Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Rettet Lea!

Ein Leser dieses Blogs hat eine krebskranke Tochter, die Hilfe braucht!

Liebe Leserinnen und Leser!

Lutz aus Bremen, der oft auf diesem blog kommentiert, ist seit März mit einer schrecklichen Tatsache konfrontiert: Seine Tochter Lea hat einen Gehirntumor im Stammhirnbereich. Unklare Aussagen aller Ärzte vom Beginn der Krankheit zu den Verläufen solcher Erkrankungen und den dazugehörigen Behandlungsmethoden haben ihn verunsichert und ließen ihn – begleitend zur Chemo- und Strahlentherapie, die letzte Woche angefangen hat  – auch eine Behandlung mit Naturheilverfahren/homöopathische Arzneien für seine Tochter beginnen.

Das alles kostet natürlich – von allen  seelischen Belastungen für die Familie abgesehen – auch eine Menge Geld, die ein normaler Berufstätiger nicht hat. Meine Bitte an meine Leser: Helft Lea! Wenn Ihr etwas geben könnt – spendet an die Eltern!

Alles über Lea, ihr Schicksal und ihre Eltern und natürlich auch eine Kontonummer findet Ihr hier.

Jedem geht doch bei den Fotos und bei der Geschichte des Mädchens  das Herz auf, oder?

Dieser blog handelt normalerweise von – hochgestochen gesagt – Themen, die etwas mit der Rettung der Welt zu tun haben. Ich finde: Lea gehört dazu. Ein jüdisches Sprichwort sagt: „Wer ein einziges Leben rettet, rettet eine ganze Welt.“ Ob wir alle miteinander etwas politisch erreichen, weiß der Himmel. Aber für Lea etwas zu tun – das IST möglich!

(Es ist besser, wenn Kommentare zu diesem Beitrag NICHT auf diesen blog gepostet werden, sondern wenn Ihr direkt über http://helft-lea.jimdo.com Kontakt mit Lea und der Familie aufnehmt).

J.E.

Einsortiert unter:Uncategorized

10 Responses

  1. Ibn Rainer sagt:

    Möge Allah -subhanahu wa ta´ala- sie von ihrem Leiden befreien.
    AMIN
    In solchen Situationen macht es gewiss Sinn, sich einmal ernste Gedanken über die Existenz eines Schöpfers, Lenkers und Erhalters zu machen.
    Und sollte man zum Schluss kommen, dass eine Existenz nicht vollkommen auszuschliessen ist, dann sollte man versuchen diesem Schöpfer, Lenker und Erhalter zu dienen und Ihn um Heilung zu bitten.
    Mir hat es damals geholfen…und es hat mich letzendlich zum Islam geführt.
    Alhamdulillah.

    Euer Ibn Rainer

  2. Distelherz sagt:

    Danke an Jürgen Elsässer für die Veröffentlichung des Aufrufs. Ich vertraue auf die Liebe in den Herzen der Leser dieses Blogs und darauf, daß mehr als nur ein paar Groschen zusammenkommen. Wer Leas Seite liest und nicht berührt ist, der hat kein Herz. Alles Gute, Lea!

  3. wissenistmacht sagt:

    die schulmedizin weiss nicht, warum die „krankheit“ entstanden ist, kennt nicht deren verlauf und folglich auch keine behandlungsmöglichkeiten. aber empfielt die hochgiftige chemo (laut spiegel „giftkur ohne nutzen“). leider haben die eltern von lea zugestimmt, obwohl sie beim alter ihrer tochter (16) gut hätten ablehnen können (es gibt nämlich keine therapiefreiheit für kinder in deutschland, siehe den „fall“ muriel seebald, die ihren eltern geraubt und zwangs“therapiert“ wird), wenn ihre tochter das auch getan hätte. „rettet lea“ müsste also übersetzt heissen „rettet lea aus dem klauen unwissenden der pharmamedizin“ und schenke ihren eltern wissen über die zusammenhänge – und das möglichst schnell! ein aufruf für geldspenden für „alternativmediziner“ (die dann wohl die schäden der chemokeulen kurieren sollen) hat damit leider nix zu tun. schade herr elsässer, dass sie sich, obwohl gut gemeint, hier auf ein geleis gewagt haben, mit dem sie sich wohl noch nicht beschäftigt haben. aber vielleicht nimmt ja alles noch ein gutes ende, hoffen wirs.

    http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/Hirntumo.htm

    http://www.neue-mediz.in/

  4. juergenelsaesser sagt:

    wissenistmacht: Diese Diskussion bitte nicht hier, sondern mit Leas Eltern führen.

  5. Detlef Nolde sagt:

    Ich wünsche Lea alles Gute.

    Den Beitrag von „wissenistmacht“ sehe ich nicht als „Diskussion“, da er lediglich auf das eingeht, was im Beitrag geschrieben steht.

    „wissenrettetleben“ wäre allerdings ein passenderer Name für den Verfasser des leider notwendigen Kommentars gewesen.

  6. Möge Lea mit Gottes Hilfe wieder gesund werden, und ich wünsche den Eltern viel Kraft.
    Das „jüdische Sprichwort“ steht sinngemäß auch im Qur´an:

    „Wer einen Menschen tötet, für den soll es sein, als habe er die ganze Menschheit getötet. Und wer einen Menschen rettet, für den soll es sein, als habe er die ganze Welt gerettet.“ (5:32)

    Grüße

  7. Detlef Nolde sagt:

    @fatimaoezoguz

    Zumal das „jüdische Sprichwort“ laut dem Babylonischen Talmud (der unter den Juden insbesondere Rabbinern größtes Ansehen genießt) sowie der Einzelausgaben der Mischna korrekt lautet:

    Jeder, der eine Seele aus Israel erhält: es ihm die Schrift anrechnet, als hätte er die ganze Welt erhalten.

    In der („angepaßteren“) Version des Jerusalemer Talmuds sind die Worte „aus Israel“ ausgelassen, was aber nicht bedeutet, daß sich dieser Spruch auf alle Menschen bezieht, nicht etwa nur Juden.

    Denn, Prof. Israel Shahak hat uns erläutert, was das Wort „Mensch“ [hebr.: Adam] im jüdischen Religionsgesetz, laut talmudischem Diktum bedeutet:

    „Ihr [die Juden] werdet Menschen [Adam] genannt. Die anderen Völker der Erde (d.h. Nichtjuden) werden aber nicht Menschen [Adam]“ genannt, was die Verwendung des Begriffs „Mensch“ [Adam] nur auf die Juden beschränkt.

  8. Susanne Kral sagt:

    Ich selbst war an Krebs erkrankt, dass ist nun fast 9 jahre her. Damals kam mir alles vor wie ein schlechter Alptraum und ich dachte ich erwache und alles ist wieder wie es war. Dem war nicht so.
    es ist Kampf und in erster Linie kämpft man diesen mit sich selbst, aber man gewinnt ihn auf jedenfall, solange man seinen Lebensdurst aufrecht erhält!
    Liebe Lea du schaffst das auch! Wenn du möchtest kannst du nich immer anschreiben!
    Verlerne nur nicht die schönen Momente auch in einer schwierigen Zeit zu sehen!
    Schicke dir Mut!

  9. schnehen sagt:

    Auch ich wünsche Lea alles Gute. Es hängt jetzt alles von ihr, von ihrer Willenskraft ab, ob sie die Krankheit besiegt. Lea – sei tapfer! Wir sind in Gedanken bei dir und stehen dir bei.

  10. Lutz Dorawa sagt:

    Ich möchte mich herzlich für die Kommentare, für die vielen interessanten Anregungen zur Heilung von Lea bedanken. Auch für die eingegangenen Spenden möchte ich mich herzlich bedanken.

    Leider können wir uns nicht bei allen Spendern persönlich bedanken, da uns keine Mailadressen zur Danksagung vorliegen. Ich würde dies gerne nachholen! Einfach eine Email an:

    xeroxano@arcor.de

    Die HP wird demnächst aktualisiert…..

    und nochmals ein großes DANKE!

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