Ron Paul in COMPACT-Magazin
Ron Paul: “Rockefeller kann nie verlieren”
In der aktuellen Ausgabe präsentiert sich COMPACT (Oktober) mit einem Schwerpunkt: “Tea Party im Weißen Haus – Rebellion gegen Steuerstaat und Papiergeld”. Der Schwerpunkt hat sechs Artikel, darunter ein Portrait von Michelle Bachmann, ein langer Artikel zu Ron Paul und ein Originalton Ron Paul. Daraus ein Auszug unten. COMPACT 10/2011 kann man hier bestellen.
Nicht vergessen: COMPACT-Diskussion zur Teaparty LIVE! (3.11., Berlin: “Wutbürger gegen Eurowahn? Teaparty und/oder Occupy-Bewegung?”, 19 Uhr, Berlin-Mitte, Viethaus, Leipzigerstraße 54, mit Oliver Janich, Karl Feldmeyer, Aktivist Occupy Berlin, Moderation Jürgen elsässer)
———– Auszug COMPACT Magazin 10/2011 ——————–
Wer beherrscht die USA? Ron Paul in einer Talkshow 1988 über die Macht der Privatbanken und die Federal Reserve
O-Ton: „…..Rockefeller kann nie verlieren“
Moderator: Ein paar Mitglieder des Kongresses haben einmal behauptet: „Die Banken verlieren nie.“ Stimmt das?
Ron Paul: Dieses Statement ist zu allgemein. Es geht um die großen Banken. Denn die kleinen Banken können sehr wohl verlieren, wenn sie von den großen Banken gefressen werden. Ich glaube allerdings nicht, dass ein David Rockefeller jemals verlieren könnte. Die Banken-Machtstruktur scheint die Kontrolle zu haben, denn sie ist eingeweiht und kennt die Politik der Zukunft.
Moderator: Können Sie diese Machtstruktur erklären?
Ron Paul: Es gibt eine kleine Anzahl sehr mächtiger Industrieller in unserem Land. Sie haben ihre Organisationen schon vor sehr langer Zeit gegründet und inzwischen sind diese nicht mal mehr geheim. Dazu gehören unter anderem der Council for Foreign Relations (Rat für auswärtige Beziehungen, Anmerkung des Übersetzers) oder die Trilaterale Kommission. Egal, welche Partei an der Macht ist, die Mitglieder dieser Organisationen werden immer von der gleichen Personengruppe ausgewählt. Diese Leute haben auch die Kontrolle über das Federal-Reserve-System. Sie sind die Insider und kennen die kommenden Entwicklungen. Die Kontrolle über das Geld ist sehr wesentlich. (…)
Moderator: Soll das heißen, wir haben im Grunde ein Ein-Parteien-System in den USA, das nur ansatzweise zweigeteilt ist?
Ron Paul: So ist es. Für mich als Libertären ist es fast unmöglich, eine eigene Partei zu gründen. Man muss ein Drittel seines Geldes und seiner Energie dafür aufbringen, um sich für die Abstimmungen zu bewerben. Die Amerikaner wurden darauf konditioniert, dass es toll ist, nur zwei Parteien zu haben. Wir wollen nicht wie Italien sein, wo es all die vielen unübersichtlichen Entscheidungsmöglichkeiten gibt.
(…)
Moderator: Thomas Jefferson hat uns gewarnt. Er sagte: „Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne, die so entstehen werden, das Volk seines gesamten Besitzes berauben bis eines Tages die Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten.“
Ron Paul: Ja, er hatte vollkommen recht.(…) Doch das heißt nicht, dass die Katastrophe aus heiterem Himmel über uns hereinbricht. Als 1913 die Zentralbank gegründet wurde, führte das nicht zur totalen Zerstörung unseres Geldsystems. Es dauerte bis 1971, um der Katastrophe Tür und Tor zu öffnen. Dann wurde das Bretton-Woods-Abkommen aufgelöst, und die letzte Verbindung zwischen Dollar und Gold verschwand. Ab diesem Moment ist unser Finanzsystem endgültig außer Kontrolle geraten. (…) Heute haben wir zwar immer noch eine langsame Inflation – die nichtsdestoweniger eine Menge Schaden anrichtet -, doch eines Tages wird das Land einer riesigen Katastrophe ins Auge sehen.
Moderator: Selbst die Abgeordneten verstehen nicht, dass die Federal Reserve ein privates Unternehmen ist.
Ron Paul: Ich denke die wenigsten verstehen, wie die Federal Reserve wirklich funktioniert. Auch wenn man sagt, sie sei privat, ist das noch sehr beschönigend. “Privat“ würde bedeuten, sie wäre den Gesetzen des Markts unterworfen. Sie wurde von der Politik autorisiert, über diese gewaltige Macht zu verfügen. (…)
Moderator: Wie eng ist das US-Bankensystem mit europäischen Großbankern wie z.B. der Familie Rothschild verbunden?
Ron Paul: Die internationalen Bankiers sind Kumpel. Sie sind eng miteinander vernetzt und agieren außerhalb jeglicher Gesetze oder klassischer Institutionen. Sie sind mächtiger als die Parlamente ihrer Heimatländer. Durch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), den IWF, die Weltbank haben sie die totale Gewalt. Sie haben sogar Treffen, an denen nicht einmal die Finanzminister der Länder teilnehmen dürfen. Ihr einziges Ziel dabei ist, noch mehr neue Kredite zu generieren. (…)
(Talkshow vom August 1988; Quelle: www.youtube.com/watch?v=NDEgBWO54dA – Vollständiger Auszug nur in der Printausgabe COMPACT 10/2011)









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Oktober 28, 2011 at 16:45
und immer wieder wird der schlüssel genannt aber zuwenig darauf abgefeuert:
“Sie wurde von der Politik autorisiert, über diese gewaltige Macht zu verfügen. (…)”
und genau das und nichts anderes muss immer wieder auf den tisch, oder? was soll die ganze bankenkritik? ist doch ein witz.
es sind unsere lieben volksver(heizer)treter, SIE ALLEIN tragen die verantwortung, denn sie liefern den zockern und junkies die kasinos und drogenumschlagplätze!
darum machen sie jetzt auch einen auf: “wir finden ocupy ganz dufte, ehrlich, wir sind auf eurer seite gegen die mächtigen banken.” wer hat den banken die macht gegeben? r. paul sagts…..so what?????
Oktober 28, 2011 at 16:59
Hervorragend, daß Sie Ron Paul in dieser zentral wichtigen Frage zu Wort kommen lassen. Das ist weit mehr als nur eine Information. Ron Paul definiert die Machtgruppierung,,die mächtig genug ist, sowohl die Mitgleider des Council of Foreign Relations, als auch die der Trilateralesn Kommission zu bestimmen, und zugleich auch die Kontrolle über das FED-Bankensyndikat auszuüben.
Es scheint, daß wir der Frage näherkommen, die unausgesprochen hinter allen Beiträgen in COMPACT steht, und der auch die Beiträge in dieser Netz-Diskussion nahezukommen versuchen:
WER IST ES; DER SO MÄCHTIG IST; DASS ER HOCHFINANZ; WELTPOLITIK UND DIE GESCHICKE VIELER LÄNDER BESTIMMEN KANN:
Diese Mächtegruppierung wurde hier als “Schattenregierung” benannt, als “Die Oligarchen”, als “Das System”, als “Der Feind, den es zu identifizieren gilt”, der Böse Geist hinter der Globalisierung und New-World Order.
Dies ist offenbar die “Fremde Agenda”, der Politiker in aller Welt (und eben auch in der EU, in der brd) folgen, wenn sie offensichtlich menschenfeindliche und GG-widrige, “verfassungsfeindliche” Akte setzen gegen den offenbaren Willen des Souveräns.
Eine derartige Macht muß sich auf Krieg und Frieden auswirken, auf die Zerstörung aller gewachsenen Einheiten und der geistigen Vielfalt und Kultur. Die Auswirkungen treffen einen jeden von uns.
Diese Machtgruppierung ist die Antwort auf die Frage:
“WEM NÜTZT; was uns allen GESCHIEHT?”
Oktober 28, 2011 at 17:03
1988?
Oktober 28, 2011 at 18:09
rothschild… dazu fällt mir EIN ((keine Scherze an der falschen Stelle – der Hausmeister))
Oktober 28, 2011 at 19:42
also ich muss sagen Ronny hat mit seinem Interview oben aus dem Jahre 1988 den Nagel auf den Kopf getroffen, vielleicht muss ich ja meine zuvor gemachten Äusserungen über ihn revidieren!? Nur falls er es bis zur Präsi-Kandidatur schaffen sollte, wer lässt ihn dann soweit kommen? und wie finanziert er sich? warum erlegt man andere schlaue politiker die das gleiche in etwa sagen und Ronny passiert nichts!? Hoffentlich nicht…
Oktober 28, 2011 at 21:19
Genau da ist der haken…
Wieso glauben die leute an einer schinken aufversteuung, und glauben nicht dass sie von oben biss unten betruegt werden?
Unglaublich.
Oktober 28, 2011 at 22:25
…. interessant, aber von 1988 – seitdem hat sich doch Wesentliches verändert , z.b. der Untergang der UdSSR und damit der Wegfall der Systemkonkurrenz. Die Macht der Finanzoligarchie ist doch ab 1991 regelrecht explodiert … und ist dabei den Planeten völlig zu unterjochen!
Da wird auch kein RonPaul mehr was ausrichten können.
Oktober 29, 2011 at 10:21
yilmaz:
> vielleicht muss ich ja meine zuvor gemachten Äusserungen über ihn revidieren!?
Better think twice …
http://www.voltairenet.org/Interview-with-Webster-Tarpley-The
Interview with Webster Tarpley : “The War on terror is a myth”
24 July 2009
[... A]n even larger segment of the former 9/11 truth movement
was siphoned off by the Republican libertarian candidate, Congressman Ron Paul of Texas. Ron Paul did not make such public promises as Kucinich had done, but he privately assured 9/11 truth activists that he shared their views and would say so in public at the proper time. Based on these assurances, many 9/11 truth activists gave their time, their money, and their support to Ron Paul’s presidential efforts. But, when Ron Paul was asked about 9/11 in one of the nationally televised cable television debates which were witnessed by the entire national press corps, he stated vehemently that he considered the ideas of the 9/11 truth movement to be “preposterous” and an embarrassment to him, adding that the truth activists should stop their efforts. He also said that his skepticism in regard to the 9/11 commission report was the same as his skepticism towards any government document, no more and no less. [...]
Oktober 29, 2011 at 12:01
@chicano:
“es sind unsere lieben volksver(heizer)treter, SIE ALLEIN tragen die verantwortung, denn sie liefern den zockern und junkies die kasinos und drogenumschlagplätze!”
Siehst du da Voratz bei allen Politikern? Ich befürchte, die meisten von denen machen das nicht mal bewusst. Oft stecken die politischen Entscheidungsträger nicht tief genug im Sachverhalt. Darum haben die ihre Berater, denen sie auch vertrauen. Z. B. einer von denen ist ja schon seit 1996 im Bundesfinanzministerium und wird wohl jetzt einen Vorstandsposten bei der EZB übernehmen.
Wenn ich als entscheidungstragender Politiker von allen Seiten mit Dingen bombardiert werde, die ich regeln soll, ohne vollumfänglich Sachkennntis zu haben, frage ich jemanden dem ich vertraue und von dem ich denke, dass er Zugang zu allen relevanten Informationen hat – also meinen Berater. Wenn der mir dann “mal unter uns im Vertrauen” erzählt, dass die Sachlage vielleicht noch schlimmer aussieht als angenommen und mir eine für mich “glaubhafte” Lösung anbietet und dann noch was von “alternativlos” faselt, neige ich u. U. dazu ihm zu glauben und alles erforderliche in die Wege zu leiten. Glück gehabt, nochmal mit blauem Auge davon gekommen, denke ich dann vielleicht sogar noch.
Die Frage ist, warum vertraue ich ihm? Vielleicht kann er sich gut verkaufen? Vielleicht konnte er in früheren Situationen, z. B. wenn ich gerade klamm war, in allerletzter Sekunde noch eine Finanzspritze für mich besorgen oder ein “drohendes Unheil” vermeiden, während alle meine anderen Berater gescheitert sind? Wie es faktisch aussieht, weiß ich nicht.
Hat aber ein Berater im Gegensatz zu allen anderen sehr gute Verbindungen zu einer bestimmten Zunft, kann u. U. er allein in bestimmten Situationen Erfolge erzielen. Wenn er sich dabei noch clever anstellt, halte ich das vermutlich für Kompetenz und glaube ihm beim nächsten Mal wieder, denn er hat mich ja schon einige Male in letzter Sekunde aus der Schei… geholt.
Ermöglicht wird sowas durch die totale Verblödung der Massen. Die nörgeln nur: “..die da oben machen sich satt auf Kosten des kleinen Mannes..”. Das ist total schwammig und die Mainstreammedien bedienen das in der gleichen schwammigen Weise. Die Leute hoffen auf Erlösung bei der nächsten Wahl. Keiner weiß eigentlich wie, aber: “das müssen die Politiker machen, dazu sind die ja da!” Die wiederum stecken oft nicht tief genug im Sachverhalt drin, haben aber ihre sachkundigen Berater, die vielleicht schon so manche Kohle in letzter Sekunde aus dem Feuer geholt haben und daher vertrauenswürdig sind…
Soll der Kreislauf unterbrochen werden, müssen Viele imstande sein, das Kind beim Namen zu nennen. Dann können Viele in relevanter Form von den Volksvertretern einfordern, sich zu Ross und Reiter zu äußern. Das würde dazu führen, dass sich die verantwortlichen Politiker mindestens mal mit den vorgetragenen Argumenten befassen müssen. Allein daran fehlt es ja momentan schon. Darum können sie es sich bislang auch leisten, ausschließlich mit ihren Beratern zu reden.
Wir alle müssen bei uns selbst anfangen. Wir müssen in relevanter Menge einfordern, dass das Kind wieder beim Namen genannt wird. Der oft in der Bevölkerung gesagte Spruch: “die Politiker machen nüscht” passt auch nicht. Im Gegenteil, die “machen”, auch wenn uns das “was” nicht gefällt.
Die Verantwortung liegt also nicht “ALLEIN” bei Volksvertretern. Wenn sich daran was ändern soll, müssen wir alle auch wieder damit beginnen “zu machen”. Wir müssen wenigstens damit beginnen, unseren Volksvertretern konkret mitzuteilen, wo wir uns von ihnen schlecht vertreten fühlen. Wenn die das Kind nicht beim Namen nennen wollen / oder können, müssen wir das halt machen. Und wenn das viele Leute tun, werden sie auch nicht umhinkommen wieder mit der Bevölkerung zu reden.
Oktober 29, 2011 at 15:41
@ tommel
ich bin prinzipiell ihrer meinung. natürlich müssen wir uns selbst bewegen.
“Wir alle müssen bei uns selbst anfangen. Wir müssen in relevanter Menge einfordern, dass das Kind wieder beim Namen genannt wird. Der oft in der Bevölkerung gesagte Spruch: „die Politiker machen nüscht“ passt auch nicht. Im Gegenteil, die „machen“, auch wenn uns das „was“ nicht gefällt.”
ich habe nicht geschrieben, dass die nichts machen, im gegenteil:
ich schrieb: “es sind unsere lieben volksver(heizer)treter, SIE ALLEIN tragen die verantwortung, denn sie liefern den zockern und junkies die kasinos und drogenumschlagplätze!”
sie sind also sehr aktiv und den großteil der sauereien können sie vielleicht nicht bis ins letzte detail durchschauen, aber sie wissen sehr wohl (die meisten), dass sie das dumme volk verscherbeln und verheizen…….ganz sicher.
Oktober 29, 2011 at 21:23
@ Roy Lanek
“But, when Ron Paul was asked about 9/11 in one of the nationally televised cable television debates which were witnessed by the entire national press corps, he stated vehemently that he considered the ideas of the 9/11 truth movement to be “preposterous” and an embarrassment to him, adding that the truth activists should stop their efforts. ”
If Ron Paul stated as above concerning 9/11 issues then it looks same statement like Assange is saying…, this not looks so positive for Ron Paul image as a “real” system critizizer…
Let´s keep watching him carefully, still I do not trust him for 100% … anyway thanks for this information Roy.
Oktober 30, 2011 at 21:26
@chicano:
“…Der oft in der Bevölkerung gesagte Spruch: „die Politiker machen nüscht“ passt auch nicht. Im Gegenteil, die „machen“, auch wenn uns das „was“ nicht gefällt.“
ich habe nicht geschrieben, dass die nichts machen, im gegenteil:
ich schrieb: „es sind unsere lieben volksver(heizer)treter, SIE ALLEIN tragen die verantwortung, denn sie liefern den zockern und junkies die kasinos und drogenumschlagplätze!“
Ich weiß, speziell das war auch nicht auf ihr Posting bezogen. Deshalb schrieb ich “der in Bevölkerung oft gesagte Spruch: die machen nüscht.” Das sollte die in großen Teilen der Bevölkerung offenbar vorhandene Meinung widerspiegeln (jedenfalls habe ich sowas schon oft gehört). Das wird von den Betreffenden allerdings auch gern mal als Rechtfertigung für die eigene Untätigkeit genommen (wahrscheinlich vor allem dem eigenen Gewissen gegenüber).
Das die meisten Politiker wissen / ahnen, dass da etwas alles andere als glatt läuft, glaube ich auch. Das sich darunter Einige befinden, die uns sehenden Auges verheizen, glaube ich auch. Aus welchen Motiven heraus weiß ich nicht. Aber als “Abweichler” bei richtungsweisenden Abstimmungen bläst einem wohl sehr häßlicher Wind aus den eigenen Reihen ins Gesicht. Da knicken bestimmt einige ein.
Aber viele wissen bestimmt auch nicht wirklich was sie tun und halten das was sie tun vielleicht für das kleinere Übel (wenn die ihnen vermittelten Alternativszenarios nur schräg genug sind). Denen fehlt m. E. schlicht die Fachkompetenz und die Sachkenntnis, die Situation richtig zu bewerten. Ob die andernfalls den Mut hätten sich gegen den Wind zu stellen ist allerdings auch noch fraglich.
Oktober 31, 2011 at 18:57
Braucht man einen Ron Paul für diese Behauptungen?Was ist daran eigentlich neu: Schon Marx und Lenin schrieben über Konzentrationsprozesse. Es gab einmal ein Buch von Ernest Mandel “Der US-Monopolkapitalismus”, in dem behauptet wurde, dass die USA im wesentlichen 8 Familien gehören: Rockefeller, Morgan,etc.Es gab schon in den 70er Büchern von Rowohlt jede Menge, wo z.B. einmal nur die Besitztümer der Rockefellergruppierung und seiner politischen Ableger abgehandelt wurden. Neuerdings braucht es Stduien der ETH, um klarzustellen, dass 147 Konzerne 40% der Weltwirtschaft kontrollieren. Dennoch halte ich es falsch, die WEeltwirtschaft als monopolistisch zu betrachten: 1) 60% der Weltwirtschaft werden eben NICHT von den 147 Konzernen, davon 2/3 Finanzindustrie “kontrolliert” 2)Es gibt noch wesentlich mehr andere politische Ableger von Parteien und Kapitalgruppen als nur den Council for Foreign Relations 3)Die Welt ist multipolarer geworden. Die Bilderberger hatten zwar mal viel Macht über die westliche Hemisphäre während des Kalten Krieges, spätestens mit dem Aufkommen der BRIC-Staaten ist es damit vorbei–und inzwischen hat auch schon Asien seine Bilderberger: Die Boaokonferenz.Kurz: Um die gloablisierte Welt zu verstehen, braucht man ein holistischeres Bild als diese simplifizierenden Reduktionen!!!
Oktober 31, 2011 at 19:12
Zu Trommel:
Na, zu welchen Beratern würden dann volksdemokratisch gewählte Politiker ohne jegliche Kompetenz greifen?Insofern sie keinen Plan haben, wie man das Sytem ändern kann, wohl zu denselben!!! Schauen wir einmal , welche Berater die Piraten haben werden oder ob sie sich wirklich auf Wikipedia und das angeblich volldemokratische Internet verlassen.
Oktober 31, 2011 at 19:15
Jakobiner: Dass die FED Privatleuten gehört, habe ich in meinem ganzen Marxistenleben nicht gehört, auch nicht bei Mandel! Und glauben Sie mir: Ich bin gut ausgebildet in M-L! Worüber Ron Paul spricht, wollen die Linke in übergroßer Mehrzahl nichts wissen, und das gilt bis heute.
Oktober 31, 2011 at 19:16
Ihre Propaganda für Henkel und Ron Paul bedeutet: Die völlige Demonatge des Sozialstaates europäischen Musters: Merkel und Steinbrück werden diesen schon genug angreifen mittels ihrer angekündigten Agenda 2020.Was erwarten sie sich also von Henkel und Ron Paul.Henkel gehört dazu zu den Kräften in Amnesty International die Menschenrechte mit ökononischen Freiheitsrechten übersetzt haben wollen. Nicht mehr die klassischen Menschenrechte, nicht soziale Rechte wie sie die BRIC- und Entwicklungsländer fordern (Ernährung, Wohnen, Bildung,etc.), sondern Freiheit des Kapitals,Ron Paul geht genau in diese Richtung: Völlige Freiheit des kapitalistischen Marktes. Und Sie, Herr Elsässer sind Steigbügelhalter für diese ultraneoliberlaen Vortsellungen!!!
Oktober 31, 2011 at 19:21
Schauen sie einmal bei Wikipüedia unter Federal Reserve Bank–die wohl kürzeste Ausführung zu dem Thema, die ich bei dieser Seite je gelesen habe, obwohl ich erwartet hätte, sie müsste ellenlang sein mit allen Ausfürhungen über Kritik. Das ist auffälligerweise nicht der Fall. Nun, wenn die FED “privat” ist, wem gehört sie denn?Behaupten sie also der Dollar ist Privatgeld?
Oktober 31, 2011 at 19:27
ZU: juergenelsaesser
Oktober 31, 2011 at 19:15
Jakobiner: Dass die FED Privatleuten gehört, habe ich in meinem ganzen Marxistenleben nicht gehört, auch nicht bei Mandel! Und glauben Sie mir: Ich bin gut ausgebildet in M-L! Worüber Ron Paul spricht, wollen die Linke in übergroßer Mehrzahl nichts wissen, und das gilt bis heute.
“Gehört” habe ich die Behauptung, die Fed sei privat schon sehr oft, obwohl auch ich M-L-gestählt bin. Aber spätestens bei der Frage welchen privaten Eigentümern sie denn gehören sollte, lösten sich diese Behauptungen wieder in Luft auf.Meistens kamen sie meistens nur aus der rechten Ecke und aus der Eckle von Antisemiten, die Jakob Schiffer, die Fed und die Finanzierung des russisch-japanischen Krieges durch Schiffer in eine jüdische Weltverschwöung einreihten!!!
Oktober 31, 2011 at 19:42
Korrektur: Der gute Mann hiess nicht Jakob Schiffer, sondern Jacob Schiff und arbeitete für Kuehn und Loeb..Auch in dem Wikipediakurzartikel über die Fed zu lesen!!!
Oktober 31, 2011 at 19:53
Ach komm Jakobiner
Deine nummern sind genauso gefaelscht wie die ganzen medien nachrichten.
Alles ist verhackt und monopolisiert.
Hier in Brasilien verkauven wir contracktuel billies etanol fuer die eua, und zahlen noch dort hohe import steuern… und zur zeit importieren wir gleichzeitig etanol von eua… natuerlich mit viel viel hoerem preis…
Alles eine globale schweinerei, wo alle politiker ja und amen sagen…
Oktober 31, 2011 at 19:54
Jakoner. Dabei war J.P.Morgan ein geschworener Antisemit – und DAS ist ja wohl der wichtigste Bankier in diesem Zusammenhang. Also nix mit jüdischer Verschwörung …
Oktober 31, 2011 at 19:57
Jakobiner: Lesen Sie erstmal in COMPACT über Ron Paul, bevor Sie die Backen aufblasen.
Oktober 31, 2011 at 20:11
juergenelsaesser
Oktober 31, 2011 at 19:57
Jakobiner: Lesen Sie erstmal in COMPACT über Ron Paul, bevor Sie die Backen aufblasen.
Ihr Tip für den Blog ist also immer: Erst mal COMPACT lesen. So kann man sich natürlich auch um die Diskussion drücken.
Sagen sie doch mal etwas zur Frage: Wem gehört die Fed? Beantwortet das Ron Paul in COMPACT oder nicht?
ZU Fendel: Was für ein Schwachkommentar. Ein Troll, der eben nix argumerntativ zu sagen hat!!!Mit keinem Wort gehen sie auf meine Argumente ein, ausser eben, dass die Medienwelt halt verlogen ist. Blubber–blabla!!
Oktober 31, 2011 at 20:16
Jakobiner: Das über die FED beantwortet Oliver Janich in COMPACT 10/2011. Sie müssen schon COMPACT lesen, wen Sie mit mir diskutieren wollen. Ansonsten dürfen Sie weiter wild posten, jeder darf ja mal – innerhalb der Grenzen des BGB, versteht sich
Oktober 31, 2011 at 20:29
@ Jürgen Elsässer
Tatsächlich ist die FED im Eigentum eines privatwirtschaftlich organisierten, profitorientierten Bankensyndikats. Wenn die marxistischen Lehrer dies nicht gelehrt haben, bezogen sie ihre Informationen aus den Jahren von vor 1913. Diese “Bank” schöpft Geld aus dem Nichts und kauft damit verzinsliche US-Staatsanleihen. Das gesamte US- Aufkommen an Einkommenssteuer reicht gerade aus, um diese Zinsen zu bezahlen!
Übrigens war die libysche Zentralbank (natürlich!) eine staatliche Instutution.
Die erste “Amtshandlung” die die Mordbuben der NATO ins Werk gesetzt haben (noch, als sie bloß einen teil von Bengazi kontrollierten, war die Auflösung der staatlichen Zentralbank und die Begründung einer PRIVATEN LIBYSCHEN NOTENBANK!
Ich weiß nicht, wieviele Notenbanken tatsächlich privatwirtschaftlich organisiert sind. Weiß das jemand hier?
Oktober 31, 2011 at 20:32
@Jakobiner
Ich glaube auch dass die Compact lektuere dich auf andere nummern und winkel bringt.
Oktober 31, 2011 at 20:52
@Jakobiner:
Das die Federal Reserve privaten Eigentümern gehört, wird m. E. nicht mal bei Wikipedia bestritten. Ich fasse mal zusammen was dort steht:
- die Mitgliedsbanken sind durch ihrer Einlagen dem Wert nach die Eigentümer der Federal Reserve (steht im ersten Absatz),
- das Fed-System besteht aus 12 Mitgliedsbezirken, die jeweils eine eigene Federal Reserve Bank besitzen. Diese 12 Mitgliedsbanken bestreiten ihr Finazkapital aus dem Finanzkapital ihrer jeweiligen privaten Mitgliedsbanken (steht unter Punkt Organisation).
Das würde ich schon als Privatbesitz bezeichnen. Wikipedia bezeichnet das als: “Mischform aus privater und politischer Struktur” und begründet dies damit, dass die Eigentümer zwar privat sind, “das Direktorium aber vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt wird” (steht wieder im ersten Absatz des Artikels).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_System#Aufbau_des_Federal_Reserve_System
November 1, 2011 at 09:52
FED Privat
Es lohnt sich, diese Wörter in eine Suchmaschine einzugeben, wenn man Genaueres erfahren will.
WHO OWNS THE FED?
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=10489
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=8518
http://www.scribd.com/doc/6237629/President-John-F-Kennedy-vs-FRB-fiat-money-1963-JFK-contra-mafia-sistemului-bancar-privat-FRB
Die Währung der USA besteht nicht aus Staatsgeld, sondern es handelt sich ganz offen um “FED-notes”, also Bankengeld.
1923 haben deutsche Banken auch Notgeld ausgegeben, und die italienischen Banken gaben kleine Scheine aus, weil der gute it. Staat zuwenig Münzen prägte. oft bekam man an der Tankstelle einige Zuckelrn als Wechselgeld. Bankengeld ist also nichts Ungewöhnliches.
Ungewöhnlich ist allerdings, daß ein ganzer Staat keine eigene Währung hat, sondern nur von Bankengeld abhängig ist. Dies wirderspricht übrigens der US-Verfassung. Wenn die Regierung Geld braucht, begibt sie eine Anleihe und die FED kauft sie in toto an. Sie bezahlt mit FIAT-money. Der private Bankenring ist also Eigentümer eines riesigen Wertpapierdepots, für den die Zinsen eingestrichen werden.
Es gibt allerdings das Gerücht (mehr ist es nicht!), daß die FED einen gewissen Überschuß an das Schatzamt abgibt.
Wäre das wirklich so, dann könnte der Staat sein Geld doch direkt schöpfen, wozu dann die Zwischenschaltung des privaten Syndikats. Selbst wenn das so wäre, hätte immer noch das private bankensyndikat, die Hochfinanz, die Kontrolle über die Finanzpolitik der Weltmacht USA.
1963 erließ JFK ein Dekret, daß der US-Staat berechtigt sei, STAATLICHES GELD mit Silberdeckung herauszugeben.
Mehrere Milliarden dieses echten Geldes wurden ausgegeben. Kennedy hat darauf vertraut, daß das staatliche Geld das private “Geld” des FED-Bankensyndikats bald verdrängen würde.
Wochen später wurde JFK ermordet. Von wem, das blieb ebenso ungeklärt wie das Einstürzen von WTC7 40 Jahre später.
Als Präsident rückte nach Vize Johnson.
Seine allererste Amtshandlung war (zufällig) die Rücknahme des betrffenden Dekrets von JFK. Das staatliche Geld wurde danach aus dem Geldkreislauf entfernt.
November 1, 2011 at 10:05
EIGENTÜMER DER FED?
Das FED-Gesetz von 1913 (Weihnachtsabend!) sagt in Art 5, “Eigentümer der FED die PRIVATEN MITGLIEDERBANKEN” !!!
https://fbkfinanzwirtschaft.wordpress.com/2009/05/27/criticism-about-the-fed/#more-1027
Charles August Lindbergh: „The financial system has been turned over to the Federal Reserve Board. That Board administers the finance system by authority of a purely profiteering group. The system is Private, conducted for the sole purpose of obtaining the greatest possible profits from the use of other people’s money.“[152]
November 19, 2011 at 07:42
KRIEG und MACHT und PROFIT.
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=MnZCqCo6STk&rel=0&hl=de_DE&feature=player_embedded&version=3