Elsässers Blog

18.12.: Zu HoGeSa und PEGIDA: 19 Uhr, Halong-Hotel, Leipziger Str.54, Berlin

COMPACT “wagt den Dialog mit der anderen Seite”

Rezension in der Zeitung “Tagespost”

Über die erste Ausgabe unseres Monatsmagazins COMPACT – die zweite Ausgabe erscheint Anfang März, nähere Infos gibt’s hier und abonnieren kann man hier – stand in der Tageszeotung “Tagespost” aus Würzburg:

(Zitat Anfang)

Friedliche Koexistenz
Das neue Compact-Magazin sprengt das Links-Rechts-Schema

Papst Benedict XVI. gesteht in seinem Interview-Buch ,,Licht der Welt“, dass er gerne die alten Filme von Don Camillo und Peppone auf DVD anschaut. Der von Fernandel gespielte Priester, der Frömmigkeit und Streitlust miteinander verbindet, und der überzeugte Kommunist, der manchmal zu seinem eigenen Erstaunen entdeckt, wie religiös er ist, haben in den fünfziger und sechziger Jahren die Herzen zahlreicher Zuschauer erobert. Die Faszination dieser Filme resultiert gerade aus der Sympathie, die die beiden Hauptpersonen trotz gegenteiliger  Grundüberzeugungen letztlich füreinander empfinden. Daher bekämpfen und versöhnen sie sich und bleiben dennoch ihrer Überzeugung treu.
Heute fehlt es weitgehend an kultivierter Streitkultur. Gerne zieht man sich zurück in die Gemeinschaft Gleichgesinnter.
So hat eine vom Subjektivismus geprägte Gesellschaft für jede Denkrichtung das entsprechende Medium – vor allem in der ausufernden Zeitschriftenlandschaft – hervorgebracht.
Wo aber stoßen pointiert konservative und linke Ideen aufeinander? Wer wagt überhaupt den Dialog mit der anderen Seite?
Von diesen Gedanken hat sich Jürgen Elsässer leiten lassen und eine neue Zeitschrift auf den Markt gebracht: das Compact-Magazin. Im Dezember erschien die Nullnummer, in deren Editorial Elsässer ausdrücklich auf Don Camillo und Peppone Bezug nimmt und schreibt: „Der Linke muss anfangen, mit dem Rechtem zu diskutieren.” Jürgen Elsässer, ehemals Redakteur der Zeitschrift konkret, sieht sich immer noch als einen Linken, doch zeigt er als Herausgeber seines neuen Magazins eine erstaunliche Toleranz in der Bandbreite der dargebotenen Standpunkte. Schwerpunkt des ersten Heftes bildet die Debatte um Thilo Sarrazin. Im Compact-Magazin nehmen Andreas Rieger und Sulaiman Wilms, Herausgeber und Chefredakteur der Islamischen Zeitung, zu dessen Thesen Stellung.
Ebenso kommen Vertreter der politischen Linken zu Wort, welche Sarrazin verteidigen.
In einem anderen Beitrag wird der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders vom konservativen Standpunkt aus kritisiert wegen seiner Sympathie für Israel und seiner Ablehnung christlicher Moralvorstellungen.
(…) Es bleibt spannend, ob Jürgen Elsässer auf dem vorgelegten Niveau weitere Mitstreiter für seine Debatte finden wird. Bereichernd ist eine solch kontroverse Diskussion jedenfalls für alle Seiten. Und manchmal können Don Camillo und Peppone entdecken, wie nahe sie einander dennoch stehen.

(Zitat “Tagespost” Ende)

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35 Responses

  1. Danny sagt:

    Die Grenze verläuft nicht zwischen “Links” und “Rechts”, sondern zwischen oben und unten!

  2. Pablo sagt:

    Na also,ist doch wunderbar wenn die übrige Welt jetzt nun auch Kenntnis von diesem Blog und der Streitkultur hier erhält.

  3. Edeltraud Lademann sagt:

    Das freut mich.
    Treffende Rezension und sehr sympathisch.

    In diesem Sinne (das Links-Rechts-Schema zu sprengen) bin ich gerade sehr intensiv in der moz-online unterwegs.

    Die Kommentarfunktion ist online relativ unbegrenzt, da kommen schon mal über 100 Beiträge zustande und es lässt sich vortrefflich streiten und aufklären gegen das politisch Korrekte.

  4. @Danny

    “Die Grenze verläuft nicht zwischen „Links“ und „Rechts“, sondern zwischen oben und unten!”

    Damit meinen Sie wahrscheinlich, dass “Neoliberale” an die Laterne gehängt gehören, damit die vielen kleinen Hartzler, unabhängig davon ob sie sich selbst als links, rechts oder unten verstehen, weiterhin das “Recht” haben sich von den uns abgepressten Steuergeldern durchfüttern zu lassen. Sie sind einfach ein militanter Verteidiger des exzessiven Sozialstaats, und da wollen Sie es sich weder mit “linken” noch mit “rechten” oder “unideologischen” Etatisten verderben.

    Oder habe ich ihnen jetzt Unrecht getan?

  5. individualist sagt:

    EDELTRAUD LADEMANN: was ist “moz-online” ? ein forum ?

  6. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Das Begriffspaar rechts-links hat nun wirklich ausgedient, kein Mensch kann noch sagen, was man darunter verstehen sollte. Waren Pol-Pot, Mao, Stalin “links”? Die Partei des abgetretenen Mubarak war Mitglied in der Sozialistischen Internationale, Schwesterpartei der SPD: war also Mubarak auch “links”?
    War Benesch mit seiner “Nationalsozialistischen Partei” links?
    Und Gregor Strasser, Mitglied der “Nationalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei”, war der also “rechts”?

    Aber, die Grenze verläuft auch keineswegs zwischen “oben und unten”. Die Grenze verläuft dort, wo einer bereit und imstande ist, zu analysieren, oder eben nicht. Zu analysieren, warum denn die Politiker der BRD gegen den erklärten (aber niemals abgefragten) Willen der Bevölkerung handeln, gegen die Interessen des Deutschen Volkes (AMTSEID: “…Nutzen des Deutschen Volkes…”) sowieso.
    Vielleicht ergibt sich im Verlauf der Analyse ja auch einiges, was für andere europäische Völker aufschlußreich ist, vielleicht ergibt sich, wie denn der Mechanismus der Umverteilung von unten nach oben funktioniert, und welche Kräfte von den gegenwärtigen Verhältnissen PROFITIEREN (Prinzip CUI BONO?).

    Der gemeinsame Gegner sind also DENKVERBOTE wie die der “political correctness”, der § 130, und alle jene, die aus eingebildeter “moralischer Überlegenheit” (“Adelsrasse” ?) mit der Schere im Kopf und faktenresistent heuchlerisch vertreten, was ihnen fremde Lobbies als Dogmatik eingebleut haben. Und die, die sich gar nicht mehr getrauen, ihren Verstand zu gebrauchen und Maul aufzumachen.

  7. “In einem anderen Beitrag wird der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders vom konservativen Standpunkt aus kritisiert wegen seiner Sympathie für Israel und seiner Ablehnung christlicher Moralvorstellungen.”

    Ich weiß nicht, welche “Moralvorstellungen” er da ablehnt, aber auch er wird ja anscheinend nicht müde, die “jüdisch- christlichen Werte” zi beschwören:

    “… Es ist nicht meine Aufgabe, zu definieren, woraus die nationale Identität Deutschlands besteht. Das ist ganz und gar Ihnen überlassen. Ich weiß jedoch, dass deutsche Kultur, wie auch die der benachbarten Länder, darunter auch mein eigenes, in jüdisch-christlichen und humanistischen Werten wurzelt….”

    Geert Wilders 2. Oktober 2010 Berlin:

  8. Super! Solch eine Rezension, zumal m.E. die Links-Rechts-Thematik (das Gegeneinanderausspielen) Fahrt aufzunehmen scheint. Auch in Anbetracht der (gewünschten und geförderten?) bevorstehenden Masseneinwanderungen aus dem arabischen Raum, bei Türkeibeitritt von dort, Osteuropa und China? In der BAB http//:www.bab.de findet sich dazu eine interessante Kolumne mit Zahlen (BAB-Kolumne 2011 – Raubritter-System). Der Druck auf den Kessel steigt. Da ist das Gespräch zwischen scheinbar unvereinbaren Standpunkten gerade wichtig.

  9. Sixty sagt:

    “Papst Benedict XVI. gesteht in seinem Interview-Buch ,,Licht der Welt“, dass er gerne die alten Filme von Don Camillo und Peppone auf DVD anschaut. Der von Fernandel gespielte Priester, der Frömmigkeit und Streitlust miteinander verbindet, und der überzeugte Kommunist, der manchmal zu seinem eigenen Erstaunen entdeckt, wie religiös er ist, haben in den fünfziger und sechziger Jahren die Herzen zahlreicher Zuschauer erobert. Die Faszination dieser Filme resultiert gerade aus der Sympathie, die die beiden Hauptpersonen trotz gegenteiliger Grundüberzeugungen letztlich füreinander empfinden. Daher bekämpfen und versöhnen sie sich und bleiben dennoch ihrer Überzeugung treu.”

    Die “Don Camillo und Peppone”-Filme mag ich auch … am meisten natürlich den letzten von 1965 :-)

    Ich bin allerdings dennoch der Meinung, daß die (insbesondere auch “ideologische”) Grenze auch weiterhin nicht nur zwischen “links” und “rechts” besteht …
    und ganz besonders auch zwischen falscher und schlechter linker Politik, wie sie von den Grünen und den ihnen hinterhertrabenden Parteien SPD und Linkspartei betrieben wird, und zwischen einer “richtigen” linken Politik in guter klassischer linkssozialdemokratischer bzw. “reformkommunistischer”/”eurokommunistischer” Tradition, wie es sie in den 60er und 70er Jahren gab.

  10. Sixty sagt:

    Ich bin allerdings dennoch der Meinung, daß die (insbesondere auch „ideologische“) Grenze nicht nur zwischen “unten und oben, sondern auch weiterhin zwichen „links“ und „rechts“ besteht … und ganz besonders auch zwischen falscher und schlechter linker Politik, wie sie von den Grünen und den ihnen hinterhertrabenden Parteien SPD und Linkspartei betrieben wird, und zwischen einer „richtigen“ linken Politik in guter klassischer linkssozialdemokratischer bzw. „reformkommunistischer“/“eurokommunistischer“ Tradition, wie es sie in den 60er und 70er Jahren gab.
    So muß es korrekt heißen ;-)

  11. Sixty sagt:

    Ich finde es im übrigen höchst bemerkenswert, daß diese Rezension nicht in der linksliberalen Mainstream-Presse, sondern in einer Tageszeitung aus der fränkischen Provinz erscheint :-)

  12. prince charming sagt:

    und frau oezoguz
    „… Es ist nicht meine Aufgabe, zu definieren, woraus die nationale Identität Deutschlands besteht. Das ist ganz und gar Ihnen überlassen. Ich weiß jedoch, dass deutsche Kultur, wie auch die der benachbarten Länder, darunter auch mein eigenes, in jüdisch-christlichen und humanistischen Werten wurzelt….“ was ist bitte daran so schlimm? versteh ich nicht.

  13. Oswald Spengler sagt:

    @Freiheitsverherrlicher

    Wie mir scheint haben die Hayek und Mises Jünger nichts von Brüning gelernt.Wenn sie schon gegen Steuergeschenke sind warum gilt dann nicht ihre Wut den Banken und der Oligarchie.Gegen deren Parasitismus sind die Peanuts welche die Hartzler empfangen lächerlich.Fragen sie sich eigentlich nicht warum nur die produktiven Kräfte in dieser Gesellschaft enorme Steuerleistungen erbringen müssen und die neue Aristokratie der Bankster keine ?
    Was ihre Klientel nicht versteht ist dass sie benutzt werden im Krieg der Oligarchie gegen den Popolus indem man sie gegen den Plebs hetzt.Dass sind die Ziele der reaktionären Teile der Tea Party Bewegung in den USA und der Friedman/Hayek/Mises Jünger hier.

  14. Oswald Spengler sagt:

    “in jüdisch-christlichen und humanistischen Werten wurzelt….“”

    um es mal ganz offen zu sagen: Jüdisch wird inzu gefügt weil man sich absichern will ja nicht gegen die Political correctness zu verstoßen.Christlich-Jüdisch wird gerade so noch vom PC Diskurs toleriert.

    “„Der Linke muss anfangen, mit dem Rechtem zu diskutieren.“ ”

    Ziel muss es sein der unwissenden Klientel Klassenbewußtsein im Sinne Platos einzuimpfen.Nicht Rechts gegen Links-Islam gegen Abendland-sondern Wir gegen die Oligarchie der City of London und Wallstreet.

  15. Roland Basel sagt:

    @Freiheitsverherrlicher

    Von welchem Think Thank wird ihre Neoliberale Verleumdungskampagne bezahlt? Bertelsmann?
    Fakten bringen und hier nicht immmer mit Unterstellungen und Diffamierungen arbeiten.

  16. ribi sagt:

    roland: gehst du drauf ein, bist du selber schuld! er trägt nichts bei, lasse ihn schwätzen, selbst solches gejaule ist verfassungsrechtlich gedeckt. meinungsfreiheit für jeden! seine beleidigungen, er hält selbst einen bill gates für einen hartzler, interessiert niemanden!polit. bücher gehören für die anhänger der ösi-schule oftmls nicht zur lieblingslektüre- lässt man mal den jannich weg!

    jürgen: ich habe das neue heft über den buchhandel bestelllt, wann wird es in etwa abholbar sein? ich habe bei ihnen was vom 7.märz gelesen!?

  17. juergenelsaesser sagt:

    ribi: Genau, ab 7. März sind wir am Kiosk. Warum bestellen Sie nicht direkt beim Verlag? Dort wird ab 1. März verschickt, und das Geld geht direkt an uns, bleibt nicht im Zwischenhandel hängen … Noch besser ist natürlich Abo …

  18. Bruno sagt:

    für Themen wie nationale Souveränität nach außen und Überfremdung nach innen waren die rechten Demokraten
    ganz klar viel sensibler als die linken.
    Da habe auch ich einiges dazugelernt. Aber nun meine Gretchenfrage an die rechtsorientierten und/oder die
    “neutralen” Mitdiskutierer: Wie haltet Ihr es mit dem Sozialstaat? Der wird auf absehbare Zeit noch Bedeutung
    haben, angesichts der Krise sogar wachsende.

  19. Kreuzweis sagt:

    Wenn es nur die DiskussionVERWEIGERUNG wäre, könnte man von Rechts ganz gut damit leben – der Markt der Meinungen würde da schon einen Ausgleich schaffen.
    Nicht die VERWEIGERUNG (fast immer von Links) ist also das Problem, sondern der von Staat und Bürgertum geduldete (und sogar geförderte) TERROR gegen Rechts.
    Davon können auch Linke, die so dreist sind, als ‘rechts’ erklärte Meinungen zu vertreten (“Autobahnen sind eine gute Sache”), wie die Ahriman-Leute, ein Liedlein singen und auch Herrn Elsässer hat man bereits den Knüppel gezeigt.

    Ich habe gestern Ulfkottes DVD “Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung” erhalten und muß gestehen, daß sie wie eine Granate gewirkt hat. Seither finde ich den entschuldigenden Hinweis auf die Sozialhilfe für die Banken wenig überzeugend. Dagegen erscheinen die Banken-Bailaouts soagr wie Peanuts.

    Der einheimische Hartzer und Malocher, der sich an seine sozialen Füttertröge ständig neue Mitesser herbeiholt, hat definitv mächtig einen an der Klatsche. Seine obersten Herbeiholer lauten “Linke-Grüne-SPD-CDU-FDP” + Kirchen & Gewerkschaften.

    Hier ist eine mächtige Armuts- und Elendsindustrie am Wirken, die auf ständigen Nachschub bedacht ist, um ihre Existenz, ihr Einkommen und ihre Macht zu vermehren.
    Die Staatsverschuldung geht in erster Linie zu Lasten dieser Sozialindustrie.

    Als aus der Arbeiterschicht stammend und mich zur Unterschicht rechnend, habe ich erkannt, daß nichts mehr die Entfaltungschancen und den Aufstieg hindern, als der überbordernde Sozialstaat, der immer auch ein totaler Überwachungsstaat ist und sein muß (dem sich nur noch die Hochfinanz entziehen kann) und der seine Nase auch noch in die letzte Ecke der Privatheit seiner Untertanen MUSS. (Die meisten erkennen die Überreglementierung in der ‘brd’ scheinbar gar nicht mehr – gelegentliche Auslandsaufenthalte können da die Augen öffnen!)

    Daher wandern viele mit ECHTEM Gerechtigkeitsgefühl aus oder werden zu Sozialschmarotzern. Warum also nicht auch Banken (sind doch eh’ auch staatlich)?

    Sprüche, die mir gefallen:
    “Ich habe nichts gegen Sozialismus, solange die Teilnahme daran freiwillig ist” (so war es zu Beginn der Sozialdemokratie – Arbeitergenossenschaften…)
    “Das dumme am Sozialismus ist, daß ihm früher oder später immer das Geld anderer Leute ausgeht.”

  20. Edeltraud Lademann sagt:

    @ indivividualist und alle

    Ich wollte mit meinem kurzen Beitrag dazu anregen, in online-Zeitungen die Kommentarfunktion zu Artikeln zu nutzen.
    Da dort tatsächlich Platz geboten wird gegenüber der starken Einschränkung in Printmedien.
    Die Zugriffszahlen sind mir allerdings nicht bekannt.

    Zum Thema “Gutmenschen”, “Links/Rechts entspann sich in der online-Ausgabe der Märkischen Oderzeitung zum Artikel vom 04.02.20011 “Polnische Azubis im Blick”, geschrieben von Anette Herold, ein heißer Disput. Aktuell sind 114 Beiträge zu verzeichnen. (Schnell zu finden unter “Meist kommentierte Artikel”)
    Es lässt sich dort auch gut verfolgen, wie clever Kommentator “FRAN” mit selbstgeglaubten und selbsternannten Gutmenschen umgeht und dabei erfolgreich ist.
    Mit “Gutmenschen” klar zu kommen, halte ich für äußerst schwierig.
    Ich meine es gibt zwei Exemplare:
    – naive Träumer, die nicht begreifen, dass sie gefährlich sind für die Gemeinschaft. Ein besonders arges prominentes Beispiel: “Ich liebe euch doch alle, alle Menschen!” – Das Gestammele Erich Mielkes noch vor der DDR-Volkskammer.

    -Die anderen, die sich ihrer Absichten und Ziele, nämlich den als persönlich günstig empfundenen Status Quo, durch schäbige Art und Weise aufrecht zu erhalten, sehr bewusst sind. Dazu zählt die Sorte “Antifa”, die zur Not den “Rechten Feind” erfindet, um an Geldmittel zu kommen.

  21. Roland Basel sagt:

    Was Compact, meiner Meinung nach, unbedingt aufnehmen sollte, ist eine kleine Rubrik mit Veranstaltungshinweisen.
    Einen Vorschlag hätte ich da auch schon.

    http://www.2011.bcg2009.de/

  22. Wilhelm Tell sagt:

    @Edeltraut Lademann: Erich Mielke war gewiss alles andere als ein naiv träumender Gutmensch. Wenn es nach ihm gegangen wäre, wären die Demonstrationen in der DDR genau so zusammengeschossen worden wie jetzt in Libyen.

  23. Dr. Gunther Kümel sagt:

    prince charming: “…in jüdisch-christlichen … Werten…”, was ist bitte daran so schlimm? versteh ich nicht.”

    “Schlimm” ist das nicht, nur blöde.
    Und es ist ein Propagandabegriff, es verwundert nicht, daß Israel-Lovers wie Wilders ihn anwenden.

    Eine Zeitlang sprach man vom “christlich-jüdischen” Abendland, jetzt schon vom “jüdisch-christlichen”, bald werden wir von Leuten wie Wilders belehrt werden, daß eigentlich ohnehin alles “jüdisch” ist, was christlich scheint. Es ist doch klar, daß damit eine Front zugunsten Israels aufgebaut werden soll. Wie die Verwirrung im einzelnen angerührt wird, das kann man an einem Organ (Polskaweb) sehen, das behauptet, dreiviertel der deutschen Familiennamen wären ohnehin “jüdisch” und es gäbe in Europa 300 Millionen “Juden” (richtig ist, weltweit etwa 17 Mio).

    Sachlich gibt es keinerlei Grund, die Begriffe “jüdisch” und “christlich” in eine begriffliche Nähe zu zwängen. Die heilige Schrift des Judaismus ist die Thora, also eine Lesart des Alten Testaments. Sätze aus dem AT haben für den Christen nur dann Relevanz, wenn Jesus sie in seine Lehre aufgenommen hat (etwa die Gebote). Der Gehalt der beiden Religionen ist völlig unvereinbar, schon der Gottesbegriff selbst ist fundamental verschieden. Während die (menschliche) Erkennisfähigkeit für Jahwe “Verbotene Frucht” ist, deren Ergreifung zu schwersten Strafen, Elend, Schweiß und Schmerzen in Ewigkeit führt, ist das spirituelle Prinzip in dieser Welt (also die Erkenntnisfähigkeit) im Christentum identisch mit dem Begriff “Gott”: Gott ist (Heiliger) Geist!
    Das Christentum ist also nicht sowas wie eine jüdische Sekte, sondern eine Geistreligion, eine Transzendenzphilosophie.

    Und das Abendland ist “christlich”, es ist nichts vom Judaismus drin.

  24. juergenelsaesser sagt:

    Kümel: “Und das Abendland ist „christlich“, es ist nichts vom Judaismus drin.” Nichts – das ist zu rigoros gesagt. Es gibt einige wichtige Denker und Künstler jüdischer Abstammung! “Hauptsächlich” christlich wäre richtig.

  25. Edeltraud Lademann sagt:

    @ Wilhelm Tell – gute Namensgebung

    Ich bin einverstanden, sicher, diesen Einwand hatte ich für mich selber auch. Dieser Mielke hatte eine Skrupellosigkeit, die nach seinem eigenen Verständnis heldenhaft war. Es gibt auch verrückte Träumer.
    Aber dieses Gestammele war eben aus tiefster Überzeugung und Hilflosigkeit in den Raum gesprochen.
    Es sagt, auch über seine Genossen, viel über dieses : sich keiner Schuld bewusst zu sein, sich heute noch darüber hinweg zu setzen und aus diesem Verständnis weiter an der Spitze zu bewegen.

  26. ribi sagt:

    jürgen: dann müsste ich ja zur bank, eine überweisung tätigen! kann ihren einwand aber verstehen! meine familie, die mich prägte, ist generelll, so gut es halt geht, gegen dauerhafte finanziellle verpflichtungen, also auch gegen abos!

    zum sozialstaat: er ist eine der größten soz. errungenschaften der moderne, aber ich bin für mehr steuer-weniger beitragsfinanzierung! problematisch halte ich die ziemlich einseitige ausrichtung am faktor arbeit, faktor kapital kommt sehr gut weg! problamtisch finde ich die verbeamtung in den sozialkassen, selber nichts eingezahlt, kunden schickaniert, wie ist eure meinung dazu, die von fatima geht bei diesem thema eher in meine beamtenkritische richtung denke ich, wie denkt der jürgen??

  27. Simon Pöpperl (Die Linke) sagt:

    Das alte Links-Rechts-Denken bricht zunehmend auseinander und gilt nicht mehr. SPD und Grüne (offiziell “links”) kann man als Linker nur noch ablehnen und verurteilen. Auch mit Teilen der Linkspartei habe ich so meine Probleme, obwohl ich dieser Partei selbst angehöre. Die Grenzen verlaufen also inzwischen innerhalb der “linken” und bestimmt auch innerhalb der “rechten” (ich kann mir nicht vorstellen das Nationalrevolutionäre mit Pro-NRW, NPD oder DVU noch etwas gemeinsam haben). Hier wird sich in den nächsten Jahre eine völlig neue politische Konstellation ergeben, wenn alle Gesprächsbereit sind. Allerdings verläuft die Grenze schon auch “zwischen oben und unten”. Schließlich werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer. Das diese Tatsache hier so abgestritten wird, kann ich nicht ganz verstehen…

  28. Sixty sagt:

    “SPD und Grüne (offiziell „links“) kann man als Linker nur noch ablehnen und verurteilen. Auch mit Teilen der Linkspartei habe ich so meine Probleme, obwohl ich dieser Partei selbst angehöre.”

    Ach, das ist so doch viel zu oberflächlich.
    Von diesen drei Parteien ist die SPD noch das vergleichsweise “kleinste Übel”. Hier ist es ironischerweise gerade der sog. “rechte” Flügel, der noch am ehesten Arbeitnehmer- und Volksinteressen vertritt.
    Der sog. “linke” Flügel hat dagegen vorrangig Öko-Fetischismus, Multikulti und “Gender-Mainstreaming” zu bieten, ist letztlich mit seiner demonstrativen Political Correctness nur die Speerspitze der Grünen in der SPD.

    Das eindeutig größte Übel sind die Grünen, und ausgerechnet sie sind die Partei, die in der Opposition der “ideologische Koch” ist.

    Bei der Linkspartei sieht es auch nicht viel besser aus … sie betreibt noch stärker als die SPD “Nachtrabpolitik” gegenüber den Grünen, gibt sich (insbesondere im Westen) bisweilen sogar noch grüner und “alternativer” als diese. Wenn sie die Grünen mal gründsätzlich kritisiert, dann (ebenfalls vor allem im Westen) oft mit linksalternativen oder linksradikalen Argumenten à la Jutta Ditfurth.

  29. “Schließlich werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer. Das diese Tatsache hier so abgestritten wird, kann ich nicht ganz verstehen…”

    Da haben Sie Recht, nur wer streitet das ab? Muss mir entgangen sein.

    PC. “Ich weiß jedoch, dass deutsche Kultur, wie auch die der benachbarten Länder, darunter auch mein eigenes, in jüdisch-christlichen und humanistischen Werten wurzelt….“ was ist bitte daran so schlimm? versteh ich nicht.”

    Nichts ist daran schlimm. Ich erwähne es nur, weil der Zeitungsartikel ja behauptet. Wilders würde “christliche Moralvorstellungen ablehnen”.

  30. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Simon Pöpperl (Die Linke) “…Das alte Links-Rechts-Denken bricht zunehmend auseinander …wird sich in den nächsten Jahre eine völlig neue politische Konstellation ergeben, …allerdings verläuft die Grenze schon auch „zwischen oben und unten“. ”

    Es ist völlig unbestritten, daß “die Reichen reicher und die Armen ärmer werden”. Aber das Konzept, daß es deshalb gelte, die Fronten zwischen diesen Gruppen zu ziehen, ist gerade die linke Position, die unhaltbar geworden ist.
    Es geht um die Behauptung des Deutschen Volkes, denn wenn wir alle “Gerechtigkeitsprobleme” lösen könnten, und verlören dabei unsere Kultur, dann hätten wir verloren: Der kulturverlorene Massenmensch wird das Opfer des Systems, der Globalisierer, der Internationale der NWO.

    Das Deutsche Volk kann nur erhalten werden, wenn alle Deutschen an einem Strick ziehen und die heiligen Kühe der nostalgischen Verklärung einer “sozialistischen” Sozialisation aufgeben. Wir sind alle Deutsche, das kann das Konzept sein. Und die Erhaltung des Deutschen Volkes erfordert die Loslösung vom derzeitigen Hegemon (USA und der Schwanz, der da mit dem Hund wackelt). Eine Achse Paris-Berlin-Moskau-Peking könnte uns retten, in letzter Minute.

    Im Zuge dieser umwälzenden Neugestaltung der politischen Verhältnisse wird es ganz selbstverständlich notwendig, die Mechanismen aufzulösen, die die soziale Kluft im Volke erzwingen. Sie werden sicher Widerstand leisten, aber das ist nichts im Vergleich zu den Hürden, die zur Erringung der Souveränität, der Volksfreiheit überwunden werden müssen. Der Hegemon wird uns nicht so einfach freigeben, dagegebn wird die Ablösung der Prinzipien der Akkumulation von Reichtum in den Händen weniger verhältnismäßig leicht sein. An die Stelle der Gier- und Konkurrenzgesellschaft könnte das Modell der Volksgemeinschaft treten.

  31. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Jürgen Elsässer : „Und das Abendland ist „christlich“, es ist nichts vom Judaismus drin.“ Nichts – das ist zu rigoros gesagt. Es gibt einige wichtige Denker und Künstler jüdischer Abstammung! „Hauptsächlich“ christlich wäre richtig.”

    Höre ich da etwas von “jüdischer Abstammung”, “jüdischer Rasse”, “jüdischen Genen” ???

    Alles das gibt es nicht, mögen auch die Zionisten noch so laut schreien. Es gibt bloß das: eine gefällige Interpretation der Thora, eine FEHL-Interpretation, die Orthodoxen bezeugen es; wer allerdings im Sinne dieser suprematie-geleiteten Ideologie sozialisiert wurde, leidet wohl sein ganzes Leben darunter.
    Selbstverständlich gibt es im christlichen Abendland einige wichtige Denker aus “jüdischen” Familien, aber sie waren Christen, und gerade sie haben vermutlich tiefer über das Christentum nachdenken können, als die Autochthonen (Spinoza ist ein herausragendes Beispiel).

    Das wohlfeile Gerede von “christlich-jüdisch” rührt daher, daß die Christen das Wesen ihrer Religion längst vergessen haben und sich Propagandathesen einreden lassen. Thesen, die nicht der christlichen Agenda dienen, sondern dem Zionismus nützlich sind.

    Das Christentum ist die Lehre Jesus’ inklusive dem, was das Abendland im Laufe der Jahrhunderte daraus gemacht hat.
    Alles, was im AT steht, ist die Grundlage des Judaismus.
    Wäre es anders, dann wäre das Christentum bloß eine jüdische Sekte, ohne Anspruch auf eine eigene Geisteswelt.

    Das Christentum ist eine Geistreligion.
    Das spirituelle Prinzip in dieser Welt, das Erkenntnisvermögen, das Bewußtsein, die Selbstreflexion, der “Heilige Geist” ist identisch mit dem christlichen “Gott”. Keine andere Religion der gesamten Geistesgeschichte hat diesen Gedanken ausgedrückt. Ganz bestimmt nicht der Judaismus (von dem sprach ich, nicht von “jüdischer Abstammung”). Der Gott des Judaismus ist dagegen ein antropomorpher, kleinlich-eifersüchtiger, dogmatischer Donner- und Rachegott eines nomadisierenden Wüstenstammes, nichts Geistiges ist an ihm. Sein Moralgesetz gilt nur innerhalb des Clans (unter “Brüdern”), nicht universell. Er “verbietet” (!!) dem Menschen (“verbotene Frucht”) die Erkenntnis, die für Jesus selbst göttlich ist. Ein außerweltlicher “Lichtbringer” (Luzi-fer auf Latein), ein Prometheus (tritt auch in der nordischen Mythologie auf) bringt dem Menschen die göttliche Erkenntnis, und Jahwe reagiert tyrannisch: Verbannung und Vertreibung, Flammenschwert, ewige allerschwerste Sünde, Schmerzen und Schweiß. Alles das ist “alttestamentarisch”, jüdisch, nichts Christliches ist daran, nichts Abendländisches.

    DAS ABENDLAND IST CHRISTLICH. PUNKT.
    Nichts vom Judaismus ist darin!

  32. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Zum Rechts-Links-gegensatz einen eiigenden Text aus der “Jungen Welt”:

    http://www.jungewelt.de/2011/03-04/057.php

    04.03.2011 / Ausland / Seite 2
    Häftlinge mißbraucht
    Medizinische Experimente an Gefangenen in Guantánamo

  33. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Krawalle der Fraktion der Antideutschen (“nie wieder Deutschland!”) verhindern mit Gewalt Parteigründung.
    Ist das nun “anti”-Faschismus oder Faschismus?

    http://marc-doll.de/index.php?option=com_content&view=article&id=215:rundbrief-2011-01-offener-brief-an-die-politische-linke&catid=40:rundbrief&Itemid=60

  34. Dr. Kümel: Was wurde da “verhindert”? Dieser zionistische Haufen “Die Freiheit” wurde bereits gegründet!

  35. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ BRUNO: “…für Themen wie nationale Souveränität …Überfremdung nach innen waren die rechten Demokraten
    ganz klar viel sensibler als die linken.
    …Wie haltet Ihr es mit dem Sozialstaat?”

    Ich weiß nicht, wen Sie mit “die Rechten” meinen könnten.
    Vermutlich ist das ein selbstgebastelter Pappkamerad, den man dann prima abschießen kann. Gibt es denn tatsächlich Menschen, die den Sozialstaat etwa ablehnen? Und diese bezeichnete man dann als “rechts”? Es gibt wohl Menschen, die das Volksvermögen ins Ausland verschleudern oder für volksfeindliche Zwecke im Inland ausgeben wollen, so daß für Sozialpolitik einfach nichts mehr übrig bleibt. Wenn die Wirtschaftsform so gestrickt ist, daß dem Kleinen das letzte Geld aus der Tasche gezogen wird, um ein internationales Konsortium von Bankengewaltigen zu bereichern, dann ist Sozialpolitik nicht möglich. Und das wäre “rechts” ???
    Jegliche Sozialpolitik bedingt die radikale Abkehr von der Umverteilungspolitik.

    Aus dem Begriff “Volk” als Großsippe, deren Individuen nach Sprache, Kultur, Geschichte und Aufenthalt objektiv zusammen-gehören, ergibt sich der Begriff “Volksgemeinschaft”. Gemeinschaft im Bewußtsein, daß alle Individuen eines Volkes zusammenstehen, um das Volk und jedes seiner Glieder zu erhalten und seine Entwicklung zu ermöglichen.
    Daraus ergibt sich ohne weiteres die Notwendigkeit einer prononcierten Sozialpolitik: Effektive (!!!) Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Achtung vor jedem Arbeitenden, Möglichkeit für jeden Arbeitenden, sich Wohlstand zu schaffen, bezahlbarer Urlaub auch für Kleinverdiener, staatliche Infrastrukturprogramme für den Kleinen Mann, Ehestandsdarlehen, Mutterschutz, Schutz der Ungeborenen, Hilfe für alleinerziehende Mütter, Jugendschutz, Kampagnen gegen Zivilisationsgifte, Sportförderung, Ermöglichen gesunder landwirtschaftlicher Produktion, Mittelstandsförderung.

    Jedes politische System sollte nicht danach beurteilt werden, ob es “rechts” oder “links” sei; es muß danach beurteilt werden, ob es “…den Nutzen des Volkes fördert…”, Erhaltung, Behauptung, Entwicklung des Volkes sicherstellt und, damit verbunden, eine Sozialpolitik für den Einzelnen betreibt.

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1.) Auf dem blog kann jedermann kommentieren. Die Einschränkung auf COMPACT-Abonnenten wird aufgehoben. (Ersatzweise wird das Angebot auf der offiziellen COMPACT-Seite www.compact-magazin.com ausgebaut). 2.) Auf diesem blog werden keine Diskussionen über die Jahre 1933 bis 1945 geführt. Holocaust-Leugner, Hitler- und Stalinfans mögen sich anderswo abreagieren. Auf diesem blog wird über das HIER UND HEUTE diskutiert. 3.) Auf diesem blog wird niemand beleidigt und auch keine "Rache" gegenüber Politikern angedroht. Kritik kann scharf sein, aber die Persönlichkeitsrechte auch des politischen Gegners und die Bestimmungen des Strafgesetzbuches sind zu beachten. Beiträge, die sich nicht an Punkt 2 und 3 halten, werden ohne Erklärung gelöscht, auch wenn sie neben den Verstößen Sinnvolles beinhalten.

Kontakt

v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Brandenburger Str. 36, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
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