COMPACT-TV: Von 9/11 bis Oslo
Trailer mit der Ankündigung der August-Ausgabe von COMPACT-Magazin
COMPACT-TV erscheint auf dem Bezahlsender nexworld, im freien youtube-Channel kommt leider nur ein knappes Drittel jeder Sendung. Aktuell geht es um “9/11- Das Dossier der Lügen”, den Schwerpunkt der August-Ausgabe von COMPACT (am 1.8. bei unseren Abonnenten, ab 4.8. am Kiosk). Darin sind Artikel von Andreas von Buelow, Mathias Bröckers, Gerhard Wisnewski und Paul Schreyer – einiges davon stelle ich in COMPACT-TV vor, daneben ein Schwenk zu den Massenmorden in Norwegen und den Widersprüchen der offiziellen Theorie. COMPACT-Magazin kann man hier bestellen.









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Juli 29, 2011 at 15:05
Die EU geht auf Europapläne der Nazis zurück. Der erste europäische Kommissionspräsident Hallstein war sogar ein Nazi und die ursprüngliche Bezeichnung “Europäische Wirtschaftsgemeinschaft” wurde von den Nazis übernommen.
“Nazi Plans for European Union”
http://www.german-foreign-policy.com/en/fulltext/27380
“Nationalsozialistische Europapläne”
http://spichtinger.net/Uni/ns-eu-index.html
“The secret report that shows how the Nazis planned a Fourth Reich …in the EU”
http://www.dailymail.co.uk/news/article-1179902/Revealed-The-secret-report-shows-Nazis-planned-Fourth-Reich–EU.html?printingPage=true
Die europäische Einheitswährung sollte der “Europagulden” werden:
http://www.freenations.freeuk.com/voices-horst-teubert.html
http://www.calvin.edu/academic/cas/gpa/images/didier/europa.jpg
Juli 29, 2011 at 16:42
… dein Trommeln für das neue Compact und die Konferenz hat für dich verständlicherweise jetzt absolute Priorität —- Vielleicht kannst du aber zwischen Compact-Erscheinen und Konferenz noch die KATHASTROPHE in Libyen kommentieren und zur Diskussion stellen – Danke !
Juli 29, 2011 at 17:18
Kant: Mir scheint, es gibt dort eine doppelte Entwicklung: Die humanitäre Katastrophe, verursacht durch die Nato-Bomben, und das gleichzeitige Debakel der Nato-Kriegführung, die sich trotz aller Brutalität nicht durchsetzen kann.
Juli 30, 2011 at 01:06
@ Schmidt. Ihre Links gebe ich mir auf jeden Fall.
Gucken sie mal hier:
“Unter dem Mussolini-Regime in Verbannung verfasste der italienische Anti-Faschist Altiero Spinelli gemeinsam mit Ernesto Rossi 1941 ein Manifest, in dem er seine Vision eines vereinten Europas beschrieb – auf einer Insel vor der Küste nördlich von Neapel mit dem Namen Ventotene.
Dieses Manifest wurde zu einem Gründungsdokument der Europäischen Bewegung.”
http://www.jef.de/index.php?id=1668
So, wenn sie das anlesen, werden sie flott feststellen das der gute Mann gegen Zustände schreibt, auf Grund derer er eine Föderalistische Europäische Union fordert.
Das diese Zustände just diese sind auf die diese EU zusteuert, ist erschreckend…..
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Juli 30, 2011 at 01:22
Und er schreibt: “Die wahre revolutionäre Bewegung muß aus denen hervorgehen, die die alten politischen Einstellungen zu kritisieren vermocht haben. Sie wird es verstehen müssen, mit den demokratischen Kräften zusammenzuarbeiten, mit den Kommunisten und allgemein mit all denen, die zur Zerrüttung des Totalitarismus beitragen, *ohne sich indes in irgend einer Weise von deren politischen Gepflogenheiten umgarnen zu lassen. ”
*Das hat wohl bis jetzt nicht geklappt. Warum nicht erkennt man an seiner Analyse:
“Andererseits, drohte die Bildung von riesenhaften Industriekomplexen und Bankkonzernen, sowie Gewerkschaften, die ganze Heere von Arbeitern unter einer einzigen Leitung zusammenfaßten – wobei sowohl die Gewerkschaften als auch die Konzerne Druck auf die Regierung ausübten, um ihre Sonderinteressen durchzusetzen – den Staat in zahlreiche wirtschaftliche Interessenverbände, in heftigem Kampf gegeneinander, aufzulösen. Die liberal-demokratische Rechtsordnung verfiel diesen Gruppen, die sie dazu mißbrauchten, die Gemeinschaft besser auszunutzen, und verloren daher zunehmend an Würde. So bahnte sich nach und nach die Überzeugung an, daß einzig und allein ein totalitäres Staatssystem, durch die Abschaffung freiheitlicher Institutionen, die Interessenkonflikte, denen die bestehenden politischen Institutionen nicht mehr auszuweichen vermochten, zu lösen. Die Wirklichkeit sah dann freilich anders aus. Im allgemeinen, festigten die totalitären Regime die jeweils errungene Stellung der verschiedenen Gesellschaftsklassen; Polizeikontrollen der Bürger und gewaltsame Säuberung der Gesellschaft von allen Andersdenkenden, schlossen jegliche Möglichkeit aus, auf legalem Wege zur weiteren Verbesserung dieses Tatbestandes zu gelingen. Damit sicherte man die parassitäre Existenz müßiger Grundbesitzer, deren einziger Beitrag zum Volkseinkommen darin besteht, die Dividendenscheine ihrer Wertpapiere einzulösen; der Monopole und Kartelle, die den Verbraucher ausnutzen und das Geld des Kleinsparers verwehen lassen; der Plutokraten, die hinter den Kulissen die Fäden der Politiker ziehen, in der Absicht die Staatsmaschine ausschließlich im Dienste ihres eigenen Vorteils zu stellen, unter dem Vorwand der Verfolgung höherer nationaler Interessen. Unverändert bleiben die riesigen Vermögen weniger und das Elend der großen Massen, die von der Möglichkeit die Früchte der modernen Kultur zu genießen ausgeschlossen werden. In seinen wesentlichen Zügen wird ein Wirtschaftssystem aufrecht gehalten, in dem die wirtschaftlichen Hilfsquellen und die Arbeitskräfte – welche zur Befriedigung grundlegender Bedürfnisse und daher zur Entwicklung menschlicher Lebensenergie eingesetzt werden sollten, werden wiederum zur Befriedigung unbedeutender Wünsche jener dienen, die es sich leisten können, jeden Preis dafür zu zahlen. Ein Wirtschaftssystem, in dem das Erbschaftsrecht dafür sorgt, daß das Geld innerhalb der gleichen Gesellschaftsklassen bleibt und sich in ein Privileg verwandelt, das in keinem Verhältnis zu den Diensten, die diese dem Gemeinwohl zugute kommen läßt, steht. Das Möglichkeitsspektrum bleibt daher für das Proletariat streng begrenzt, denn, um zu überleben, sind die Arbeiter oft gezwungen sich ausnutzen zu lassen von jedem, der ihnen irgend eine Arbeitsmöglichkeit bietet.”
Juli 30, 2011 at 09:29
@schmidt
You better avoid to associate concepts of europe developed by political leaders before and during world-war II with what happened afterwards. Those concepts were as diverse as the minds behind them. Spinelli, de Gasperi, Schuman, de Gaulle (yes, this guy also), Hayek, Hallstein, Churchill, Spaak, Mueller-Armack, Moltke, so many diverse ideas. Ranging from a federation of states to a union designed according to the USA. But one thing should be clear: Walter Hallstein was, of course, never a Nazi. And he was much less imposing and arrogant compared with the acting president of the EU Commission. And the small commission of EEC was much more modest in attitude and public posturing than this imperial new EU commission. Which needs ever more money to feed all the clientele of the leading figures..
Juli 30, 2011 at 12:11
Jetzt haben die Terror-Bomber der NATO die Sat.Anlagen des libyschen Staatsfernsehens bombardiert, weil dessen Berichterstattung nicht eben NATOfreundlich gewesen sein soll. Es ist alles wie im Krieg gegen Serbien.
Juli 30, 2011 at 13:20
Dr. Judy Wood fehlt beim Dossier der 9/11-Lügen: “Where Did The Towres Go?” heißt ihr Buch, und mit ihren forensischen Untersuchungsmethoden untermauert sie den dringenden Verdacht, dass Freie-Energie-Technologie beim “Zerstauben” der Türme zum Einsatz kam. http://www.youtube.com/watch?v=bkvmS53QVv0
Es wäre schön, wenn eine Zeitschrift diesen Zusammenhang einmal deutlich machen würde…:) ♥
Freie Energie? – Ja, Bitte!
Juli 30, 2011 at 15:46
@Singles
Hallstein war zweifellos ein Nazi. Er war Mitglied des NS-Rechtswahrerbundes, der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV), des NS-Luftschutzbundes und des NS-Dozentenbundes. Mit seinem unverholenen Machtstreben brachte er Frankreich gegen sich auf und musste seinen Posten als Kommissionspräsident räumen.
“1952, 12./14. März: Walter Hallstein, Staatssekretär der BRD, erklärt in Washington auf einer Pressekonferenz, »das Endziel der Vereinigung Europas ist der Zusammenschluß aller Teile des Kontinents bis zum Ural«. Zwei Tage später verkündet Bundeskanzler Konrad Adenauer, Ziel seiner Politik sei die »Neuordnung im Osten Europas«.”
http://www.jungewelt.de/2007/03-10/004.php
http://preview.tinyurl.com/3z8pj9j
Aus seinen totalitären Ansichten machte Hallstein nie ein Geheimnis. Die demokratisch nicht legitimierte “Kommission” sollte diktatorische Vollmachten erhalten.
Er schrieb zum Beispiel:
“the Commission should eventually be empowered to take all measures necessary for the implementation of the Treaty on its own authority, without having to rely on special and specific approval by the Council of Ministers … such reserve powers of the Council of Ministers as may be required during a period of transition should be grad-
ually reduced, and the executive authority and competence of the Commission should be limited only where the Council of Ministers and the European Parliament jointly so decree.”
http://books.google.com/books?id=tKfUL9fpL5sC&pg=PA55
Wie man an der heutigen EU-Diktatur sehen kann, hat sich Hallstein mit seinem Konzept durchgesetzt.
Juli 30, 2011 at 22:19
Norway killer was a FREEMASON!!! (Knights Templar
Terrorist)
Juli 31, 2011 at 16:38
@ Schmidt
Sie lassen dem dürftigen Bürokraten Hallstein viel zu viel “Ehre” angedeihen.
Die Finanzoligarchie war von Anfang an der Herd der “paneuropäischen” Fäulnis.
Der intellektuelle Vater der totalitären, supranationalen Staatskarikatur EU war – in der Rolle des nützlichen Hauptidioten – Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi.
http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Coudenhove-Kalergi
„Da kein Mitgliedsbeitrag vorgesehen war, hatte die Paneuropa-Union zwar Mitglieder, aber keine Mittel. Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis Rothschild: Einer seiner Freunde, Max Warburg aus Hamburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zu meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan 60.000 Goldmark an, zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre.“
(Coudenhove-Kalergi, R. N., Ein Leben für Europa: meine Lebenserinnerungen, Köln/Berlin, 1966, S. 124 f.)
„Darum beschlossen wir, nach Amerika zu reisen, um dort die Führer der öffentlichen Meinung darüber aufzuklären, daß Pan-Europa nicht nur nicht gegen Amerika gerichtet sei, sondern im Gegenteil den amerikanischen Lebensinteressen entsprach. Max Warburg, freundschaftlich wie immer, nahm uns die technischen Reisevorbereitungen ab. Zwei seiner Brüder waren außerordentlich angesehene und einflußreiche Amerikaner geworden: Felix, der bekannte Philanthrop, und Paul, der Schöpfer des Federal Reserve Systems der Amerikanischen Nationalbank.“
(Coudenhove-Kalergi, R. N., Ein Leben für Europa: meine Lebenserinnerungen, Köln/Berlin, 1966, S. 142.)
Wer verstehen will, was es mit der EU auf sich hat, der muß ihre Wurzeln aufspüren und ihr Werden nachvollziehen; der sollte dringend Coudenhove-Kalergies “Lebenserinnerungen” lesen – und zudem eine andere seiner Schriften mit dem Titel “Praktischer Idealismus”.
Juli 31, 2011 at 18:59
@ Winston Smith
Interessant, was Sie über die Anstoß-Finanzierung der Coudenhove-Calergi-Bewegung sagen. Da wird schon manches klarer.
Die von Ihnen zitierten Pamphlete des hochgeachteten Phantasten und Rassisten mit Todessehnsucht habe ich nicht gelesen, aber seine Broschüre “Adelsrasse”. Darin beschreibt er ohne Scheu vor Steinigung, sein Ziel sei ein “bastardisiertes Europa, in dem eine negroid-asiatische Mischrasse zu Hause sei”. Denn Bastarde seien allgemein “besser zu lenken”.
Als Führungsschicht ist für ihn nichts anderes denkbar, als eine “Jüdische Adelsrasse”.
Nun sehen wir, daß die visionären Vorstellungen des Grafen sich Punkt für Punkt zur Freude der Finanzoligarchie erfüllen.
Sollte das Werk von Coudenhove-Calergi bald ebenso als Fälschung entlarvt werden wie die “Protokolle”?
August 13, 2011 at 15:53
Nun, ohne auf die Propaganda-Sottisen und -träumereien von
Schmidt weiter einzugehen (sinnlos, er ist Orthodoxer), zurück zum Thema Oslo:
Die Pannen der Polizei sind so zahlreich und gravierend, daß sich ein Vergleich mit 9/11 geradezu aufdrängt. Auch dort blieb die maßgebliche Institution, nämlich die NORAD, stundenlang untätig. Wir können und darüber wundern.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/anschlaege-in-norwegen-anruf-vom-massenmoerder-1.1130960