinden.
    ————

    zu „sascha“

    ich muß bestätigen, was die Amokläufe betrifft. Im Detail betrachtet, es gibt es zu viele Widersprüche, die eigenartiger weise Zusammenhänge aufzeigen, wie

    Anwendung, bzw. einfluß von Psychopharmaka, die Scheinbar über die Unis oder an Schulen, auf USA bezogen,
    verabreicht wurden.

    Starke Widersprüche in den Berichten und Abläufen

    Eigenartiges Verhalten der Sicherheitskräfte,
    sowohl in den USA, als auch in Deutschland

    Angebliche Killerspiele, die als Auslöser heran gezogen werden

    Anschließende Diskussion über Eindämmung von Waffenbesitz oder Verschärfung der bestehenden Gesetze.

  14. @Muslim from Germany

    Guter Beitrag..ich sehe das fast so ähnlich. Nur sollten Eltern
    aber auch darauf achten, Ihren Kindern in sehr jungen Jahren keine Killerspiele zur Verfügung zu stellen. Das passiert vielerorts leider nicht. Kinder sind nicht immer in der Verfassung oder Lage, Realität und Phantasie auch sauber zu trennen. Ein erhöhtes Aggressionspotential ist dann ab einer gewissen Altersklasse tatsächlich vorhanden.

    *Killerspiele machen auch nicht aggressiver, sondern bauen Aggressivität ab, was logisch sein sollte, da Aggression durch aggressive Taten, bzw. dem ausleben, zum Abbau führen..*

    Dieser Satz ist leider zu allgemein gehalten worden, er beinhaltet/berücksichtigt nicht alle Faktoren, die ein Individuum als Persönlichkeit ausmachen. Das fängt bei den Eltern an, in der Gesellschaft, die keine Werte mehr vermitteln können.

    Ich sehe die Auslöser von Gewalttaten nicht nur ausschließlich in Killerspielen, sie sind unter vielen Mosaiksteinen nur die Zuträger von Gewalt. Der Impuls zur Gewalttat ist aber ein anderer…

    Bestes Beispiel falscher Wertvermittlungen in den Medien: Wikileaks stellt Dokumente über Foltermethoden und Gewalttaten von US-Soldaten in das Net und die paranoide US-Regierung hat nichts besseres zu tun, diesen Umstand mit dem „Verlust der inneren Sicherheit“ im Irak zu belegen. Ticken die noch ganz richtig? Kasperklatsche!

    Warum also Killerspiele? Warum also Mediengewalt?

    Unsere Zivilisation ist so fortschrittlich, so modern und so human, das Krieg, Mord uvm zum integralen normalen Bestandteil des Menschen gemacht werden soll, zu einem natürlichen Bestandteil in unserem Alltag, unverrückbar. Wo fängt dieser Alltag an? In unserer Nähe…

    Jürgen, wenn Du schon solche Autoren wie Hänsel als Momentaufnahmen der Realität zitierst, so sagt ein Diplom „nichts aus“. Viele wissen warum..

    Killerspiele und Mediengewalt gehörten nicht zum Bestandteil der französischen Revolution, trotzdem killte der Mob und die Jakobiner wahllos jeden, die ihnen unter merkwürdigsten Umständen im Wege standen. 1789. Der Hänsel müsste es können oder? Es waren weit über 100.000 Tote zu beklagen!

  15. @ muslim f. germany

    „Killerspiele machen auch nicht aggressiver, sondern bauen Aggressivität ab, was logisch sein sollte, da Aggression durch aggressive Taten, bzw. dem ausleben, zum Abbau führen, außer bei Personen, die sich physisch im Ausnahmezustand befinden.“

    die wahrheit könnte nicht ferner liegen! es ist schon lange bekannt das das gehirn gar nicht unterscheiden kann zwischen real durchgeführten taten und vorgestellten aktionen. nicht umsonst werden elitekiller von spezialeinheiten auch mit ähnlichen spielen vorbereitet. es ist definitv so, wie sie ja selbst schreiben, das die hemmschwelle gemindert wird und es ist einfach eine logische konsequenz das eine verminderte hemmschwelle zu mord und totschlag agressiver macht 😉

  16. Killerspiele continued

    Very valuable synopsis here below by an intelligent (for once)
    Admiral: former Chief of the Naval Staff, India, Vishnu Bhagwat.

    Synopsis which fits perfectly here — the forum. (Killerspiele
    could, by the way, get some entry #14, #15, #16 or #17.) Certainly an *instructive* reading for Germans in Germany too.

    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=20101021&articleId=21543
    Globalization and Militarization: The Root Causes of the
    Worldwide War against Humanity

    by Admiral Vishnu Bhagwat
    October 2010

    […]

    Architecture & Characteristics of Globalisation

    1. Implementation of the Neo-liberal Agenda is through shock
    therapy, structural adjustment programs, Washington Consensus. Speculative finance capital which lies at the heart of the current phase of ‘Financialisation’ of capitalism requires seemingly endless infusion of cash which necessitates more exploitation and thus more inequality. Violence is often considered a solution to all problems to control society even as economic policies impact a wider groups of citizens.

    2. Subversion of key personnel in the institutions of the state.

    3. Sanctions or threat of sanctions where necessary, to weaken the country targeted when a military attack is intended some months or years hence.

    4. Deregulating the economy and dismantling the public sector as part of the Reforms or ‘Deform’ package.

    5. Influence, control and takeover of financial institutions and
    later Banks, Insurance and Real estate (FIRE).

    6. Takeover of the Media via the FDI route.

    7. The Myth of Free Trade.

    8. Control of food, seeds, land, contract farming, Futures
    Exchanges, pharmaceuticals via new Patents Act, IPR, robbery of genetic and bio-diversity assets.

    9. Extension of pro-corporate and commercial contract laws under the pretext of modernising laws and the legal framework.

    10. Steady destruction of the Environment and ecology.

    11. Unsustainable consumption, provoking internal conflict and external competition or leading to wars.

    12. Resort to state terrorism while crying wolf by contrived
    individual acts of terrorism, using a spectrum of instruments,
    from special forces to bombardment of civilian habitats, torture, rendition, using the ‘war on terror’ propaganda as a cover for military intervention to invade, occupy and foreign control of national resources. Corporate commitment to weapons in a war economy is total where 85% of the production is funded by the military as JK Galbraith says in his book ‘The Economy of Innocent Fraud: Truth of our Times’.

    13. Enforcing WTO rules, also referred to as the ‘Economic
    Constitution’ of the world, whose objective is to gradually
    annihilate the legitimate and democratically endorsed State’s and people’s rights and prerogatives. Davos Project 2020 shapes the road map for the ‘global future’ staffed as it is by executives nominated by the proliferating Transnationals whose ideology is influenced by the ‘end of history’ credo. IMF, WB and WTO constitute a “separate supranational state”. The rules of these institutions are applied asymmetrically—least of all where such rules interfere with global finance capital and most of all where they further the exploitation of the already impoverished. Aimed at military control of the planet, through a multi-dimensional and permanent war of the North against the South.

    14. Contemporary ethos of establishing hegemony is characterized by Military Keynesianism –ie the „long war“ and occupation of Afghanistan, Iraq and the looming wars in the Middle–East to boost annual aggregate military expenditure to over $ 1 trillion in the US, expansion of global military bases to over 700 and increase in production of hugely expensive armaments and munitions, their relentless exports while paying ‘lip service ‘ to developmental aid at G-8 and other UN convened conferences, and in practice disregarding ‘peace and security’ the founding purpose of the UN Charter.

    15. “The more fundamental concern is the need to protect the West’s pre-emptive claim to the financial surpluses of the Arab and oil world. This is essential for underwriting their political stability which today is irretrievable and in distinct decline.” (Sukumar Muralidharan in EPW, March 1991).

    16. “Globalisation is privatization of the world” as William Blum
    writes The Pre-emptive ‘First strike option’ is complementary to the idea and is being discussed at the NATO* summit in Bucharest in April (2008).

    Etc.

  17. @ Lutz Dorowa

    *Killerspiele machen auch nicht aggressiver, sondern bauen Aggressivität ab, was logisch sein sollte, da Aggression durch aggressive Taten, bzw. dem ausleben, zum Abbau führen*

    „Dieser Satz ist leider zu allgemein gehalten worden, er beinhaltet/berücksichtigt nicht alle Faktoren, die ein Individuum als Persönlichkeit ausmachen“
    —————-

    Ja natürlich, aus dem Grund beschränkte ich mich auf die Definition: „Personen, die sich psychisch im Ausnahmezustand befinden“. Ich hab zudem vergessen zu erwähnen, ich beziehe mich auf Jugendliche, die zum Täterprofil gezählt werden.

    Wie bekannt, viele Themen knacken im Umfang, den Erklärungsbedarf, oder die Geduld des einzelnen, es nachzuvollziehen, beschränke mich daher.

    Möchte noch sagen, ich kannte ausreichend Computer-Ballerfreaks, aber statt Amoklauf, ausnahmslos erfolgreiche Menschen im Beruf, keiner der asozial wurde oder ausgeflippt ist. Was nicht heißen soll, dass ich solche Spiele moralisch akzeptabel finde.

    Ach ja, ich hoffe es geht Deiner Tochter besser, wünsche jedenfalls alles, alles Gute.

  18. @Muslim from Germany

    „Ja natürlich, aus dem Grund beschränkte ich mich auf die Definition: „Personen, die sich psychisch im Ausnahmezustand befinden“. Ich hab zudem vergessen zu erwähnen, ich beziehe mich auf Jugendliche, die zum Täterprofil gezählt werden.“

    Und ich habe vergessen zu erwähnen, das ich mich auf Altersklassen zwischen 5 und 10 Jahren bezogen habe…;-)

    Hätte Dipl.-Psych. Dr. Rudolf Hänsel beschrieben, das in Killerspielen echte NLP-Elemente zu finden wären, die langsam in das Unterbewußtsein versickern würden, eine unbewußte Bewußtseinsprogrammierung zum Ziel hin[versteckte Teilchen findet man immer], dann würden bei mir alle Alarmsirenen angehen,-obwohl sich unsere Medien dieser Methode ja offen bedienen.

    **Meiner Tochter geht es gut..wird immer besser..vielen herzlichen Dank für deine Nachfrage und deinem Interesse**

    „Wie bekannt, viele Themen knacken im Umfang, den Erklärungsbedarf, oder die Geduld des einzelnen, es nachzuvollziehen, beschränke mich daher.“

    Richtig..das Thema ist sehr umfangreich.

  19. Ich wüsste auch nicht, was diese Spiele für Nutzen hätten, auch wenn sie vielleicht bei einer psychisch stabilen Persönlichkeit weniger Schaden anrichten können, aber ich hätte solche Spiele bei meinen Kindern dennoch nicht gutgeheißen, als sie in diesem Alter waren.
    Bei den Amokläufern Robert S. und Tim K. kommt ja noch erschwerend hinzu, dass sie eben massive soziale Probleme hatten. Der eine schaffte sein Abi nicht, der andere wurde gemobbt, und beide kamen aus sogenannten „guten“ Elternhäusern, wenn man den Medien glauben darf. Beiden war allerdings eins gemeinsam: Anscheinend bekamen die Eltern nicht mit, wie eine schleichende Veränderung einsetzte, weil sie wohl zu beschäftigt mit sich selbst bzw. Geldverdienen waren.
    Dass hinter den beiden Jungs nun ausgerechnet die Geheimdienste stecken sollen, halte ich für mehr als unwahrscheinlich.

    Lutz: „Tatsache ist, dass viele Medien-Konzerne Teil des militärisch-industriellen Komplexes sind. Sie verherrlichen den Krieg, betreiben Geschichtsfälschung, hetzen unsere Jugend gegen „Schurkenstaaten“ und „Feinde“ auf – und erzielen Milliardengewinne…“

    Die hirnwaschenden Medienkonzerne halte ich deswegen für weitaus gefährlicher als Killerspiele, ohne die jetzt verharmlosen zu wollen.

  20. @
    chicano
    ——–

    Sie sprechen von aufgestellten Thesen, ich greife auf min. 15 Jahre praktische Erfahrung und Beobachtung zurück.

    Die Ursachen sind andere.

  21. Zu Helmut Schramm: Lieber Helmut, ich würde mich freuen, wenn Du unser Anliegen eines Verbots und einer Ächtung von Killerspielen mit unterstützen würdest. Und auch die weite Verbreitung des Buches.

  22. Zu fatimaoezogus:
    Ich stimme Ihrem Beitrag zu. Betroffen sind alle jungen Menschen, die exzessiv spielen.
    Die bekannte und inzwischen wohl ermordete Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig (s. compact-Magazin) schrieb in ihrem kürzlich erschienenen Buch „Das Ende der Geduld. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter“, Herder 2010, S. 25:
    „Zusätzlich stehen Killerspiele, die ursprünglich vom amerikanischen Militär entwickelt wurden, um Soldaten durch die ständige visuelle Konfrontation mit dem Töten die natürliche Hemmschwelle anzutrainieren, den Jugendlichen ohne nennenswerte Kontrollmechanismen zur Verfügung. Der Effekt ist nicht anders als bei den Militärangehörigen: Das Gehirn akzeptiert irgendwann die Gewalt. Kann man den Vertrieb dieser Machwerke nicht so hoch besteuern, dass mit ihnen kein wirtschaftlicher Erfolg mehr erzielt wird? Wer stundenlang gewalttätige Rap-Videos sieht, sich Killerspielen aussetzt, um dann bekokst mit seiner Gruppe loszuziehen, wird jedenfalls schwerlich einen friedlichen Abend verbringen.“

  23. @ mfg

    „Sie sprechen von aufgestellten Thesen, ich greife auf min. 15 Jahre praktische Erfahrung und Beobachtung zurück.

    Die Ursachen sind andere.“

    leider irren sie sich. das sind keine thesen sondern fakten der neurowissenschaften. das unterbewusstsein kennt keinen unterschied zwischen einem virtuellen mord und einem realen mord. die neurologischen bahnen die beim pc-ballern gestrickt werden, sind identisch mit bahnen in gehirnen von soldaten mit kriegserfahrung. jede handlung schafft solche neuronenverbände und damit eindrücke im gehirn.

    ein kind das mit 10 jahren 1000de morde am pc begangen hat, hat demnach für das unterbewußtsein beträchtliche kriegserfahrung und dürfte zukünftig leichter auf linie gebracht werden können, wenns darum geht das real im einsatz ohne gewissensbisse zu tun.

    das weitere ursache eine rolle spielen hat niemand bestritten und das jeder spieler später zum mörder wird auch nicht.

  24. heißt natürlich:

    „und das jeder spieler später zum mörder wird…..hat niemand behauptet“

  25. „das unterbewusstsein kennt keinen unterschied zwischen einem virtuellen mord und einem realen mord. die neurologischen bahnen die beim pc-ballern gestrickt werden, sind identisch mit bahnen in gehirnen von soldaten mit kriegserfahrung.“
    —————————————–

    Das mag auf den ersten Blick sehr Wissenschaftlich klingen, ist jedoch sehr oberflächlich und allgemein gehalten, ohne weiteren Tiefgang. Ich möchte keinesfalls Ballerspiele verteidigen, sie sind eindeutig abzulehnen. Aber wir müssen uns an der Realität orientieren, nichts hineininterpretieren oder übertreiben.

    Labortests mit Signalmessungen, Realbeobachtungen per CT, also Computer-Tomographie vielleicht sogar in Verbindung mit psychologische Fragen und netten Bildern usw.. Schön und Gut!

    Bitte leiten Sie, von den Ihnen genanten Tests folgendes ab. Beschreiben Sie bitte die realen, psychischen Zustände in der Gesamtzeit der Hardcore-Spieler, bei Killerspielen?
    Wie sie sich im Moment der Tatzeit auswirkten? Ob vor und nach dem Spielen sich aggressive Verhaltensmuster auf- oder abbauten oder waren diese beständig gleichbleibend? Beschreibung des psychischen Verhaltensmusterverlauf insgesamt, in wieweit diese sich nach außen manifestieren hätten könnten oder tatsächlich negativ zu Tage traten, bitte Belege???? und wie und warum dieses im Zusammenhang mit der moralischen/ethischen, geistigen Instanz stehen und welche primäre Instanzen an sich in Entscheidungsfragen, bei der jeweiligen, einzelnen Person aktiv wird oder wurde?

    Könnte noch viel mehr Fragen stellen und exakter. Sie werden merken, dass ist alles andere, als einfach.

    Diese Spiele trainieren Abläufe, automatisieren sie. Bauen bestimmte Ängste ab. Wie beim Kampfsport, wo Reflexe und Bewegungsläufe antrainiert werden. Die Exekutive, der Verstand wurde damit noch lange nicht entmachtet. Es gebe noch sehr viel mehr zu sagen, womit ich Ihre Argumente widerlegen könnte. Ich denke, es gibt wirklich wichtigere Dinge/Themen als das hier, Killerspiele sind ein Übel, allerdings auf andere Art, sie machen Spielsüchtig, dass ist tausend mal Schlimmer.

    Mit stets freundlichen Grüßen…….

  26. Ich dachte ich lese nicht richtig – was für ein ausgemachter Unsinn! Das impliziert ja schon, daß man, wenn man gerne Shooter usw. spielt, am nächsten Tag gleich mit der Pumpgun geladen in das Klassenzimmer rennt. Unfug. Und dann auch noch der verschwörerische Anspruch…

    Auf welche Feindbilder soll uns denn ein Alien-Shooter hinweisen? Und wenn wir mit einem glatzköpfigen Attentäter Omis töten, wer ist dann das Feindbild? Gehen wir dann am nächsten Tage auf die Straße und töten Großmütter? *lach*

    Es gibt auch für Doktoren eine Faustregel: Man redet nur von Dingen, von denen man auch etwas versteht. Alte Semester haben beim Thema „Killerspiele“ (sic!) eben nicht mitzureden. Life is life. Akzeptiert man dies nicht, macht man sich nur lächerlich.

    Dabei werden diese Schlaumeier mit ihren „empirschen“ Fakten niemals begreifen, daß der eigentliche Aggressionspol nicht das Killerspiel, sondern ihr dummes Geschwafel ist.

    Und welcher Ungeist nicht erkennen mag, daß sie Seele eines Amokläufers weit mehr Wunden hat, als ein Killerspiel in 100 Jahren verursachen könnte, der sollte sich im Gegenzug vielleicht besser fragen, ob ein Klappsenaufenthalt zugunsten der Aufrischung der Realitätswahrnehmung für die eigene Person nicht vielleicht angemessener wäre.

    Und den Dr. Dr. Dummwienichts kann dieser Jemand dann gleich mitnehmen.

  27. „Es gibt auch für Doktoren eine Faustregel: Man redet nur von Dingen, von denen man auch etwas versteht.“

    warum halten sie sich dann nicht daran?

    „Und welcher Ungeist nicht erkennen mag, daß sie Seele eines Amokläufers weit mehr Wunden hat, als ein Killerspiel in 100 Jahren verursachen könnte, der sollte sich im Gegenzug vielleicht besser fragen, ob ein Klappsenaufenthalt zugunsten der Aufrischung der Realitätswahrnehmung für die eigene Person nicht vielleicht angemessener wäre.“

    die wunden von denen sie sprechen und die des amokläufers gemüt wohl wohnen mögen, die haben dann sicher noble geister wie sie geschlagen.

  28. @ muslim from germany

    „Bitte leiten Sie, von den Ihnen genanten Tests folgendes ab. Beschreiben Sie bitte die realen, psychischen Zustände in der Gesamtzeit der Hardcore-Spieler, bei Killerspielen?
    Wie sie sich im Moment der Tatzeit auswirkten? Ob vor und nach dem Spielen sich aggressive Verhaltensmuster auf- oder abbauten oder waren diese beständig gleichbleibend?“

    natürlich sind sie studien mit vorsicht zu genießen, das trifft eigentlich immer zu. sie sind auch sehr widersprüchlich. einig ist man sich in weiten zügen darüber, das unmittelbar nach dem spielen (ca. 30 min.) die aggressionshemmschwelle deutlich geringer ist. das normalisiert sich dann wieder, so die wissenschaft.

    „Könnte noch viel mehr Fragen stellen und exakter. Sie werden merken, dass ist alles andere, als einfach.“

    das ist es niemals 😉 sie sind in vielen dingen absolut sicher und dennoch kann man nichts davon wissenschaftlich verifizieren.

    „Die Exekutive, der Verstand wurde damit noch lange nicht entmachtet.“

    sie haben hohe maßstäb. bei wie vielen menschen ist der verstand gar nicht exekutive sondern eher das limbische system? sie setzen voraus das es keine labilen gemüter gibt. was aber ist mir den labilen?

    „Es gebe noch sehr viel mehr zu sagen, womit ich Ihre Argumente widerlegen könnte.“

    also von widerlegt habe ich nciht viel gesehen 😉 ich könnte sie auffordern ihre meinung wissenschaftlich zu untermauern und das wär ebenfalls kaum möglich. letztlich glauben wir mehr als wie wissen.

    „Ich denke, es gibt wirklich wichtigere Dinge/Themen als das hier, Killerspiele sind ein Übel, allerdings auf andere Art, sie machen Spielsüchtig, dass ist tausend mal Schlimmer.“

    warum werden menschen süchtig danach in spielen andere menschen abzuschlachten? welche qualität hat das die exekutive von der sie sprachen, der verstand?

    „Mit stets freundlichen Grüßen…….“

    die ich stets ebenso freundlich erwidere….

  29. @ chicano

    Ich kann Ihnen gern noch eine Faustregel aufsagen: Wenn man dem anderen vorwirft, seine Ansicht sei die Falsche, dann muss man den Vorwurf mit wenigstens einem Argument begründen. Ihr Angriff ist viel mehr ein Beweis dafür, daß diese „Killerspiele-Kritik“ letztlich nur erzbürgerliche Spießerpsychologie auf dem Abenteuerspielplatz der Gesellschaftskritik ist und ihre Argumente willkürlich mit ebenso willkürlich interpretierten „empirischen Daten“ nährt.

    Hier wird versucht, von einigen wenigen auf Millionen von Menschen zu schließen, derartige Größenverhältnisse eignen sich höchstens für eine Stichprobe, nicht aber für die Ausarbeitung eines kollkeitven psychologischen Profils. Man muss kein Psychodoktor sein, um das zu erkennen.

    Ich habe eher den Eindruck, als würden hier einige Weicheier mit allzu sanften Gemütern jedwede „Aggression“ als absolute Entgleisung menschlichen Wesens abklassifizieren, eine Abwegigkeit, die ihresgleichen sucht.

    Und so kloppt das neue „linke Spießbürgertum“ auf der deutschen Jugend herum, glaubt zu glauben, was gut ist und was nicht. Der Hammer ist, daß sich tatsächlich noch einige hinsetzen, und versuchen, das ganze mit ihrer Pseudowissenschaft zu untermauern.

    Die ganze Killerspiel-Debatte ist Hippie-Käse für Rentner.

  30. @ Chicano

    „warum werden menschen süchtig danach in spielen andere menschen abzuschlachten? welche qualität hat das die exekutive von der sie sprachen, der verstand?“

    Genau aus dem Grund sagte ich Ihnen, dass Sie nicht das psychische Profil von Gamer’n kennen, noch von Tätern, die damit in Zusammenhang gebracht werden Darum kritisiere ich? Weil keine exakte Differenzierung, Analyse stattfindet. Sie ist möglich, aber aufwendig, sehr vielschichtig, damit ein objektives und nicht subjektives Bild entsteht.

    Als Info, Spieler erschießen bewusst Computer-Figuren, 3D Objekte, keine Menschen. Nur bei Kindern usw., die extrem emotional, ethisch negativ aufgeladen sind, kann ich mir eine katastrophale Entwicklung vorstellen.

    Ich verstehe aber durchaus , wie katastrophal Ihr empfinden ist, wenn Sie mit solchen Videos konfrontiert werden. Die jüngere Generation wuchs damit auf, wie andere mit Horror-, Rambo, Terminator und zig Baller-Killerfilmen, die eigenartiger Weise noch nie als Massenmord-Anleitungen für Jugendliche angeprangert wurden, im Zusammenhang von Morden? Ist mir jedenfalls nichts derart bekannt? –Ist nur eine Anspielung–.

  31. Hallo Jürgen,
    ich habe gerade eben überraschenderweise in Ihrem Blog Erwähnung von Andreas Hauß‘ Buch „Winnenden – Was die Polizei verschweigt“, welches in der Compact-Buchreihe erschien, gefunden. Das ist genau der Referent auf den ich in meinem kommentar hier am 25. Oktober verwiesen habe. Leider habe ich ausser dieser einen Erwähnung keinen weiteren Eintrag zu dem Buch auf Ihrer Seite gefunden. Heißt es, dass Sie zu dem Inhalt des Buches nicht mehr stehen?

    Gruß
    Sascha

  32. sascha: Das Buch ist im selben Verlag erschienen – Kai Homilius -, aber nicht in Der Reihe COMPACT und nicht von Andreas Hauß-

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