COMPACT-Schwerpunkt: Flucht ins Gold

Artikel aus COMPACT Nummer 1 – Vorschau auf COMPACT Nummer 3

In der nächsten Ausgabe von COMPACT-Magazin (Nr. 5/2011 – am Kiosk ab 9.5.2011) haben wir einen Schwerpunkt “Flucht ins Gold – Der Papiergeld-Schwindel fliegt auf”. Eike Hamer berichtet über den “Großen Goldraub” der Privatbanken (wie sie die Zentralbanken dazu gebracht haben, ihre Goldvorräte zu verkaufen), Oliver Janich schreibt über “Die Gold-Kriege” in Vergangenheit und Gegenwart,  wir fragen nach dem Verbleib der deutschen und der Schweizer Goldreserven (O-Ton Peter Gauweiler), wir berichten über Goldfunde in der Lausitz und Walther K. Eichelburg gibt Anlagetipps. Lassen Sie sich das Heft nicht entgehen und abonnieren Sie COMPACT-Magazin noch heute.

Hier folgt ein Artikel zum Thema Gold, der in der – vergriffenen – COMPACT-Ausgabe 1 (Nullnummer, Dezember 2010) zu finden war.

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Stefan Breuer

“Die Geldbefreiung”

Ein kleines malaysisches Bundesland revolutioniert den Geldmarkt

Es erinnert ein bisschen an die alten Asterix Hefte… ganz Gallien ist besetzt, aber ein kleines Dorf leistet noch Widerstand. So oder so ähnlich fühlt sich wohl in diesen Tagen die politische Lage in dem kleinen malaysische Bundesland Kelantan an. Seit einigen Wochen sorgt die mutige Währungspolitik der dortigen Regierung für einiges Aufsehen. Der mutmaßliche Siegeszug des Kapitalismus in Asien könnte unter den Palmenbäumen  Malaysias tatsächlich empfindlich gestört werden.  
Im Hinterland des ehemaligen “Tigerstaates” hat die erste Regierung der Welt genug vom Papiergeld-Tsunami. Die Ankündigung eine Goldwährung, den sogenannten Dinar und Dirham als neue Barter-Währung (Tauschwährung) des Landes einzuführen, hat schnell für weltweites Aufsehen gesorgt. Sogar die ehrwürdige Financial Times bespricht staunend das verwegene Projekt. Während Europa noch einigermaßen gelähmt nach einem Ausweg aus dem irrationalen Finanzdilemma dieser Tage sucht, de facto aber nur immer mehr Geld druckt, handeln die Malayen bereits mit einer echten Alternative.
Die Sensationen sind schnell erzählt: Inmitten der historischen Finanzkrise und der größten Papiergeldschwemme der Menschheitsgeschichte, besinnt sich das muslimische Land mit seinen knapp zwei Millionen Einwohnern auf ein altes, anti-inflationäres Gegenmittel. Die Regierung hat erstmals offiziell wieder eine Reihe unterschiedlicher Gewichte von Silber und Gold in Münzen prägen lassen.  
„Land des des Dinar und Dirham“ heißt es nun auf großen Tafeln zur Begrüßung der staunenden Gäste am Flughafen der Hauptstadt. Die Münzen sind nicht nur symbolisch gemeint, sondern haben eine ausgeklügelte islamische Grundlage und könnten ganz nebenbei in Asien ein finanzpolitisches Erdbeben auslösen. Auf dem “multikulturellen” Marktplatz der Stadt wird bereits grenzenlos gehandelt, egal ob Chinese, Malaye oder sonstwer, das neue Geld kommt bei allen gut an. Die Kelantan Golden Trade Agentur konnte nach nur zwei Wochen vermelden, dass ihre Bestände an dem neuen Tauschmittel bereits verkauft sind.
Die Politiker selbst sehen im Gold-Dinar nicht nur eine Rückbindung an die islamischen, in Europa kaum bekannten Grundüberzeugungen der Ökonomie, sondern auch ein taugliches Mittel für die Gestaltung der ökonomischen Zukunft des Landes. Ihr Vorhaben ist bei ihren WählerInnen natürlich ziemlich populär, hat die Maßnahme doch das erkennbar ehrliche Ziel, die eigene Bevölkerung in Zeiten der Finanzkrise besser zu schützen. Die Argumente für einen Einstieg in die Goldwirtschaft sprechen für sich, jeder der eine Goldmünze besitzt, kann es an der stetig positiven Wertentwicklung der letzten Jahre ablesen.  
Es ist die absehbare Geldentwertung aller Papiergeldwährungen der Welt, die nun die Politik zu noch schnellerem Handeln drängt.
Schaut man genauer hin, wird man feststellen, dass es bei  Finanzstrategie der Regierung weiß Gott nicht nur um  rückwärts gewandte Romantik geht. Auch aus der Moderne will keiner flüchten. Im Gegenteil, endlich zeigen Muslime auch einmal ihre innovative Seite. Die Strategie setzt auf die zeitlose Wirksamkeit des originär islamischen Finanzmodells: freier Markt und freies Geld.  
Auch die politischen Ansprüche sind nicht gerade bescheiden. Die Befreiung der Marktkräfte soll sich am Ende gegen Monopole und Zwangsgeld gleichermaßen richten. Die Umsetzung des Finanzplanes ist dabei so revolutionär wie einfach. Ab sofort können Staatsbedienstete, wenn sie denn wollen, ein Viertel ihres Lohnes in Gold und Silber, also in Dinar und Dirham, empfangen und auch ihre monatlichen Wasser und Stromrechnungen damit bezahlen.
Aber auch die muslimische Zakatpflicht, eine verbindliche Abgabe auf das in einem Jahr angesammelte Vermögen, wird nun in Gold bezahlt. Der Grund ist ziemlich einfach:  Zakat kann man nur mit realen Werten und nicht etwa mit wertlosem Papiergeld bezahlen. Auch diese religiöse Pflicht birgt nebenbei ein enormes Potenzial für die wiederbelebte Gold-Silber-Ökonomie. Der erste Geschäftsmann hat auch bereits auf der offiziellen Vorstellung des „Kelantan-Dinars“ damit seine Zakat bezahlt. Man muss das diesbezügliche Potenzial nur grob überschlagen, um zu ahnen, was es heißt, wenn Millionen Muslime in Asien ihre Zakat künftig wieder mit Gold und Silber bezahlen werden.
Der wohl wichtigste Schauplatz für das Tauschmittel ist aber, so der spanische Muslim und Finanzberater der Regierung, Umar Vadillo, schlicht der Marktplatz der Stadt. Ab sofort werden dort die Umrechnungskurse auf digitalen Tafeln öffentlich angezeigt. Die Begeisterung auf dem Markt der Hauptstadt ist riesig – beinahe 1.000 Shops haben bereits die Annahme des Dinars angekündigt.
“Es geht in Kelantan nicht etwa um das Horten von Gold, sondern um die aktive Zirkulation” erklärt Vadillo das Prinzip. Mit moderner Technik steht man dabei auch nicht auf Kriegsfuß. Die Dinar-Ökonomie operiert mit ausgeklügelten technischen Hilfsmitteln wie Debit-Karten, SMS-Funktionen oder e-payment-Systemen und ist so absolut zeitgemäß.
In Malaysia hat jedenfalls ein weiteres, spannendes Kapitel der „Währungsdebatte“ begonnen. Das Thema wird hier nicht zufällig heiß debattiert. Seit der ehemalige Premier des Landes, Dr. Mahathir, nach den aggressiven Währungsspekulationen der 90er Jahre als eine Konsequenz den „Gold Dinar“ forderte, ist in Kuala Lumpur das Thema „Gold“ fester Bestandteil der innenpolitischen Debatten.  
Mahathirs Plan war zunächst nur die Einführung des Gold-Dinars für den Außenhandel des Landes gewesen. Bereits diese geplante Maßnahme der Politik hatte aber die malaysische Nationalbank alarmiert. Es folgte, bis heute, ein jahrelanger Machtkampf um die Einführung. Die Nationalbank fürchtete schon damals, dass schon die „theoretische” Einführung des Dinars auf Dauer die Nationalwährung aushebeln könnte. Mahathir musste später kleinlaut eingestehen, dass er in seiner Amtszeit gegen die Nationalbank nichts ausrichten konnte.
Politik, Banken und Parteien mögen sich nun weiter echauffieren, aber am Ende werden es wohl die Konsumenten selbst sein, die mit ihrer Marktmacht den Streit ums richtige Geld entscheiden werden. Viele Malayen sehen längst in der freien Wahl des Geldes ein entscheidendes Freiheitsrecht, genauso wichtig wie beispielsweise die Meinungsfreiheit. In zahlreichen Internetforen und Zeitungen wird bereits munter diskutiert und erstaunlich sachlich die verschiedenen Glaubensüberzeugungen zum Thema Dinar präsentiert.  
Der Tenor der Pro-Dinar Fraktion, natürlich in Anspielung auf die wachsende Inflation, ist dabei so basisdemokratisch wie entwaffnend einfach gehalten: „Behaltet ihr doch einfach das Papiergeld, wir behalten unser Gold!”.  
Darf man aber eigentlich einfach Münzend drucken? Offiziell dreht sich die Debatte in Malaysia auch um die Frage, ob das Bundesland – so argumentiert zumindest die Nationalbank – seine rechtlichen Kompetenzen überschritten hat. Die Debatte ist juristisch durchaus komplex, denn Kelantan hatte ja gar nie behauptet, dass der Dinar, ein „Legal Tender“, also etwa eine offizielle Währung Malaysias sei.  
Es handelt sich auch um kein staatliches Zwangsgeld, ist die Nutzung des Dinars doch grundsätzlich freiwillig. Im Gegensatz zum südafrikanischen Krügerrand muss man auch deswegen für den Kelantan Dinar in weiten Teilen der Welt Mehrwertsteuer bezahlen.
Es ist aber wohl nur eine Frage der Zeit, bis ein islamisches Land endlich den Dinar als Legal Tender akzeptiert. Dann könnte die Goldwährung auch in anderen Ländern einziehen und das liberale Wirtschaftsrecht des Islam noch bekannter machen.  
Islamische Geldpolitik ist noch immer erstaunlich zeitgemäß, definiert aber auch “Geld” anders als wir es heute in Europa gewohnt sind. Der schon im Qur’an erwähnte „Dinar“ ist wegen seiner eigenen Geschichte, die bis zu Beginn des Islam zurückreicht, für Muslime keine bloße „Alternativwährung“ oder überhaupt eine „Wäh­rung“ im modernen Sinne. Der Dinar entzieht sich so ein Stück weit der gewohnten Terminologie.  
Geld wird bei den frommen Muslimen natürlich weder angebetet, noch sonst wie überhöht und ist damit eine betont rationale und nüchterne Sache. Die Münzen sind nach islamischem Recht nur ein Gewicht und mit anderen Gütern wie „Reis“ vergleichbar. Im Gegensatz zu modernen Monopol-Währungen besteht übrigens auf dem islamischen Markt niemals ein Zwang, „nur“ den Dinar zu benutzen.
In Kelantan zeigt man sich von der Kritik an der alternativen Ökonomie unbeeindruckt. Datuk Husam Musa, Vorsitzender des staatlichen Plaungskommitees für Finanzen und Wirtschaft, bleibt angesichts der anschwellenden Debatte betont gelassen: „Verschiedene Berichte, wonach der Dinar zum zweiten Zahlungsmittel Kelantans werden soll, sind inkorrekt und haben Verwirrung gestiftet. Ich kann nicht erkennen, warum diese Frage aufgeblasen wird, nachdem Kelantan den Gebrauch des Dinars eingeführt hatte. Es gibt den Dinar ja im Islam von Beginn an“, sagte er gegenüber Medienvertretern. „Warum” so frägt Husam Musa lächelnd „sollte das nun gerade heute in einem islamischen Land nicht mehr möglich sein?”.


  1. Wem kann man noch vertrauen? Was ist aus der Menschheit geworden? Lug und Trug auf allem, keiner bleibt sauber. Ist es die Raffgier der Reichen? Oder ist es der Fortschritt der uns vorgegaukelt wird? Der Untergang der Menschheit kommt von den Studierten, die haben vieles erfunden, das uns Angst macht, sie haben auch nützliches erfunden, unbestritten. Ist es aber erstrebenswert 100 Jahre alt zu werden? Ich sagen nein, ein Leben ohne der Flug auf den Mond, Ohne den Atomstrom, ohne die Umweltverschmutzung usw. wehre ein besseres Leben. Jetzt kommt noch der Goldrausch dazu, den sich nur die Reichen leisten können, Was soll das alles???

  2. Emi

    Ich war auf der Promoveranstaltung von Hintergrund.
    Von Mathias Bröckers hört man gar nichts mehr.

  3. juergenelsaesser

    Emi: Am besten, Sie kommen zur Promoveranstaltung der nächsten COMPACT-Ausgabe. Details demnächst hier auf dem blog.

  4. @Nelly: Wir können nun mal nicht die Zeit zurückdrehen, sondern müssen aus dem Gegebenen das Beste machen. Frage an J. Elsässer:

    “Wann glauben Sie, ist es soweit, dass der Euro ganz zusammenkracht? Was passiert dann? Geht das schnell und plötzlich oder kann man davor noch sein Geld retten indem man eine Wertsache kauft?
    Sollte man lieber jetzt auf großem Fuß leben und sein Geld verjubeln oder doch lieber sparsam mit Euros umgehen?

    Ist es überhaupt sinnvoll, sich, wie viele alte Leute, einen “Notgroschen für harte Zeiten” zurechtzulegen und dafür auf manches zu verzichten?

    Wie wird es laufen, wenn der Euro zusammenkracht?

  5. Mike F.

    @Nelly Däs

    Ich schließe mich ihrer Meinung voll und ganz an.

    Unser ganzes Finanzsystem ist ein totales Verbrechen. Dieser ganzer Zins- und Zinseszinsdreck gehört meiner Meinung nach abgeschafft. Das ist doch einer der Gründe, weshalb wir nun die Krise haben. Hinzu kommt das die Weltleitwährung Dollar im Besitz von privaten Leuten ist, wie z.B. den Rothschilds, Rockefellers, Vertreter von J.P.Morgan etc. welche somit die Geldpolitik steuern. Als Otto Normalbürger wird man hart bestraft, wenn man eine eigene Währung gründet bzw. eigene Geldscheine druckt, aber die mächtigen Geldeliten dürfen das natürlich. Wie sagte schon Mayer Amschel Rothschild:”Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es ist mir egal, wer die Gesetze macht”. Somit entsteht moderne Sklaverei, erzeugt durch die Eliten und die Masse bemerkt das noch nicht mal.

    Wang Xin Long hatte mal einen interessanten Artikel verfasst:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/wang-xin-long/ihr-geld-ist-weg-hier-die-antwort-warum-es-so-ist-wie-es-ist-.html

  6. Muslim from Germany

    Nelly Däs

    Jetzt kommt noch der Goldrausch dazu, den sich nur die Reichen leisten können, Was soll das alles???
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    gold ist und war ein unentwertbares zahlungsmittel, daran können auch die reichen nichts ändern, aber der bürger von profitieren. wie ich schon vor ca. 1. jahr ankündigte, jeder sollte gold oder silbermünzen kaufen, noch sind sie bezahlbar, auch für jene die über wenig geld verfügen.

    würde jeder bürger dieses landes goldmünzen kaufen, könnte die bevölkerung und damit die lokale wirtschaft niemals pleite gehen, zum ärger der elite.

  7. Anna Anarcho

    man geht davon aus, daß weniger als 1 Prozent der Bevölkerung in Edelmetalle investiert hat. Es ist eigentlich ganz einfach, ich besitze Goldmünzen (Notgroschen) von meinem Urgroßvater und auch noch schön bedruckte Reichsmark aus der gleichen Zeit. Die Goldmünzen haben nie ihren Wert verloren, sondern durch die momentane Situation stark an Wert gewonnen. Den Schein kann ich auf ebay versteigern für ein paar Euro. Der Zins für griechische Anleihen stieg diese Woche auf 25%. Was wann passiert ob Deflation, Inflation, Hyperinflation kann man nicht genau sagen, die Meinungen gehen hier stark auseinander. Wenn es zu spät ist und die Masse merkt, was hier für ein Spiel läuft wird jeder versuchen zu retten was zu retten ist. Nur dann ist es zu spät, sie werden für die bedruckten Scheine nichts mehr bekommen, weil keiner mehr das Geld will. Ich verfolge seit Jahren den Immobilienmark in unserer Region. Wald, Acker, Wiesen ist seit Monaten nichts mehr auf dem Markt oder dann so teuer, dass sich der Kauf nicht mehr lohnt. Auch Wohnimmobilien gehen weg wie die warmen Semmeln. Gold lässt sich nicht beliebig vermehren und Silber wird auch noch industriel verarbeitet. Der geförderte und vorhandene Silberbestand (ca. 1 Milliarde Unzen) ist daher geringer als der von Gold (Quader mit ca. 20m). Es wird aber mehr Silber verkauft als vorhanden ist (Short Positionen der Bankster). Der Preis von Gold und Silber ist eigentlich nicht gestiegen, sondern alle Papierwährungen haben dramatisch an Wert verloren. Ich war 2007 auf einer Veranstaltung zum Thema bei der Volkshochschule (kein Witz), ein Banker hat aus dem Nähkästchen erzählt und schon damals gesagt, daß die wahre Inflation bei ca. 6-9 % liegt und nicht wie damals schön gerechnet bei 3%. Dieser Typ hat vorgeschlagen 10-20% der Geldanlage in Edelmetalle anzulegen und Aktien oder auch Schiffs- und Immobilienfonds zu verkaufen. Und jetzt 2011 muß ich sagen der Typ hatte in allen Punkten recht. Es waren aber nur 8 Personen anwesend, dies zeigt das Interesse der schlafenden Bevölkerung. Wir haben uns außerdem einen sehr alten und kleinen ehemaligen Bauernhof gekauft und werden in einiger Zeit auf das Land ziehen. Dies hat aber nichts mit der Situation zu tun, sondern war schon immer ein Traum von uns. Noch was, auf Gold zahlt man noch keine Mehrwertsteuer, auf Silber schon (7-19%). Außerdem kann man Edelmetalle sozusagen anonym erwerben, wenn der Betrag unter 15.000 EUR liegt.

  8. @Anna: Wie bitte, Wohnimmobilien gehen weg wie warme Semmeln? Kann ich mir kaum vorstellen. Hier (Region Bremen umzu) kann man kaum sein Haus verkaufen. Noch schlimmer ist es in Bremerhaven.

    Ach ja…einen ehemaligen Bauernhof, das ist auch mein Traum, möglichst mit Pferd :-) Aber leider sind die hier entweder teuer oder extrem renovierungsbedürftig. Viel Glück dabei!




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