“COMPACT hat gute Chancen” (“Zeit-Fragen”)
Die “Zeit-Fragen” sind die wichtigste Wochenzeitung in der Schweiz. Das unabhängige Blatt hat nicht dieselbe Auflage wie der Marktführer “Weltwoche”, aber ist aufgrund seiner Unparteilichkeit, Unbestechlichkeit und und seiner fundierten, seriösen Textauswahl zu einer wichtigen Argumentationshilfe für den Kern der Bürgerschaft geworden, der sich für die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft von fremden Mächten einsetzt.Der Einfluß auf Aktivisten bei Volksentscheid-Kampagnen sei, so sagt man, nicht zu unterschätzen. – Umso mehr freut uns, dass Zeit-Fragen in seiner neuesten Ausgabe auf COMPACT hinweist. Eidgenossen aller Länder – vereinigt Euch!
“Compact” – ein neues Monatsmagazin.
km. In Deutschland ist eine neue Monatszeitschrift erschienen. Der Titel der Zeitschrift lautet «Compact. Unabhängiges Monatsmagazin». Herausgegeben wird die neue Zeitschrift von der Compact-Magazin GmbH, den Vertrieb hat der Kai Homilius Verlag übernommen, Chefredakteur ist der Buchautor und Journalist Jürgen Elsässer.
Jede Heftnummer hat ein Titelthema und ein oder zwei weitere Schwerpunktthemen. Darum herum gruppieren sich gut überlegt weitere Hintergrundartikel zu aktuellen Fragen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Das Titelthema der Mai-Ausgabe lautet: «Die Öko-Diktatur kommt.»
Für jeden, der mehr über die Hintergründe der neu-grünen Machtergreifungsversuche erfahren will als die massenmedialen Verlautbarungen der Neu-Grünen selbst, sind diese Texte sehr zu empfehlen. Und schon ein Blick auf die Titel und die kurzen Einleitungen der Artikel lädt zum Lesen ein:
• «Grün frisst Schwarz. Nach Fukushima erleben wir einen politischen Tsunami. Die Flutwelle überspült unter einer ökologischen Schaumkrone alle traditionellen Strukturen. Die Union [gemeint sind CDU und CSU], die auf der Monsterwelle surfen wollte, droht unterzugehen.»
• «Schon wieder: Blühende Landschaften.
Der überhastete Ausstieg aus der Atomenergie wird teuer werden. Als Autofahrer, Hausbesitzer, Mieter und Steuerzahler werden wir kräftig zur Kasse gebeten.»
• «Die verpasste Chance. Thorium-Reaktoren sind sicher und würden Deutschland unabhängig machen. Trotzdem fielen sie unter Atom-Verdacht und wurden gestoppt. Nun entwickelt China die Technologie weiter.»
Jürgen Elsässer fasst die politische Entwicklung, die man in Deutschland beobachten kann, in seinem Editorial pointiert zusammen:
• «Fazit: Die grüne Friedenspartei gibt es nicht mehr, ebensowenig wie die Atompartei CDU. Dasselbe trifft auf die Steuersenkungspartei FDP und die Arbeiterpartei SPD zu. Alle verraten ihre Traditionen und klauen von den Konkurrenten. Darüber könnte man schmunzeln, wenn die Parteien nur die Plätze tauschen würden. Das ist aber nicht der Fall. Vielmehr kopulierten die Wendehälse aller Farben im warmen Regen der Sponsoren so lange, bis eine neue SED geboren wurde: die Solare Einheitspartei Deutschlands. Brüder zur Sonne, heisst ihr neues, altes Kampflied.»
Das erste weitere Schwerpunktthema des Mai-Heftes ist der Krieg gegen Libyen. Auch hier mag ein Blick auf ein paar Titel und kurze Einleitungen als Leseeinladung genügen:
• «Odyssee Dawn ohne Odysseus. Der Angriff auf Libyen weist manche Parallelen zum zehnjährigen Trojanischen Krieg auf. Die Special Forces bauen an einem Hölzernen Pferd, um nach Tripolis hineinzukommen.»
• «Fisherman’s Friends. Die Grünen haben den Krieg gegen Libyen am vehementesten befürwortet, aber auch in der Linkspartei wird an der Friedenspolitik gesägt.»
• «Unsere Jungs in Bengasi. Arabischer Frühling? Jugendrevolte? Facebook-Aufstand? Die libyschen Rebellen sind ein Gemisch aus Dschihadisten, ehemaligen Gaddafi-Vertrauten und Freunden der USA.»
• «Fette Beute, viele Jäger. Öl, Süsswasser, Gold: Die wirtschaftlichen Motive des Angriffs auf Libyen sind vielfältig und schwer zu durchschauen. Die westlichen Kriegsmächte haben unterschiedliche Interessen und agieren deshalb unkoordiniert, ja gegensätzlich.»
In diesem Gemisch aus neu-grüner Machtergreifung und Krieg werden die wirklichen Probleme des Weltfinanz- und Weltwirtschaftssystems sehr wahrscheinlich nicht zu lösen sein. Aber vielleicht wollen das manche auch gar nicht. Damit sind wir beim dritten Schwerpunktthema der Mai-Ausgabe. Auch hier nur eine Auswahl von Titeln und Einleitungen:
• «Der grosse Goldraub. Zentralbanken haben ihre Edelmetallreserven an Privatbankiers verliehen. Diese werden, wenn das Papiergeldsystem zusammenbricht, die neuen Währungen kontrollieren.»
• «Das Arcanum der Tempelritter.
Das Geheimnis des ersten Welt-Bankiers gilt bis heute: Wer das Gold hortet und minderwertiges Geld in Umlauf bringt, kann unermesslich reich werden.»
• «O-Ton: Wo ist das deutsche Gold?
Die Bundesbank verwaltet den deutschen Staatsschatz, rund 3 400 Tonnen Gold. Aber wo ist das, und wer kontrolliert das? Fragen des Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Gauweiler (CSU).»
• «Rettet das Gold der Eidgenossen.
Die Schweizer Nationalbank hat ohne demokratische Kontrolle Edelmetallreserven verkauft. Nun soll per Volksabstimmung weiteren Veräusserungen ein Riegel vorgeschoben werden.»
Eine gelungene Bildauswahl und ein leserfreundliches Layout runden den durchweg guten Eindruck, den das neue deutsche Magazin macht, ab. Und nicht zuletzt: Der Schuss Witz und Humor, den die neue Zeitschrift hat, ist befreiend treffend. «Compact», das kann man wohl jetzt schon sagen, hat gute Chancen, viele Menschen, die eigenständig denken wollen, anzusprechen – und das nicht nur in Deutschland.
Nähere Informationen über Bezug usw. finden sich auf der Internetseite des Magazins: www.compact-magazin.com










<a
Mai 30, 2011 at 09:26
Naja, wenn man sich die verkaufte Auflage und Reichweite anschaut, muss man die Einschätzung als “wichtigste Zeitung der Schweiz” wohl als Demagogie abtun.
Mai 30, 2011 at 10:29
immerhin sind auch in der schweiz ein paar leute aufgewacht
Mai 30, 2011 at 11:02
“Naja, wenn man sich die verkaufte Auflage und Reichweite anschaut, muss man die Einschätzung als „wichtigste Zeitung der Schweiz“ wohl als Demagogie abtun.”
ich bin auch immer für die wahrheit, auch wenn sie oft wehtut. so ein harmloses “sich mut machen” ist aber gestattet finde ich
viel mutmachendes ist nicht zu sehen am horizont.
“«Odyssee Dawn ohne Odysseus. Der Angriff auf Libyen weist manche Parallelen zum zehnjährigen Trojanischen Krieg auf. Die Special Forces bauen an einem Hölzernen Pferd, um nach Tripolis hineinzukommen.»”
das würde ich mir aber auch mal für unser ländle wünschen im compact und ich meine nicht nur die amis. es ist kein geheimnis das zuwanderung in europa als waffe gegen europa und deren staaten schon lange geplant, eingesetzt und langsam zur reife gebracht wird.
es gibt kein multikulti ohne untergang von kulti. die tolerantere “kulti” wird der untoleranteren gefressen. gerade die toleranz braucht einen machtvoll schützenden arm und den muss sie sich selbst verordnen, denn jemand anderes wird es nicht tut.
ach jürgen, mann, mann, mann
Mai 30, 2011 at 13:38
Lieber..*hüstel*..”ein abbonent”..Auflage und Reichweite beeinflussen nicht immer den Inhalt einer authentischen “notwendigen wichtigen” Berichterstattung, sondern andere Faktoren.
Mai 30, 2011 at 21:08
“In diesem Gemisch aus neu-grüner Machtergreifung und Krieg werden die wirklichen Probleme des Weltfinanz- und Weltwirtschaftssystems sehr wahrscheinlich nicht zu lösen sein. Aber vielleicht wollen das manche auch gar nicht.”
Sehr wahr.
Ob diese Wochenzeitung nun die “wichtigste” oder “nur” eine einflußreiche unter anderen ist, das ist doch in diesem Zusammenhang zweitrangig.
Mai 30, 2011 at 21:23
Ich kann die obigen Sätze nur bestätigen. Zeit-Fragen versucht Frieden zu schaffen.
http://www.zeit-fragen.ch
Mai 31, 2011 at 15:28
“Lieber..*hüstel*..“ein abbonent“..Auflage und Reichweite beeinflussen nicht immer den Inhalt einer authentischen „notwendigen wichtigen“ Berichterstattung, sondern andere Faktoren.”
Darum gehts doch gar nicht. Jürgen will suggerieren, dass “Zeit-Fragen” eine hohe Relevanz im Schweizer Zeitungssegment zukäme. Dem ist (leider) nicht so. Wie Einzelpersonen die Inhalte der Zeitung bewerten, hat damit nichts zu tun, Sie dürfen die Inhalte gerne wichtig finden (das tue ich auch), aber das ändert halt nichts daran, dass es sich absolut um keine große Zeitung handelt.
Trotzdem so zu tun ist Demagogie, Populismus, Lüge. Das ist bei den Blockparteien zurecht anzukreiden. Aber nicht nachzuahmen. Was werfen wir der Medienmafia sonst vor? Ihr lügt genauso wie wir?
Mai 31, 2011 at 15:47
abonnent: Ich verstehe das Hickhack nicht. Ich hatte präzisierend über Zeit-Fragen geschrieben: “Das unabhängige Blatt hat nicht dieselbe Auflage wie der Marktführer „Weltwoche“, aber ist aufgrund seiner Unparteilichkeit, Unbestechlichkeit und und seiner fundierten, seriösen Textauswahl zu einer wichtigen Argumentationshilfe für den Kern der Bürgerschaft geworden, der sich für die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft von fremden Mächten einsetzt.Der Einfluß auf Aktivisten bei Volksentscheid-Kampagnen sei, so sagt man, nicht zu unterschätzen.” Was soll daran “Lüge, Demagogie, Populismus” sein? Warum die bösartigen Worte? Unsere Abonnenten sind uns lieb und ihre Kritik teuer, aber die Verwilderung der Polemik bei “einem abonnenten” alias “abonenten” sollte bitteschön nicht einreißen.
Juni 1, 2011 at 16:48
“„Das unabhängige Blatt hat nicht dieselbe Auflage wie der Marktführer „Weltwoche“, aber ist aufgrund seiner Unparteilichkeit, Unbestechlichkeit und und seiner fundierten, seriösen Textauswahl zu einer wichtigen Argumentationshilfe für den Kern der Bürgerschaft geworden”
@ein abonent
..das ist doch riesig, sensationell, großartig [große/großartige Zeitung in Qualität und Inhalt, unabhängig von Auflage und Verbreitungsgrad.
Nun höre ich auf, sonst wird es ein Kreisläufer.