Elsässers Blog
21.6..: Jürgen Elsässer berichtet über seine Iran-Reise, 19 Uhr, Berlin-Mitte, Viethaus, Leipziger Straße 54Buchinfo DIE DEUTSCHEN
Höchste Zeit, sich einmal knallhart mit einem der Ideologeme auseinanderztusetzen, die die Antideutschen in der antifa-Bewegung immer stärker verankern: der These vom deutschen “Sonderweg”, vom “unverbesserlichen deutschen Volk”, das man am besten die nächsten tausend Jahre von den US-Amerikanern beaufsichtigen lassen muss.
Diese Auseinandersetzung leistet Domenico Losurdo, einer der bekanntesten Philosophen Italiens, ein überzeugter Kommunist, in Deutschland regelmäßiger zu Gast bei Junge Welt und DKP. Sein Buch ”DIE DEUTSCHEN – Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?” erscheint Anfang März in der von Jürgen Elsässer herausgegebenen Reihe COMPACT (112 Seiten, 7.50 Euro; Bestellung über info@juergen-elsaesser.de oder www.compact-reihe.de).
Im Ankündigungstext zu diesem Buch heisst es (der Text und das abgedruckte Cover sind noch im Prozess der Überarbeitung):
„Deutschland denken heißt Auschwitz denken“ – dieses Verdikt von Günter Grass fasst den Antipatriotismus der meisten Linken und zunehmend auch der politischen Eliten treffend zusammen. Ignoriert wird dabei, dass in Geschichte und Gegenwart der Deutschen mächtige fortschrittliche Strömungen zu finden sind. Verdrängt wird, dass der Faschismus keineswegs eine exklusiv deutsche Erscheinung war und ist und dass das Dritte Reich keineswegs nur deutsche Wurzeln hat. Der Knüppel vom „deutschen Sonderweg“ dient dazu, der Bundesrepublik die Verfolgung eigener Interessen zu verwehren und sie in einer Vasallenrolle gegenüber den USA zu halten.
Aus dem Inhalt: Ein in alle Ewigkeit reaktionäres Deutschland? / Die internationalen Ursprünge des Nazismus / Selbstgeißelung oder Neudefinition der nationalen Identität? / Die sozialistische Bewegung und die Theorie des Sonderwegs / Patriotismus versus Chauvinismus
Domenico Losurdo, Jahrgang 1941, ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Philosophen Italiens. Er lehrt an der Universität von Urbino und ist Vorsitzender der Internationale Gesellschaft Hegel-Marx für dialektisches Denken.
5 Kommentare»
Der Anthroposoph Rudolf Steiner und der Zins-Mechanismus im Geld-System:
http://www.lochmann-verlag.com/Von%20okkulten%20Geldmechanismen%20Nr.%2043.pdf
Zitat:
Zitat:
Gut Ding will Weile haben – und so verabschiedete der USSenat
erst Jahrzehnte später, am 22. Dezember 1913, das entsprechende
Ferderal-Reserve-Gesetz. Der einzige Opponent
schien der Abgeordnete Charles A. Lindbergh zu sein, der Vater
des Ozeanfliegers, welcher den US-Kongress in seinem
Schlusswort zur dieser Debatte warnte:
„Dieses Gesetz errichtet den gigantischsten Trust, den es auf
der Erde gibt. Wenn der Präsident dieses Gesetz unterzeichnet,
wird die unsichtbare Weltregierung legalisiert. Das Volk wird
das nicht sogleich erkennen …“ (ibid. S. 55). Und weder das
Volk, noch seine Politiker haben es bis heute begriffen!
Im gleichen Jahr, 1913, wurde dann in Paris prompt die internationale
Bankenallianz begründet, wo man jubelte:
„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich der
Welt ihre Gesetze zu diktieren, wie sie es bisher im verborgenen
getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der
Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität,
die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball
erstreckt“ (ibid., S. 9).
Abraham Lincoln schuf während dem amerikanischen Bürgerkrieg
1861-65 seine berühmt-berüchtigten Greenbacks. Er sagte
darüber: „… wir gewähren dem Volk dieser Republik den
grössten je erlangten Segen: sein eigenes Papier-Geld, um seine
eigenen Schulden zu bezahlen“. Die „London Times“
drückte die Sorgen der „City of London“ (Rothschild) mit dem
Aufruf zum Sturz dieser Regierung aus, der uns eigentlich über
nichts im Unklaren lässt:
„Wenn diese sch lechte Fin anzpol i t i k , d ie in
der Nordame r i k a n i s chen Republ i k erfunden
w u r d e , s i c h b ewähren s o l l t e , d a nn wird d i e s e
Regi e rung ihr e eigene Wä hrung kos t e n l os
sch a f f e n. S i e w i r d s i c h i hrer Schul den en t l e –
d igen und wird ohne s o lc h e b l e iben. S ie wird
das n o twen d ige Geld haben , um ihren Ha n d e l
z u t r e i b en . S i e w ü r d e i n der b e i s p i e l l o s e s t e n
Art i n d e r b is h e r i gen Geschichte der Zivi l i s a –
t i on g e sunde n . D i e I n t e l l i genz und die Reichtüme
r d e r ü b r igen We l t w ü rden n a c h Nordame –
r ika f l i e s s e n. Diese Regi e rung mus s z e r s t ö rt
werden, ode r e s wir d j ede Her r s c h a f t a uf d e r
Welt v erunmögl i c h t .“
Die englischen Politiker als Marionetten der Londoner „City“
mussten folglich die Südstaaten unterstützen mit dem Ziel,
Lincolns Union zu besiegen. Zwei Umstände erschwerten dieses
Vorhaben: 1. Lincoln schaffte die Sklaverei ab. Dadurch
war es für die Londoner Bankiers inopportun, die Südstaaten
offiziell zu unterstützen, da diese an der Sklaverei festhalten
wollten, und 2. unterstützte der russische Zar mit seiner Marine
Lincoln. Nach der Ermordung Lincolns widerrief der Kongress
den Erlass für die Greenbacks. Unter Abzug von Spesen wurden
diese aus dem Verkehr gezogen.
Seither wagte kein US-Präsident mehr am Geldmonopol der
Symptomatologische Illustrationen – Nummer 43 – Februar 2005 2
ursprünglichen US-Staatsbanken – oder gar dem Monopol der
„Federal Reserve“ – zu rütteln. Erst John F. Kennedy soll am 4.
Juni 1963 mit der Präsidial-Weisung Nr. 11110 versucht haben,
den Präsidenten (erneut) zu berechtigen, dem Land eine verfassungskonforme
Währung zu geben. In der Folge soll Kennedy
für rund vier Milliarden Fünf-Dollar-Scheine in Umlauf gebracht
haben mit der Bezeichnung „UNITED STATES“ anstelle
von „FEDERAL RESERVE“-Note. Freunde und Verwandte
warnten ihn vor dem gefährlichen „Spiel“.
Bereits am Tag nach der Ermordung Kennedys hätte der nachrückende
Vize Lyndon B. Johnson einen Erlass unterzeichnet,
welcher das Ende der „United States Notes“ besiegelt hat
(CODE 10/1989, S. 21).
Bald darauf, zwischen 1967 und 1972 gab es zahlreiche Vorstösse
von Senator Lee Metcalf im US-Kongress. Nachfolgend
seine Erläuterungen zur „Federal Reserve“ vor dem Senat des
Staates Washington:
Frage: Senator Metcalf, glauben Sie tatsächlich, dass die Einrichtung
der Federal Reserve ein privates Banksystem darstellt?
Metcalf: Wie die meisten Amerikaner glaubte ich, dass die Federal
Reserve ein Teil der Bundesregierung sei. Aber dies entspricht
nicht den Tatsachen! Es handelt sich dabei um eine private
Bankeinrichtung, die durch ein Gesetz – nicht durch die
Verfassung – zur Kontrolle und Herausgabe der amerikanischen
Währung mit einer Bundesvollmacht ausgestattet ist.
Frage: Wie erschafft die Federal Reserve das Geld?
Metcalf: Kurz kann man dies folgendermassen zusammenfassen:
Die Regierung verursacht pro Woche eine Milliarde Dollars
Schulden. Wie kommt sie zu diesem Geld? Sie druckt für
eine Milliarde verzinsliche Obligationen und bringt diese zur
Federal Reserve. Die Federal Reserve nimmt diese entgegen
und überweist dafür eine Milliarde auf ein Scheck-Konto, wodurch
der Regierung eine Milliarde Dollars zur Verfügung stehen.
Es entsteht die Frage: Wo war diese Milliarde bevor sie
diesem Konto gutgeschrieben wurde? Die Antwort lautet: Sie
existierte nicht. – Wir, das Volk, erlauben einer privaten Bankeinrichtung
nach Belieben Geld zu erschaffen – aus dem Nichts
– und dieses der Regierung zu geben als Darlehen und dafür
endlos Zinsen zu erhalten.
Frage: Wollen Sie damit sagen, dass wir, das Volk, für die Benutzung
unserer eigenen Währung einer privaten Bankeinrichtung
Zinsen bezahlen?
Metcalf: Jawohl, und hier kommen Sie auf den schlimmsten
Punkt. Ich habe die Schaffung dieses „Scheck-Geldes“ durch
die Federal Reserve erwähnt. Das so geschaffene Geld zirkuliert
in ganz Amerika und stellt unsere Währung dar. Warum
müssen wir einer privaten Bankeinrichtung für die Benutzung
unserer eigenen Währung Zinsen bezahlen? Was ist das für eine
Logik, die berechtigt, dem Volk für den Gebrauch der eigenen
Währung, Gebühren zu verlangen? Erinnern Sie sich daran,
dass die Einrichtung der Federal Reserve, die diese Zinsen
erhält, ja sogar den Zinssatz selber bestimmt.
Zitat:
Zitat:
——————————————————–
Wird man, so möchten wir abschliessend fragen, ohne solche
Gesichtspunkte fruchtbar über Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit
usw. diskutieren können? Sicher nicht – doch gleichzeitig
könnte kaum jemand diese alles entscheidenden Kriterien
ohne weiteres verstehen, und die wenigen Wissenden würden
uns notfalls zum Schweigen bringen. Dennoch sollten wir diesen
„okkulten“ Mechanismus, der die meisten von uns zu hoffnungslosen
Zinssklaven machen will, in unser Bewusstsein
aufnehmen. Durch eine Bewusstmachung verschaffen wir den
Hierarchien erst die Möglichkeit, diesbezüglich inspirierend
einzugreifen. Durch ein solches Bewusstsein würde auch ein
(geistiger) Schutz für Persönlichkeiten entstehen, welche uns
hier einen Ausweg bahnen wollen. Denn tote Lincolns, Kennedys,
Herrhausens oder Rohwedders helfen uns auch nicht mehr
weiter.wl/28.12.2004
Symptomatologische Illustrationen – Nummer 43 – Februar 2005 3
———————————-
Ständig Positiver Zinssatz als Fehler im Geldsystem erzwingt ständiges Ressourcen verbrauchendes (vor allem immer mehr Kohle, Öl, Gas, Uran und andere nicht erneuerbare und in absehbarer Zeit zur Neige gehenden Energieträger wie Uran) Wirtschaftswachstum. Mitsamt Automatisierungen.
Und sorgt für die zyklischen Krisen im Kapitalismus durch Aufblähung des Finanz-Kapitalsektors, der die produktive Wirtschaft durch Kapital-Akkumulation und Zins-Mechanismus im Geldsystem zerstört!
http://www.infowars.com/videos.html
Luxemburg verbietet GVO-Mais von »Monsanto«
F. William Engdahl
“deutscher Sonderweg”? Wo soll der sein? Wo kommt der her, wo führt der hin? Habe ich, wenn ich hier lebe oder vielleicht sogar hier geboren worden bin, eine unbewusste Neigung zum Rassismus, zum Judenhass, verbrenn ich heimlich Bücher im Garten? So als historische Eingebung?……
Mir ist noch nie in den Sinn gekommen, das meine Umwelt besonders fremdenfeindlich sein sollte. Früher nicht, und heute schon gar nicht. Auch find ich in harmlosen Formulierungen keine unterdrückten Vernichtungsabsichten. Klar kann ich mich an den 150 Glatzen abreagieren, die von Stadt zu Stadt ziehen um ne bestimmte Masse zu simulieren, aber wem nützt das? Die “antideutsche” Nummer ist doch wirklich nur eine lächerliche Nebelkerze…was soll denn die Forderung sein? Wann ist ein antideutscher am Ziel, wenn wir auch ganz offiziell ein US – Protektorat im schlechtesten Sinn sind? schade, sind doch alles schlaue leute………
Ach, du grüne Neune, wo bin ich denn hier hingeraten?
(Scribine: Wenn Sie auf diesem blog kommentieren wollen, müssen Sie COMPACT-Abonnentin sein. Bitte mailen Sie Ihre Verifizierung an elsaesser@compact-magazin.com)









<a 
Es gibt auch anders denkende Linke:
http://www.ahriman.com
Silvio Gesell: Ein progressiver Anarchist in Deutschland
http://www.freiwirte.de
Ich bin Mitglied im Dt. Freiwirtschaftsbund!
Es lebe die Schweiz:
http://www.zeit-fragen.ch
Der Anthroposoph Rudolf Steiner und der Zins-Mechanismus im Geld-System:
http://www.lochmann-verlag.com/Von%20okkulten%20Geldmechanismen%20Nr.%2043.pdf
Zitat:
Zitat:
Gut Ding will Weile haben – und so verabschiedete der USSenat
erst Jahrzehnte später, am 22. Dezember 1913, das entsprechende
Ferderal-Reserve-Gesetz. Der einzige Opponent
schien der Abgeordnete Charles A. Lindbergh zu sein, der Vater
des Ozeanfliegers, welcher den US-Kongress in seinem
Schlusswort zur dieser Debatte warnte:
„Dieses Gesetz errichtet den gigantischsten Trust, den es auf
der Erde gibt. Wenn der Präsident dieses Gesetz unterzeichnet,
wird die unsichtbare Weltregierung legalisiert. Das Volk wird
das nicht sogleich erkennen …“ (ibid. S. 55). Und weder das
Volk, noch seine Politiker haben es bis heute begriffen!
Im gleichen Jahr, 1913, wurde dann in Paris prompt die internationale
Bankenallianz begründet, wo man jubelte:
„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich der
Welt ihre Gesetze zu diktieren, wie sie es bisher im verborgenen
getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der
Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität,
die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball
erstreckt“ (ibid., S. 9).
Abraham Lincoln schuf während dem amerikanischen Bürgerkrieg
1861-65 seine berühmt-berüchtigten Greenbacks. Er sagte
darüber: „… wir gewähren dem Volk dieser Republik den
grössten je erlangten Segen: sein eigenes Papier-Geld, um seine
eigenen Schulden zu bezahlen“. Die „London Times“
drückte die Sorgen der „City of London“ (Rothschild) mit dem
Aufruf zum Sturz dieser Regierung aus, der uns eigentlich über
nichts im Unklaren lässt:
„Wenn diese sch lechte Fin anzpol i t i k , d ie in
der Nordame r i k a n i s chen Republ i k erfunden
w u r d e , s i c h b ewähren s o l l t e , d a nn wird d i e s e
Regi e rung ihr e eigene Wä hrung kos t e n l os
sch a f f e n. S i e w i r d s i c h i hrer Schul den en t l e –
d igen und wird ohne s o lc h e b l e iben. S ie wird
das n o twen d ige Geld haben , um ihren Ha n d e l
z u t r e i b en . S i e w ü r d e i n der b e i s p i e l l o s e s t e n
Art i n d e r b is h e r i gen Geschichte der Zivi l i s a –
t i on g e sunde n . D i e I n t e l l i genz und die Reichtüme
r d e r ü b r igen We l t w ü rden n a c h Nordame –
r ika f l i e s s e n. Diese Regi e rung mus s z e r s t ö rt
werden, ode r e s wir d j ede Her r s c h a f t a uf d e r
Welt v erunmögl i c h t .“
Die englischen Politiker als Marionetten der Londoner „City“
mussten folglich die Südstaaten unterstützen mit dem Ziel,
Lincolns Union zu besiegen. Zwei Umstände erschwerten dieses
Vorhaben: 1. Lincoln schaffte die Sklaverei ab. Dadurch
war es für die Londoner Bankiers inopportun, die Südstaaten
offiziell zu unterstützen, da diese an der Sklaverei festhalten
wollten, und 2. unterstützte der russische Zar mit seiner Marine
Lincoln. Nach der Ermordung Lincolns widerrief der Kongress
den Erlass für die Greenbacks. Unter Abzug von Spesen wurden
diese aus dem Verkehr gezogen.
Seither wagte kein US-Präsident mehr am Geldmonopol der
Symptomatologische Illustrationen – Nummer 43 – Februar 2005 2
ursprünglichen US-Staatsbanken – oder gar dem Monopol der
„Federal Reserve“ – zu rütteln. Erst John F. Kennedy soll am 4.
Juni 1963 mit der Präsidial-Weisung Nr. 11110 versucht haben,
den Präsidenten (erneut) zu berechtigen, dem Land eine verfassungskonforme
Währung zu geben. In der Folge soll Kennedy
für rund vier Milliarden Fünf-Dollar-Scheine in Umlauf gebracht
haben mit der Bezeichnung „UNITED STATES“ anstelle
von „FEDERAL RESERVE“-Note. Freunde und Verwandte
warnten ihn vor dem gefährlichen „Spiel“.
Bereits am Tag nach der Ermordung Kennedys hätte der nachrückende
Vize Lyndon B. Johnson einen Erlass unterzeichnet,
welcher das Ende der „United States Notes“ besiegelt hat
(CODE 10/1989, S. 21).
Bald darauf, zwischen 1967 und 1972 gab es zahlreiche Vorstösse
von Senator Lee Metcalf im US-Kongress. Nachfolgend
seine Erläuterungen zur „Federal Reserve“ vor dem Senat des
Staates Washington:
Frage: Senator Metcalf, glauben Sie tatsächlich, dass die Einrichtung
der Federal Reserve ein privates Banksystem darstellt?
Metcalf: Wie die meisten Amerikaner glaubte ich, dass die Federal
Reserve ein Teil der Bundesregierung sei. Aber dies entspricht
nicht den Tatsachen! Es handelt sich dabei um eine private
Bankeinrichtung, die durch ein Gesetz – nicht durch die
Verfassung – zur Kontrolle und Herausgabe der amerikanischen
Währung mit einer Bundesvollmacht ausgestattet ist.
Frage: Wie erschafft die Federal Reserve das Geld?
Metcalf: Kurz kann man dies folgendermassen zusammenfassen:
Die Regierung verursacht pro Woche eine Milliarde Dollars
Schulden. Wie kommt sie zu diesem Geld? Sie druckt für
eine Milliarde verzinsliche Obligationen und bringt diese zur
Federal Reserve. Die Federal Reserve nimmt diese entgegen
und überweist dafür eine Milliarde auf ein Scheck-Konto, wodurch
der Regierung eine Milliarde Dollars zur Verfügung stehen.
Es entsteht die Frage: Wo war diese Milliarde bevor sie
diesem Konto gutgeschrieben wurde? Die Antwort lautet: Sie
existierte nicht. – Wir, das Volk, erlauben einer privaten Bankeinrichtung
nach Belieben Geld zu erschaffen – aus dem Nichts
– und dieses der Regierung zu geben als Darlehen und dafür
endlos Zinsen zu erhalten.
Frage: Wollen Sie damit sagen, dass wir, das Volk, für die Benutzung
unserer eigenen Währung einer privaten Bankeinrichtung
Zinsen bezahlen?
Metcalf: Jawohl, und hier kommen Sie auf den schlimmsten
Punkt. Ich habe die Schaffung dieses „Scheck-Geldes“ durch
die Federal Reserve erwähnt. Das so geschaffene Geld zirkuliert
in ganz Amerika und stellt unsere Währung dar. Warum
müssen wir einer privaten Bankeinrichtung für die Benutzung
unserer eigenen Währung Zinsen bezahlen? Was ist das für eine
Logik, die berechtigt, dem Volk für den Gebrauch der eigenen
Währung, Gebühren zu verlangen? Erinnern Sie sich daran,
dass die Einrichtung der Federal Reserve, die diese Zinsen
erhält, ja sogar den Zinssatz selber bestimmt.
Zitat:
Zitat:
——————————————————–
Wird man, so möchten wir abschliessend fragen, ohne solche
Gesichtspunkte fruchtbar über Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit
usw. diskutieren können? Sicher nicht – doch gleichzeitig
könnte kaum jemand diese alles entscheidenden Kriterien
ohne weiteres verstehen, und die wenigen Wissenden würden
uns notfalls zum Schweigen bringen. Dennoch sollten wir diesen
„okkulten“ Mechanismus, der die meisten von uns zu hoffnungslosen
Zinssklaven machen will, in unser Bewusstsein
aufnehmen. Durch eine Bewusstmachung verschaffen wir den
Hierarchien erst die Möglichkeit, diesbezüglich inspirierend
einzugreifen. Durch ein solches Bewusstsein würde auch ein
(geistiger) Schutz für Persönlichkeiten entstehen, welche uns
hier einen Ausweg bahnen wollen. Denn tote Lincolns, Kennedys,
Herrhausens oder Rohwedders helfen uns auch nicht mehr
weiter.wl/28.12.2004
Symptomatologische Illustrationen – Nummer 43 – Februar 2005 3
———————————-
Ständig Positiver Zinssatz als Fehler im Geldsystem erzwingt ständiges Ressourcen verbrauchendes (vor allem immer mehr Kohle, Öl, Gas, Uran und andere nicht erneuerbare und in absehbarer Zeit zur Neige gehenden Energieträger wie Uran) Wirtschaftswachstum. Mitsamt Automatisierungen.
Und sorgt für die zyklischen Krisen im Kapitalismus durch Aufblähung des Finanz-Kapitalsektors, der die produktive Wirtschaft durch Kapital-Akkumulation und Zins-Mechanismus im Geldsystem zerstört!