Der Unterhosen-Bomber …

… eröffnet die nächste Front im Weltkrieg gegen den Islam

Mein aktueller Artikel für islamische-zeitung.de  (Auszug)

Jürgen Elsässer

 

Unterhosen-Bomber unter falscher Flagge

 

Ein Terror-Früchtchen eröffnet die nächste Runde im Weltkrieg gegen den Islam

 

In den Nuller Jahren haben wir uns an manches gewöhnen müssen. Mit der Behauptung, Osama und die 19 Räuber hätten in einer Felsenhöhle am Hindukusch den 11. September 2001 geplant, wurde der immerwährende Krieg in Afghanistan entfesselt. Mit Milzbrand-Erregern – nota bene: aus einem Labor der US Army – wurden der Patriot Act gerechtfertigt, der bis dato folgenschwerste Angriff auf die Bürgerrechte. Colin Powells Rocky-Horror-Powerpoint-Show über Saddams rollende Biowaffen stimmte die UNO auf die Invasion des Irak ein.

 

Doch der Wechsel zu den Zehner-Jahre begann mit einer Inszenierung, die an Dreistigkeit das vorhergehende Jahrzehnt in den Schatten stellt: Binnen weniger Tage proklamierten die Regierungen der westlichen Großmächte die Eröffnung einer neuen Kriegsfront und Eingriffe nicht nur in die Privat-, sondern sogar in die Intimsphäre ihrer Bürger. Als Begründung musste ein zum „Terrorakt“ aufgeblasener, wenn auch gemeingefährlicher Dummer-Jungen-Streich herhalten: Ein Heranwachsender hatte in einem Flugzeug eine Chemikalie in seiner Unterhose angezündet und dabei schwere Verbrennungen erlitten. Zur Vergeltung werden in den kommenden Wochen und Monaten Hunderte, wenn nicht Tausende im Jemen und anderswo sterben müssen.

 

(…) 

Hot Pants in Flug 253

 

Am 25. Dezember landete Flug 253 der Northwest Airlines gegen Mittag auf dem Flughafen von Detroit. Die Maschine war um 8.45 Uhr MEZ in Amsterdam gestartet. Kurz vor Erreichen des Ziels hatte sich der 23jährige, kindlich wirkende Nigerianer Umar Farouk Abdulmutallab für 20 Minuten in der Bordtoilette eingeschlossen. Zurück auf seinem Platz klagte er über Magenschmerzen und breitete eine Decke über seinen Schoß. Wenig später hörten Mitreisende einen „Plopp“, es qualmte, Flammen züngelten. Beherzte Passagiere überwältigten den Zündler.

 

Vier Tage darauf präsentierte die Bild-Zeitung „die Bomben-Unterhose des Terroristen: Im Schritt ist Platz für das explosive chemische Pulver eingearbeitet. Das Päckchen ist gut 15 Zentimeter lang, wiegt etwa 80 Gramm“. Das Blatt, das auch sonst gerne Unterwäsche-Modelle ablichtet, wartete auch dieses Mal mit einem Foto des Corpus Delicti auf. „Der Stoff der Hose ist angesengt. Das zeigt, wie nah die Insassen der Maschine einer Katastrophe waren. Wie fatal die Wucht einer Explosion … gewesen wäre, beweist ein Test der Regierung: Mit nur 50 Gramm der Chemikalie wurde die gesamte Seite eines Flugzeuges gesprengt.“ Mit dieser Argumentation könnte man jede putzsüchtige Hausfrau als Terroristin nach Stammheim verfrachten: Das Domestos, mit dem in Schwaben und in anderen sauberen Gegenden Toiletten zum Glänzen gebracht werden, eignet sich bei geeigneter Mischung und Zündung nämlich ebenfalls zum Wegsprengen halber Hochhäuser. Ohne geeignete Ingredienzien geht der Schuss jedoch in die Hose, wie im Anflug über Detroit.

 Weiterlesen hier. 

 

 

31 Kommentare zu „Der Unterhosen-Bomber …

  1. Ich glaube nicht, dass es sich um den Dummerjungenstreich eines Halbwüchsigen gehandelt hat, sondern um mehr.

    Hier haben die Geheimdienste mitgespielt. Sie brauchten den Vorfall, um im Jemen mitzubomben und um die Bedrohungshysterie im eigenen Land, aber auch anderswo, wieder anzufachen, um neue Einschnitte in Grundrechte zu rechtfertigen, um ihre längst geplanten Big-Brother-Projekte weiter voranzutreiben, denn dafür braucht man eine zahme, eingeschüchterte Öffentlichkeit.

    Bushbama (Freeman nennt ihn Obush) spielt da gerne mit, wie man jetzt gesehen hat, mehr noch: Er ergreift die Initiative und will päpstlicher als der Papst sein – dieser Haussklave der Wall Street Financiers.

    Ich habe in Erinnerung, dass Jürgen Elsässser mal geschrieben hat: Bei all den Anschlägen, egal, ob es der in Madrid im März 2004, ob es der in London (7/7/05) war oder bei der Kofferbombenprovokation Ende Juli 2006 – überall hatten die Geheimdienste auf die eine oder andere Weise ihre Finger im Spiel.

    Mein Zusatz: Ihre schmutzigen Finger.

    Und so wird es auch hier gewesen sein, was wir dann in 10 oder 20 Jahren wissen werden, wenn wieder ein Whistleblower (jemand, der dem Geheimdienst aus Gewissensgründen den Rücken kehrt und was ausplaudert) ‚gesungen‘ oder geflötet hat.

  2. Auch ich gehe ganz klar von einem Angriff unter falscher Flagge aus bzw. von einem „durchgelassenen beinahe Terrorangriff“ aus. Und selbstverständlich haben die Geheimdienste bzw. DER Dienst der USA die CIA unter Garantie daran mitgewirkt. Mir wird es immer Schleierhaft bleiben wieso die Leute es geheimen Diensten nie zutrauen das diese solcherart verbrecherische Dinge tun, wofür hat man den diese Organisationen schließlich einmal gegründet? Um die Wale vor dem Aussterben zu beschützen? Um die (ohnehin nur noch in Teilen vorhandene!) demokratisch-freiheitliche Ordnung zu schützen? Einmal bitte LAUT Lachen!

    Aber eines muss man schon sagen: Die Lügen immer offensichtlicher und benutzen immer dreistere Pseudoargumente, manchmal hat man das Gefühl die haben es überhaupt nicht mehr nötig aufwendige Aktionen zu inszenieren, die dumpfbackige Mehrheitsbevölkerung frisst ja eh alles!

  3. Es ist schon komisch und ärgerlich zu gleich. Da wird ein islamisch motivierter Terroranschlagsversuch als Dummen-Jungen-Streich verharmlost, aber es könnte Scheiße vom Himmel regnen, hinter allem und jedem auf dieser Welt stehen die westlichen Geheimdienste.

    Wie einfach erklärbar doch die Zusammenhänge auf dieser Welt für mache Zeitgenossen sind ist mehr als erstaunlich.

  4. @ Christoph wrote @ Januar 7, 2010 at 11:52

    @
    „islamisch motivierter Terroranschlagsversuch als Dummen-Jungen-Streich verharmlost“

    Die Bezeichnung „Dummen-Jungen-Streich“ passt natürlich nicht, aber denke es ist schon zugespitzt schwarzer Humor. Elsässer sagte zuvor „Unterhosen-Bomber unter falscher Flagge“. Bewusste Anschläge als Fake erkennbar, dass ist noch viel Schlimmer.

    @
    „hinter allem und jedem auf dieser Welt stehen die westlichen Geheimdienste. Wie einfach erklärbar doch die Zusammenhänge auf dieser Welt für mache Zeitgenossen sind ist mehr als erstaunlich.“

    Das ist noch viel erstaunlicher, lesen Sie mal Bücher von

    Brandherd Pakistan:
    Wie der Terrorkrieg nach Deutschland kommt
    (Christoph R. Hörstel)

    Von Hörstel gibt’s auch Videovorträge

    Nato-Geheimarmeen in Europa:
    Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung
    (Daniele Ganser)

    Wenn Sie die Bücher gelesen haben, bitte um konstruktive Kritik an deren Inhalten.

  5. wo gibt es einen weltkrieg gegen den islam- isaudi-arabien etc. können machen was sie wollen, finanzieren riesenmoschees – sogar in rom als provokation!? immer diese anti-rassismus-leier!natürlich stören die moslems bei der errichtung einer one-world, aber genau deshalb dürfen die europa-weit einwandern. millionen von arbeitslosen, aber selbst kriminelle moslems müssen selten gehen!nein, ich will keine militärschläge gegen den iran etc.! würde eh nur die unschuldigen arbeitenden massen treffen!außerdem befreiung kommt von innen! weihnachtsfest in saudi-arabien für poln. techniker, zukkerfest in madrid für nordafrikaner, das wäre doch was! an elsässer: du warst doch beamter, diese privilegien sind auch nicht mehr erklärbar!

  6. ribi wrote @ Januar 7, 2010 at 14:28

    @
    wo gibt es einen weltkrieg gegen den islam- isaudi-arabien etc. können machen was sie wollen,“

    Nein, können Sie nicht.

    1)
    Sie unterliegen der Nato. (kein Witz)

    2)
    Die Spitze der Regierung sitzt mit der USA in einem Boot, seit sie ein gemeinsames Abkommen schlossen für die Öl-Exporte.

    3)
    Die winzige Wirtschaftkrise in Dubai, vor kurzem in den Medien hochgespielt dient als Warnschuß gegen die gesamten Emirate, weil man sich vom Dollar-Öl abkommen lösen will. Nicht mehr Öl in Dollar, sondern in Gold usw.. Genau das tat auch Ex-Irakführer Sadam Hussein, dafür wurde er gehängt. Iran machte das selbe vor einigen Jahren, seitdem laufen die Putschversuche auf Hochtouren.

    4)
    Seit dem Irak-Kuwait Krieg stehen gegen den willen der Emirate US-Streitkräfte von Erheblichen Ausmaßen bereit, innerhalb der Emiraten. Damit lässt sich die Regierung erpressen, bzw. unter Druck setzten.

    Man darf nicht vergessen, dass die Internationalen Streitkräfte nicht gleichzeitig alle Kriege führen können, daher wendet man die Kuchentaktik an. Stück für Stück zerlegen. Es gibt noch mehr Gründe, möchte nicht alle aufzählen.

  7. Christoph wrote @ Januar 7, 2010 at 15:07

    @ Muslim form German

    Woher beziehen die Herren Hörstel und Ganser ihr Wissen ?!
    ————————————–
    Finde ich gut das Sie fragen, Ich gehe doch davon aus das Sie permanenten Internetzugang besitzen, dann geben Sie einfach mal die Namen in Google ein und lesen sich ein bisschen durch. Sie werden nicht enttäuscht werden und ich muss hier kein Lebensläufe schreiben.

  8. @ Christoph

    Also den Herrn Hörstel hab ich im Verdacht das der seine Nase da selber reinsteckt.
    Sprich: der geht da Eiskalt hin und guckt sich die Sache an und redet mit den Leuten.
    Wenn ich mich irre, bitte verbessern.

  9. @Christoph

    Die Quellen werden normalerweise im Quellenverzeichnis angegeben….Du kannst aber schnell lesen!

  10. Der Bursche fliegt nach USA mit einen bar gezahlten Ticket aus Ghana und OHNE Gepäck, und das fällt niemandem auf.

    Very strage indeed !

  11. Jerry1800 wrote @ Januar 7, 2010 at 21:11

    Der Bursche fliegt nach USA mit einen bar gezahlten Ticket aus Ghana und OHNE Gepäck, und das fällt niemandem auf.
    ———————————–

    Wirklich seltsam ist, dass er ohne gültigen Reisepass Fliegen wollte.

    Das er auf einer US-Suchliste als verdächtigter Terrorist steht

    die US-Regierung hat die Sicherheits- und Überprüfungsmaßnahmen schon zuvor extrem angehoben Man kann inzwischen gar nicht fliegen, ohne zuvor von US-Überprüfungsorganen erfasst zu werden.

    Und trotzdem stellte es kein Problem dar in den Flieger zu steigen

    Super, endlich kann man ohne Reisepass und Passkontrollen an Flughäfen einchecken, brauche nur mein Onkel mitnehmen der sagt, „Hey, der Junge ist in Ordnung“ und schon kann jeder Fliegen wohin er will.

    Also wirklich, die Liste der Widersprüche ist Ellenlang.

  12. Gut, sagen wir es war ein terroristisch, islamistisch geplantes Attentat. So wie es die Medien postulieren. Nur mal angenommen.

    Wieso in aller Welt fragt niemand einmal, wozu es die ganzen Kontrollen und Sicherheitsmechanismen an Flughäfen gibt, wenn da jeder so einfach durchmarschieren kann.

    Weil eben das NICHT in den Medien gesagt wird. Um derartige Dinge zu erfahren, muss man schon einige Zeit investieren. Zeit, die der Otto-Normalverdiener nun mal nicht hat. Wenn er arbeiten geht, ein Hobby pflegt und Familie hat.

    Diese Taktik, nichts anderes ist es für mich, der Medien kann so ungehindert ihre Früchte tragen. Weil 15 Minuten Tagesschau kann man beim Abendessen irgendwo noch unterbringen.

  13. muslim from: können sie nicht? während der iran immerhin kritisch gesehen wird, weil anti-inp., ist saudi-arabien so unangreifbar, dass christliche etc. feste verboten sind

  14. Bitte vergessen Sie bei aller scheinbaren Allmacht von CIA und Co nicht, wie schwieirg wirkliche Ermittlungsarbeit tatsächlich.

    Es ist in Wirklichkeit viel komplizierter, als gemeinhin geglaubt wird, aufgrund von Verdachtsmomenten Verbrechen zu verhindern.

    Damit möchte ich nicht behaupten, dass es nicht reichlich FalseFlagGeschichten gibt. Es gibt sie leider in Hülle und Fülle ud auch in Teilaspekten, wie z.B. dem Gewähren von Verbrechen um Zustände herbeizuführen. So erreicht man auch sein Ziel und braucht sich nicht die Finger schmutzig zu machen.

    Doch auch dafür benötig es willige Vollstrecker und an denen scheint es im „Islamischen Umfeld“ leider auch nicht zu mangeln.

  15. Natürlich, auf Nationalen Boden haben sie das sagen, solange sie die Bedingungen erfüllen. Wenn nicht, fliegen bomben. Aber das sie machen können, was sie wollen, das täuscht. Sobald die auch nur ansatzweise sich Militärisch aufbauen, damit sie gewisse Militärs verjagen und abwehren können, so wie es Iran getan hat, ist es aus mit Friede, Freude, Eierkuchen.

    Iran kann mit Saudi Arabien überhaupt nicht verglichen werden, politisch werden beide Staaten im Westen völlig anders wahr genommen.

    In wieweit christliche Feste, die öffentlich stattfinden eingeschränkt sind, kann ich im Moment nicht beurteilen, Aber bei privaten Festen interessiert das niemanden. Den es gibt Alkoholverbot, aber jeder kann es unter der Hand kaufen, sowie Drogen, Frauen, usw.. Es gibt Leute mit viel zuviel Geld und die wollen es ausgeben.

    Nur Systemkritiker die ungemütlich werden, haben nichts zu lachen, falsch parken und Du sitzt im Knast oder die Einreise wird verwehrt usw.. Gelehrte die nach Deutschland fliegen wollen sind nicht gern gesehen. Falls du auf der schwarzen Liste stehst, na ja, kann sein das du einfach verschwindest, für immer.

  16. “The foiled Christmas Day bomb attack on a U.S. airliner has put further pressure on ailing Nigerian President Umaru Yar’Adua to either confirm he is fit to govern or hand over to his deputy. Yar’Adua has been in Saudi Arabia for more than a month being treated for a heart condition and uncertainty over how a succession would be handled if his health worsens risks plunging Africa’s most populous nation into political crisis.

    Militants in the Niger Delta, the heartland of the OPEC member’s mainstay oil industry, said 10 days ago they had attacked a major pipeline because Yar’Adua’s absence was delaying peace talks in the region.

    And on Monday, soldiers and police clashed with members of an Islamic sect in the northern city of Bauchi, killing at least eight people and highlighting the country’s volatility as it approaches national elections in 2011.”
    http://af.reuters.com/article/topNews/idAFJOE5BS04920091229

  17. “the continued hospitalization of Yar’Adua who did not give his assent to the budget before travelling out of the country has thrown up some confusion over the manner, the wherewithal and the location of the assent, which must be given within 30 days of the transmission (receipt) of the clean copy in order to keep the capital and recurrent”

    … the budget, when passed by the Senate on November 24 ….(= within 30 days … = flight December 25 …)

    “The Senate passed the 353.6 billion naira ($2.4 billion) supplementary budget last month, which includes capital spending of around 253 billion naira, of which 114 billion is earmarked for „post-amnesty intervention“ in the Niger Delta, the restive heartland of the country’s oil industry.”
    http://newsfeedresearcher.com/data/articles_w1/president-yaradua-budget.html

  18. … bestimmte Probleme lassen sich auch im Billard nur durch das Spiel über mehrere Banden lösen …

    10% des US-Öls kommt aus Nigeria, genauer gesagt aus dem Niger-Delta. Die Royal Dutch/Shell Group (“ Schiphol“) wird seit Jahren von Aufständischen („Niger-Ölkrieg“) sowie von Gazprom und Chinesen unter Druck gesetzt. Mitte 2009 schloss Nigerias Präsident einen Waffenstillstand mit den Delta-Rebellen, der im Nov 2009 auslief; die Rebellen wollten 10% der Öleinnahmen.

    Gewisse „nigerianische“ Kreise wollen nun aber das Delta „befrieden“, dafür wurde am 24.11.2009 von Nigerias Senat ein Nachtragsbudget verabschiedet. Nigerias Präsident musste dieses Nachtragsbudget lauf Verfassung innerhalb von 30 Tagen unterzeichen, d.h. bis 25.12.2009 (!).

    Nigerias Präsident wurde plötzlich krank in ein saudi-arabische Klinik in Jiddah eingeliefert; denn er wollte nicht unterschreiben. Möglicherweise musste man ihn unter Druck setzen. Ein Druckmittel war möglicherweise, dem Sohn seines Freundes Mr. Mutallab die Eier zu verbrennen. Am 13.12.2009 trat Mr. Mudallah als Chef der First Bank of Nigeria zurück. Am 16.12.2009 kaufte jemand ein Ticket für den Hin- und Rückflug seines Sohnes nach Detroit via Amsterdam am 13.Dezember

    Nach Ablauf des „Ultimatums“ am 25.12.2009 wurde Sohn Mutallab von einem „Sicherheitsbeamten“ aus xxx. ins Flugzeug gesetzt. Der Brand der Eier wurde im Flugzeug gefilmt, worauf Nigerias Präsident den Nachtragshaushalt Nigerias angeblich im Krankenhaus des Opes-Partners Saudi-Arabien unterschrieben haben soll.

    Für die Saudis und ihre US-Freunde fiel auch etwas ab; sie hatten eine super Story, um den Jemen zu bombardieren …
    http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:agenda-nigerias-begehrte-energie

  19. @
    goldman wrote @ Januar 10, 2010 at 19:02
    ————————————-

    Hallo Goldman, wirklich interessante Story.

    Warum pustet man die Delta-Rebellen nicht weg, bei der Menge an Geld sicherlich lohnenswert für Shell und co.

  20. Hallo „Muslim from German“ (LOL … ), wirklich interessante Allmachtsphantasien …

    apropos „Unterhosenbomber“: “Der nigerianische Präsident Umaru Yar’Adua, der 50 Tagen in einem Krankenhaus in Saudi-Arabien behandelt wird, hat Berichten widersprochen, er sei im Koma und nicht ansprechbar. Im ersten Interview, seit er sich in medizinische Behandlung begeben hatte, sagte er dem britischen Rundfunksender BBC am Dienstag, die bisherige Behandlung habe seinen Zustand verbessert.

    Nigerianische Medien hatten in den vergangenen Tagen berichtet, der Präsident erkenne nicht einmal mehr seine Frau und sei schon seit Weihnachten an lebenserhaltende Geräte angeschlossen worden.

    Über den Gesundheitszustand Yar’Aduas wurde in Nigeria seit Wochen gerätselt. Für Dienstag ist im Senat eine Debatte über Yar’Aduas Amtsfähigkeit geplant. Oppositionspolitiker hatten behauptet, die Unterschrift des Präsidenten unter den Haushaltsplan sei gefälscht worden. Yar’Adua soll das staatliche Budget in seinem Krankenzimmer unterzeichnet haben.“
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/532375/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do

  21. @ goldman wrote @ Januar 12, 2010 at 12:57
    ————————————–

    Danke für die Info’s,

    ———————
    @ goldman

    „wirklich interessante Allmachtsphantasien …“
    ———————-

    Ja, leider, leider werden sie ausgelebt, Tote spielen bekanntlich keine Rolle.

  22. Si, „Muslim from German“, Tote spielen bekanntlich keine Rolle …

    Januar 2010: “Confusion yesterday trailed the health status of President Umaru Yar’Adua. While an American online publication, American Chronicle quoted sources at the King Faisal Hospital, Saudi Arabia, as saying that the Yar’Adua died on December 10, 2009, the federal government said he was alive.
    The newspaper in its report said: „President Yar’Adua died on the December 10, 2009 at 3.30pm at an Intensive Care Unit at the King Faisal Specialist Hospital and Research Center in Jeddah Saudi-Arabia. Sources at the Hospital said the First lady wants to keep the news secret for the next few days for personal reasons.”
    http://allafrica.com/stories/201001120035.html

    Januar 2010: “President Umaru Yar’Adua of Nigeria has told the BBC in London that his health is improving after treatment in Saudi Arabia and that „as soon as my doctors discharge me, I will return to Nigeria to resume my duties.“ The BBC said that Yar’Adua had spoken to the corporation in a telephone interview organized by the president’s office.”
    http://allafrica.com/stories/201001120275.html

  23. YAR’ADUA ILLNESS TIMELINE
    20 November 2009: the president does not sign the budget
    23 November 2009: the president fly to hospital in Saudi Arabia
    26 November 2009: presidential doctors say he has pericarditis – inflammation of the heart lining
    16 December 2009: someone buy the ticket in ghana
    23 December 2009: first court case filed called him to step down
    24 December 2009: mr. Mutallab jun. fly from Lagos Airport
    25 December 2009: mr. Mutallab fly without passport from amsterdam to detroit
    25 December 2009: mr. mutallabs jun. burn egg in detroit
    25 -30. December 2009: the president signs the budget in the hospital
    30 December 2009: Chief justice sworn in. Lawyers say this is illegal in president’s absence
    5 January 2010: Two more court cases filed and a human rights group wants president declared „missing“
    12 January 2010: President gives first interview since going to Saudi Arabia

  24. Mr. Goodluck: The problem is that we have not been able to get the supplementary budget signed off by His Excellency President Yardua because he has been in hospital so all capital expenditure that would have been covered in the supplementary budget will have to wait. Hold on a minute … I am sorry for the slight wait, my Special Assistance was just telling me that it has been reported that His Excellency President Yar’adua has signed the supplementary budget on his hospital bed in Saudi.

    Mr. Obama: Before we go, please can you give me a quick update on the Niger Delta peace process. I must say that it is very commendable that President Yardua has made this a priority despite the challenges. I understand you are from the Niger Delta so you must be thrilled that the peace process is working. I know this call has taken quite some time. If it is found that there were some collaborators in Nigeria, who assisted the alleged bomber ?

    Mr. Goodluck: Mr. president, it was not Mr. Mutallab senior! Mr. Mutallabs guilt to the collaborators has replaced, he persuaded it’s business partner, the heart sick president, to sign the budget. We blackmail just something that we can place his son, Mr. Mutallab jr., a bomb out of a drug to treat heart disease in his underpants and burn him his testicles and let look it as a terrorist attack against the U.S

    Mr. Obama: It sounds to me as very serious.

    Mr. Goodluck: This is Nigeria; Mr. President there is nothing to worry about

    Mr. Obama: Thank you for your time and best wishes.

  25. „Wenn ein Vater seinen Sohn verrät, wirft das Fragen auf. Zumal Alahji Umaru Abdulmutallab ein erklärter Islamist ist. Kürzlich rief er die Nigerianer dazu auf, für die Genesung seines engen Freundes und Studienkollegen, den Präsidenten Umaru Yar Adua zu beten, denn Leben und Tod lägen ausschliesslich in den Händen des allmächtigen Allah. (…) Als Präsident der «Old Boys Association of Barewa College» ist er bestens vernetzt in Wirtschaft und Politik. (…)

    Die panafrikanische Nachrichtenagentur spekuliert derweil, ob der Terrorsohn einem Tauschgeschäft aufgesessen sei: CIA-Agenten im Jemen könnten, so Pan-African News Wire, als Al-Qaida-Kämpfer aufgetreten sein und ihn dazu gebracht haben, als Terrorbomber den Flug nach Detroit anzutreten.

    Die Folge: Beide Seiten, Amerika und Nigeria gewännen. Nigerias Regierung wie auch Vater Abdulmutallab stünden als integre Geschäftspartner da, die mit dem Westen kooperieren. Und Amerika könnte von der Krise ablenken.“
    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Der-Vater-der-den-eigenen-Sohn-verraet/story/30074404

    http://panafricannews.blogspot.com/2009/12/arrest-of-farouk-umar-abdul-mutallab.html

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