Steine gegen Google Streetview

Militante Auseinandersetzungen greifen auf die neuen Bundesländer über. Bundesregierung fordert zur Deeskalation auf

(dpa 2010-08-18-07:52) Auch in der Nacht zum Mittwoch ist es in verschiedenen Städten wieder zu Angriffen auf Fahrzeuge und Einrichtungen der Firma Google gekommen. Schwerpunkt der Auseinandersetzung war Leipzig, wo die Auseinandersetzungen bis in die frühen Morgenstunden andauerten. Ein Fahrzeug, mit dem der Internet-Dienstleister Straßenzüge für sein Programm Streetview abfilmte, wurde mit Molotowcocktails beworfen und brannte aus. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die Krawalle begannen im Anschluß an eine friedliche Demonstration mit etwa 500 Beteiligten, zu der Bürgerrechtsgruppen, attac und eine bisher unbekannte Initiative so genannter Infokrieger aufgerufen hatten. Nach der Abschlusskundgebung auf der Karl-Liebknecht-Straße hatten sich eine größere Gruppe Richtung Schenkendorfstraße bewegt, wo dem Vernehmen nach ein Google-Fahrzeug, erkennbar an den großen Kameraaufbauten, von Teilnehmern blockiert worden war. Der PKW wurde eingekreist und vereinzelt mit Steinen beworfen. Fahrer und Kameramann wurden herausgezerrt und in einem nahegelegenen Lokal mit Alkoholika betäubt. Anschließend brannte das Auto aus. Unklar ist bis zur Stunde, warum das Fahrzeug sich in unmittelbarer Nähe der Proteste aufgehalten hat. Der Sächsische Datenschutzbeauftragte Andreas Schurig äußerte die Vermutung, dass das US-Unternehmen die Protestierenden hatte filmen wollen, um eine Störer-Datei anzulegen. „Das ist schlimmer als bei der Stasi“, sagte Schurig provokant. Von der „Volksinitiative“, einer der Aufrufer der Google-Proteste, wurde in einer Presseerklärung spekuliert, dass Google „durch provokantes Herumfahren Krawalle provozieren“ wolle.

Die Auseinandersetzungen in verschiedenen Städten hatten begonnen, nachdem Google am 9. August überraschend den baldigen Start seines Streetview-Programms bekanntgegeben hatte. Die zuständige Bundesministerin Ilse Aigner befand sich im Urlaub und äußerte Überraschung. Viele Deutsche  sehen ihre Privatsphäre mit Street View verletzt. Kommunen haben aus Protest den Autos des Konzerns die Durchfahrt verweigert. Google hat sich daher mit den Datenschutzbehörden geeinigt, Teile der Fotos auf Wunsch zu schwärzen. Hausbesitzer oder Mieter, die nicht möchten, dass ihre Häuser in Street View zu sehen sind, haben schon in den vergangenen Monaten bei Google mit E-Mail, Brief oder Fax protestiert. Die Zahl der Proteste liege im fünfstelligen Bereich, sagte eine Google-Sprecherin Mitte August.

Google hatte den Zorn vieler Menschen auf sich gezogen, als das Unternehmen zugeben musste, während der Kamerafahrten auch Datenschnipsel aus lokalen Funknetzen (W-Lan) mit erfasst und gespeichert zu haben. Inzwischen hat sich das Unternehmen offziell für die Panne entschuldigt. Am Wochenende war sogar das Gerücht aufgekommen, Google wolle unbemannte Flugdrohnen losschicken, um bessere Aufnahmen der Häuser zu bekommen. Das hat Google jedoch dementiert. „Wir suchen immer nach Wegen, um unsere Karten-Dienste zu verbessern. Als Teil dieser Bemühungen erforschen wir viele verschiedene Technologien. Aber Drohnen testen oder nutzen wir nicht“, sagt die Sprecherin.

Nach den Krawallen im Hamburger Schanzenviertel und in Berlin-Kreuzberg hatte das Bundesinnenministerium noch von den „üblichen Verdächtigen“ gesprochen. Doch nach dem Übergreifen der Unruhen auf eher bürgerliche Wohnbezirke in Leipzig, Potsdam und sogar das ansonsten eher verschlafene Cottbus hat Angela Merkel das Kabinett zu einer Krisensitzung zusammengerufen. „Die Probleme mit Google können nur gelöst werden, in dem wir gemeinsam Kompromisse finden“, sagte die Bundeskanzlerin.

23 Kommentare zu „Steine gegen Google Streetview

  1. – wer immer noch daran glaubt, daß dies alles ohne Wissen und Duldung der Bundesregierung läuft , der hat immer noch nicht verinnerlicht , daß die Mächtigen ihr „Schnüffel-Kontroll Netz “ immer enger spannen !

    – ich wette, daß die Sitzung mit Frau Merkel ausgeht wie alle Sitzungen – verschieben und aussitzen – !!

    cui bono ( wem nützt es )

  2. infokrieger, sind das nicht die leute die youtube und die blogosphere zuspammen weil sie angst haben dass die welt von ihnen keine notiz nimmt?

  3. Irgendwann gibts dann auch Google Balkonview, Google Wohnzimmerview, Google Schlafzimmerview, Google WCView. Damit man sich vor sich selbst schützen kann.

  4. wo ist das problem? über ansichtskarten regt sich zu recht auch niemand auf. und über menschen, die an andere orte gehen um sie zu bestaunen (touristen), auch nicht.
    für viel wahrscheinlicher halte ich bei dieser diffusen empörung gegen die technik ein antiamerikanisches ressentiment und der hass auf „die da oben“, die scheinbar alles dürfen, was hans-wurst selbst nicht zu tun vermag. aneignen, genießen, ficken.
    reine projektion also.

  5. Hallo MARXIST ( was hat das mit Ansichtskarten zu tun?)

    – ich denke , Du hast keine Ahnung über das Thema : WELTREGIERUNG oder BILDERBERGER etc.

    – oder hast Du Dein Name bewußt ausgesucht ?

  6. @ marxist:
    da muß ich mal die Frage von caro aufgreifen: Wem nützt denn dieses enorme Datenmaterial, und, dass es fast jedem zur Verfügung steht?
    Wenn der Bundesbeauftragte P. Schaar dagegen ist, sollte man seine sehr gemäßigten Argumente nicht in die Debatte miteinbeziehen?
    Oder sieht der marxist 90% der Bevölkerung gegen sich, wie es Punks gern tun?
    Mir hat jemand gezwitschert, dass Ratingagenturen Streetview nutzen, um Datenbanken über Wohngegenden anzulegen und diese an Darlehensgeber zu verkaufen.
    Da muss man nicht mal das Gerede über die vielen leer stehenden Grundstücke in Berlin und woanders bemühen, oder, anders gesagt, das bekommt so neuen Aufwind, kommt aus der Schmuddelecke raus.
    Über die gewalttätige Eskalation sollte man indes auch nachdenken, über die Ursache. War es wirklich nur ein Mob, oder hat jemand den Mob angeheizt und aufgestachelt mit scharfen Parolen? So wird nämlich noch jeder Protest delegitimiert. Man denke nur mal an die in der jüngeren Vergangenheit angeregte Diskussion um ein neues Strafrecht bei Angriffen auf Polizistinnen. Noch immer lautete deren Tenor, unsere Polizistinnen seien zu wenig vor Übergriffen geschützt. Dass sie zu Demos anrücken, wie Cyber-Krieger, wird bewußt außer Acht gelassen. Diese Diskussion wird nämlich auch in unseren Nachbarländern geführt, besonders in denen, mit deren Regierenden unsere Bundesregierung oft gemeinsame Sache macht.

  7. Auch in der Nacht zum Mittwoch ist es in verschiedenen Städten wieder zu Angriffen auf Fahrzeuge und Einrichtungen der Firma Google gekommen.

    Bin ich jetzt zu blöd zum Suchen (mit Google 😉 ) oder soll diese Meldung Satire sein, die ich nur nicht verstanden habe?

  8. @ Homayoun H.

    „Irgendwann gibts dann auch Google Balkonview, Google Wohnzimmerview, Google Schlafzimmerview, Google WCView.“

    „Google Home View“ gibt es längst – zumindest bei Martin Sonneborn:

  9. Frank: Ich bitte darum, meine Texte genau zu lesen, von Anfang bis Ende …

  10. „Irgendwann gibts dann auch Google Balkonview, Google Wohnzimmerview, Google Schlafzimmerview, Google WCView. Damit man sich vor sich selbst schützen kann.“

    sie haben das beste vergessen, herr homayoun….den google-gedanken-view.

    „Das Gedankenlesen ist ein explosives Thema“, sagt John-Dylan Haynes. In seinem Labor am Bernstein Center for Computational Neuroscience in Berlin wird das Gehirn zum gläsernen Neuronenhaufen: Ob ein Mensch gerade an ein Haus oder einen Freund denkt, ob er gedanklich einen Stuhl, ein Shampoo oder eine Schere vor dem inneren Auge hat, das braucht Haynes nicht zu raten….“

    http://www.welt.de/wissenschaft/article902557/Das_glaeserne_Gehirn_laesst_Gedanken_lesen.html

  11. @ Frank

    Das ist ein Fake, alleine der Blick auf das Datum der dpa-Meldung genügt. Sollte es wirklich dazu kommen, dass Menschen zu den von Elsässer herbeigeschriebenen und anscheinend auch herbeigesehnten Aktionsformen greifen und Google-Autos demolieren, dann wird Elsässer sie aber als Provokateure, Antifanten und Volksschädlinge beschimpfen. Die olle Dialektik zwischen Biedermann und Brandstifter eben.

  12. @ Kein Marxist: Danke für die Auflösung! Ich hatte den Text ja durchaus komplett gelesen und anschließend die Vermutung, dass das in den Bereich science fiction gehört. Den entscheidenden Hinweis für des Rätsels Lösung hatte ich aber übersehen. Dabei springt er ja überdeutlich ins Auge!

  13. Marxist ist ein Troll, wer bezweifelt schon ernsthaft Brisanz und Tragweite der googleschen Daten-Massung.

    Typen wie der („Anti-Verschwörungs-Trolle“) könnten wegen ihrer Beharrlichkeit als Desinfo-Poster durchgehen, dabei sind es einfach grundveranlagt Überhebliche, die ihre selbstgeglaubte intellektuelle Überlegenheit an vermeintlich Fehlgeleiteten statuieren wollen – genau da liegt die Projektion: Der dumme Verschwörungstheoretiker ist für sie Prototyp all der affektierten Menschen, denen man kraft seiner unerreichten Rationalität so grandios überlegen ist.
    Und weils so schön ist, dieses Gefühl der Selbsterprobung, wirds bis zum Exzess betrieben.

  14. Der Song “Don´t take your love to town” ist im Original von Kenny Rogers, Leonard “Spock” Nimoy hat die beste Version gebracht. In deutscher Sprache wurde er unter dem Titel „Ruby, schau einmal über´n Zaun“ von Tillis, Bradtke geschrieben und von Gerhard Wendland interpretiert.

    Google, schau ja nicht über’n Zaun (Der Google-Song)

    Du hast schwarze Limousinen mit ´ner großen Kamera,
    Google, deine Kraken-Augen sind so scharf und nah.
    Und darum möcht’ ich dir so gerne deinen Klau verbau´n,
    Oh, Google, schau ja nicht über´n Zaun.

    Du blickst in meinen Garten wie George Orwells Herr O´ Brien,
    Kein Wunder, dass die Rosen und der Flieder nie gedeih’n.
    Kein Wunder, dass bei mir die Vögel ihre Nester scheu´n ,
    Oh, Google, schau ja nicht über’n Zaun.

    Ich hab´ nen Schieß-Stand hingebaut, dort wo die Tulpen steh’n,
    Von dieser schönen Stelle aus kann ich dich besser seh’n.
    Ja, morgen kauf’ ich Farbe und dann streiche ich ihn braun,
    Oh, Google, schau ja nicht über’n Zaun.

    Ich schwimme gern allein herum in meinem Swimmingpool,
    Du wüsstest gern, wovon ich träum in meinem Liegestuhl.
    Du musst nur einmal filmen und zu mir herüber schau’n,
    Oh, Google, dann schieß’ ich über’n Zaun.

    Oh, Google, dann schieß’ ich über’n Zaun,
    Ja, ich schieß über’n Zaun zurück.

  15. „Google hatte den Zorn vieler Menschen auf sich gezogen, als das Unternehmen zugeben musste, während der Kamerafahrten auch Datenschnipsel aus lokalen Funknetzen (W-Lan) mit erfasst und gespeichert zu haben“

    ———————————————–

    Na was für ein Zufall, da hat doch tatsächlich ein mobiler Rechner seine Wlan-Technik automatisch hoch gefahren, eine Sniffer-Software vollautomatisch aus dem Internet geladen, installiert und konfiguriert und angefangen Protokolle des Kommunikations-Verkehr auf zu Zeichnen, während parallel Standort, Zeit und Vidomaterial erstellt werden. Und wer weiß, was die noch so alles an Funkwellen abgefangen haben.

    Und diese Daten können natürlich NICHT miteinander kombiniert werden, z.B. für die Auswertung gezielter Wirtschafts- und Industriespionage.

    Dafür sind die Typen, die bei Google in der riesigen Softwareentwickler-Abteilung arbeiten viel zu dämlich. solch eine Sofware zu Entwickeln. Nein, Google stellt nicht die besten und kompetentesten Software-Ingenieure ein, sonder nur inkompetente Arbeitslose, weil die nicht mehr Zahlen können.

    Und das ist nur die Spitze des Eisberges an Möglichkeiten. Jede Person, jede Firma, die, die Google-Suchmaschine verwendet, wird automatisch erfasst. Bewegungen analysiert. Diese Daten könen insgesamt verknüpft, also in Beziehung gebracht werden, wenn es erwünscht ist.

    Damit lassen sich faste komplette Bewegungsprofile.
    erstellen, inkl. Videomaterial der Ungebung oder des anvisierten Objekts, wie Unternehmen usw.

    Wenn’s da bei einigen immer noch nicht klingelt, dem kann wirklich nicht mehr geholfen werden.

  16. Ich hatte mich gestern schon gewundert, warum der ehemals Streetview-kritische Mainstream plötzlich ganz handzahm wurde, Google unisono verteidigte und Kritiker als als ewig-gestrige Hinterwäldler darstellte. „Zufällig“ startete Google zeitgleich eine Werbekampagne für Streetview – was aber üüüüüberhaupt keinen Einfluss auf die Berichterstattung der unabhängigen Qualitätspresse hatte. Oder?

    http://www.fixmbr.de/journalismus-in-deutschland-warum-noch-ueber-etwas-selbstverstaendliches-nachdenken/

  17. Ja Herrgott bin ich denn der Einzige hier, der glaubt, dass die das alles tatsächlich machen, nur um in ihrem Kartenmaterial über diese Fotos die Realität abbilden zu können?
    Es ist eine Technik, die so noch nicht existent ist. Hier wird sie gerade zu ihrer Existenz geführt.
    Es handelt sich alles um Momentaufnahmen, die keinen weiteren Wert haben. Das Auspionieren der gesamten Gesellschaft ist sowieso nur von Bedeutung, wenn es um das Kaufverhalten der Leute geht und da lassen die Leute sich über Cookies im Internet oder Payback-Karten und sonstige Rabattkarten ausspionieren. Über die Handy-Masten, die überall herumstehen lässt sich auch bestimmt noch was machen.
    Solange ich das Unkenntlichmachen meines Hauses verlangen kann, sehe ich gar keinen Sinn mich mit der Sache eingehender zu befassen.

  18. @Kai W.

    Überleg doch mal Kai. Warum sollte Google das machen nur um einer neuen Technik zum Durchbruch zu verhelfen. Google ist doch keine Sozialanstalt, die wollen bzw. müssen doch Geld verdienen.

    Alleine die Datenverarbeitungs und Speicherzentren von Google schätze ich auf > 100 Mio $ Anschaffungskosten plus > 50 Mio $ jährl Betriebskosten. Glaubst Du wirklich die bezahlen das aus den kleinen unaufdringlichen Anzeigen ??

    Google („grins“) doch mal NWO, Bilderberger, etc. dann geht Dir vielleicht ein Licht auf wo das alles hinläuft.

    Alles Schall und Rauch (siehe Blog)

  19. @ Mercur

    Sicher ist es möglich in solche Richtungen zu denken. Ich habe mir jedoch bei allen Themen, die im „Unklaren“ sind eine persönliche Grenze der Spekulation gesetzt. Ich glaube, dass google kein Geld mehr verdienen MUSS. Die haben für immer ausgesorgt und können sich solch kostspielige FotoAktionen leisten.
    Da würde ich mir doch eher Gedanken um Bill Gates & Co machen, die eine Samenbank auf Spitzbergen angelegt haben, die irgendwie danach riecht, dass man schon für den Tag unserer Beseitigung vorsorgt. Windows 7 wurde in Zusammenarbeit mit dem U.S Geheimdienst entwickelt etc.

    Im Weiteren halte ich GPS oder das zu erwartende „Galileo“ für noch bedenklicher wenn es um Spionage geht und nochmals möchte ich die Handymasten betonen.
    Selbst wenn die Daten von Google noch in die ganze Sache eingebettet würde, bin ich der Meinung, das wir (die Plebs) schon vor 20 Jahren solche Technologien hätten hinterfragen sollen. Aber auch wir haben gespannt auf jede neue Technik gewartet.
    Und nochmals: Bei Google handelt es sich um Momentaufnahmen. In United Kingdom ist das Volk durch Unmengen von Kamaras in den Städten rund um die Uhr überwacht auf Schritt und Tritt.
    Zum Schluss will ich noch sagen, dass ich persönlich diese Google Fotos einfach moralisch verwerflich finde.

  20. Teil 1:

    Scheinargumente, wonach andere noch Schlimmeres täten oder planten, ändern nicht das Geringste an Googles Verhalten und Macht.

    Das erinnert mich an die Beschwichtigungen durch Teile des politischen und medialen Mainstreams, die jetzt plötzlich wieder argumentieren, „die Deutschen“ (alle?!?) würden ja auch massenweise private Fotos freiwillig in Netz stellen. Die können das Argument noch so oft anbringen, es ist und bleibt totaler Quatsch. Da könnte man es Firmen auch erlauben, die Bevölkerung ungestraft auszurauben, mit dem Argument, die Deutschen würden doch ohnehin freiwillig viel Geld spenden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s