Elsässers Blog

16.10. Berlin: Wer schoss MH17 ab? Mit Wolfgang Eggert. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54/55, 19 Uhr

Ron Paul: Iran-Sanktionen sind Kriegshandlung

Morgen/Do COMPACT-Veranstaltung in Berlin: “Kriegshetze gegen Iran. Fakten gegen westliche Propaganda”

Bei den gestrigen Vorwahlen in Iowa belegte Ron Paul mit 21 Prozent einen guten dritten Platz. Obwohl es sehr unwahrscheinlich ist, dass er zum Präsidentschaftskandidaten der Reublikaner werden wird, ist seine Kampgane ein wichtiges Element, um ein freiheitliches und antiimperialistisches Lager in den USA zu konstituieren. Dies zeigt sich besonders an seiner Position zum drohenden Iran-Krieg, die ihn von allen anderen Bewerbern beider großer Parteien abhebt.

Über die aktuelle Lage im Konflikt USA/Isael gegen Iran und die geostrategischen Implikationen werde ich morgen (5. Januar) auf der COMPACT-Veranstaltung in Berlin (Titel: “Kriegshetze gegen Iran. Fakten gegen wesliche Propaganda”) referieren. Beginn 19 Uhr im Viethaus, Berlin-Mitte, Leipziger Str.54. Eintritt für COMPACT-Abonnenten frei (man kann auch an der Abendkasse abonnieren), ansonsten 12/8 Euro.

Nun folgt ein aktueller Text zu Ron Paul, übersetzt von Wolfgang Jung für Friedenspolitische Mitteilungen aus der
US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein.

Ron Paul:
Sanktionen gegen den Iran sind eine “Kriegshandlung”
Von Jason M. Volack
abc News, 30.12.11
( http://abcnews.go.com/blogs/politics/2011/12/ron-paul-sanctions-against-iran-are-an-actof-
war/ )
Unbeeindruckt von der wachsenden Kritik an seinen “gefährlichen” außenpolitischen
Ansichten, sagte Ron Paul vor Wahlberechtigten in Iowa, die westlichen
Sanktionen gegen den Iran seien “Kriegshandlungen”, die wahrscheinlich zu einem
neuen Krieg führen würden.
Paul erklärte, wenn der Iran auf diese Sanktionen mit einer Blockade der Straße von
Hormuz reagiere, sei das gerechtfertigt, und fügte hinzu, eine Blockade dieses strategisch
wichtigen Seeweges sei “verständlich”, weil sich der Iran nicht anders wehren
könne.
Er verglich die Situation mit einer chinesischen Blockade der Handelswege im Golf von
Mexiko.
“Ich denke, die Lösung besteht darin, dass wir endlich anfangen, uns weniger um
die Angelegenheiten anderer und mehr um unsere eigenen zu kümmern, dann würde
uns auch kein neuer Krieg drohen,” erklärte Paul.
Paul sprach vor etwa 100 Zuhörern in Perry, Iowa, dem ersten Stopp auf seiner zweitägi -
gen Wahlkampftour durch den Westen dieses Staates.
Der Kongressabgeordnete aus Texas rückte auch nicht von seiner Ansicht ab, dass ein
Angriff auf den Iran, die USA in wirtschaftliche Schwierigkeiten brächte.
“Wenn die Straße von Hormuz geschlossen würde, hätte das schwerwiegende finanzielle
Folgen für uns alle. Was machen wir, wenn sich der Ölpreis in ein oder zwei Monaten verdoppelt?”
fragte Paul eine Menschenmenge in Atlantic, Iowa.
Der Donnerstag war ein harter Tag für Paul, denn in einem Leitartikel im New
Hampshire Union Leader (s. http://en.wikipedia.org/wiki/New_Hampshire_Union_Leader
) wurde der Kongressabgeordnete aus Texas als “gefährlicher Mann” bezeichnet,
der nur “Nonsens” rede; deshalb sie es Zeit für die Wähler in New Hampshire,
“ihm die Tür zu weisen”.
Dem folgte ein neuer Internetangriff des Gouverneurs Jon Huntsman, der Paul als
“nicht wählbar” abqualifizierte und aus Schreiben Pauls zitierte, in denen sich dieser
im vergangenen Jahrzehnt diffamierend über Minderheiten geäußert haben soll.

An diesem Tag gab es aber nicht nur schlimme Nachrichten für Paul; beim letzten Stopp
auf seiner Wahlkampftour in Council Bluffs, Iowa, wurde er von etwa 750 Unterstützern
begeistert begrüßt.
“Ich bin so enttäuscht,” scherzte Paul lachend, “mir wurde gesagt, hier würde ich nur eine
Menge Unentschiedener treffen.”
(Wir haben die Meldung des US-TV-Senders abc News komplett übersetzt und mit einem
Link in Klammern und Hervorhebungen versehen. Sie belegt, dass sich Ron Paul bei seiner
erneuten Bewerbung um die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner
trotz heftigster Anfeindungen wacker schlägt und nicht von seinen kritischen Ansichten
abrückt. Anschließend drucken wir den Originaltext ab.)
______________________________________________________________

About these ads

Einsortiert unter:Uncategorized

41 Responses

  1. rubo sagt:

    Ich würde mir wünschen, daß Ron Paul eine Kanditatur gewinnen würde, aber doch nicht das US-amerikanische von den Medien verblödete und von rationalem Denken entwöhnte Volk.
    Sonst wäre es doch undenkbar, daß ein mit Ron Paul konkurrierender Bewerber dafür Unterstützung der Wähler erhält, daß er eine Sozialpolitik wie in Europa üblich, für die USA ablehnt.
    Das ist so, weil US-Politik extrem nationalistisch ist. Das kennen wir doch aus unserer Vergangenheit am besten, wie ein nationalistisch getrimmtes Volk auf die Frage “Wollt Ihr den totalen Krieg” reagiert.
    Deshalb finden nur die beim amerikanischen Volk Unterstützung, die den Krieg gegen Iran befürworten.
    Ich möchte nicht fragen, wie weit der Durchschnittsdeutsche dafür schon manupuliert ist.

  2. Josch sagt:

    Klasse, damit haben die Republikaner ja nun wirklich sämtliche Gesinnungslagen abgedeckt. Am rechten Rand Mitt Romney & Co, weiter links Ron Paul. Da ist für jeden was dabei. Also wenn die nicht die nächste Wahl gewinnen, wer dann?

  3. Jakobiner sagt:

    Auch wenn man die US-Aussenpolitik nicht mag, sollte man auch nicht ins andere Extrem verfallen:Der Isolationalismus von Ron Paul ist doch ebenso gefährlich. Raus aus der UNO, raus aus der NATO, Abbau aller US-Militärstützpunkte.Das würde weltweit überall Machtvakuuen schaffen, die für gefährliche Instabilität sorgen.

  4. juergenelsaesser sagt:

    Jakobiner: Das ist kein jakobinisches Argument, sondern ein durch und durch imperialistisches.

  5. Toringo sagt:

    Dass Sanktionen gegen den Iran eine Kriegshandlung darstellen, dürfte doch klar sein. Wenn ein Land existentiell bedroht wird, hat es das Recht sich zu wehren. Auf welche Weise bestimmt es selbst. Kriege haben viele Formen und sind nicht so geregelt wie ein Fußballspiel. Leider sehen viele die USA als eine Art Schiedsrichter. Sind sie aber nicht. Sie sind oft die gegnerische Partei.

  6. Bruno sagt:

    rubo und josch: Ich habe mir mal ein kleines Buch über Ron
    Paul gekauft; dort ist auch sein Wahlprogramm abgedruckt.
    Aus diesem geht klar hervor dass er aufgrund seiner Positionen
    zum Recht auf Waffentragen, zur Abtreibung (Absolut nein), zum
    Eigentumsrecht (heilig unantastbar), zur Sozialversicherung
    (am besten durch private Vorsorge ersetzen), gegen SChulpflicht (Eltern können das zuhause besser), nur als knallharter Rechter und Paläoliberaler eingestuft werden kann,
    jedenfalls nach “europäischen” oder alt-bundesrepublikanischen Maßstäben. Warum das hier oft übersehen wird: seine anti-imperiale Haltung (Abbau der internat. MilitärpräsenzKürzung des Rüstungshaushalts). DAS wäre wunderbar für uns Europäer, aber als US-Bürger würde ich ihn nicht wählen können.
    Man muss Ron Paul aber scharf von den imperialen Neocons
    abgrenzen, fairerweise. Also hier in Europa können wir ihn nur unterstützen!

  7. Robert sagt:

    Ron Paul hat keine Chance Präsident zu werden. Sollte er wider Erwarten nominiert werden, dann hätte er die etablierten Medien, die Israel-Lobby, den miltärisch-industriellen Komplex und die christliche Rechte gegen sich, und die Gönner der Republikaner aus dem Monopolkapital würden den Geldhahn zudrehen (wie 1972 bei den Demokraten, als der Antkriegs-kanidat McGovern mit einem tendenziell isolationistischen Programm für die Demokraten antrat – und gegen Nixon haushoch verlor) .

  8. Umlandt Gerhard sagt:

    Zitat:

    “Ich denke, die Lösung besteht darin, dass wir endlich anfangen, uns weniger um
    die Angelegenheiten anderer und mehr um unsere eigenen zu kümmern, dann würde
    uns auch kein neuer Krieg drohen,“ erklärte Paul.

    Leider sind die Angelegenheiten anderer und das
    ständige Krieg führen die “eigenen”
    Angelegenheiten Amerikas!

    Amerika besteht fast nur aus Rüstungsindustrie.
    90 Prozent der amerikanischen Gelder wandern in
    die Rüstungsindustrie, den “militärisch-
    industriellen Komplex” wie Eisenhower sagen
    würde.

    Von Amerika zu erwarten, dass es keine Kriege
    führt, ist etwa so wie einen Vampir zum
    Vegetarismus bekehren zu wollen.

    ((Gewaltphantasien werden auf diesem blog zensiert – der Hausmeister))

  9. Jakobiner sagt:

    ZU

    juergenelsaesser
    Januar 4, 2012 at 14:24
    Jakobiner: Das ist kein jakobinisches Argument, sondern ein durch und durch imperialistisches.

    Ich bin kein Fan der imperialistischen US-Aussenpolitik, aber eben auch kein Fan der isolationistischen US-Aussenpolitik ala Ron Paul.Eine übermächtige Hybris-USA ist nicht gut,aber auch keine, die sich plötzlich übnerall zurückzieht und Machtvakuuen schafft.Ich bin für einen Mittelweg.Du aber scheinst nur George W. und Ron Paul als einzige zwei Alternativen zu haben.

  10. Jakobiner sagt:

    Zu Bruno:

    Richtig, Ron Paul ist ein antisozialer Sozialdarwinist, der den Nationalstaat neoliberalst völlig demontiert und auch den Sozialstaat.Die hiesigen Ron Paul-Unterstützer wie Infokrieg oder Janich würden eben nicht nur die alte EG wider haben wollen, sondern National- und Sozialstaat völlig abgeschafft.
    Mir unbegreiflich, wie Jürgen E. den unterstützen kann.Da muss man schon betriebsblind sein.Warum unterstützt er z.B. nicht Ralph Nader?

  11. juergenelsaesser sagt:

    Jakobiner: Ein Mittelweg… süß! Ein bißchen Imperialismus, ein bißchen Besatzung in Afghanistan, ein bißchen schwanger. Und so was will Jakobiner sein, dz dz.

  12. Rubin sagt:

    Die Jakobiner waren doch die Mittelwegspartei schlechthin.
    Rechts die Girondisten, links die Sansculotten, von denen es dann bald ja so viele nicht mehr gab. Kleinbürger ihrem Stande nach. Das alles spielte eben doch ein paar Jahre vor Marx und Bebel…

  13. “Raus aus der UNO, raus aus der NATO, Abbau aller US-Militärstützpunkte.”

    so einen Politiker würde ich mir für Deutschland auch wünschen.

    J. Elsässer: Ihre Replik auf Jakobiner finde ich jetzt ein bisschen hart. Der Mittelweg sähe für mich so aus:

    Raus aus der Nato und Abbau ALLER Stützpunkte im Ausland. Aber gleichzeitig keinen radikalen Sozialabbau. Nach außen anti-imperialistisch, nach innen sozial. So ähnlich wie der Iran eben.

    @Bruno: Dass er gegen massenhaften Kindesmord (Abtreibung ) ist, finde ich gut. So jemand hätte in Deutschland überhaupt keine Chance, wegen “Selbstbestimmung der Frau” und all diesem Gerede.

  14. chicano sagt:

    @ all

    das letzte post vom jakobiner ist die reine wahrheit.

    wie kann man nur so betriebsblind sein. da hilft auch kein: “weißt du was besseres?” wer die wahl hat zwischen messer in der brust und messer im rücken, sollte sich der wahl enthalten und entweder selbst was auf die beine stellen oder auf was vernünftiges hoffen..

    hat man uns bush und obama erleben lassen, damit wir uns über ron paul freuen?

    das übliche spiel, nichts weiter und mit jeder scheinbar besseren wahl, ziehen wir uns selbst stück für stück in den abgrund.

  15. juergenelsaesser sagt:

    chicano: Dann ist es doch besser, wenn man sich gleich die kugel gibt, oder?

  16. Jakobiner sagt:

    Mal als Gegenartikel für eine interntionalistische Lösung statt nationaler Verzweiflungsaktionen:

    Für die Weltregierung zur Lösung aller internationalen Probleme—gegen den Nationalismus!!

    Die Geschichte geht sehr materialistisch vor. Mit der Entwicklung der Produktivkräfte hat sich die Welt von der Gruppe des Neanderthals zum Stamm, dann zum Kleinstaat, dann zur Region und dann zum Nationalstaat entwickelt. Der supranationale Körper der EU ist noch zwischen Nationalstaat und grösserer Verwaltungseinheit. Doch auch wir hören: Einen Euro kann es nicht ohne eine Vereingte Staaten von Europa (Leyen) oder einer EU-Fiskalunion geben. Auch hier strebt die Tendenz zur grösseren Einheit.Zwar gut möglich, dass es wieder Rückschläge gibt und auch die EU in ihrer jetzigen Form zerfällt, aber die Globalisierung und internationale Vernetzung wird man kaum rückkehrbar machen können, insofern man nicht in eine Art EU-Nordkorea zurückfallen will.Die Globalisierung der Welt lässt nun einmal die Weltprobleme, wie die internationale Finanzkrise oder die internationale ökologische Krise nicht mehr national beherrschbar machen. Die bisherigen internationalen Organistationen sind immer noch zu national basiert, als dass es zu Lösungen kommen könnte. Von daher wäre es wichtig, die Verlierer der Globalisierung und die zunehmend deklassierten Klassen infolge der Globalisiserung in eine neue internationalistische Organisation zusammenzubringen, die ein internationalistische Programm gegen Welthunger, internationale ökologische und ökonomische Krisen hat.Die Zielorientierung sollte ein neuer Weltstaat sein, der sozial, ökologisch und transparent ist. Viele sehen in der Linkspartei so die linkeste Partei, faktisch ist aber die Linkspartei nur eine weitere nationalistische Partei, die eine DDR light oder eine BRD der 70er Jahre zurückhaben will. Ihr Internationalismus beschränkt sich auf Chavez und den Sozialismus des 21. Jahrhunderts, beides sehr nationale Lösungen, die die internationalen Krisen nicht beheben werden. Besser klingt da schon die Occupy-Bewegung, die Weltrevolution von unten bei den wichtigsten internationalen Fragen fordert, die Finanzkrise und die ökologische Krise eben nicht mehr national oder per UNO regelbar hält und zudem die Klasse der neuen IT-/Internetgeneration ist, die sehr globalistisch aufgestellt ist.Die Schwäche der Occupy-Bewegung ist ihre kleinbürgerliche Basis, die sich vor allem als Individuum sieht und nicht als Gesellschaft und keine klaren Vorstellungen hat.Dennoch sind Occupy, die Piraten, die Twitterrevolution im arabischen Frühling, die neuen Protestbewegungen in Russland Ausdruck dieser Tendenz .Bevor sie wieder in nationale Kleinarbeit und Parteienbildung reingehen, wäre es wichtig Kader für eine internationalistische Bewegung heraus zu gewinnen, die nach einem wahrscheinlich nationalen Backlash wieder eine internationalistische Regierung anvisiert und eine Weltrevolution will.
    ________________________________________

    http://www.global-review.info/2012/01/04/fur-die-weltregierung-zur-losung-aller-internationalen-probleme%e2%80%94gegen-den-nationalismus/

  17. “chicano: Dann ist es doch besser, wenn man sich gleich die kugel gibt, oder?”

    Da muss ich Ihnen wiederum zustimmen. Wir haben selten die Wahl zwischen dem absolut Guten und dem absolut Schlechten. Manchmal oder sehr oft sogar haben wir nur die Wahl zwischen Schlecht und noch schlechter, wir bzw. hier die Amerikaner können nur das geringere Übel wählen.

    @chicano: Etwas auf die Beine stellen ist ja gut und schön. Aber wenn jeder für sich allein wurschelt, ist auch niemandem geholfen.

  18. Bruno sagt:

    @Jakobiner, Jürgen: Was zu Ron Pauls gesellschaftspolitischen
    Vorstellungen gesagt wurde (NICHT zu seinen außenpoliti- schen!), ist etwas inhaltsarm. Mittelweg hin oder her, ist insofern egal, als wir da sowieso nichts zu melden haben. Wir sollten aber schon wissen, für wen wir da ggf. eintreten. Ich denke nach wie vor, dass es sinnvoll ist, sich darüber zu informieren.
    Es gibt Websiten der US-Linken (die gibt’s auch noch!) zum
    Thema Ron Paul. Ralph Nader (als Symbolfigur der Progressives), zu dem könnte man auch mal ein paar Worte verlieren.
    Eine Parallele: Mit manchem EURO-Gegner wird es unweiger- lich zum Konflikt kommen müssen, wenn denn das nahziel
    erstmal erreicht ist. “Lafontaine” wird sich nicht hinter “Gauweiler” verstecken.

  19. Gab sagt:

    @JE

    Süß sind vor Allem Ihre Vorstellung, dass die Welt besser wäre, wenn die USA zu einer großen Schweiz mutieren und jeden machen lassen würden was er will.

    Kein Gedanke daran, dass etwa die Chinesen oder auch Russen nicht schon am nächsten Tag diesen Platz einnehmen würden.

    Aber vielleicht wollen Sie das ja auch….?

    @Bruno&Jokobiner

    Sie haben es auf den Punkt gebracht.

    Ron Paul ist Außenpolitisch Isolationist. Innenpolitisch Radikal-Kapitalist und gesellschaftspolitisch Ultra-Konservativ.

  20. juergenelsaesser sagt:

    Gab: Sie sind eben ein Imperialist, wissen wir jetzt.

  21. juergenelsaesser sagt:

    Jakobiner schreibt: “Dennoch sind Occupy, die Piraten, die Twitterrevolution im arabischen Frühling, die neuen Protestbewegungen in Russland Ausdruck dieser Tendenz .Bevor sie wieder in nationale Kleinarbeit und Parteienbildung reingehen, wäre es wichtig Kader für eine internationalistische Bewegung heraus zu gewinnen, die nach einem wahrscheinlich nationalen Backlash wieder eine internationalistische Regierung anvisiert und eine Weltrevolution will.” Oh je, was habe ich hier für ein Publikum! Man fasst es nicht.

  22. Freidank sagt:

    Also mit dem Recht auf Waffentragen, dem Schutz des Eigentums, des ungeborenen Lebens und dem Recht, die Kinder vor der staatlichen Schule zu schützen, kann ich mich sehr gut anfreunden.
    Das Recht auf Waffentragen haben wir uns ja anders als in der Schweiz fast vollständig nehmen lassen. In den 60er Jahre waren normale Langwaffen noch frei verkäuflich. Mittlerweile braucht man sogar schon für bestimmte Luftgewehre einen Waffenschein. Irrsinn! Und meine Kinder würde ich auch lieber selbst unterrichten. Geht aber in der BRD nicht.
    Der einzige Punkt, wo Ron Paul tatsächlich irrt, ist die Sozialversicherung, die er durch private Vorsorge ersetzen will. Aber gut, das sind eben die Amerikaner. Die haben nicht diesen europäischen Sinn für solidarische Sozialsysteme. Das kann man Ron Paul nicht persönlich anlasten.

  23. Gab sagt:

    “Gab: Sie sind eben ein Imperialist, wissen wir jetzt.”

    Ich betrachte mich eher als Rationalisten, der weiß, dass der Imperialimus nicht aufhört, nur weil einer der Akteure aus dem Spiel aussteigen – es gewinnt dann eben nur ein anderer Akteur die Oberhand.

    Und im Zweifelsfall ist mir lieber, dass der Westen die Oberhand behält, alsdass es die Chinesen, Russen oder sonstwelche Anti-Demokraten tun.

  24. Laissez faire, laissez aller, Gott wird’s schon richten. Tut er aber nicht. Sondern es findet eine Negativ-Auslese statt: Die Psychopathen kommen an die Macht, weil empathische Menschen verlieren und untergehen müssen, in solchen Strukturen.

    Na ja, sie sind ja schon an der Macht. Insofern würde es vermutlich nicht sehr viel schlechter werden. Aber halt auch nicht besser!

  25. Toringo sagt:

    Unfassbar, was unser Jakobiner so träumt: “Auch hier strebt die Tendenz zur grösseren Einheit.” Ich bemerke eher das altbekannte “divide et impera”. Jugoslawien, UdSSR, Tschechoslowakei: Das war einmal. Zerfallserscheinungen in Belgien, starke schottische Unabhängigkeitsbestrebung… Von außen beeinflusste Zergliederungsbestrebungen in Russland und China. Das war übrigens in der ganzen Geschichte so. Dem Entstehen von Imperien folgte zwangsläufig deren Zusammenbruch.

    “Die Globalisierung der Welt lässt nun einmal die Weltprobleme, wie die internationale Finanzkrise oder die internationale ökologische Krise nicht mehr national beherrschbar machen.” Wo ist sie eigentlich die internationale ökologische Krise?

    “…die Globalisierung und internationale Vernetzung wird man kaum rückkehrbar machen können.” Es kommt doch ganz drauf an. Globale Regelungen über Uhrzeit, Verkehrsschilder etc. sind sinnvoll. Dann hört es aber schon bald auf. Der Begriff “Globalisierung” ist von denen in die Welt gesetzt worden, die davon profitieren. Da wird keine globale Gerechtigkeit angestrebt, abgesehen davon, dass die überhaupt nicht definierbar ist.

    Es scheint mir viel besser, wenn jeder Staat seine Angelegenheiten vollkommen souverän entscheidet. Staaten, die sich zusammenschließen wollen, können das selbstverständlich tun. Ägypten, Syrien und der Jemen hatten das mal in Angriff genommen. Naja, das ist kläglich gescheitert.

    Internationale Finanzkrise: Die betrifft auch nicht alle Staaten.

    “… die Twitterrevolution im arabischen Frühling, die neuen Protestbewegungen in Russland Ausdruck dieser Tendenz .” Da wird mir ganz schlecht. Klar, dass die so genannte blöde Masse leicht mobilisiert werden kann. Mit den “flashmobs” wurde das trainiert.

  26. Oswald Spengler sagt:

    “Mal als Gegenartikel für eine interntionalistische Lösung statt nationaler Verzweiflungsaktionen”

    Heuer doch bei der Trilateralen Kommission an , oder bei RAND Corp. . Da findet sich bestimmt noch ein Plätzchen.Vom Trotzkisten zum Neocon ist es ja dann nicht mehr weit.

    “gegen Welthunger, internationale ökologische und ökonomische Krisen hat.”

    Entweder sind solche Krisen erfunden oder durch eben jene Kreise verursacht die eben dupes für die Weltrevolution brauchen.Glaubst du wirklich die teilen mit Trotzkisten ihre Macht ? Wenn ihr euren Zweck erfüllt habt bekommt ihr eine Kugel in den Kopf.

    “Dennoch sind Occupy, die Piraten, die Twitterrevolution im arabischen Frühling, die neuen Protestbewegungen in Russland Ausdruck dieser Tendenz .”

    Wow al -Queida in Libyen der neue Ausdruck des Weltproletariats ? Limonovs Nationale Bolschwisten, Hooligans, Oligarchen führen die Weltrevolution an ? Oder noch eher die Todesschwadronen in Syrien ? Vielleicht die Muslimbruderschaft. als Speerspitze der Arbeiterklasse ?
    Die CIA freut sich immer über Leute wie dich.
    Gadaffi dass war Fortschritt, Nasser dass war Fortschritt, Putin,Achmadi Nedschad dass ist Fortschritt.Arabische “Konterrevolution” dass ist der Rückfall in die Barbarei.
    Dass ist Neofeudalismus,Deindustrialisierung,Pauperisierung.

  27. Oswald Spengler sagt:

    Meldung aus Libyen für alle die es interessiert.

    Kämpfe in Tripolis zwischen Zintan,Warfalla und Bengazi Kämpfern.BaniWalidStamm marschiert auf Tripolis.Kämpfe zwischen Jamahirya und Misrata Banditen in Surt.Belhaj und Hiftar Milizen bekämpfen sich in Zintan.al-Zawiyeh,Sabha und Tharouna befreit, grüne Flaggen wehen in den Straßen.
    Es fällt auf dass die Qualitätsmedien fast garnichts mehr aus Libyen berichten.

  28. Oswald Spengler Januar 4, 2012 at 22:41

    Kämpfe in Tripolis zwischen Zintan,Warfalla und Bengazi Kämpfern.BaniWalidStamm marschiert auf Tripolis.Kämpfe zwischen Jamahirya und Misrata Banditen in Surt.Belhaj und Hiftar Milizen bekämpfen sich in Zintan.al-Zawiyeh,Sabha und Tharouna befreit, grüne Flaggen wehen in den Straßen.
    Es fällt auf dass die Qualitätsmedien fast garnichts mehr aus Libyen berichten.

    Das ist Phase I: Verleugnung und Verdrängung. Wenn das nicht mehr durchgehalten werden kann, kommt Phase II: Schuldzuweisung an einen Unschuldigen.

    Man glaubt, dadurch seine Schuld auf einen Anderen abladen zu können und so davon frei zu werden. Und merkt nicht, daß man Schuld auf sich nimmt, wenn man Unschuldigen Schuld zuweist und sie bestraft.

    Letztlich wird die so stets wachsende Schuld unerträglich und es kommt zu einem neuen Krieg.

  29. Gab sagt:

    Das Öl-Embargo kommt:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,807245,00.html

    Iran zeigt sich “unbeeindruckt”….

    Hehe, ja klar. Letzte Woche noch haben sie mit der Sperrung von Hormuz gedroht und waren bereit, einen Krieg zu riskieren, um das Öl-Embargo zu verhindern und diese Woche ist es ihnen angeblich völlig egal.

  30. juergenelsaesser sagt:

    Gab: Vor weiteren Kommentaren bitte ich Sie, Ihr COMPACT-Abo nachzuweisen, per mail an elsaesser@compact-magazin.com

  31. yilmaz sagt:

    danke Oswald Spengler für die News aus Lybien, waren mir nicht bekannt. Auf jeden Fall nieder mit diesen Mörder-NTC-Rebellen, die sollen kriegen was sie angerichtet haben…

  32. Vielleicht sollten wir in diesem Zusammenhang wirklich mal darüber nachdenken welche Bedeutung amerikanische Atombomben und militärische Stützpunkte auf deutschem Boden noch haben. Dazu haben wir mehrere Bundestagsabgeordneten befragt und erhhielten durchaus interessante Antworten.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/01/03/5-abgeordnete-zu-amerikanischen-atomwaffen-auf-deutschem-boden/

  33. chicano sagt:

    jürgen

    “chicano: Dann ist es doch besser, wenn man sich gleich die kugel gibt, oder?”

    nein, warum? und warum mir? da gäbe es viele andere ;)

    ich sage nur, dass es sinnlos ist einen psychopathen gegen einen anderen auszutauschen, erst recht wenn sie unter der decke zusammen am gleichen unbekömmlichen giftkuchen basteln.

    erst kommt der große imperialist und kriegstreiber bushi….der sorgt dafür das der schwarze messias und weltenretter obammi kommt und sich als fake entpuppt und weiter die kriegsmaschine laufen lässt, dann, wenn alle reif sind nach dieser schwarzen hoffnungslosigkeit, kommt einer, der alle kriege beenden und die fed dichtmachen will doch wie gerufen für die leicht lenkbaren gedanken und hoffnungen der masse, oder….das der sonnige goldprinz und mutige fed-bekämpfer so ganz nebenbei die schallplatte des totalen sozialen untergangs und der neoliberalen herrschafft einläuten will, wer hört das schon im dumpfen antikriegsgeschrei? und den krieg will er auch niht beenden, der krieg wird nur noch mehr gegen die eigenen mitmenschen geführt werden aber wer will das schon hören? es muss eben erst wieder gefühlt werden.

    was kommt nach ron paul, wenn alle merken, dass die soziale steinzeit wieder ausgebrochen ist und ganz amerika ein neues guantanamo geworden ist? wird dann wieder der imperialist aus dem hut gezaubert, der soziale fortschritte verspricht, oder(?), und dann, immer schön abwechselnd….der gute und der böse bulle?

    na macht mal.

  34. chicano sagt:

    fatima:

    “Da muss ich Ihnen wiederum zustimmen. Wir haben selten die Wahl zwischen dem absolut Guten und dem absolut Schlechten. Manchmal oder sehr oft sogar haben wir nur die Wahl zwischen Schlecht und noch schlechter….”

    das sie sich so sehr irren könnten in diesem punkt, hätte ich nicht gedacht und ich sage das ohne häme.

    “Etwas auf die Beine stellen ist ja gut und schön. Aber wenn jeder für sich allein wurschelt, ist auch niemandem geholfen.”

    das, was sie das kleinere übel nennen, ist die reinkultur des “jeder für sich allein und wers nicht schafft, der soll doch auf der krankenhaustreppe verrecken oder eben am fließband….”

  35. chicano sagt:

    @ freidank

    “Der einzige Punkt, wo Ron Paul tatsächlich irrt, ist die Sozialversicherung, die er durch private Vorsorge ersetzen will. Aber gut…”

    [...]

    “Also mit dem Recht auf Waffentragen, dem Schutz des Eigentums, des ungeborenen Lebens und dem Recht, die Kinder vor der staatlichen Schule zu schützen, kann ich mich sehr gut anfreunden.”

    so so. hey, ist doch der einzgige punkt, dass er kranke ohne geld verrecken lassen will…etc…etc….etc.

    hauptsache papis sohn darf nen colt tragen und sich groß fühlen und gang nebenbei sein eigentum damit schützen…..vor denen, die noch nicht verrecken wollten. und das unbegorene leben scheint auch wichtiger zu sein, als das bereits geborene, dass ja ruhig sterben darf, wenn es sich keine krankenversicherung leisten kann. da scheint der schutz des ungeborenen lebens doch ein dicker hohn zu sein…oder zumindest nur für das kind im bauch der eigenen frau zu gelten, denn wer geborenes leben nicht achtet, warum sollte der ungeborenes achten.

    schöne neue welt. wake up.

  36. Stutz Josef Locarno sagt:

    Caro Jürgen, leider kann ich Deinen wertvollen Beitrag “Fuck USA” nicht öffnen: mein installiertes Kinderschutzprogramm meldet mir, dass es einen FUCK-Beitrag nicht weiterleitet! Kein Witz, nur ein bisschen programmierter Puritanismus…

  37. Muslim from Germany sagt:

    es ist absolut erstaunlich, wie viele blocker hier umfassende erläuterungen über die bestehenden regierungssysteme in zusammenhang der globalen olichargie schlichtweg ignorieren.
    ——-
    „Und im Zweifelsfall ist mir lieber, dass der Westen die Oberhand behält, alsdass es die Chinesen, Russen oder sonstwelche Anti-Demokraten tun.“
    ——-
    und wer hat letztendlich die chinesen und russen ursprünglich mit technischen now how aufgebaut und versorgt? es findet ein ständiger now how transfer, zwischen den global playern statt, um das gleichgewicht zu wahren, gegenkräfte aufzubauen. warum wohl?

    divide et impera ist unter anderem der primärschlüssel, um nachzuvollziehen, wie die oligarchie herrscht. In sogenannten demokratien unterliegt der bürger dem „Social Engineering“ auf technokratischer basis, ohne daß er es überhaupt wahr nimmt. z. b. Wenn ich sehe wie einige bürger „bild“ lesen……. unglaublich, sie machen gesichter dabei, als würden sie eine wissenschaftliche abhandlung lesen, ausführend in funktion, als der dekan der britischen universität oxford. Das mag lustig klingen, wer jedoch darüber nach denkt, dem bleibt das lachen im hals stecken. Das ist das ergebnis von gezielter, technokratisch gelenktem social engineering. gehirnwäsche und verdummung, während dessen in der außenpolitik demokratischer staatssysteme, ein eroberungsfeldzug nach dem anderem statt fand und immer noch statt findet und blutige diktaturen errichten ließ und läßt. Ich will damit sagen, wir müssen kapieren das die bürger sämtlicher länder nach strich und faden veräppelt werden. wähend die oligarchie den ton angibt, sie es sind die technokratischen, social engineering auf uns anwenden, damit wir, wie die esel an der leine folgen, während die oligarchie den politischen, militärischen apparat beliebig steuern.

  38. Bruno sagt:

    @ alle: Was mich traurig macht, ist, dass hier wieder Auseinandersetzung mit Argumenten durch Etikettierung
    und Abqualifizierung von Personen ersetzt wird, auch vom
    “Chef” selbst. Ich kann manche gereizten Reaktionen überhaupt nicht verstehen. z.B. Oswald Spengler zu Jakobiner: Trotzkist, Neocon und dann: “Heuer doch bei der Trilateralen Kommission an”. “CIA”!
    Das klingt für mich wie der alte Reflex: Geh doch rüber (DDR),
    wenns Dir hier nicht passt. Strategie ist wohl: jemand wegzuekeln.
    Man kann doch wie Toringo getan hat, auf Irrtümer, ideolog. Blickverengungen bei Fakten, unrealist. Einschätzungen hin-weisen, ohne die Integrität des Diskutanten infrage zu stellen.
    Bitte mehr Toleranz und Gelasssenheit. Und immer darauf vertrauen, dass Menschen lernfähig sind und ihre Meinung ändern können. Jürgen selbst ist doch ein gutes Beispiel.
    Und für mich kann ich das auch sagen. Übrigens: Mit ca. 20 Jahren war ich auch mal “Trotzkist” (aber nur für knapp 2 Jahre).

  39. Dirgis sagt:

    “Oh je, was habe ich hier für ein Publikum! Man fasst es nicht.”

    NaivlingInnen und TrollInnen ?

  40. juergenelsaesser sagt:

    Muslim: Bitte weisen Sie vor weiteren Kommentaren Ihr Abo nach durch Mail an elsaesser@compact-magazin.com

  41. me. sagt:

    Russland bereitet sich zum israelisch-iranischen Krieg

    Die Lage um Syrien und den Iran zwingt Russland zur Verstärkung seiner Truppengruppierungen in Transkaukasien, auf dem Kaspischen Meer und in Regionen des Mittel- und Schwarzen Meeres.

    Wie Quellen im Verteidigungsministerium mitteilen, bestehe es eine Meinung, dass der Schlag seitens Israels gegen den Iran unabwendbar sei und bereits in absehbarer Zukunft versetzt werden könne. Der Ausbruch eines groß angelegten Krieges sei möglich, dessen Folgen unvorhersagbar seien.

    In der Kriegssphäre begann die Vorbereitung Russlands zur Minimierung der Verluste infolge eventueller Kriegshandlungen gegen den Iran noch vor über einem Jahr. Jetzt ist sie fast abgeschlossen. Die Truppen in Transkaukasien und auf dem Kaspischen Meer werden in die Gefechtsbereitschaft gebracht, die russischen Schiffe bewegen sich ins Mittelmeer.

    Welche Aufgaben werden die Armee und die Flotte erfüllen, falls der Krieg gegen den Iran jedoch anfängt, wird es offiziell nicht berichtet, aber einige Experten schließen es nicht aus, dass falls dem Iran eine völlige Niederlage und die Okkupation drohen werden, werde Russland ihm Hilfe erweisen.

    http://german.ruvr.ru/2011/12/17/62404685.html

    Bitte, kann mir jemand sagen wie man Lybien auf Russisch schreibt??

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

COMPACT- Buchreihe (das publizistische Brüderchen von COMPACT-Magazin)

Kommentarregeln auf diesem blog

1.) Auf dem blog kann jedermann kommentieren. Die Einschränkung auf COMPACT-Abonnenten wird aufgehoben. (Ersatzweise wird das Angebot auf der offiziellen COMPACT-Seite www.compact-magazin.com ausgebaut). 2.) Auf diesem blog werden keine Diskussionen über die Jahre 1933 bis 1945 geführt. Holocaust-Leugner, Hitler- und Stalinfans mögen sich anderswo abreagieren. Auf diesem blog wird über das HIER UND HEUTE diskutiert. 3.) Auf diesem blog wird niemand beleidigt und auch keine "Rache" gegenüber Politikern angedroht. Kritik kann scharf sein, aber die Persönlichkeitsrechte auch des politischen Gegners und die Bestimmungen des Strafgesetzbuches sind zu beachten. Beiträge, die sich nicht an Punkt 2 und 3 halten, werden ohne Erklärung gelöscht, auch wenn sie neben den Verstößen Sinnvolles beinhalten.

Kontakt

v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Brandenburger Str. 36, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
Januar 2012
M D M D F S S
« Dez   Feb »
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  
Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 2.788 Followern an

%d Bloggern gefällt das: