Elsässers Blog

17.4. Berlin | COMPACT Live: Massenmedien und ihre Lügen-Mechanik. Wie wir von den Medien manipuliert werden. Mit Ken Jebsen

Goldman Sachs will Karstadt

Die gefährlichste Investmentbank der USA schlägt wieder zu

Jetzt ist es raus: Goldman Sachs will den deutschen Warenhauskonzern Karstadt. Das Pikante: Karstadt wurde nicht zuletzt durch überhöhte Mieten in die Insolvenz getrieben, analysieren Kritiker. Goldman Sachs war bei 88 Kaufhäusern der Vermieter …

Damit wächst das Sündenregister von Goldman Sachs: Derzeit ermittelt die US-Börsenaufsicht SEC wegen betrügerischer Immo-Papiere, die die Goldmänner vertrieben haben sollen. Einer der Hauptgeschädigten war die deutsche Mittelstandsbank IKB.

Ein großes Rad drehte Goldman Sachs auch im Falle Griechenland: Die Banker platzierten griechische Staatsanleihen mindestens seit 2002 am Markt – und halfen Athen, die Kapitalaufnahme an den EU-Kontrolleuren vorbeizuschmuggeln. Jetzt explodieren die Schuldenbomben, die die Wallstreeet in der Euro-Zone platziert haben.

Goldman Sachs war der Hauptprofiteur der Bankenkrise des Jahres 2008. Mit Tim Geithner ist einer ihrer ehem. Vorstandsvorsitzenden heute Finanzminister in der Obama-Regierung.

 

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12 Responses

  1. caro1610 sagt:

    - da warten wir doch einmal ab, was unsere lieben Politiker und die “freie” Presse dazu sagen werden !

    - ich weis es jetzt schon:

    - zum Glück behalten alle ihre Arbeitsplätze !!
    ( bei längerer Wochenarbeitszeit -kostenlos- )

  2. hibi202 sagt:

    “Vor dem Gold liegt die Welt im Staub und betet an den Götzen, der sie gefangen hält!”

    Da verwundert es auch nicht, daß Mr. Geithner nun sein Unwesen in der Nähe des US-Präsidenten treiben kann.

    Obama mag noch so viel “Frieden” predigen, der “Krieg” sitzt ihm im Nacken und die “Generäle” werden auch ihn nicht verschonen!!

  3. schnehen sagt:

    Goldman Sachs ist ein gutes Beispiel für die Verflechtung von Politik und Hochfinanz: Auf Tim Geitner wurde schon hingewiesen. Ein weiteres Beispiel ist Henry Paulson, der nach seiner Karriere bei Goldman als CEO in die US-Politik ging und Secretary of the Treasury, also Finanzminister unter G. Bush wurde. Auch J. Bolton von GS machte später als White House Chief of Staff Karriere, und Wiki führte viele weitere Beispiele in einer langen Liste auf.

    Obama ist umgeben von lauter solchen Leuten, aber George Bush war es genauso. Deshalb kann sich die Politik unter Obama auch nicht ändern, weil die Strippenzieher durchweg aus solchen Kreisen kommen. Die Wall Street finanzierte übrigens Obamas Wahlkampf mit etwa 1 Mrd $. Und das waren sicherlich keine Geschenke.

    Goldman Sachs wurde lt. Wiki 1869 von Marcus Goldman, einem deutschen Auswanderer, gegründet, ist also ein Traditionsunternehmen. Reich und groß geworden ist das Unternehmen vor allem als Investment Bank, also als Hedge Fonds Manager, als Verkäufer von Ramschpapieren, durch die Krise von 2008 und durch Insider Trading an der Börse, also durchweg durch kriminelle Machenschaften. Interessant ist vielleicht auch, dass Goldman nach der Wende von 1991 auch an der Abwicklung der UdSSR und die Privatisierung von sowjetischen Staatsunternehmen mitbeteiligt war. Hier zeigt sich, wer vom Zusammenbruch der Sowjetunion profitiert hat und wer ein Interesse an diesem Kollaps hatte.

    Der Hauptgrund für die Insolvenz von Karstadt/Quelle oder Arcandor (‘glänzender Boden’) sind die hohen Mieten, die der Konzern zu zahlen hat, denn die Immos gehören teilweise Highstreet, einem Unternehmen, an dem GS mit 51% beteiligt ist, aber auch das Privathaus Salomon Oppenheimer (selbst Anteilseigner von Karstadt) hat Karstadt als Profiteur der hohen Mieten mit kaputt gemacht.

    Die Frage ist: Was passiert mit den Arbeitsplätzen, wenn GS den Zuschlag erhalten sollte? (GS ist übrigens nicht der einzige Bieter, aber wohl der erfolgversprechendste). Meine Vermutung: Es wird Entlassungen im großen Stil geben und die Verdi-Führung wird vorher mit GS verhandelt und dem zugestimmt haben.

    Das kennt man. Vielleicht wird man dann Scheinproteste organisieren, die dann zu nichts führen werden.

  4. me. sagt:

    “Der Markt” wird es regeln. “Er” regelt alles.
    Unsere Zukunft liegt in “seinen Händen”.

    “Glaube drückt sich gemeinhin in Handlungen aus, die nicht mehr reflektiert werden, weil allgemeiner Konsens darüber besteht, dass man sie so und nicht anders zu verrichten habe.” (Gabriele Sorgo)

    Walter Benjamin hat 1920 den Kapitalismus mit einer Religion verglichen.

    Wenn dem “Markt” eine Gottgleiche Stellung zugesprochen wird, dann bin ich für einen Glaubenskrieg!

  5. arcos sagt:

    Das war zu erwarten (bereits seit einigen Monaten konnte ich entsprechende Meldungen lesen) und aus der Warte von GS ist es ja geschäftlich auch nachvollziehbar. Es gibt nun wirklich auf der ganzen Welt keinen devoteren “Bündnispartner” als die BRD. Und das wird derzeit von der bankrotten USA gnadenlos ausgekostet.
    Oder konkreter gem. http://www.spatzseite.com/: “… Dann setzten Wähler auf „die Mutti“, die unappetitlicher als alle Vorgänger hinter den Auftraggebern – ja, was soll man sagen, da noch immer kein Friedensvertrag vorliegt, also wohl richtig – der Besatzungsmacht her dackelt.”

    Wir hier in der Schweiz sind ja auch von Schönwetterpolitkern mit Spatzenhirnen reichlich gesegnet, aber was diese “Mutti” alleine in den letzten 6 Monaten in der BRD an Schaden angerichtet hat ist doch beispiellos.
    Diese Frau zerstört diese Rumpforganisation namens BRD vollständig. Warum stoppt sie denn keiner? Die wird euch kaputt machen, euch versklaven und verkaufen.
    Immer wieder geht mir ihr Gesülze vor dem US Kongress anfang Jahr durch den Kopf und insbesondere den Satz: “Wir freuen uns auf amerikanische Soldaten in Deutschland!”.

    In der DDR hat sie wahrscheinlich das selbe in Moskau schwadroniert.

    Und ganz aktuell hat sie als typisch devote Bündnisprostuierte sogar die Verhandlungslösung von Erdogan und Lula mit dem Iran zusammen mit den USA blockiert. Einfach schockierend! Diese Frau will Krieg, koste es was es wolle.
    http://www.hintergrund.de/20100519899/politik/welt/druck-gegen-iran-wird-erhoeht-verhandlungsloesung-blockiert-lula-und-erdogan-duepiert.html

  6. Klaus Landfried sagt:

    Dass Goldman Sachs, obschon Bankhaus und nicht Anwalts-Fabrik, gegenwärtig in den USA d i e “FIRMA” ist, also Exponent dessen, was andere die “ehrenwerte Gesellschaft” nennen würden, erschüttert keinen Kundigen. Aber: was tun? Aktien von GS kauft nur, wer hat und dazu noch spinnt. Ökonomisch ist den Kerlen kaum beizukommen. Wohl aber dadurch, dass Ihre, JE’s Kolumne überall verbreitet wird. Sie muss es bis in die Nachrichten schaffen. Erst dann beginnt man sich bei GS zu ärgern.
    Und das alles am Fest der Erleuchtung…

  7. Detlef Nolde sagt:

    Dazu:

    “14. 02. 2006: Goldman Sachs sei von der KarstadtQuelle AG mit der Vermarktung der Immobilien beauftragt worden. Zusätzlich werde Rothschild die Transaktion beratend begleiten.”
    http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-02/5995121-karstadt-immobilien-verkauf-geht-planmaessig-voran-009.htm

    “15. 02. 2006: Zusätzlich zur Investmentbank Goldman Sachs wird nun auch die Bank Rothschild den Essener Warenhaus- und Versandhandelskonzern beim Verkauf seiner Warenhaus-Immobilien beraten. Der Verkaufsprozess der Karstadt-Immobilien komme planmäßig voran, teilte die KarstadtQuelle AG mit. Für das Immobilien Portfolio mit 90 Waren- und 32 Sporthäusern gebe es mehr als 20 Interessenten. Laut Vorstandschef Thomas Middelhoff soll der Verkauf bis 30. September abgeschlossen sein.”
    http://www.textilwirtschaft.de/news/schlagzeilen/pages/KarstadtQuelle_35127.html?a=2

    Goldman-(Rothschild)-Sachs hat also schon längst sein Finger mit drin. Und das vermutlich im engsten Einvernehmen seinen deutschen Klassengenossen von KarstadtQuelle & Co.

    Das “deutsche Kapital” war halt noch nie “patriotisch” bzw. national ausgerichtet oder per se lediglich Opfer der Wallstreet; hier sollte man dem Volk nicht wiederum Sand in die Augen streuen.

    Ob nun immer mehr Leuten insbes. politisch-korrekten Linken klar wird, daß die nationale Frage lediglich ein Teil der sozialen ist, und deren Negierung nur dem zerstörerischen und verbrecherischem Kapitalismus nützt?

  8. ariald sagt:

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem lobenswerten Kampf gegen das Finanzkapital, und dem Versuch hierbei die gefährliche Klippe zu umschiffen.

  9. I. M. sagt:

    Hier zeigt sich wieder einmal prototypisch, wie überaus perfide solche unsozialen und gewissenlosen Finanzheuschrecken agieren…

    Eine verantwortungsvolle, volksnahe Politik würde solchen us-amerikanischen Finanzheuschrecken den Marktzugang verwehren, doch die etablierten Politiker und Parteien sind in ihrer Gesamtheit zu us-hörig, lobbyabhängig und neoliberal ausgerichtet, um solche sinnvollen Maßnahmen zu realisieren.

    Umso notweniger werden zukunftsweisende Projekte wie die Volksinitiative!!

  10. Bruce Wayne sagt:

    Siehe auch:

    http://www.neo-liberalismus.de

    Alternativen zur Arbeitslosigkeit: Die 30-Stunden-Woche für Europa
    Ein Vortrag von Prof. Dr. Mohssen Massarat, Universität Osnabrück

    Am 17.04. fand nun der zweite politische Vortrag im Attac-Büro in der Wörthstraße 71 statt, mit knapp 30 Interessierten erfreulich zahlreich besucht. Massarat hatte dabei eine klare Absicht: Eine an die konkrete Situation anschließende, tatsächlich gangbare kurzfristige Lösung für das Problem der Massenarbeitslosigkeit vorzuschlagen und gleichzeitig die Voraussetzungen für eine stärkere Position der Gewerkschaften zu schaffen: Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden die Woche in ganz Europa.
    Dieser Ansatz hat eine Prämisse zur Folge, die aus kapitalismuskritischer Sicht visionslos erscheint: Kostenneutralität für die Arbeitgeber bei der Umverteilung der Arbeitszeit. Aber nur dies, so Massarat, würde die Arbeitgeber in ernste Argumentationsschwierigkeiten bringen. Denn aus wirtschaftlichen Gründen könnten sie dagegen nichts einzuwenden haben. Interessant daher vor allem die politische Seite: Durch radikale Arbeitszeitverkürzung (jedenfalls nahezu) erreichte Vollbeschäftigung würde die Position der Gewerkschaften ungleich stärken. Wenn Arbeitskräfte knapp werden, steigen die Preise für Arbeit, Ausbeutung wird schwieriger, die Organisation der Arbeitnehmer wird effektiver. So das Kalkül Massarats. Deshalb könne man auch zunächst durch den Verzicht auf Lohnausgleich in Vorleistung treten, weil die politischen Machtgewinne dies langfristig kompensieren würden. Natürlich müsse man zwischen den Lohngruppen Unterschiede machen. Oben könne mehr abgegeben werden, unten nichts. Die gleichwohl beschränkte Verteilungsmasse würde aber eine gewisse Anreicherung durch die freiwerdenden Mittel aus Arbeitslosen- und Sozialhilfe erfahren, immerhin 100 Mrd. € im Jahr. Das ermöglicht Lohnsubventionen. Das ist freilich nicht viel, und so waren die Details der Durchführung eines solchen Vorschlages auch noch nicht klar.
    Umso mehr brachte die fruchtbare Debatte die Probleme ans Tageslicht, auf dass man sie aufgreifen und bearbeiten kann. Ein Wesentliches, so eine junge Zuhörerin, bestehe darin, dass viel mehr niedrig qualifizierte Arbeitslose vorhanden seien. Das bedeute, dass man nicht einfach überall gleichmäßig die Arbeitszeit verkürzen könne, da in hochqualifizierten Bereichen keine Arbeitskräfte zum Ausgleich vorhanden seien. Gleichzeitig müssten die Verkürzungen im Niedriglohnsektor besonders stark ausfallen, obwohl sich hier die Menschen Einkommenseinbußen am Wenigsten leisten könnten.
    Ebenso liegt eine Schwierigkeit in der konkreten Umverteilung von Arbeit in kleinen und mittelständischen Unternehmen: Die Verwaltungskosten steigen hier besonders stark; in vielen Fällen wird es sehr schwierig sein, Bereiche zu finden, die man mit 30-Stunden-Kräften bewirtschaften kann. Überhaupt steigen die Verwaltungskosten, wenn man die gleiche Arbeit mit überschlägig 10 % mehr Arbeitskräften vollbringen muss.
    Diese Probleme müssen noch bedacht und bei der weiteren Ausarbeitung von Modellen berücksichtigt werden. Gleichwohl lohne sich die Anstrengung. Man sei mit diesem Modell auf dem Weg in eine ganz andere Gesellschaft, in der mehr Zeit für andere Dinge sei, sagte Massarat, einschließlich bürgerlichen Engagements und selbstversorgerischer Tätigkeit, die auch kostensparend wirke.
    Eine weitere Schwierigkeit besteht allerdings in der Vermeidung von Schwarzarbeit. Das Modell verliert seine Wirkung, wenn alle ihre nun gewonnene Freizeit in Schwarzarbeit investieren, um Lohnverluste auszugleichen. Und so könnte sich selbst diese eher vorsichtige „Revolution“ an der gleichen Stelle zum Scheitern verurteilt sehen, wie alle anderen zuvor: Sie setzt einen neuen Menschen voraus, wo es noch keinen gibt. Einen, der Lebensqualität nicht mehr nur materiell definiert.
    Gleichwohl darf man in der heutigen Situation selbst bei größeren Schwierigkeiten die Flinte nicht mehr ins Korn werfen. Eine effektive Minderung der Massenarbeitslosigkeit wäre auch bei gewissen Lohneinbußen der Arbeitnehmer ein Gewinn für die Gesellschaft, weil Arbeitslosigkeit die betroffenen Menschen zermürbt und die, die noch Arbeit haben, in einen angsterfüllten Konkurrenzkampf um die knapper werdenden Erwerbschancen treibt. Die gesellschaftlichen Kosten davon sind immens: Psychisches Elend, Entwürdigung, Verarmung breiter Schichten der Bevölkerung, Unsicherheit, Zerstörung eines familienfreundlichen Klimas, Drogensucht, Kriminalität.
    Dies zu Bekämpfen lohnt eine Diskussion mit Schwierigkeiten. Das Projekt „30-Stundenwoche für Europa“ verdient es, mit gemeinsamen Geistesanstrengungen vorangetrieben zu werden.

  11. Otto-Normal sagt:

    Lieber Herr Elsässer,

    seit ich vor einigen Monaten Ihren Blog “entdeckt” habe, bin ich fast täglich hier und lese Ihre Nachrichten.

    Doch Nachrichten wie diese beunruhigen mich immer mehr. Es kann doch nicht angehen, dass Raubtiere wie Goldman Sachs derartige Ungeheuerlichkeiten auf der ganzen Welt erlauben und der Rest der Welt lässt sich das gefallen!
    Wenn ich solche Nachrichten lese, kann ich nachts nicht mehr ruhig schlafen. Was kann den ein Otto-Normal-Verbraucher wie mich dagegen tun?

  12. Muslim from Germany sagt:

    @
    Wenn ich solche Nachrichten lese, kann ich nachts nicht mehr ruhig schlafen. Was kann den ein Otto-Normal-Verbraucher wie mich dagegen tun?
    —————————————-

    H.G. Wells

    Die Menschheitsgeschichte wird mehr und mehr zu einem Rennen zwischen Aufklärung und Katastrophe.
    —————

    Treffender kann der jetzige Zustand nicht mehr beschrieben werden. Informiere andere und bereite Dich auf schwere Zeiten vor. Da müssen wir wohl durch bis es besser wird.

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