COMPACT-Dezember: Frau Knobloch und der Krieg gegen Iran

Editorial von Jürgen Elsässer

Die Dezember-Ausgabe von COMPACT-Magazin ist an die Abonnenten verschickt, am Kiosk sind wir ab Donnerstag, 1. Dezember. Wir haben vier Schwerpunkte: Krieg gegen Iran, Geheimakte Helmut Schmidt: BND und Bilderberger (von Oliver Janich), zum Euro-Crash (Artikel Dirk Müller, Interview Wolfgang Bosbach)  und das Dossier “Die Familie und ihre Feinde”. Vollständige Inhaltsangabe ist ganz unten. Abonnieren kann man – muss man!!! - hier; wer bis 31.12. abonniert, spart 20 Prozent und bekommt ein Buchgeschenk.

Die öffentliche Premiere von COMPACT 12/2011 ist am 8. Dezember (Walter K. Eichelburg: Wann kommt der Crash?), von COMPACT 1/2012 am 5. Januar (Jürgen Elsässer: Krieg gegen Iran), jeweils 19 Uhr im Viethaus, Berlin-Mitte, Leipziger Straße 54.

So, hier erst mal mein Editorial: “Krieg gegen Iran?”

Wenn Funktionäre sich in Modefragen mit Verboten einmischen, kann es lustig werden. Zuletzt
bewies das Charlotte Knobloch, langjährige Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland.
Objekt ihrer Maßregelung war ein frisch gebackener Parlamentär der Piratenpartei im Berliner
Abgeordnetenhaus. Obwohl er bereits vierzig Lenze auf dem Buckel hat, kleidet sich Gerwald
Claus-Brunner gewöhnlich im Outfit spätpubertärer Hausbesetzer mit Latzhose und Kopftuch. Das
Ergebnis ist zum Schießen, fällt aber in Berlin, der Hauptstadt des Schlabber- und Gammellooks,
nicht weiter auf.

Anstatt einige launige Anmerkungen über die seltsame Kostümierung zu machen und damit
die Lacher – wenigstens außerhalb Berlins – auf ihrer Seite zu haben, holte Frau Knobloch die
Keule raus. „Ob Sie wollen oder nicht, solange Sie dieses Tuch tragen, bringen Sie damit auch
Einverständnis und Unterstützung des Kampfes gegen Israel und die Juden zum Ausdruck“,
schrieb sie an den Abgeordneten. Das Stoffteil sieht nämlich nur aus wie ein Küchenhandtuch, in
Wirklichkeit handelt es sich aber um einen, so der Volksmund, „Palästinenserfeudel“. „Bewusst
oder unbewusst“ signalisiere das, so Frau Knobloch weiter, eine nationale, antijüdische Gesinnung
und Sympathie für Gewalttätigkeit. Danach hätte eigentlich der Narhalla-Marsch eingespielt
werden müssen – aber der gilt vermutlich auch schon als rechtsradikal.

Die knoblochsche Büttenrede passt gut zu den Tollen Tagen im Nahen Osten, die etwa zur
selben Zeit begonnen haben. Allerdings geht es dort nicht um einen schlechten Witz, sondern um
knallharte Kriegsvorbereitung. Beelzebub soll der iranische Präsident Mahmud Ahmadinendschad
sein, dem mit ähnlichen Methoden wie dem Berliner Piraten Antisemitismus vorgeworfen wird.
Als Beleg dient ein Zitat von ihm aus dem Jahre 2005, wo er angekündigt haben soll, „Israel
von der Landkarte zu tilgen“. Dabei ist längst erwiesen, dass es sich dabei um eine böswillige
Falschübersetzung handelt. Nach monatelangem Briefwechsel räumte die deutsche Presseagentur
das am 13. Juni 2008 auch ein: “Die dpa wird in Zukunft bei der Berichterstattung

darauf achten, dass der Iranische Präsident, Mahmud Ahmadinedschad, nicht die
Auslöschung Israels oder dessen Tilgung von der Landkarte gefordert hat.” Auch die
Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online, der NDR (insbesondere tagesschau.de) und das
ZDF haben den Fehler eingestanden. Trotzdem liest man dieses falsche Zitat immer
wieder.

Ähnlich verhält es sich mit dem angeblichen Atombombenprogramm Irans. Trotz
modernster Satellitenaufklärung und ständigen Kontrollen durch die Internationale
Atomenergieagentur gibt es keinerlei Beweise dafür, sondern nur windige Indizien,
ganz wie damals bei den halluzinierten Chemiewaffen Saddams. Dass trotzdem
Israel im November einen Erstschlag gegen Iran ankündigte und stolz eine dafür
geeignete Interkontinentalrakete erprobte, ist ein Alarmzeichen. Noch empörender:
Die Bundesregierung schweigt dazu, ebenso die versammelte Opposition. Obwohl
Deutschland seit den 90er Jahren insgesamt fünf atomwaffenfähige U-Boote der
Dolphin-Klasse an den jüdischen Staat geliefert hat, co-finanziert mit unseren
Steuergeldern, die nun bei einem Angriff zum Einsatz kommen könnten. Auch die
Friedensbewegung findet nur noch im Internet statt – von ihr war schon im Falle der
Libyen-Aggression nichts auf der Straße zu sehen. Mit anderen Worten: Israel hat
freie Hand – und 200 Nuklearsprengköpfe in seinem Arsenal. (weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 12/2011)

Ausführlicher Inhalt COMPACT 12/2011:

POLITIK

Artikel zu  IRAN

Krieg gegen Iran?
Editorial von Jürgen Elsässer

Die Atom-Trompeten von
Jericho.
Von Jürgen Elsässer

Artikel zu  Helmut Schmidt

Geheimakte Helmut Schmidt.
BND, Bilderberger, Bohemian Grove
Von Oliver Janich

«Demokratie nicht idealisieren»
O-Ton von Peer Steinbrück und
Helmut Schmidt

Artikel zum Euro

Mr. Dax: Auf dem Narrenschiff Europa.
Von Dirk Müller

«Argumente für Nord-Euro
ernst nehmen»
Interview mit Wolfgang
Bosbach (MdB CDU)

„Kerneuropa“: Schäubles Sündenfall.
Von Georg-Berndt Oschatz

Weitere Politik-Artikel

Syrer pro-Assad: Love Parade in Damaskus.
Von Andrea Ricci

Gaddafi-Mod:Lynchjustiz und Geopolitik.
Von Hannes Hofbauer

«Früher konnte jede Putzfrau in
Urlaub fahren»
Interview mit Gennadi Sjuganow, Vorsitzender der KP Russland

Schwul, schwarz, transsexuell
sucht …
Diversity Management: Quoten für Minderheiten
Von Gert Meyer-Schulze

SCHWERPUNKT FAMILIE

Familie tut gut – ein Erfahrungsbericht
Von Rolf Stolz

Die Familienfeinde: Feminismus und Staat.
Von Bernhard Lassahn

Von Hitler bis Breivik: Das Elend der Vaterlosigkeit.
Von Arne Hoffmann

Du bist nie allein! Aber was tun, wenn die Ehe kriselt?
Von Josefine Barthel

LEBEN

Die Borgias: Kabale und Triebe.
Von Jan von Flocken

Wellness in Pergamon. Ausstellungspanorama in Berlin
Von Harald Harzheim

Kleiner Mann, was nun? Über die Aktualität von Fallada
Von Andreas Rieger

Comics.
Von animue & Niki Vogt


  1. Mike F.

    Man kann es mit diesem Kopftuchtheater auch übertreiben. Wo bitte ist das Problem??? Wahrscheinlich hat Frau Knobloch noch nie in ihrem Leben einen Piratenfilm gesehen, denn sonst wüßte sie, dass dort oft genug einige Darsteller mit ähnlichem Kopftuchoutfit herumlaufen. Aber wahrscheinlich will sie uns dann demnächst auch noch klar machen, dass Johnny Depp und die Macher von Fluch der Karibik ebenfalls Fans des “palästinensischen Nationalismus” bzw. “böse Antizionisten” seien.

  2. Ludwig

    mal wieder eine klasse Ausgabe von Compact. Man wird wirklich jeden Monat positiv überrascht. Wer Compact nicht abonniert ist selbst schuld. Weiter so.

  3. MultiStar83

    Ob “bewusst oder unbewusst”, Frau Knobloch macht sich mit dieser Aussage im Grunde genommen absolut lächerlich!

  4. Zensurnixgutgekleidet

    Nun, vom modischen Standpunkt ist Kritik sicher angebracht. Klarmachen zum kentern und zwar mit den dämlichsten Klamotten.
    Na ja…

  5. Atheist

    Einfach widerlich und demagogisch, was diese Knobloch von sich gibt! Aber anscheinend ist das bei solchen Leuten wie ein Pawlowscher Reflex: beim kleinsten Anschein nicht bedingungsloser Solidarität mit dem Apartheidstaat wird die Agitations-Keule rausgeholt. Es ist erleuchtend wie diese Konsorten ticken. Irgendwann geht diese Propaganda nach hinten los, denn das macht immer mehr Leute einfach nur wütend.

  6. chicano

    jürgen, ich wollte zwei, drei compact-abos zu weihnachten verschenken und euch damit wenigstens ein bisschen fördern. aber wie kann ich das machen? wegen kontonummern und automatischer verlängerung des abos etc. ich weiß ja nicht, ob die beschenkten das dann so wollen und ich kann ja auch nicht enfach deren kontonummern etc. eintragen, hab sie auch gar nicht. hast du ne idee?

    übrigens, compact ist, auch wenn ich weiter argwöhnisch bin wegen mancher dinge, dass beste, was es auf dem markt gibt. kompliment.

  7. juergenelsaesser

    chicano: Hier ist das Geschenk-Formular http://www.compact-magazin.com/index.php?option=com_forme&fid=28
    Es unterscheidet zwischen Schenker (Dir), der seine Kontodaten angibt, und Beschenkten, von dem die Adresse eingetragen werden muss. – Ansonsten: Danke für das Kompliment! Ich weiß es zu schätzen, denn Du bist bestimmt kein Schmeichler!

  8. minmax@inbox.com

    Im Gegensatz zu zionistischen sind Präsident Mahmud Ahmadinendschad und Palästinenser “echte” Semiten.

    Es stellt sich bei den Agressionen Israels gegen seine semitischen Nachbarn die Frage wer die echten Anti-Semiten sind?

    Außerdem stellt sich die Frage in wie weit ewig gestrige Inhalte und Ziele des Alten-Testaments und anderer angeblich “heiliger Schriften” und Mythen mit neuzeitlichen Rechtsordnungen wie dem dem Völker- und Menschenrechten sowie dem Grundgesetz der BRD vereinbar sind?

    (Anti = “an Stelle von”, vergl, Anti-Christ”)

  9. Arthur

    Hallo Jürgen,

    zwar vollkommen OT, aber hätte gerne eine Meinung dazu.

    http://www.tagesschau.de/ausland/kosovo516.html

    Ich habe in den letzten Monaten von vielen serbischen Bekannten gehört, dass sich wieder etwas zusammenbraut und es zu einem weiteren serbisch-kosovarischen Krieg kommen könnte.
    Leider habe ich persönlich keinen Einblick in die Geschehnisse.

    Grüße.

  10. prince charming

    “Brunner gewöhnlich im Outfit spätpubertärer Hausbesetzer mit Latzhose und Kopftuch. Das
    Ergebnis ist zum Schießen, fällt aber in Berlin, der Hauptstadt des Schlabber- und Gammellooks,
    nicht weiter auf.”
    so isses nicht.
    dieser typ mit (orangenen) latzhosen!! und dermaßen was von uncoolen palituch auf dem kopf!!! fällt selbst in berlin peinlich auf. hat ja rund um den insi werbung gemacht. ich dachte wirklich die drehen einen schlechen film. wars aber nicht, war kalten …äh brunner. fremdscham. und jetzt kramt er auch noch den davidstern raus. ” …liebe frauknobloch…”
    peinlich.
    da hat sie MAL was richtig gemacht. es gibt auch geschmacksgrenzen. bei den piraten sowieso!

  11. Branko

    Ich würde in Sachen Iran gerne JEs Meinung zu den Vorgängen der letzten Monaten hören.

    Die Iranischen Revolutionsgarden hatten (selber!) darüber berichtet (bzw. durchsickern lassen), dass man jetzt Atomwaffen habe.
    Kopp hatte darüber berichtet.

    Der Westen (inkl. seiner Massenmedien) war aber plötzlich still.

    Wie passt das Ganze zusammen??? Haben die Revolutionsgarden mit falscher Stärke den Westen von seinem hohen Ross runterholen wollen oder wie sind da die Zusammenhänge…?

    Danke im Voraus!

  12. rolf

    Die Piratenpartei erinnert an im Bundestag strickende GrünInnen in den 80ern.

    Was Frau Knobloch angeht: Auf jeden Quatsch aus deren Mund zu reagieren, genau das ist der Fehler. Ignorieren, damit trifft man sie wohl am meisten… gilt auch für andere desselben Ritus´…

  13. me.

    Goße Worte*, Video ist aber lesenswert_
    * “China will not hesitate to protect Iran even with a third World War”

  14. minmax@inbox.com November 28, 2011 at 22:39
    Es stellt sich bei den Agressionen Israels gegen seine semitischen Nachbarn die Frage wer die echten Anti-Semiten sind?

    Die Frage kann leider nicht beantwortet werden und lebt davon, daß sie nicht beantwortet werden kann.

    Wenn der Mond aus grünem Käse ist, schneit’s dann am Nordpol?

    Ex falso sequitur quodlibet…

    Um zu klären, was Antisemitismus ist, müßte man nämlich zunächst klar machen, was Semitismus ist.

  15. rubo

    Heft 11 ist wieder mal mit allen Beiträgen gelungen, am stärksten finde ich das Editorial von J.E.!
    Ich würde Frau Knobloch fragen, was man tragen muß, um seinen Protest gegen Zionismus und gegen israelische Gewalttätigkeiten gegen palästinensische Zivilisten (von gezielten Tötungen gar nicht zu reden!) zum Ausdruck zu bringen.
    Ich bin überzeugt, daß der letzte Satz über jüdisch-palästinensische Toleranz an Frau Knobloch voll vorbei geht!

  16. Gast

    “Von Hitler bis Breivik: Das Elend der Vaterlosigkeit”?!

    Bis jetzt hatte ich Arne Hoffmann zumindest noch für voll genommen, wenn ich ihm auch nur in Teilen Recht geben konnte.

    Aber wenn in dem Artikel steht, was die Überschrift suggeriert, dann hat er jetzt eindeutig einen Sockenschuss.

    Er will hoffentlich nicht ernsthaft versuchen, Weltkrieg und Massenverichtungslager damit zu erklären, dass ein armer Bub in Österreich ohne Vater aufgewachsen ist.

    Wobei Klein-Adolf ja immerhin schon 14 war, als der formale Papa starb, der zudem jährzornig und gewalttätig gewesen sein soll – der unheilvolle Spross könnte es also auch als Befreiung empfunden haben. Abgesehen davon wäre aber Hitler ohne seine mächtigen Förderer nur Rotz am Ärmel gewesen. Und weder waren diese Herren alle vaterlos aufgewachsen, noch war es der überwiegende Teil der Waffen-SS.

  17. Gast November 29, 2011 at 14:40

    „Von Hitler bis Breivik: Das Elend der Vaterlosigkeit“?!

    Bis jetzt hatte ich Arne Hoffmann zumindest noch für voll genommen, wenn ich ihm auch nur in Teilen Recht geben konnte.

    Aber wenn in dem Artikel steht, was die Überschrift suggeriert, dann hat er jetzt eindeutig einen Sockenschuss.

    Er will hoffentlich nicht ernsthaft versuchen, Weltkrieg und Massenverichtungslager damit zu erklären, dass ein armer Bub in Österreich ohne Vater aufgewachsen ist.
    ________________________

    Das zentrale Problem der Vaterlosigkeit ist imho, daß der Bub – mangels Triangulierung – der auf Sicht tödlichen Mutter-Symbiose (sie verschlingt ihre Kinder wieder) kaum entkommen kann und das Non-du-Pere au Nom-du-Pere nie zu akzeptieren gelernt hat.

    Solche Kinder geraten leicht in einen Selbstzerstörungs-Zusammenhang und manche versuchen dann unbewußt, noch möglichst viele andere mitzunehmen. Damit sie nicht so allein sind, in ihrer Hölle.

  18. me. November 29, 2011 at 08:32

    Goße Worte*, Video ist aber lesenswert_
    * „China will not hesitate to protect Iran even with a third World War“
    ———————–

    Killary soll schon ganz heiß sein. Das Killing von Gaddafi war für sie wohl nur das Vorspiel.

    Den Verweis auf die Prophetie verkneife ich mir jetzt, weil sonst wieder der Zensor kommt und meinen Post kassiert ;-) .

  19. juergenelsaesser

    Gast: Vielleicht erstmal den Artikel lesen, bevor man über den Autor herfällt? Nur mal so als Tipp.

  20. Zensurnixgut

    @Bullinger:
    Semitismus – Semitist – Antisemitist ?

    Der ‘Ismus’ bezieht sich auf die verwerflichen und völlig absurden Ansichten der Antisemiten, den Anti-semit-ismus.

  21. Zensurnixgut November 29, 2011 at 15:59

    @Bullinger:
    Semitismus – Semitist – Antisemitist ?

    Der ‘Ismus’ bezieht sich auf die verwerflichen und völlig absurden Ansichten der Antisemiten, den Anti-semit-ismus.
    ______________

    Und worauf kann sich Antisemitismus beziehen, wenn nicht auf Semitismus? Ohne Semitismus wäre Antisemitismus doch vollkommen leer und als logische Kategorie gar nicht brauchbar, oder?

    Ich meine, wenn es z.B. keine Materie gäbe, könnte es auch keine Anti-Materie geben. Das Ableitungsverhältnis ist hier nämlich asymmetrisch. Die Existenz von Materie ist eine notwendige Möglichkeitsbedingung für die Existenz von Antimaterie. Es kann zwar Materie ohne Antimaterie geben, aber keine Antimaterie ohne Materie.

    Das ist imho zwingend.

  22. Zensurnixgut

    Das Vorhandensein von Materie ist die Vorausetzung für den der sie kritisiert. Nennen wir ihn Antimaterialisten. Die Existenz eines Materialimus ist also nicht zwingend für den Antimaterialismus.

    Oder bin ich jetzt meschugge…

  23. Zensurnixgut November 29, 2011 at 17:38

    Das Vorhandensein von Materie ist die Vorausetzung für den der sie kritisiert. Nennen wir ihn Antimaterialisten. Die Existenz eines Materialimus ist also nicht zwingend für den Antimaterialismus.

    Oder bin ich jetzt meschugge…
    ——————-

    Nee ,nee… es ist nur so, daß die kategorial falsche Verwendung von Begriffen unseren Kognitionsapparat lähmt. Wir können dann nichts mehr begreifen.

    Das ist ja auch das Ziel von Neusprech.

  24. rubo

    Nun hat sich doch der vermutete Kreis hinter Breivik geschlossen, nachdem ihm heute die Psycho……..zuerkannt wurde. Wäre auch unfair von seinen heimlichen Freunden, ihm keinen Ausweg zu lassen.

  25. Maudland

    Sollte Frau Knobloch nicht lieber Topflappen stricken, welche Sie dann auf Weihnachtsmärkten verkaufen kann, um den Erlös dem deutschen Steuerzahler zu Gute kommen zu lassen, damit wenigstens ein paar Euro der Schulden zurückgezahlt werden können?

  26. Yummybear

    “sind Präsident Mahmud Ahmadinendschad und Palästinenser „echte“ Semiten.”

    Wie der überwiegende Teil seiner Landsleute, ist “Ahmadinendschad” kein Araber oder “Perser”, sondern Azeri (Türke).

  27. Wahr-Sager

    @Maudland:

    Was meinst du, warum sie nicht mehr Präsidentin des ZdJ ist? ;)

  28. Nonkonformer

    “Blöd” hat gestern oder vorgestern auf Seite 1 einspaltig verkündet (Rubrik “Gewinner) daß der Graumann Dieter
    von der Bundesregierung die Verdoppelung des jährl. Zuschusses von 5 auf 10 Mio. Euro ab 2012 zugesagt wurde!
    Fazit “Blöd”: gut angelegt!
    Da vergeht einem das Lachen!




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