Britischer Angriff auf Deutschland. Wann kommt der Crash?
COMPACT-Veranstaltung mit Walter K. Eichelburg, 8.12. in Berlin (19 Uhr, Viethaus, Leipziger Str.54)
Jetzt gerät Deutschland selbst ins Visier der Angriffe des internationalen Finanzkapitals: Gestern geschah es erstmals in der Geschichte, dass Deutschland neue Staatsanleihen nicht verkaufen konnte. Auf etwa einem Drittel der Papiere blieb Finanzminister Scäuble sitzen. Das bedeutet, dass die Bundesrepublik, um Käufer anzulocken, künftig höhere Zinsen für die Papiere anbieten muss – was den Schuldendienst Deutschlands entsprechend vergrößert und auf den Steuerzahler umgelegt wird. Damit erreicht jener Mechanismus Deutschland, der zuvor bereits Italien und Frankreich destabilisiert hat: Die Zinsen steigen, damit wackelt die Bonität (“Rating”), das führt zu weiter steigenden Zinsen …
Die Attacke flankiert den Druck, den insbesondere Großbritannien und Frankreich derzeit auf Deutschland ausüben (und den die kriminelle rot-grüne Opposition weitergibt): Die Merkel-Regierung soll Eurobonds oder wenigstens unbegrenzten Anleihekäufen der EZB zustimmen. Der Clou: Bei dieser kollektiven Schuldenmacherei bleibt das Defizit am Ende an Deutschland hängen. Schon jetzt garantieren wir per Vertrag 27 Prozent aller EZB-Verbindlichkeiten (auch ohne Eurobonds). Werden andere Garantiestaaten insolvent, steigt unser Anteil entsprechend an. Würde etwa Italien insolvent, wären wir subito auf über 40 Prozent (Griechenland ist ja ohnedies klinisch tot).
Obwohl das nackte Erpressung gegenüber Deutschland ist, erdreistet sich die britische Presse, vom “Krieg” Deutschlands gegen Europa zu sprechen. Aber es verhält sich umgekehrt: Deutschland ist nicht der Jäger, sondern der Gejagte. Das falsche Bild wird leider durch die Äußerung Kauders unterstützt, dass “in Europa jetzt deutsch gesprochen” werde. Kauder und die Union, die über Rettungsschirme etc. gerade Deutschland in eine babylonische Fiskalhaftung führen, protzen herum, dass Germany der Herrscher über die EU sei – und die britische Presse freut sich darüber! Selbstverständlich ist das Gerede von Kauder tumber Nationalismus im wilhelminischen Stil – aber doppelt pervers ist, dass es gar nicht der Realität entspricht. Durch verbalen Nationalismus wiegt er die verzweifelte Stammwählerschaft der Union in chauvinistischen Schlummer, so dass sie den realen Antinatiuonalismus der Merkel-Regierung nicht bemerkt.
Der permanente Euro-Schutzschirm ESM, vor dem wir zu Recht gewarnt haben, wird vermutlich gar nicht mehr kommen. Die Krise entfaltet sich so schnell, dass seine Einrichtung ab (frühestens) April 2012 zu spät wäre. Deswegen wird jetzt versucht, innerhalb weniger Wochen Deutschland zur Aushändigung aller Reserven an die EZB und Eurobonds-Inflationäre zu zwingen. Aber vermutlich wird auch das nichts mehr nützen: Griechenland, Spanien und Italien haben trotz neuer Regierungen keinen Plan, wie sie an Kapital kommen könnten. Wenn einer dieser Staaten offiziell den Bankrott erklärt, wird es zur Kettenreaktion kommen, die Frankreich und dann auch Deutschland mitreißt.
COMPACT-Magazin freut sich, in dieser entscheidenden Situation mit Walter K. Eichelburg einen absoluten Crash-Experten präsentieren zu können. Er betreibt die Gold- und Krisenwebsite www.hartgeld.com, mit über drei Millionen Besuchern pro Monat das meistgelesene Finanzportal im deutschsprachigen Raum. Am 8. Dezember spricht er auf der COMPACT-Premiere in Berlin (19 Uhr, Viethaus, Leipziger Straße 54) zum Thema: “Wann kommt der Crash? Wie läuft er ab? Was folgt? Kann ich mein Geld schützen?” COMPACT-Abonnenten haben freien Eintritt, allen anderen sei der Vorverkauf empfohlen.
Es folgt ein Artikel von Walter K. Eichelburg aus der aktuellen COMPACT-Ausgabe (November 2011):
Seit Griechenland im Frühjahr 2010 fast pleite ging, jagt eine Rettungsaktion in der Eurozone die nächste. Gerettet wurde damit fast nichts, ausser den Banken. In der neusten Version des Euro-Rettungsschirms, auch EFSF genannt, haftet alleine Deutschland für zunächst (!) 211 Milliarden Euro, der nächstgrößte Zahler, Frankreich für kaum weniger. Sogar das kleine Österreich steht mit etwa 22 Milliarden Euro in der Pflicht. Selbst das reicht nicht mehr aus, inzwischen überlegt man die spekulativ „gehebelte“ Aufstockung des Fonds auf etwa zwei Billionen Euro, Think Tanks fordern frech gleich vier Billionen Euro. Der Grund: Nach den Abverkäufen der Staatsanleihen von Griechenland, Portugal und Irland werden jetzt von den Finanzmärkten die Anleihen auch von Italien und Spanien abverkauft – da reicht der EFSF im gerade beschlossenen Umfang schon nicht mehr aus.
Die Frage ist: Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Bonität, um entsprechende Haftungen zu übernehmen? Antwort: Niemand, nicht einmal mehr Deutschland. Die Situation in Griechenland ist trotz aller Rettungen nicht besser geworden, jetzt wird ein 60-Prozent- Schuldenschnitt gefordert, und zwar aus der EU-Kommission, die vorher jeden Schuldenschnitt abgelehnt hat.
Alle diese Hilfsmaßnahmen dienen nicht primär der Rettung der kleinen Peripheriestaaten, sondern der Rettung der Banken in den großen Staaten. Besonders die französischen Geldhäuser sind sehr stark in den Defizitländern engagiert. Das führte im September 2011 zum Kapitalabzug besonders amerikanischer Geldmarktfonds aus französischen und italienischen Instituten. In der vorletzten Septemberwoche wären diese fast kollabiert, hätten sie nicht von der US-Zentralbank Federal reserve Dollars bekommen.
(…)
Vor einer Kaskade an Bankzusammenbrüchen hatte US-Finanzminister Timothy Geithner die Europäer Ende September gewarnt. Er möchte nicht, dass ein fallendes Geldhaus in Europa das nächste umreisst, was unmittelbar das US-Bankensystem mit hinunterziehen würde.
Um eine Kettenreaktion zu verhindern, müssten die großen EU-Mitglieder, nachdem sie den Zusammenbruch von Dexia und Griechenland einstweilen verhindert haben, nun auch die drohenden weiteren Staaten- und Bankenkollapse auffangen – und zwar ohne dabei selbst unterzugehen. Ein Ding der Unmöglichkeit! Sobald auch die Großen in Europa, Deutschland und Frankreich, ihre Kreditwürdigkeit an den Märkten verlieren, ist es aus. Dann wird sich ein gigantischer Geldstrom aus der Eurozone hinaus in Fremdwährungen oder Gold ergießen. Das wäre der Euro-Crash. Die Verwerfungen bei Zinsen und Wechselkursen würden in der Folge zum globalen Derivatencrash führen, der die Banken auch auf den anderen Kontinent mitreisst.
Meine Prognose: Dieser Systemkollaps ist nicht verhinderbar. Nach dem Tag X werden in Europa neue Währungen eingeführt werden, die bereits gedruckt sind. Die Geldreform wird einen starken Abschlag auf die Guthaben bei den – bei Anrollen der Krise gesperrten – Bankkonten mit sich bringen. Dann ist Schluss mit der Retterei.
(Vollständiger Artikel in der Printausgabe COMPACT 11/2011. Wer bis 31.12. abonniert, sichert sich einen Preisvorteil von 20 Prozent und bekommt ein schönes Buchgeschenk).









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November 24, 2011 at 13:12
Ich sehe das Ganze aus heutiger Sicht relativ gelassen. Von mir aus soll dieses ganze Finanzsystem, die Eurowährung und die EU zusammenbrechen. Das wäre meiner Meinung nach das Beste, was den europäischen Völkern passieren kann. Ich warne jedoch davor, Völker wie z.B. die Griechen, Italiener, Spanier oder Iren mit Dreck zu bewerfen. Schließlich ist die einfache Bevölkerungsschicht dieser Länder genauso übel dran, wie in Deutschland oder Österreich, wenn auch auf andere Weise. Die wirklichen Nutznießer, sind das internationale Finanzkapital mit samt ihrer Helfer und Helfershelfer. Nicht das griechische oder italienische Volk sind das Problem, sondern diese korrupten Finanzhaie, die all die europäischen Völker ausnehmen, wie eine Weihnachtsgans. Glücklicherweise besitze ich weder ein dickes Geldkonto, noch bin ich verschuldet.
November 24, 2011 at 13:39
Mike F. “Die wirklichen Nutznießer, sind das internationale Finanzkapital mit samt ihrer Helfer und Helfershelfer.” Dann haben wir in der BRD doppelte Probleme: die Helfer und Helfeshelfer sitzen bei uns an der Macht. Wenn sie es nicht sind, verhalten sie sich selten dämlich. Ich weiß nicht, was schlimmer ist. Ich hatte doch ernsthaft mal daran geglaubt, daß zwei Weltkriege ausreichen müßten, um sämtliche Völker dazu zu bringen, anders miteinander umzugehen. Jeder der großen Kriege hatte immer was mit dem internationalem Finanzkartell zu tun. Es dreht sich halt alles um Macht und Geld, bei manch einem noch um Religion. Die 3 ewigen Hauptgründe für Krieg. Das ist echt pervers.
November 24, 2011 at 13:52
@Kuma
“Dann haben wir in der BRD doppelte Probleme: die Helfer und Helfeshelfer sitzen bei uns an der Macht. Wenn sie es nicht sind, verhalten sie sich selten dämlich.”
Genauso ist es, leider!
November 24, 2011 at 14:40
“Gestern geschah es erstmals in der Geschichte, dass Deutschland neue Staatsanleihen nicht verkaufen konnte.” Hm, wer die Presseschau auf d-radio hörte, weiß es besser. Das ist mind. die 3. Tranche, die nur z T hat verkauft, platziert werden können. Hat man evtl das schamhaft unter den Teppich gekehrt, wie eine kleine zerbrochene Vase?
November 24, 2011 at 14:46
Französische Führungsleute befürchten deutsch beherrschtes Europa
La crainte de l’”Europe allemande” resurgit chez les dirigeants français
| 24.11.11 | 11h11 • Mis à jour le 24.11.11 | 11h49
Nicolas Sarkozy et la chancelière allemande Angela Merkel, le 22 octobre dans les couloirs du Conseil européen, à Bruxelles.REUTERS/POOL
C’est le destin de l’Europe qui se joue. “Nous nous en sortirons ensemble ou nous périrons chacun de notre côté”, a déclaré Nicolas Sarkozy, mercredi 23 novembre,
devant les maires de France réunis à l’Elysée. Le président de la République n’a pas été jusqu’au bout de sa pensée : l’avenir du Vieux Continent est entre les mains de
l’Allemagne, et d’elle seule.
En recevant ce jeudi à Strasbourg la chancelière allemande, Angela Merkel, et le président du conseil italien, Mario Monti, M. Sarkozy fera mine de faire jeu égal avec
l’Allemagne et cherchera à montrer que les trois principales économies de la zone euro font bloc face aux marchés. Il va prendre l’initiative, en prononçant, jeudi 1er
décembre, un grand discours sur l’Europe.
En réalité, les Européens scrutent avec angoisse la chancelière, ou plus précisément la nébuleuse du pouvoir en Allemagne, faite de subtils équilibres entre le
gouvernement Merkel, le Bundestag, la Cour constitutionnelle de Karlsruhe et la Bundesbank. De leur compromis interne viendra la décision, ou non, d’autoriser la
Banque centrale européenne (BCE) à financer durablement les Etats attaqués par les marchés. De cette décision dépendra la survie de l’Italie et de l’euro. “Les
Allemands dominent tout. On attend leurs décisions sans avoir de prise sur les événements”, s’afflige un poids lourd du gouvernement français.
“L’ARME DU SUICIDE COLLECTIF”
Et c’est la panique. Jacques Attali, l’ancien conseiller de François Mitterrand, a tiré la sonnette d’alarme ce week-end : l’Europe s’est suicidée lors des deux conflits
mondiaux du XXe siècle. “Aujourd’hui, c’est de nouveau au tour de l’Allemagne detenir dans sa main l’arme du suicide collectif du continent”, met en garde M. Attali, qui
expose sa solution technique. Si l’Allemagne la refuse, “la catastrophe aura lieu”, prévient M. Attali.
Certes, l’Allemagne a fait ce qu’on lui avait promis qu’elle n’aurait jamais à faire,voler au secours des pays latins en faillite. Mais la spirale négative semblant inexorable,
elle fait figure d’accusée. Les eurosceptiques multiplient les sorties antigermaniques. “L’Allemagne porte une responsabilité totale dans la faillite du système. Après
l’obsession de la politique monétaire restrictive, on veut nousproposer le diktat sur le budget, la trique allemande. C’est la fin des démocraties nationales”, accuse le
député Jacques Myard (UMP, Yvelines).
Il est désormais rejoint par les fédéralistes, angoissés par une Allemagne moraliste, qui pourchasse les déficits. “Ce que disent les Allemands était valable il y a dix ans. Il
ne fallait pas faire de déficits. Mais c’est trop tard. Ils prônent de manière névrotique des choses qui ne peuvent pas produire les résultats qu’ils espèrent”, s’afflige Jean-
Louis Bourlanges, président de la Fondation du centre, qui voit trois solutions : “La mort par autarcie, c’est la sortie de l’euro. La mort par asphyxie, c’est la rigueur
proposée par l’Allemagne. Et puis la réforme, avec solidarité et pragmatisme.”
CHEMIN ÉTROIT
Ce chemin étroit inquiète les Français, qui ne savent quelle dose de rigueur et de contrainte fédérale ils vont devoir concéder. Le fantôme de l’Europe allemande
ressurgit. L’ancien ministre des affaires étrangères, le socialiste Hubert Védrine, s’inquiète d’une Allemagne qui pousse ses pions sur deux fronts, économique et
institutionnel : pour mieux contrôler les politiques budgétaires, elle exige un renforcement du Parlement qu’elle domine par sa démographie, et de la Commission, émanant
de ce même Parlement. “Le gouvernement de la zone euro de demain ne peut pas être germano-allemand, imposé à des pays qui ne peuvent pas refuser car ils sont
pris en otage par les marchés”, dénonce M. Védrine.
Le Quai d’Orsay met en garde contre une Allemagne qui défend froidement ses intérêts – elle est accusée de vouloir abandonner le principe “un pays, une voix”
etpondérer le pouvoir à la BCE en fonction de la richesse économique de chaque pays. Le salut de la France passerait par un Conseil européen fort, où le président
français, tout puissant dans son pays, est particulièrement influent.
Les Français s’inquiètent parallèlement de se voir imposer une ligne économique allemande. Le sujet est encore plus sensible en campagne électorale, M. Sarkozy ayant
instrumentalisé le modèle allemand pour mieux vendre ses propres réformes. La gauche contre-attaque sur les concessions faites par le président français.”L’Allemagne
a clairement pris le leadership. Modifier les traités dans le sens de la seule rigueur, ce n’est pas une perspective. Je ne vois par les avancées ou les contreparties que
Nicolas Sarkozy recueille”, accuse Pierre Moscovici, directeur de campagne de François Hollande, qui annonce que le candidat socialiste souhaite rencontrer la
chancelière avant mai 2012.
Pour se connaître : “On ne peut pas se découvrir au lendemain de l’élection présidentielle.” Pour débattre du fond : “Il faudra expliquer à Angela Merkel combien la
France d’après est une France solide, qui donne des garanties sur ses finances, mais tenter de définir une nouvelle donne qui ne peut être la rigueur seule.”
RÉVOLTE DES VOISINS
L’enjeu pour Paris est de convaincre Berlin qu’elle doit retrouver la sagesse de l’après-réunification. L’Allemagne avait alors compris qu’elle n’avait pas intérêt àpousser
jusqu’au bout son avantage, car elle risquait, in fine, de se heurter à la révolte de ses voisins affaiblis ou inquiets, et Helmut Kohl avait abandonné le deutschemark pour
l’euro.
“Aujourd’hui, l’Allemagne croit que son intérêt est d’être très dure sur la doctrine et de s’imposer comme seul leader en Europe”, analyse un ministre français. “Mais elle
ne tiendra pas, car elle va susciter un sentiment trop fort de germanophobie. Avec l’Autriche, c’est désormais son Hinterland qui est attaqué ; avec la France, son
premier partenaire. Elle va finir par bouger”, espère ce ministre. “Je n’entends pas de résurgences d’autres temps de l’histoire, mais si l’Europe se délite, certains
voudront trouver des responsabilités et cela peut être mauvais”, analyse l’ancien premier ministre, Laurent Fabius.
Arnaud Leparmentier
November 24, 2011 at 15:04
Da muss ich dem Erasmus zustimmen, es ist mindestens das dritte mal, dass Bundesobligationen nicht vollständig verauktioniert werden konnten. Erstmals zu 9/11, zum zweiten male dürfte es in 2008 bei der “längst überwundenen” Finanzkrise vorgekommen sein. Ansonsten dürfte es aber mit einem brit. Angriff zu spät sein, um die “westlichen Demokratien” noch zu retten, liegen doch die ersten bundesrepublikanischen Angriffskriege schon lange zurück (1998?) ^^
November 24, 2011 at 15:09
Und just in dem Moment, da die alte Entente ihren Finanzkrieg gegen uns eröffnet, kommt die neonazistische Mordserie ans Tageslicht. Ein Schelm, der…
Schade, daß Avram Kokhaviv vor einem Jahr verstorben ist. Der hätte zu den jüngsten Entwicklungen dies & jenes zu sagen gehabt (die Entwicklung des Mannes ist eine der erstaunlichsten: Vom 3/4-Antideutschen avant le lettre zum mimmermüden Verteidiger des deutschen Volkes. Und dabei ist er immer ein Linker, ja im Grunde ein Marxist geblieben. Der Legende nach soll er unter dem Eindruck der Gorch Fock-Affäre mit den Worten auf den Lippen gestorben sein: “Deutschland braucht eine neue Wehrertüchtigung”).
November 24, 2011 at 15:24
Rübezahl: viele Beiträge auf d-radio findet man noch 1 woche später. Gemeint habe ich die letzten drei in 2011.
November 24, 2011 at 15:44
Wehrloses Land
Avram Kokhaviv (14.8.2010)
>>Die Welt ist voller Kriege und hochgerüsteter Staaten, die deutsche Rüstungsindustrie versorgt sie mit modernsten Waffen, und mittendrin bleibt dieses Deutschland übrig als einzig unbewaffnetes Land.
Die Bundesregierung plant eine Berufsarmee von jährlich 7.500 (siebentausendfünfhundert) Freiwilligen.
Was ist mit Deutchland los, gibt es noch ein anderes Land, das sich so entblößt?
Unsere Analysen und Einschätzungen entsprechen dieser Lage durchaus, ein Vasallenstaat braucht sich um seine Existenz keine Sorgen zu machen, aber so ist es ja wohl nicht gemeint.
Deutschland ist eine der größten Waffenschmieden, hier gibt es erstklassige U-Boote, Fregatten, Panzer, Flugzeuge… – die kauft hier jeder, dem es gefällt, nur Deutschland selbst entwaffnet und blamiert sich damit bis auf die Knochen.
Das hat doch auch Konsequenzen.
Niemand soll sich vor Deutschland fürchten.
Deutschland ist der rutenlose Weihnachtsmann, der nichts fordert, von dem nur jeder fordern kann.
Ob die gefragte und erfolgreiche deutsche Rüstungsindustrie überhaupt eine deutsche Rüstungsindustrie ist, weiß ohnehin kein Mensch.
Wie der Thor-Steinar-Laden ein arabisches Unternehmen ist, so kann es ähnlich mit der Rüstung sein.
Die Sicherheitslage der Bundesrepublik ist jedenfalls eine Einladung zur Landnahme.
Deutschlands Schutz- und Herrenmächte können eines Tages auf den Gedanken kommen, das Land aufzugeben.
Was dann? <<
November 24, 2011 at 17:17
“… sie fürchten deutsch beherrschtes Europa”?! War da nicht mal was mit “Endsieg”? Geht doch auch so!
November 24, 2011 at 17:35
@Mike F. has my full spport. And JE, of course, too. It needs courage in these times to speak out on the r e a l things like he does.
One of my London financial guys repeated yesterday what he had said 2 weeks ago:” After all, did not we, the western allies, win the last world war?” I admitted, that there was no doubt about that. But what would this triviality mean for the EURO-zone crisis? “Wallstreet and London, at least most of us, feel that it is time to remind the germans again of that fact. And that we will now out-bet them.”
That’s clear, isn’t it?
I still wonder how naive so many german media-people are. When the Euro falls apart, and the debt sticks with the germans at last, they may even be so stupid to pay it.
There have been times when countries simply refused to pay. And survived.
November 24, 2011 at 18:23
Pleite startet im Marz, alles beendet mit Krieg im Juni.
November 24, 2011 at 19:51
Vielleicht entscheidet man sich in Washington und Tel Aviv vor dem zu erwartenden Finanzcresh für den hier vermuteten Weg:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/11/us-flugzeugtrager-vor-der-kuste-syriens.html
November 24, 2011 at 21:17
Das ist starker Tobak! Wehrlose können keinen Angriff abwehren
http://rundertischdgf.wordpress.com/2011/11/23/deutschland-ist-ein-souveraner-staat-erklaren-uns-taglich-die-medien/
November 24, 2011 at 21:57
Gewohnt kriegerisch die Briten: “Ausgepackt hat die “Bazooka” schon vor Wochen die Bank of England. Seit Anfang Oktober kauft die Bank of England verstärkt Staatsanleihen, um die Zinsen zu drücken; das Limit für solche Käufe erhöhte sie um 75 Mrd. Pfund auf 275 Mrd. Pfund.” (FTD)
Meinten sie ihre eigenen Staatsanleihen?
So langsam wird mir klar, warum die Briten keinen Euro haben. London lässt sich nicht in die Finanzen hineinregieren und kann jederzeit Druck auf die Länder der Eurozone ausüben.
November 25, 2011 at 02:04
Ich bin erschüttert, wenn sie “unserer” IM Erika die
Welt- oder auch nur die Europaherrscaft unterstellen!
Wie wahnsinnig muß man sein, einer solceh Hoch- u. Landesverräterin der BRD Deutschland Finanz GmbH so etwas
zuzutrauen?
November 25, 2011 at 09:47
Dieser “britische Angriff” ist als Begriff unscharf, der Euro ist “Versailles ohne Krieg” von Anfang an, le boche payera tout, und es ist ein Plan Deutschland (weiterhin) zu beherrschen und auszuplündern
Die BRD ist ein Spielball der westlichen Siegermächte, weder souverän noch mit Köpfen ausgestattet dieses zu erreichen.
November 25, 2011 at 10:30
@Arius Nowak: “Pleite startet im Marz, alles beendet mit Krieg im Juni.”
Früher!
November 25, 2011 at 12:04
@Rolf: die “BRD” ist deshalb ein Spielball der drei westl.
Siegermächte, weil die deutsche politische Klasse (schließt
die mediale Spitzenszene mit ein) dies mit sich tun läßt, sie hält die souveränitätseinschränkenden Gesetze bzw. Anordnungen der Drei sklavisch ein und verweigert der dt. öffentlichkeit deren
Existenz mitzuteilen! Das deutsche Volk wird von seiner Führungsschicht – einschl. der “Magnifizenzen”; der Lehrstuhl=
inhaber als Spitze der intellektuellen Elite, total verdummt!
Ein Jahrhundert – nein – ein Jahrtausendverbrechen!
November 25, 2011 at 12:50
Sparen, Sparen und noch einmal Sparen ist die nur einzige Losung zu diese Situation. Also neue Energie u. Speise Technologien, welche unsere Partei nur herrscht.
November 25, 2011 at 17:12
Vie viele U-boote hat den D?
November 25, 2011 at 20:10
Dort das Interview eines ehemaligen Schlapphutes, der die Arbeitsweisen zum Thema kennt:
http://www.gt-worldwide.com/interview_lutze_gisder-16-11-11.html
November 25, 2011 at 22:14
Herr Elsässer, wissen Sie, ob es besser ist, einen Ratenkredit (10 % Zins) zu tilgen oder Gold zu kaufen?
Ich habe gestern Gold gekauft, heute aber fast alles wieder verkauft, weil ich das Gefühl bekommen habe, dass wir in einer Defklation angekommen sind und der Goldpreis sinken wird.
November 25, 2011 at 23:17
hab mal ein interessantes buch gelesen, in dem es um zeitzyklen ging. bush sen. hat ein zyklus unterbrochen, nach dem amerikanische präsidenten in einer bestimmten reihenfolge seine amtszeit nicht überlebt.
hier etwas zu zeitzyklen betr. des crashes. hab mich gefragt, ob ein zusammenhang zwischen dezember 1913 (fed-gründung) und 12/2013 bestehen könnte.
http://schnittpunkt2012.blogspot.com/
November 26, 2011 at 11:43
Jan R.: Gold wird steigen, dann fallen, dann raketenartig steigen.
November 26, 2011 at 13:52
Paul Craig Roberts; “Goldmann-Sachs has taken over” (auf VDARE.com”:
“Germany, which has been browbeat since its defeat in World War II, has been made constitutionally incapable of strong leadership. Any sign of German leadership is quickly quelled by dredging up remembrances of the Third Reich. As a consequence, Germany has been pushed into an European Union that intends to destroy the political sovereignty of the member governments, just as Abe Lincoln destroyed the sovereignty of the American states.”
Kann noch ein Zweifel daran bestehen, daß die Zwickauer Story von interessierten Kreisen im passenden Moment aus dem Ärmel geschüttelt wurde ?
November 26, 2011 at 13:57
@Juergenelsaesser: haben Sie dazu verlässlich Daten/Indikatoren?
November 26, 2011 at 16:53
Stimmt vollig.
November 28, 2011 at 19:55
Wir können mit unseren “Streitkräften” bis zu 50 km Frontlinie absichern. Das reicht doch
Die Grünen werden sicher mit den Linken im Kriegsfall eine Lichterkette gegen Rechtsextremismus und Rassismus organisieren. Der Feind wird das Gute in uns erkennen und uns umgehend ewige Freundschaft anbieten. Auch wird er Probleme haben die übrig gebliebenen Relikte der Vergangenheit, die sich immer noch in einer Armee zusammenfinden, um ihren Revanchismus auszuleben, zu finden. Danach werden wir Deutschland in einem feierlichen Akt der Freude an die Welt die Dritte Welt übergeben und all jene verbieten, die sich immer noch deutsch fühlen.
Man könnte in schwerwiegenden Fällen ein Standgericht einberufen oder Schauprozesse installieren, um die Massen besser zu informieren. Die rechtsradikalen Nazi Verbrecher müssten dann zuerst in einer TV Sendung einem Millionen Publikum, ohne Mikrofon, Rede und Antwort stehen. Das würde ich sehr demokratisch finden.
November 30, 2011 at 21:12
Zitat:
Think Tanks fordern frech gleich vier Billionen Euro.
[...]
Die Frage ist: Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Bonität, um entsprechende Haftungen zu übernehmen? Antwort: Niemand, nicht einmal mehr Deutschland.
Zitat Ende.
Falsch!
Man nehme das gesamte deutsche Volk und enteigne dieses einfach … Zum Wohle der Allgemeinheit?!
Na ja… Zumindest zum Wohle der EU und des Euro.
Bei einer 100%igen Enteignung der Deutschen wären auf einem Schlag knapp 5 Billionen Euro im Säckel.
Euro gerettet und alles wird gut???
Ich habe die Befürchtung, dass man in der EUDSSR-Zentrale genau auf das gerade beschriebene Szenario aus ist.
Hoffentlich wachen die deutschen Schafe bald aus dem Dornröschenschlaf auf und erkennen, dass der Untergang dessen naht, was sie heute NOCH als angenehm und lebenswert empfinden.
Der Schlachthof ist kalt und der Schlachter wetzt schon seine Messer.
Mit besten Grüßen
MrSpike
Dezember 1, 2011 at 09:35
Der britische Angriff hat längst stattgefunden:
http://angstbude.blogspot.com/2011/07/angstbude-bundestag.html