EURO-CRASH – Buchvorstellung am 9. Juli

Angriffskrieg der Wallstreet: Jürgen Elsässer stellt seinen neuen COMPACT-Titel am Freitag in Berlin vor (20 Uhr, Russisches Haus, Friedrichstr. 176)

Das wird mit Sicherheit eine spannende Veranstaltung! Natürlich geht es auch um den – erzwungenen? – Rücktritt vun Bundespräsident Köhler durchg die Euro-Putschisten, und um die weitere Planung einer Euro-Kampagne. (Weiter zum Buchauszug)

Hier als Appetizer erst mal ein Auszug aus meinem Buch DER EURO-CRASH – GRIECHENLAND WAR ERST DER ANFANG, das am Freitag vorgestellt wird (100 Seiten, 7.50 Euro, Bestellung auch über info@juergen-elsaesser.de).

—- Auszug: Jürgen Elsässer, DER EURO-CRASH —-

Ab Jahresende 2009 wiederholten die Finanzbetrüger gegen Nationalstaaten das, was sie in den Jahren zuvor auf niedrigerem Niveau bereits gegen konkurrierende Banken und Industriesektoren mit Erfolg ausprobiert hatten. Griechenland wurde von den Spekulanten unter Führung von Goldman Sachs als Rammbock gegen die Euro-Zone benutzt, so wie dieselben Kreise arme Schlucker in den USA als NINJAs gegen die Guthaben vor allem der Mittelschichten (in den USA und anderswo) benutzt hatten.

Dabei nutzten die Angreifer den Umstand, dass Griechenland in der europäischen Staatenwelt tatsächlich eine Art NINJA ist: No income, no job and asset. Das Land ist volkswirtschaftlich und im EU-Maßstab gesehen ein armer Schlucker: Es generiert über den Handel mit anderen kein Einkommen, sondern nur steigende Defizite; es hat viel zu wenig Jobs, vor allem in der Industrie; seine Kapitalguthaben im Inland stehen im Schatten der Schulden gegenüber dem Ausland. Diesem Staat in großem Umfang Darlehen zu geben, konnte genau so wenig gutgehen, wie in den USA Immobilienkredite an Arbeitslose und Drogenabhängige zu geben. Aber genau das haben Goldman Sachs und seine Verbündeten initiiert und orchestriert – im einen wie im anderen Fall.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Griechenland ist hochverschuldet – aber nicht schlimmer als viele andere westliche Staaten. Die Haushaltsneuverschuldung lag im Fiskaljahr 2009 mit 13,6 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) etwa so hoch wie in der Euro-Zone bei Irland (14,2 Prozent), Spanien (11,2 Prozent) oder – außerhalb der Euro-Zone – Großbritannien (14 Prozent) und den USA (13 Prozent). Die Gesamtverschuldung des griechischen Staates hatte Ende 2009 immerhin 112,6 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung erreicht. Damit lag das Land zwar über Deutschland (73,1 Prozent), aber unter Italien (115 Prozent) oder gar Japan (etwa 200 Prozent). In den USA liegt die Staatsverschuldung offiziell bei knapp 13 Billionen US-Dollar, das entsprach im Jahr 2009 83,1 Prozent der Wirtschaftsleistung. Doch der Betrag ist geschummelt, da er nicht die wilde Geldschöpfung durch die Federal Reserve erfasst, die dem Staat nicht angerechnet wird, aber für die er im Zweifelsfall haften muss. Zwischen 2001 und 2005 hat die Fed mehr zusätzliche Dollars in Umlauf gebracht als in der gesamten über 200jährigen US-Geschichte zuvor. Ab dann wurden keine Geldmengenstatistiken mehr veröffentlicht. Allein nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im September 2008 verdreifachte sich die Bilanzsumme der Fed von 874 Milliarden Dollar auf 2.219 Milliarden Dollar. Alleine die in diesen drei Monaten zusätzlich geschöpfte Geldmenge von knapp 1,5 Billionen Dollar würde, wenn sie für die Statistik berücksichtigt würde, die Staatsverschuldung um etwa zehn Prozentpunkte nach oben treiben. Diese verdeckte Schuldenmacherei über die Nationalbank konnte Griechenland seit dem Beitritt zur Euro-Zone nicht mehr praktizieren, weil die Geldmenge von der EZB bestimmt wird. „Gerade das Griechen-Bashing angloamerikanischer Marktakteure steht in kuriosem Kontrast dazu, dass Amerikaner und Briten ein ebenso hohes laufendes Staatsdefizit von mehr als zehn Prozent haben – mit dem Unterschied, dass sie, anders als die Griechen, nicht einmal versuchen, das Defizit bald in die Nähe von drei Prozent zu bringen,“ resümierte die Financial Times Deutschland.

Vor allem bei der Entwicklung des Schuldenberges stehen die Hellenen nicht schlechter, sondern besser da als viele ihrer Kritiker. Der Anstieg der Staatsverschuldung seit dem Jahr 2007, als sich der Einbruch der Weltwirtschaft ankündigte, beträgt nach OECD-Angaben für Griechenland 19,4 Prozent, für Frankreich 22,6 Prozent, für Japan 30,1 Prozent, für die USA 30,6 Prozent, für Großbritannien 36,2 Prozent und für das ansonsten gerne als Gegenbeispiel zu den „faulen Griechen“ gelobte Irland sogar 53 Prozent.

Goldman Sachs nutzte die Gier der politischen Klasse Griechenlands, die – unabhängig von der jeweiligen Parteizugehörigkeit – zu den korruptesten der Welt zählt. Als im Jahr 2002 der Beitritt des Landes zur Euro-Zone anstand, halfen die New Yorker Banker der Linksregierung von Konstantinos Simitis bei der erforderlichen Reduzierung des Haushaltsdefizits und organisierte nicht nur Kreditbuchungen in Höhe von 15 Milliarde Euro, sondern ertüftelte auch die Tricks, um die Schuldenaufnahme gegenüber Brüssel zu vertuschen. Das alles, beteuert man, sei völlig legal gewesen. Die Hilfestellung hat sich angeblich ordentlich rentiert: Goldman Sachs kassierte demnach eine Milliarde Euro, fast sieben Prozent der Darlehenssumme. Die Wallstreet-Banker übernahmen erneut die Aufgabe – wie bei den ausfallgefährdeten Papieren, die mit faulen US-Immobilienkrediten unterlegt waren (vgl. S. xy) – , die griechischen Anleihen an gutgläubige Kunden, darunter Banken in Deutschland und Frankreich, weiterzuverkaufen. „Die Bank kannte die angespannte Haushaltslage Athens, hat aber die Käufer (griechischer Staatstitel) nicht in allen Anleiheprospekten darauf hingewiesen. Goldman Sachs hat somit die Verschuldung Griechenlands gefördert, die wirkliche Lage verschleiert und die Rückzahlung der Anleihe gefährdet – die eine Milliarde Provision für Goldman war für die Investmentbank offenbar wichtiger.“

Die griechische Bevölkerung hatte – entgegen Darstellungen in der deutschen Boulevard-Presse – von diesen Tricksereien keine Vorteile. „Nach Eurostat-Angaben liegt der Mindestlohn (in Griechenland) bei 51 Prozent, die Renten bei 55 Prozent des Durchschnitts der Euro-Zone. Unter dem Strich liegt das Lohnniveau bei 73 Prozent des Durchschnitts, wobei die Kluft zwischen Staatsdienern und Beschäftigten der Privatwirtschaft immens ist. Nach Angaben des gewerkschaftsnahen Instituts für Arbeit verdient ein Viertel aller griechischen Beschäftigten weniger als 750 Euro netto im Monat.“

Die „unsichtbare Hand“ der Goldmänner dürfte den Hellenen auch in den Folgejahren bei der kreativen Buchführung geholfen haben – Athen beauftragte die New Yorker Fachleute jedenfalls regelmäßig mit dem Verkauf von Staatsanleihen auf den internationalen Kapitalmärkten. Komplizen bei den Tricksereien saßen auch in Brüssel: „Zwar wollte 2005 EU-Währungskommissar Joaquin Almunia die Angaben (der Griechen zu ihrem Defizit) überprüfen lassen; Kommissionspräsident Jose Manuel Baroso entschied jedoch dagegen.“



17 Kommentare zu „EURO-CRASH – Buchvorstellung am 9. Juli

  1. Wer denkt bei dieser Geschichte eines kriminellen Coups nicht an den armen Tom Cruise und seine „FIRMA“? Da ich nicht lebensmüde bin, halte ich mich mit einer noch drastischeren Charakterisierung dieser Finanz-Gangster zurück. Karl Valentins Buchbinder Wanningers Spruch am Ende seiner Telefon-Odyssee durch einen deutschen Konzern vor bald 80 Jahren ist Literatur. Und tröstlich:“Saubande dreckade!“

  2. „Goldman Sachs nutzte die Gier der politischen Klasse Griechenlands…“

    ist es nicht wundervoll wie unlautere geschäftemacher sich immer auf eine helfende hand derer verlassen können, die ihre völker zu vertreten angetreten sind und sie stattdessen verkaufen und verraten.

    zeig mir eine deutsche partei für die du die hand ins feuer legen würdest.

  3. @chicano

    ist es nicht wundervoll wie unlautere geschäftemacher sich immer auf eine helfende hand derer verlassen können, die ihre völker zu vertreten angetreten sind und sie stattdessen verkaufen und verraten.

    ..und die Politiker wundern sich über die Wahlverdrossenheit des Volkes/Wählerschaften.

  4. ** Attaque contre l’euro et démantèlement de l’Union Européenne^1
    par Jean-Claude Paye
    6 juillet 2010
    Depuis Bruxelles (Belgique)

    [L]oin d’être l’action de la « main invisible du marché », la crise de l’euro est le fruit d’une stratégie mûrement préparée par Christina Rohmer et le Comité des conseillers économiques de la Maison-Blanche. Il s’agit de sauver l’économie étatsunienne en contraignant les capitaux européens à se réfugier outre-atlantique, et en plaçant à terme l’économie des Etats de la zone euro sous contrôle US via le FMI et l’Union européenne. Jean-Claude Paye analyse les premières étapes du processus en
    cours. …

    Etc.

    ** Plan de réforme du système financier international^2
    6 juillet 2010
    Depuis New York (États-Unis)

    [N]ous reproduisons ici le résumé du plan de réforme des institutions financières internationales élaboré par le département des Affaires économiques et sociales de l’ONU. Le
    groupe d’expert qui l’a rédigé reflète parfaitement les souhaits de la classe dirigeante mondiale. Son idée principale est de
    créer une monnaie de réserve mondiale gérée par le FMI, et un système de gouvernance économique mondiale qui encadrerait les
    politiques économiques des Etats-nations.

    Etc.

    1. http://www.voltairenet.org/article166199.html
    2. http://www.voltairenet.org/article166200.html

  5. „bitte anschauen!!“

    er sieht eine menge aber das entscheidende auch nicht.

    es ist letztlich der egoismus und die gier in jedem einzelnen.
    alles kommt wie es kommen muss:

    entweder die menschheit kommt frei-willig und in brüderlichkeit zusammen, erkennt die letztliche einheit der menschheit als eine große familie und beginnt echte in freiheit gelebte solidarität mit allen menschen zu leben..oder…die menschheit wird im zwang vereint werden, so sicher wie das amen in der kirche und zwar auf eine art die man nur die hölle auf erden nennen kann. one world ist doch sowieso realität! aber wenn wir one world nicht frei-willig leben, dann wird one world anders wirklichkeit und zwar in form von 1984.

    der kampf muss in allererster linie im eigenen inneren geführt werden, gegen die eigene gier und die eigene falschheit und gottlosigkeit. wir können keine unbestechlichkeit von politikern erwarten, erst recht nicht wenn wir selbst nicht unbestechlich zur liebe und zum mitgefühl stehen und für die freiheit und die würde eines jeden menschen eintreten.

    jesus hat gesagt: was ihr dem geringsten unter euch tut das tut ihr mir.

    nur WIRKLICHE menschlichkeit kann und wird uns retten oder gar nichts. wir sind noch gar keine menschen, sollen erst welche werden.

  6. @chicano

    er sieht eine menge aber das entscheidende auch nicht.

    So ist es mir auch ergangen, als ich mir das 55-minütige Video angeschaut hatte. Es gab aber gute Ansatzpunkte, den aufgeblasenen Hype um die Krise gespickt mit allgemeinen Fehlinformationen zu korrigieren/zu entschärfen. Das hat er recht gut gemacht.

    Fazit:

    „Das nützliche rausziehen, verwerten und das unnütze Zeugs liegen lassen.“

    Ähnlichkeiten meiner Darstellung zu Nigel Farage sind nicht beabsichtigt!

    😉

  7. @ Lars &Wolf

    Unter einer Reform verstehe ich, das alte Strukturen mit dem dazugehörigen alten System abgeschafft und durch ein neues besseres System mit modernen effektiven/anderen Strukturen zum Wohl der Bürger/Beteiligten ersetzt/generiert werden. Im Ergebnis hat nur eine unzulässige Erhöhung ohne eine echte Begründung stattgefunden. Ich sehe keinen Grund für diese Erhöhung vorliegen, auch wenn dubiose Politiker uns ständig das Mantra der Kostenexplosionen in den Gesundheitskassen vorbeten. Was hier betrieben wird, ist eine legalisierte gesetzlich legitimierte kollektive Abzocke im Sinne der Pharmaunternehmen und dazugehörigen Kassen.

  8. Geld ist genug da
    Solidarisches Gesundheitssystem auf hohem Niveau wäre realisierbar. Doch dazu fehlt der politische Wille. |
    Von Rainer Balcerowiak

    http://www.jungewelt.de/2010/07-08/051.php

    08.07.2010 / Schwerpunkt / Seite 3Inhalt

    ——————————————————————————–

    Geld ist genug da
    Solidarisches Gesundheitssystem auf hohem Niveau wäre auch ohne Mehrbelastungen für Gros der Versicherten realisierbar. Doch dazu fehlt der politische Wille
    Von Rainer Balcerowiak

    Ein Belastungs-EKG kann helfen, Fehlfunktionen des Herzens zu diagnostizieren. Auch ansonsten müssen gesetzlich Versicherte künftig kräftig strampeln
    Foto: AP
    Die Gesundheitsversorgung ist und bleibt eines der großen Streitthemen der deutschen Politik. Seit Mitte der 90er Jahre wird entlang der neoliberalen Maximen von »mehr Eigenverantwortung« und »weniger Staat« beharrlich an der schleichenden Zerstörung der solidarischen Krankenversicherung gearbeitet. Auf diesem Weg wurden mittlerweile Praxisgebühren, Reduzierungen des Leistungskataloges sowie Selbstbehalte bei Arzneimitteln und vielen Therapien in das System implementiert. Dazu kamen steigende Krankenkassenbeiträge und die Aufgabe der sogenannten paritätischen Finanzierung durch

  9. @Lars

    Auszug jungewelt:

    Auf diesem Weg wurden mittlerweile Praxisgebühren, Reduzierungen des Leistungskataloges sowie Selbstbehalte bei Arzneimitteln und vielen Therapien in das System implementiert. Dazu kamen steigende Krankenkassenbeiträge und die Aufgabe der sogenannten paritätischen Finanzierung durch Unternehmen und abhängig Beschäftigte.

    Medikamentenzuzahlungen…

    So weit ich informiert bin[leider habe ich die Abhandlung der KK-Beiträge irgendwo im Ordner verlegt] wird der gesamte Beitragssatz auch nicht nur ausschließlich zur Deckung des Kostensystems verwendet, sondern ein Teil der Beiträge in Höhe von 3%-5% zweckentfremdet. Hier sollte nachgeforscht werden.

    Es stellt sich bei allen angesprochenen Punkten der JW die Frage, warum trotz der Praxisgebühren/Medikamentenzuzahlungen/Reduzierungen des Leistungsangebotes der KK eine Erhöhung der Beiträge vom Kunden oder Patienten abverlangt wird. Wo mehr eingezahlt und weniger Leistung erbracht wird, müßte doch ein Stillstand der Verschuldung sichtbar werden, also Tendenz rückläufig. Abwanderungen zu privaten KK, Teuerungsraten von Medikamenten und Erhöhungen der Gehälter von Angestellten und Vorständen der KK können die Gewichtung der Kosten beeinflussen, aber so stark…ich glaube nicht so recht daran. Auch hier sollte man genau nachschauen.

  10. @Lars

    Guter Artikel von Jens Berger [Spiegelfechter], aber er überzeugt mich nicht ganz, obwohl er die Problematik der Ausgaben und Einnahmen erkannt hat. Zu viele Unwägbarkeiten hat er nicht angesprochen, die eine andere Einschätzung vonnöten machen müssen. Anderseits kann er natürlich nicht alles sehr gut ausgeleuchtet in einen Artikel pressen, da sollte man schon Ihm gegenüber fair sein.

    Kleines Beispiel:

    Die größten Probleme im Gesundheitssystem sind hausgemacht und eigentlich unnötig. Ein kommunal betriebenes Krankenhaus ist nicht nur preiswerter, es lässt sich auch mit „normalen“ Wachstumsraten betreiben. Private Betreiber wollen mehr, die Kapitalrendite, die sie erwirtschaften, verschwindet als Umverteilung von unten nach oben aus dem Gesundheitssystem.

    Private Kliniken und Altenheime erwirtschaften zu über 80% ihres Kapitalstockes durch niedrige/reduzierte Löhne/Überstunden=Freizeitausgleich und Einsparungen am Personal. Auch in der Behandlungsdauer je nach Krankenstatus [privat/kommunal] ist eine verkürzte Liegezeit von Patienten zu beobachten. Bei Blinddarmentzündungen sind je nach positiven Verlauf bis 5 Tage Liegezeit als Standard einzustufen, vorher waren es knapp 2 Wochen. Der ambulante Status bei geringfügigen bis mittleren Verletzungen hat sich in den KH erhöht. Dies sind nur kleine unvollständige Eingaben von meiner Seite, die natürlich gemessen an anderen Beispielen/Unwägbarkeiten ergänzt werden müssen.

  11. @
    lutz

    „Die größten Probleme im Gesundheitssystem sind hausgemacht und eigentlich unnötig.“

    ich sehe alles genauso wie sie es schreiben und heftiger.

    „Private Kliniken und Altenheime…“

    das wort privat ist doch schon orwellspeak! privat! wenn ich das schon höre. als wäre es möglich das eigentum des volkes für ein paar wenige zu „privtisieren“! möglich schon wie man sieht, aber sicher nicht legitim!

    ergaunertes, gestohlenes, abgezocktes, dem volk aus dem blutendem leibe gerissenes! das würde es doch treffender bezeichnen, oder?

    wer hat denn das alles aufgebaut und geschaffen wenn nicht unsere vorfahren im schweiße ihres angesichtes und wem haben unsere vorfahren das hinterlassen wollen?

    nix privat! wir müssen uns das zurückholen!

  12. wo wir beim thema wären! beamte sind privatpatienten- versteht dies einer, die erwirtschaften nichts selber!!

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