Elsässers Blog

21.6..: Jürgen Elsässer berichtet über seine Iran-Reise, 19 Uhr, Berlin-Mitte, Viethaus, Leipziger Straße 54

Peter-Scholl Latour im COMPACT-Magazin

Ab 1. Dezember erhältlich. Vorschau auf den Heftinhalt: “Warum keine Extratouren mit China?”


Am 6. Dezember 2010 wird die Erstausgabe von COMPACT – DAS UNABHÄNGIGE MAGAZIN an ausgewählte Kioske ausgeliefert. An Abonnenten geht es schon am 1. Dezember raus (Jetzt per Email abonnieren!). Chefredakteur Jürgen Elsässer. Unter den Autoren ein breites Spektrum von Roger Willemsen über den Muslim Sulaiman Wilms und den Katholiken Martin Lohmann, die Wirtschaftsexperten Oliver Janich und Walter K. Eichelburg  bis zu unserem Stargast, Peter Scholl-Latour. Das ganze Inhaltsverzeichnis und Bestell/Abo-Möglichkeiten gibt’s hier. Und nicht vergessen: Die große Promo-Veranstaltung am 6.12. in Berlin unter dem Titel: “Sarrazin – der nächste Bundeskanzler? Was eine neue Volkspartei erreichen kann” (s. Posting von gestern).

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das Scholl-Latour-Gespräch. Der Appetizer soll natürlich nicht das Diner vorwegnehmen – wir wollen ja, dass das Magazin GEKAUFT wird. Also hier nur der Anfang und die Fragen des Interviews …

———– aus COMPACT, Ausgabe Dezember 2010 —————

„Warum keine Extratouren mit China?“

Die eurasische Perspektive, die Rolle des Islam, das Verhältnis EU-Türkei – ein geopolitischer Parforceritt mit Peter Scholl-Latour. Der dienstälteste deutsche Kriegsreporter berichtete aus Algerien, Vietnam, aus Palästina und Irak, und bis heute immer wieder aus Afghanistan.

? Im europäischen Einigungsprozess knirscht es, viele fürchten eine Blockade. Woran liegt es?

?  Sozusagen eine eurasische Perspektive statt der euroatlantischen?

? Wenn so etwas in Deutschland oder Europa passiert, sprechen die Medien oft von „rassistischen Pogromen“. In diesem Fall wurde aber, genau umgekehrt, der uigurische Widerstand von unseren Medien gelobt und die Chinesen, die Opfer der Unruhen waren, als Täter dargestellt.

? Kommen wir zurück zur eurasischen Perspektive.

? In unseren Medien wird genau das als Horror dargestellt: Ein autokratisches Land mit einer mächtigen Geheimpolizei, wie früher.

? Berlin-Peking hat Perspektive, Berlin-Moskau auch – wie steht es mit Moskau-Peking?

? Interessant ist, dass Russland auch gute Verbindungen zur Türkei aufbaut.

? Sie fürchten also nicht, dass der militante Islam aus der Türkei nach Europa übergreifen könnte?

? Kann die Türkei Mitglied der EU werden?

? Sie sind oft in der Türkei. Wie denken die Menschen dort über die EU-Mitgliedschaft?

? Die Beteiligung an den US-Kriegen hält Deutschland vor Extratouren Richtung Russland und China ab. Dabei macht diese Beteiligung, wie Oskar Lafontaine zurecht warnte, unser Land noch nicht einmal sicherer, sondern holt uns den Terror geradewegs vor die Haustür.

? Es muss sich vieles ändern. Womit beginnen?

63 Kommentare»

  Tim Thaler hat @ geschrieben

Ich empfehle zur Thematik sämzliche Bücher von William Engdahl (auch http://www.bueso.de) und Prof. Eberhard Hamer vom Mittelstandsinstitut Niedersachsen.

Lesen sie auch: http://www.zeit-fragen.ch

  Tim Thaler hat @ geschrieben

http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/

Erstmals über 42 Millionen Food Stamps Empfänger

7.11.2010 von MM.

5. November 2010 in Allgemein

Im Gleichklang mit dem Anschwellen der Assetpreise, als Folge der Geldpolitik der US-Notenbank, steigt auf der anderen Seite des virtuellen Wohlstandes, auch in Folge der verfehlten US-Wirtschafts- und Finanzpolitik die reale Armut. Monat für Monat stoßen in skandalösen hunderttausender Blöcken bedürftige US-Bürger in das staatliche Lebensmittelprogramm SNAP (Supplemental Nutrition Assistance Program).

Laut dem US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture) stieg die Zahl der Food Stamps Bezieher im August 2010, bereits den 22. Monat in Folge, diesmal um +553’379 Bedürftige im Vergleich zum Vormonat und um +5,470671 Millionen im Vergleich zum Vorjahresmonat auf beschämende 42,389619 Millionen an.

1a25-450×375.jpg

weiter … http://www.querschuesse.de/erstmals-uber-42-millionen-food-stamps-bezieher/

Geschrieben in Pressespiegel | Drucken | Keine Kommentare »
Diesen Eintrag drucken
Ökonomische Todsünde

5.11.2010 von MM.

Mit einem gigantischen Geldschöpfungsprogramm will die US-Notenbank die Wirtschaft ­ankurbeln. Fallender Dollarkurs könnte zu weltweiten Verwerfungen führen
Von Rainer Rupp

Nürnberger Trichter à la Fed: Oben kommen Dollars re

Nürnberger Trichter à la Fed: Oben kommen Dollars rein, unten soll der Aufschwung rauskommen

Foto: http://www.sxc.hu

Am Mittwoch abend (europäische Zeit) ließ der Chef der US-Notenbank (Fed), Ben Bernanke, nicht ganz unerwartet die Katze aus dem Sack. Mit einer zweiten »Quantitative Easing« (QE2), d.h. einer Geldschöpfungsaktion von gigantischem Ausmaß, will er die drohende Deflation in den USA abwenden und einen Aufschwung erzwingen. Mit dem harmlosen Projekttitel »Quantitative Easing« soll zugleich verschleiert werden, daß die USA dabei sind, so etwas wie eine ökonomische Todsünde zu begehen: Bis Juli 2011 will die Notenbank nämlich für 600 Milliarden Dollar ausschließlich T-Bonds (US-Staatsanleihen) kaufen. Das bedeutet, daß das US-Haushaltsdefizit im nächsten Halbjahr fast ausschließlich mit Dollars aus der Druckerpresse bezahlt wird, denen keine reale Wertschöpfung gegenübersteht.

weiter … http://www.jungewelt.de/2010/11-05/018.php

Geschrieben in Pressespiegel | Drucken | Keine Kommentare »
Diesen Eintrag drucken
Und jetzt die fetten Jahre?

5.11.2010 von MM.

von Robert von Heusinger

Die deutsche Wirtschaftspolitik ist international höchst umstritten, aber zuletzt unglaublich erfolgreich. Im aktuellen Herbstgutachten prognostizieren acht Wirtschaftsforschungsinstitute der deutschen Wirtschaft das höchste Wachstum innerhalb der G7-Staaten. Als Exportnation hat Deutschland von den weltweiten Konjunkturpaketen profitiert. Wenn jetzt die Binnenkonjunktur nachzieht, werden auch die Kritiker verstummen.

Verweile doch, du bist so schön!, möchte man als langjähriger Chronist des deutschen Wachstums rufen. Wann hat es das zuletzt gegeben? Dass internationale Magazine wie der britische Economist Deutschland auf der Titelseite als Motor Europas feiern oder wie der französische Le Point dem Land auf der anderen Seite des Rheins hymnische Artikel schreiben ob seiner erfolgreichen Wirtschaft? Oder dass die Agentur der globalen Finanzkapitalisten, Bloomberg, dem Land das Attribut „Superstar Economy“ verpasst? Schwelgen wir ein bisschen beim Blick auf die einschlägigen Statistiken: Im zweiten Quartal ist die Wirtschaftsleistung keines westlichen Landes so stürmisch gewachsen. Auch aufs ganze Jahr betrachtet dürfte Deutschland unter den großen entwickelten Ländern den ersten Platz belegen. Ausgerechnet Deutschland! Dieses angeblich verkrustete, überalterte Land, dieser in den Klauen des Sozialstaats dekadent gewordene Staat.

http://www.cicero.de/97.php?item=5406

  me. hat @ geschrieben

Gibt’s die Erstausgabe mit der Vogelscheuche ;) auch am Freiburger Bahnhofskiosk?

@ Tim Thaler. Da kann Cicero soviel zwitschern wie es mag. Das Kapital wird eher in die Tischkante beissen als einen ordentlichen Mindestlohn akzeptieren um DAMIT die Binnenkonjunktur anzuwerfen. Die wollen das wir für ummen schaffen gehen!

  STERJO hat @ geschrieben

na ja… also der peter scholl-latua is zwar einerseits nicht der allerdümmste, und ich halte ihn mit einiger sicherheit nicht für einen pro-imperialistischen meinungsmacher… ein intelligentes kerlchen, international rumgekommen, durchaus eine gewisse bildung und konkrete zukunfstvorschläge kann er ja entwerfen… als GAST und INTERVIEWTER ein gewinn, und ich kann ihn mir auch als EINZULADENDER bei eurer diskussion am 6. dezember vorstellen (apropo: wieso holt ihr ihn nicht einfach ? ladet PSL ein, der paßt doch dahin wie die butter aufs brot, er könnte da eine menge erzählen…) . würde mich auf ihn freuen

auf der anderen seite ist dieses vorschwebende konzept mit einer eurasischen kooperation sehr schwammig, weil eure optionen bisher noch eine ganze reihe großer komponenten nicht angesprochen haben (z. B. die haltung indiens und pakistans, irans rolle, die zentralasiatischen ehemals sowjetischen staaten, kaukasus/nagorny-karabach/öl, die heftig diskutierten pipelinen von burgas und “nabucco”, ein vorstellbarer zusammengang mit arabischen staaten,) und vor allem weil die türkei bestimmt kein verläßlicher oder vielversprechender partner sein kann. da sind einfach noch viel zu sehr die us-hörigen transatlantiker a la erdogan und hastdunichtgesehn am schaltsesselchen, die sind satt solange ein obama oder bush da ist, der sie füttert (mit ausrangierten raketen) und die türkei kann sich nicht zu einer klaren definierten außenpolitik aufraffen, dazu ist der kurs viel zu wankelmütig (mal pro-iran, mal anti-israel, mal pro-eu, mal pro-uncle sam). übrigens sehe ich hier eine parallele zu deutschland: auch deutschland kann keine eigenständige außenpolitik machen, es ist viel abhängiger als andere staaten. beispielsweise haben slowakei, rumänien, griechenland – drei staaten mit keinem besonderen wirtschaftlichen einfluß – ohne angst vor den möchtegern-drohgebärden von brüssel und washington die sezessionsabspaltung kosovos von serbien entschieden ABGELEHNT. darüber hinaus fährt gerade griechenland z. B. einen sehr eigenständigen kurs, indem es auf der basis der kooperation mit rußland eine energieversorgungs-pipeline anstrebt, im gegensatz zu der vom westen “favorisierten” linie über die türkei/ceyhan nach italien.

  juergenelsaesser hat @ geschrieben

me: COMPACT in Freiburg – bestimmt!

  STERJO hat @ geschrieben

nachgefügt zur türkei: in diesem land gibt es, das lohnt sich zu sagen, aber eine durchaus nennenswerte generation (oder schicht ?) fortschrittlicher intellektueller, die ja leider bisher keine partei oder politische formation gebildet haben, von der man im ausland etwa hören würde. so bringt diese neue, von festgefahrenen wir-sind-gut-und-ihr-seid-böse-vorstellungen freie generation (ich zähle hierzu u. a. YÜCEL FEYZIOGLU, pamuk, dincer sümer, aziz nesin, den autor kemal erdogan), eine menge selbstkritischer und zum dialog bereiter männer und frauen hervor – es ist das schlimmste an der ganzen lage, dass sie bisher nur eine gesellschaftlich-kulturelle rolle gespielt haben und keine politische, die sich in gestalt einer partei bündelt !

  Lars hat @ geschrieben

Kapital & Arbeit
Image angekratzt
Mikrokredite: Selbstmorde von Darlehensnehmern in Indien bringen Modell in Verruf. |
Von Thomas Berger

http://www.jungewelt.de/2010/11-12/022.php

  Lars hat @ geschrieben

http://www.heise.de/tp/blogs/5/148733

Und die Verlierer sind: Die Ärmsten der Ärmsten der Ärmsten (Sir)
Gerade an jenen, die schon benachteiligt sind, wird beim HartzIV-Poker weiter gespart
“Dann sollen sie sich halt einen Job suchen”, heißt es ja oft, wenn ALG II-Empfänger sich über die Zustände in den ArGen, in der Politik oder über die ALG II-Regelungen im allgemeinen beschweren. Lösungen wie: “Nur ein paar Monate fördern, danach sollen sie sehen, wo sie bleiben und eben arbeiten”, erfreuen sich in Foren etc. äußerster Beliebtheit. Aber was, wenn dies gar nicht möglich ist?

Einmal abgesehen von der mittlerweile schon hinlänglich bekannten Sichtweise, dass es nicht für jeden eine Arbeit geben kann, die ihm auch ansatzweise ein Auskommen garantiert, gibt es auch ALG II-Empfänger, die sowieso in ihrer gesellschaftlichen Teilhabe beeinträchtigt sind, für die es kaum Arbeit gibt und die letztendlich auch immer öfter mit den Kosten für ihre Beeinträchtigung allein gelassen werden.

Ob der ALG II-Empfänger eine neue kostspielige Brille benötigt oder orthopädische Schuhe, ob Eltern einen Mehrbedarf für ein schwerbehindertes Kind einfordern… immer öfter zeigt sich, dass die Be- oder besser Gehinderten bei den Sozial”einsparungen” die Verlierer sind. Dies zeigt sich jetzt auch an den geplanten Änderungen bei ALG II.

So sollen behinderte ALG II-Empfänger, die z.B. mit ihren Eltern zusammenwohnen, demnächst nicht etwa 359 Euro oder gar 364 Euro erhalten; ihre Leistungen sollen sich auf 291 Euro reduzieren. Der Grund hierfür ist die Annahme, dass Behinderte, die im Haushalt der Eltern leben, nicht zum gemeinsamen Haushaltseinkommen beitragen, insofern also geringere Ausgaben haben. Dass Eltern zum Teil erhebliche Ausgaben wegen der Behinderung des Haushaltsmitgliedes haben, dass sie die Betreuung (hier sollte man doch eigentlich eher fördernd einschreiten) des Behinderten selbst übernehmen, statt anderen zu überlassen, bleibt außen vor. Es wird stattdessen einmal öfter auf Mutmaßungen gesetzt, denn für die vorgenannte Annahme gibt es bisher keinerlei Belege. Einmal öfter geht der Gesetzgeber einfach mal von Zahlen oder von Ideen aus, ohne diese zu belegen.

Verheiratete oder in einer Lebenspartnerschaft lebende Behinderte sollen von den neuen Regelungen nicht betroffen sein, wer aber bei den Eltern wohnen bleibt, der hat schlichtweg die Verliererkarte gezogen und erhält 20% weniger vom Regelsatz. Gleiches gilt für Behinderte in Wohngemeinschaften, denn die Regelung soll gelten für erwachsene Leistungsberechtigte, die keinen eigenen Haushalt führen, weil sie im Haushalt anderer Personen leben.

Auch diejenigen, die in Behindertenwerkstätten arbeiten, können sich, wenn die Vorschläge umgesetzt werden, auf weniger Geld einstellen. Sofern ihr Verdienst unter 299 Euro liegt, sollen die 26 Euro, die sie bisher als Förderung erhalten, nunmehr angerechnet werden. Und auch die Blindenhilfe sowie die unentgeltliche Beförderung von Schwerbehinderten sind, sollte es zu den neuen Regelungen kommen, von Kürzungen betroffen.

Twister (Bettina Winsemann)11.11.2010

Siehe Forum von Manfred Julius Müller:

http://www.neo-liberalismus.de

http://www.anti-globalisierung.de

  aron2201sperber hat @ geschrieben

Aus dem Traum erwacht, wurde er 1943 Soldat, zuerst Fallschirmjäger der Wehrmacht, nach dem 8. Mai 1945 des französischen Expedi­tions­korps für Indo­china, dem Commando Parachutiste Ponchardier. Keiner außer ihm weiß so genau, wie es dazu kam. Stand er wie viele seiner Kameraden vor der Al­ternative, einem schlimmen Schicksal nur durch den Kriegsdienst für Frankreich zu entgehen? Oder bewog ihn Leichtsinn, wie er sagt?

(Günther Deschner – Junge Freiheit)

“Keiner außer ihm weiß, wie es dazu kam”

Wie passt es zusammen, dass sich der junge Idealist zunächst den kommunistischen Tito-Partisanen anschließen wollte, jedoch nach 3 Monaten Gestapo-Haft erneut einer Truppe beitrat, die als Sammelbecken für ehemalige Nazi-Kämpfer galt, um Titos vietnamesische Genossen zu bekämpfen?

http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/06/17/keiner-auser-ihm-weis-wie-es-dazu-kam/

  Stieglitz hat @ geschrieben

Was haben Sie – außer ihrem bürgerlichen Namen – noch zu verbergen, aron2201sperber? Ihre Biographie liegt fast völlig im Dunkeln. Waren sie vor 4 Jahren nicht Mitglied der NPD, Mitgliedsnummer 556?

  STERJO hat @ geschrieben

stieglitz: ich kenne den herrn sperber nicht. auch nicht entfernt. aber jetzt gleich hier “npd-mitgliedschaft” und etc heranzuziehen, verdächtigungen, ist das der richtige weg ? das lohnt sich nicht. es ist NUR ein meinungsaustausch.

  chicano hat @ geschrieben

@ sterjo

“nachgefügt zur türkei: in diesem land gibt es, das lohnt sich zu sagen, aber eine durchaus nennenswerte generation (oder schicht ?) fortschrittlicher intellektueller, die ja leider bisher keine partei oder politische formation gebildet haben, von der man im ausland etwa hören würde. so bringt diese neue, von festgefahrenen wir-sind-gut-und-ihr-seid-böse-vorstellungen freie generation (ich zähle hierzu u. a. YÜCEL FEYZIOGLU, pamuk, dincer sümer, aziz nesin, den autor kemal erdogan), eine menge selbstkritischer und zum dialog bereiter männer und frauen hervor – es ist das schlimmste an der ganzen lage, dass sie bisher nur eine gesellschaftlich-kulturelle rolle gespielt haben und keine politische, die sich in gestalt einer partei bündelt !”

absolut richtig!

das kann man nur dick unterstreichen und letztlich meinte ich auch durchaus solche charaktere, die gebraucht werden um den beton aufzuweichen und eine wirklich diskussion in gang zu bringen, statt der vielen scheindebatten.

das sie sich aber nicht in die erste reihe drängen liegt sicher nicht zuletzt an den repressalien denen sie wegen ihrer aktivitäten ausgesetzt waren und auch weiterhin sein werden, selbst beim verbleiben um ralativen hintergrund.

  fatimaoezoguz hat @ geschrieben

Zu Scholl-Latour: Ich schätze ihn als einen der wenigen,die sich wirklich zu Recht Nahostexperte nennen, im Gegensatz zu den Möchtegerns wie Raddatz oder Konzelmann.

Auf das Interview wäre ich ja schon neugierig….

Sein neues Buch “Die Angst des weißen Mannes” werde ich mir wohl holen.

Davon habe ich bis jetzt nur eine Rezension gelesen.

http://www.buchtest.de/rezension/die-angst-des-weissen-mannes.html

Jedenfalls ist es höchste Zeit, dass die Herrschaft des weißen Mannes zu Ende geht, ob Herr Scholl – Latour das nun “betrauert”,wie Klaus-Jürgen Bremm meint, oder nicht.

  chicano hat @ geschrieben

“Jedenfalls ist es höchste Zeit, dass die Herrschaft des weißen Mannes zu Ende geht, ob Herr Scholl – Latour das nun “betrauert”,wie Klaus-Jürgen Bremm meint, oder nicht.”

es wird zeit das die herrschaft von mensch über mensch zu ende geht und zwar in jeder nicht demokratisch gewählten form (leider ist anarchie nicht möglich beim heutigen bewusstseinstand der menschheit).

übrigens herrschen auch schwarze menschen ebenso furchtbar über schwarze menschen und islamische menschen über islamische menschen und gelebe menschen über gelbe menschen usw usw usw

  Anti-Anti-Deutscher hat @ geschrieben

“Jedenfalls ist es höchste Zeit, dass die Herrschaft des weißen Mannes zu Ende geht”.

Und wieder einmal fällt die Taqqiya-Maske… Was ist denn das bitteschön anderes als “Rassismus” (ich mag das Wort grundsätzlich nicht) mit umgekehrten Vorzeichen?

Warum hat man sich bloß so aufgeregt, als ich @FÖ als eine “virulente Anti-Deutsche” bezeichnet hatte.

Nachsatz: Es stimmt übrigens nicht, dass der “weiße Mann” gegenwärtig die Zügel in der Hand hält, es sei denn man klassifiert Juden als Weiße, was man wegen deren notorischen Anti-Weißen-Haltung (Zitat Susan Sontag: “Cancer of the Earth”, man könnte hier noch unendlich viele andere Zitate liefern) wohl kaum tun sollte.

  fatimaoezoguz hat @ geschrieben

@chicano: Einigen wir uns darauf, dass JEDE ungerechte Herrschaft ein Ende haben muss, aktuell ist es das Finanzkapital, das weder Hautfarbe noch Religion kennt. Man kann aber nun mal nicht leugnen, dass der Kolonialismus, dem Scholl-Latour scheinbar nachtrauert, maßgeblich von weißen Europäern ausgeübt wurde. (Nein, keine Verwechslung mit “anscheinend” , da ich das Buch noch nicht gelesen habe) . Im Zuge des Kolonialismus wurden die Ureinwohner Nord-und Südamerika wenn nicht völlig ausgerottet, so doch stark dezimiert und ihrer Kultur beraubt, nicht zuletzt “dank” des Feuerwassers. Ähnliches gilt auch für die Inuit, im Volksmund gern “Eskimos” genannt.

  chicano hat @ geschrieben

“@chicano: Einigen wir uns darauf, dass JEDE ungerechte Herrschaft ein Ende haben muss, aktuell ist es das Finanzkapital, das weder Hautfarbe noch Religion kennt.”

de finanzherrschaft ist eine herrschaft die ein ende finden muss aber nicht die einzige. ebenso alle religiöse herrschaft und jede andere form von unterdrückung, wie wir sie in china, russland und anderswo finden. der mensch ist sehr erfinderisch wenns darum geht andere menschen zu unterdrücken und dabei keineswegs auf den kapitalismus angewiesen.

“Man kann aber nun mal nicht leugnen, dass der Kolonialismus, dem Scholl-Latour scheinbar nachtrauert, maßgeblich von weißen Europäern ausgeübt wurde.”

sich, die europäer waren tatkräftig dabei. doch bleibt der inbegriff der niedertracht des kolonialismus in meinen augen die sklaverei und da hat sich grade auch der islam bis vor nicht allzu langer zeit kräftig beteiligt und der islam ist ja nicht grade eine erfindung der weißen europäer.

“Sklaven des Islam
Der “verschleierte Völkermord” der Araber

Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den “verschleierten Völkermord”.
“Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit”, so N’Diaye. “Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.”

Tod und KastrationDie Schwarzafrikaner werden in die arabische Welt, in die Türkei, nach Persien und nach Indien verschifft. Oder sie werden durch die Sahara nach Nordafrika getrieben. Viele sterben schon bei den Überfällen auf die Dörfer, viele an den Strapazen des Transports. Wer auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Auf jeden Überlebenden dieser gefährlichen Operation kommen vier Tote. Auch die Jungen und Männer, die Schwerstarbeit auf Plantagen oder im Bergbau leisten müssen, werden entmannt – nicht nur die Eunuchen, die im Haushalt arbeiten oder die Harems bewachen.”

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/144916/index.html

die welt ist einheitlich mehr oder weniger schlecht, weil der mensch es ist, egal unter welchen vorzeichen wie hautfarbe oder herkunft. selbst im urwald bei den letzten eingeborenen gibt es diese kolonialkämpfe im kleinen stil. ansonsten ist der mensch sowieso gegenüber seiner lebenswelt der natur ein übler geselle und schert sich kaum darum ob die nachwelt noch eine quelle des lebens darin finden kann. auch hier mischen alle ländern mehr oder weniger gleich unverantwortlich mit. es hat keinen sinn das heil in irgendeiner rasse zu suchen oder religion zu suchen, sondern in humanität, verantwortung und aufgeklärtheit.

aber was rede ich……

  chicano hat @ geschrieben

auch ganz interessant zur historie, weil wir grad dazu kamen, fatima und es eben passt. eine etwas differenzierte sicht.

“Seit dem Mittelalter wurden fünfzig Millionen Afrikaner versklavt. Hauptsächlich von islamischen Eroberern und Staaten. Erst die europäischen Siedler setzten dem brutalen Treiben ein Ende. Der deutsche Historiker Egon Flaig spricht von «humanitärem Kolonialismus».

Gar so finster war Europas Mittelalter doch nicht: Vor tausend Jahren waren die Territorien nördlich und westlich der Alpen die einzige Region auf der Welt, in der es keine Sklaven gab. Adlige Güter wurden hier von Bauern bewirtschaftet, die in unterschiedlichen Stufen abhängig und unfrei waren. An die Stelle der Sklaverei trat die Leibeigenschaft. Anders als Sklaven gehörten Leibeigene zur Gesellschaft und fristeten, zwar am unteren Ende der sozialen Leiter, ein halbwegs menschenwürdiges Dasein. Niemand durfte sie verkaufen oder verschleppen. Als die Normannen 1066 England eroberten, unterdrückten sie dort die Reste der Sklaverei rigoros. Im «Sachsenspiegel», dem Gesetzeswerk des deutschen Mittelalters, wurden Mitte des 13. Jahrhunderts sowohl Leibeigenschaft als auch Sklaverei verworfen. Frankreichs König Philipp der Schöne schenkte 1299 allen Leibeigenen auf seinen Krongütern die Freiheit, weil «jegliches menschliche Geschöpf, welches nach dem Bild unseres Herrn geformt ist, kraft des natürlichen Rechts frei sein muss». Da war es schon, das «natürliche Recht auf Freiheit» – fast 500 Jahre vor der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, mitten im sogenannten finsteren Mittelalter.

(…)

In der islamischen Welt dagegen gab es nie eine Diskussion über die Sklaverei. Weil Sklaven im Koran vorkommen und auch der Prophet Sklaven hatte, war die Sklaverei über jeden Zweifel erhaben. Das Osmanische Reich wehrte sich gegen britischen Druck. Auf der arabischen Halbinsel drohten Aufstände, als über das Verbot der Sklaverei verhandelt wurde. Die Araber wurden denn auch vom halbherzigen Sklavenhandelsverbot der Osmanen ausgenommen. Erst als die Briten 1882 Ägypten besetzten, endete der Sklavenhandel auch im Nahen Osten. In Afrika gingen die Versklavungskriege weiter, erfassten Zentralafrika und das Kongobecken. Arabische Sklaven- jäger erreichten die Grossen Seen. In Europa drängten darum die Abolitionisten – die Gegner der Sklaverei – darauf, die Sklavenjagden in Afrika gewaltsam zu beenden. Nichts anderes, meint Flaig, war der Ausgangspunkt der europäischen Kolonialherrschaft in Afrika.”

also ich traue keinem außer der humantität und dem gesunden menschenverstand ;)

(sorry @ hausmeister, ende mit offtopic, passte aber grad)

  fatimaoezoguz hat @ geschrieben

“auch der islam bis vor nicht allzu langer zeit kräftig beteiligt und der islam ist ja nicht grade eine erfindung der weißen europäer.”

“Sklaven des Islam”…so einen Blödsinn habe ich selten gelesen! Warum sagt man nicht “Sklaven der Araber” , die es ja wirklich gab? Daran erkennt man schon die Intention des 3 Sat- Beitrags.

  juergenelsaesser hat @ geschrieben

chicano: Oh ja, super, die europäer setzten dem sklavenhandel der bösen moslems ein Ende. Und deswegen mussten sie Kolonien in Afrika errichten. Diese großherztigen europäischen Kolonialisten, eine Frühform von Amnesty International … Selten so gelacht! Wer hat denn die Schwarzen über den Atlantik nach Amerika gebracht – das waren doch nicht die Moslems! Natürlich hatten moslemische Sklavenjäger ihren bösen Anteil, aber das Big Business war eine Sache von Christen, und – darüber spricht keiner – von Juden.

  fatimaoezoguz hat @ geschrieben

“In der islamischen Welt dagegen gab es nie eine Diskussion über die Sklaverei. Weil Sklaven im Koran vorkommen und auch der Prophet Sklaven hatte, war die Sklaverei über jeden Zweifel erhaben.”

Egon Flaig…alles klar! Was er da über Sklaverei im Quran schreibt, ist Unsinn, und das kann eben nur dabei herauskommen, wenn ein Unwissender versucht, den Quran zu interpretieren. Sklaverei war in vorislamischer Zeit weit verbreitet, das ist richtig. Richtig ist aber auch, dass jedem seiner Sklaven einen Lebensstandard geben musste, wie er ihn selbst genoß, also nix mit in Hütten sperren! Wenn Flaig etwas weiter gelesen hätte, würde er sehen, dass alles darauf hinauslief, die Sklaverei abzuschaffen, da der Freikauf bzw. Freilassung eines Sklaven eine anerkannte Sühneleistung für Verfehlungen war.

http://www.eslam.de/begriffe/s/sklave.htm

  freigeister hat @ geschrieben

@juergenelsaesser at 20.18;

Endlich schreiben Sie seit langer Zeit auch mal über Fakten. Zugegeben zunächst nur ansatzweise und in einer Kommentspalte, aber immerhin. Weiter so!, ist doch nicht schwer..

  Anonym hat @ geschrieben

@ FÖ

“Richtig ist aber auch, dass jedem seiner Sklaven einen Lebensstandard geben musste, wie er ihn selbst genoß, also nix mit in Hütten sperren!”

Oh Mann, dieser Primitiv-Lobbyismus ist ja wirklich grotesk. Vielleicht sollten Sie mal erwähnen, dass unzählige männliche Sklaven im moslemischen Raum kastriert wurden (die Eunuchen), und dass unzählige weibliche Sklaven als Konkubinen im Harem endeten.

Ein guter, relativ neutraler (es gibt natürlich auch übertriebene Anti-Moslem-Propaganda) Artikel zum Thema ist der folgende:

http://en.wikipedia.org/wiki/Arab_slave_trade

“Natürlich hatten moslemische Sklavenjäger ihren bösen Anteil, aber das Big Business war eine Sache von Christen, und – darüber spricht keiner – von Juden.”

In diesem Satz stecken einige Fehler. Es ist nicht wahr, dass der Atlantische Sklavenhandel einen größeren Umfang hatte als der Islamische. Die meisten Historiker gehen davon aus, dass mehr Menschen durch den Islamischen Sklavenhandel ihrer afrikanischen Heimat beraubt wurden als durch den Atlantischen Sklavenhandel.

Der Atlantische Sklavenhandel wurde außerdem nicht von Christen und Juden gleichermaßen beherrscht wie Sie behaupten, sondern von Juden. Christen waren höchsten Kapitäne auf den Sklavenschiffen, die in der Regel Juden gehörten. Dies hat die Historikerin Elizabeth Donnan 1930 in ihrer monumentalen Geschichte des Atlantischen Sklavenhandels festgestellt. Eine recht gute Zusammenfassung auf Deutsch bietet dieser Aufsatz:

http://www.vho.org/aaargh/fran/livres8/NeySklavenhandel.pdf

  Anti-Anti-Deutscher hat @ geschrieben

“Richtig ist aber auch, dass jedem seiner Sklaven einen Lebensstandard geben musste, wie er ihn selbst genoß, also nix mit in Hütten sperren!”

Ihr Primitiv-Lobbyismus nimmt ja immer groteskere Züge an. Vielleicht sollten Sie mal erwähnen, dass ein Großteil der männlichen Sklaven von ihren moslemischen Herren kastriert wurden, und dass ein Großteil der weiblichen Sklaven als Konkubinen in Harems endete. Wirklich sehr menschenfreundlich.

“Natürlich hatten moslemische Sklavenjäger ihren bösen Anteil, aber das Big Business war eine Sache von Christen, und – darüber spricht keiner – von Juden.”

Hier stecken zwei Fehlannahmen. Erstens ist es falsch, dass der Atlantische Sklavenhandel im Umfang größer war als der Islamische Sklavenhandel. Die meisten Historiker gehen davon aus, dass mehr Afrikaner aus ihrer Heimat in den Islamischen Kulturkreis entrissen wurden als in die Neue Welt. Hier finden sich einige Schätzungen:

http://en.wikipedia.org/wiki/Arab_slave_trade

Zweitens stimmt es nicht, dass Christen und Juden im gleichen Umfang am Atlantischen Sklavenhandel beteiligt waren. Die Historikerin Elizabeth Donnan hat in ihrer monumentalen Studie über den Atlantischen Sklavenhandel herausgefunden, dass die meisten Sklavenschiffe Juden gehörten und dass der ganze Handel von jüdischen Bankiers finanziert wurde. Christen waren höchstens Kapitäne auf den Sklavenschiffen. Ein recht lesenswerter Aufsatz behandelt die Rolle von Juden im Sklavenhandel auch auf Deutsch:

http://www.vho.org/aaargh/fran/livres8/NeySklavenhandel.pdf

  chicano hat @ geschrieben

“chicano: Oh ja, super, die europäer setzten dem sklavenhandel der bösen moslems ein Ende. Und deswegen mussten sie Kolonien in Afrika errichten. Diese großherztigen europäischen Kolonialisten, eine Frühform von Amnesty International … Selten so gelacht! Wer hat denn die Schwarzen über den Atlantik nach Amerika gebracht – das waren doch nicht die Moslems!”

ich schrieb: “also ich traue keinem außer der humantität und dem gesunden menschenverstand”

das schrieb ich im hinblick auf das schönreden in dem artikel, den ich auszugsweise postete. natürlich kann man das nicht beschönigen indem man sagt, der weiße kolonialismus habe die schwarzen befreit.

ABER der amerikanische sklavenhandel war eine üble preiode von ca. 400 jahren. der islamische währte 1300 jahre
und hatte viel mehr opfer als der sklavenhandel nach amerika. und das übelste daran ist, das die meisten der verschleppten keine Kinder bekommen konnten weil sie kastriert wurden!

mir ging es darum das die werte fatima mal wieder die weiße rasse als das teuflische hinstellte. die amrikaner haben schmerzhafte prozesse durchlauf und den sklavenhandel wenigstens gegonnen aufzuarbeiten. der islam hat noch gar nicht begonnen!

“Die Europäer schauten bis ins frühe 20. Jahrhundert zu. Obwohl sie den Menschenhandel längst verboten hatten, duldeten ihn die Kolonialarmeen vor Ort – und sie profitierten sogar davon: Zwischen 1860 und 1890 verschleppten die Araber mehr Sklaven als die Europäer in einem ganzen Jahrhundert. Ein Zentrum des schmutzigen Geschäfts war die ostafrikanische Insel Sansibar. Hier sperrte man die Menschen nach dem Verbot der Sklaverei in unterirdische Verliese. Den berüchtigten Tippu Tip machte der Menschenhandel zum zweitreichsten Mann Sansibars. Und noch nach 1920 schufteten Sklaven auf den Plantagen der Insel.”

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/144916/index.html

mir gehts nicht darum den islam schlechtzumachen, es ist nur verzerrung wenn immer der islam als das nonplusultra dargestellt wird und fast schon als die rettung vor dem ach so bösen europäischen verfall.

an die eigene nase fassen, alle, dann wirds vielleicht noch was mit leben auf der erde ;)

  juergenelsaesser hat @ geschrieben

chicano: Höchst interessasnt!

  chicano hat @ geschrieben

ja ja, vereiern sie mich ruhig. das stört mich nicht. ich weiß das ich keinen gewinn ziehen will oder meine meinung mir wichtig ist, weil ich der große don sein will. ich bin für keine partei, sondern für den menschen an sich und am meisten immer für den kleinen. wenn sie das auch von sich behaupten können und dabei in den spiegel sehen können, dann ist ja alls klar.

ich lese grade ihren hochgeschätzten karl marx. auch höchst interessant.

  chicano hat @ geschrieben

@ anti-anti-deutscher

“Ihr Primitiv-Lobbyismus nimmt ja immer groteskere Züge an. Vielleicht sollten Sie mal erwähnen, dass ein Großteil der männlichen Sklaven von ihren moslemischen Herren kastriert wurden, und dass ein Großteil der weiblichen Sklaven als Konkubinen in Harems endete. Wirklich sehr menschenfreundlich.”

ach was, fatima ist sooooo unparteiisch ;)

  fatimaoezoguz hat @ geschrieben

Interessant ist vor allem, dass die Kolonialmächte davon selbst profitierten, immerhin wurde das ja zugegeben.

chicano und AA: Warum können oder wollen Sie nicht den Unterschied verstehen zwischen Sklavenhandel der ARABER und dem Islam an sich? Ersteren hat es gegeben, ohne Zweifel, aber Kastration ist im Islam verboten wie vieles andere auch, dass es trotzdem gemacht wurde, ist eine ander Sache, deswegen ist es bösartig, diese Sendung “Sklaverei des ISLAM” zu nennen. Aber da kann man sich drehen und winden wie man will, dass in den letzten 500 Jahre die Engländer, Franzosen, Portugiesen und Spanier hauptsächlich in fremde Erdteile einfielen und die Ureinwohner ausraubten und sogar teilweise ausrotteten.
Noch schlimmer, sie tun es immer noch, aber diesmal unter dem Deckmantel von Freiheit und Demokratie. Es hat sich nicht allzuviel geändert.

  Muslim from Germany hat @ geschrieben

“In der islamischen Welt dagegen gab es nie eine Diskussion über die Sklaverei. Weil Sklaven im Koran vorkommen und auch der Prophet Sklaven hatte, war die Sklaverei über jeden Zweifel erhaben.”
————-

Das übliche, passend zur Springerpresse und pi-news und anderen 08/15 Medien., die sich darauf stürzten. Chicano, da hat man Sie, wie viele andere Bürger mal wieder ins Messer laufen lassen. Natürlich, damals wahren Sklaven in der Kultur eine selbstverständlichkeit, wie eben in anderen Ländern der Welt. Die Menschen mußten lernen, das Sklaven eben keine Objekte sind.

Theologische Beweisführung, die kein Experte widerlegen kann:

Prophetische Aussagen, überliefert vom Gelehrten Buchary, aus seinen Werken: Sahih Al-Bucharyy:

der Prophet Muhammad sagte:

„Eure Sklaven sind eure Brüder! Allah hat euch die Oberhand über sie gegeben. Wer dann die Oberhand über seinen Bruder hat, der soll ihm etwas zu essen geben, von dem er selbst ißt, und ihm als Kleidung geben, von der er sich selbst kleidet. Traget ihnen nicht das auf, was über ihre Kraft hinaus geht und wenn ihr ihnen etwas auftraget, das über ihre Kraft hinaus geht, so helft ihnen dabei!“
————

“und ein Mann, der eine Sklavin hat, sie wohlerzieht, sie gut bildet, alsdann frei läßt und anschließend heiratet, erhält doppelten Lohn (von Gott).

————-
“Speist die Hungrigen, besucht die Kranken und lasset die Gefangen, als Sklaven festgehalten, frei”
——————–

Und wie bekannt, Staatsführer haben nicht unbedingt Sinn für Gerechtigkeit, noch haben Menschenhändler ein Sinn dafür.

Was mich stört, schon wieder wird “Islam” vermischt mit Untaten von Menschen.

Atombombeneinsatz, waren das nicht sogenannte christliche Füher, von christlichen Ländern? Uranmuntion, steht dem nichts nach…Massenmord, verstümmlung über Generationen hinweg, sind das nicht christliche Länder, von denen die Soldaten stammen?

WIR SEHEN, dasselbe, billige gleichnis. Wenn ich stück für stück nach diesem Gleichnis vogehe, zieht der Westen den kürzeren, wobei ich Verbrechen weder entschuldige, noch verharmlose, gleichgültig welcher Nation, ob Araber, Chinesen, Deutsche usw.

Das ganze Thema war wie üblich ein Ablenkungsmanöver der eigenen Verbrechen und dient der Verschärfung zwischen den Volksgruppen, als auch pyschischen Gehirnwäsche für Akzeptanz von Kriegseinsätzen im Ausland.

Also bitte ich freunderlicher Weise darum, differenzieren zwischen Meinungsaustausch und ISLAM, gilt auch für andere.

  chicano hat @ geschrieben

@ muslim from germany

“Also bitte ich freunderlicher Weise darum, differenzieren zwischen Meinungsaustausch und ISLAM, gilt auch für andere.”

gern. dann ist es kein islam für sie, wenn im iran ein kopftuchverbot besteht?

der Prophet Muhammad sagte:

“Eure Sklaven sind eure Brüder!”

sorry, aber entweder sklaven oder brüder! ich scheixx auf jemanden der mich bruder nennt und als sklave hält.

“Allah hat euch die Oberhand über sie gegeben.”

nochmals sorry, aber ich habe keinen bruder der die oberhand über mich hat und behält!

und

“Traget ihnen nicht das auf, was über ihre Kraft hinaus geht und wenn ihr ihnen etwas auftraget, das über ihre Kraft hinaus geht, so helft ihnen dabei!“

mir hat auch keiner was aufzutragen, egal ob es über meine kraft hinaus geht oder nicht!

da geht mir die hutschnur hoch, mein freund ;)

  chicano hat @ geschrieben

nicht kopftuchberbot sondern kopftuchzwang im iran…sie wissen schon.

interessiert mich wirklich sehr wie sie darüber befinden und bitte nicht darüber diskutieren ob andere länder andere sitten haben. ist das vereinbar mit religionsfreiheit oder nicht?

  Lars Lonte hat @ geschrieben

http://www.jungewelt.de/2010/11-15/002.php

15.11.2010 / Thema / Seite 10Inhalt

——————————————————————————–

Geniale Täuschung
Analyse. Wie das Finanzkapital regiert. Über die Schlußfolgerungen, die die Europäische Union aus der Krise zieht
Von Andreas Wehr

http://www.berndsenf.de

  Muslim from Germany hat @ geschrieben

@
Chicano

“da geht mir die hutschnur hoch, mein freund ;)
———-

Nicht nur Ihnen, aber Sie müssen doch berücktsichtigen, wir reden von Zuständen vor über 1400 Jahren, wie ich sagte, es war normal, genauso, wie man heutztage ein Fernsehen besitzt. Das können Sie aus den Köpfen der Menschen nicht einfach löschen, heutzutage ist das was anderes, ein radikales Verbot akzeptiert jeder, das bewußtsein ist vorhanden.

Die Propheten haben niemals die Menschen mit radikalen Methoden zu Gottesgeboten heran gezogen, sondern Sie schrittweise an die Gebote heran geführt. Wenn Sie, bzw. Personen von heut auf morgen, Verbote ausgesprochen werden zu Alkohol, Zigaretten, schöne Frauen, zumindests aus Serien oder Zeitschriften, ähnlichen Blättern, stattdessen verantwortung übernehmen müssen, indem sie Heiraten, nur als Bsp., keine Schweineschnitzeln, keine schlechten Schimpfwörter zu nutzen, kein Glücksspiel, keine sinnlosen Computerspiele, die abhängig machen. Jeder würde sagen, die Religion ist mir zu schwer oder?

Thema Kopfbedeckung, bzw. Hijab, ist die Kleidungsart der Frau ist zwar Pflicht, habe bisher nie eine Überliefung gelesen, dass diese Erzwungen wurde, zwecks Iran dafür müßten Differenzen zwischen dem sunnitischen und scheiitischen System erläutert werden, ist aber nicht erwünscht und würde in eine wohl rießige Debatte ausarten., Elsässer würde am Ende wohl ein Herzanfall bekommen oder ne Nervenkrise.

  katharina hat @ geschrieben

@Muslim from Germany

“…dafür müssten Differenzen zwischen dem sunnitischen und scheiitischen System erläutert werden…würde in eine wohl riesige Debatte ausarten.”

Ich bin froh, dasss Sie das ansprechen. Ich bin überzeugt davon, dass diese Differenzen den Deutschen erläutert werden müssen. Viele Missverständnisse würden sich klären lassen. Noch ist es meiner Wahrnehmung nach so, dass die öffentlich auftretenden Muslime und Muslimas die großen Unterschiede selbst kaum thematisieren und die Öffentlichkeit kaum davon weiß.
Und dieser blog ist höchstwahrscheinlich tatsächlich nicht der richtige Ort dafür.

  chicano hat @ geschrieben

@ muslim from germany

klingt ja alles wunderbar und vom menschlichen standpunkt habe ich auch kein problem damt zu sagen, das Mohammed vielleicht als erster überhaupt den sklaven eine gute behandlung verschaffen wollte. eine großtat für einen menschen!

aber leider ist es eine tatsache, das die sklaverei von Mohammed nunmal nicht verboten wurde! du schreibt zwar das man nicht direkt verbieten konnte, was schon so lange gang und gebe war. aber was nützt das? der koran ist unabänderlich das allerletzte wort, oder?

und wenn es das allerletze wort ist, dann ist sklaverei unabänderlich konkret niemals verboten und wird es auch niemals sein, denn nachträglich kann der Prophet es nicht mehr tun, oder? und, mohammed hatte selbst sklaven, er hätte sie in die freiheit entlassen können.

der koran ist doch nicht etwas das man heute anders auslegen darf als damals, oder? jeder buchstabe hat bestand bis ans ende aller zeiten, oder?

was heißt das dann? letztlich heißt das eben das sklaverei erlaubt ist aber man sklaven gut zu behandeln hat.

_______________________________________

das problem ist doch, das man nichts aber auch gar nichts hinterfragen, geschweigen kritisieren (im positiven sinn) oder neu deuten darf, was im koran vorkommt oder mohammed tat. so ist es doch?

daher muss man zwangsläufig für ALLES eine rechtfertigung finden, denn der unfehlbarkeitaspekt würde zwangsläufig ins wanken geraten. daher immer all diese letztlich fruchtlosen diskussionen überall.

möge Gottes Segen, an den auch ich glaube, auf dir liegen.

  Wilhelm Tell hat @ geschrieben

Das würde sowieso nix ändern, chicanos Hauptfeind ist und bleibt das Kopftuch.

Als ob es nichts wichtigeres gäbe…. (kopfschüttel)

  fatimaoezoguz hat @ geschrieben

Katharina: “Ich bin überzeugt davon, dass diese Differenzen den Deutschen erläutert werden müssen. Viele Missverständnisse würden sich klären lassen. Noch ist es meiner Wahrnehmung nach so, dass die öffentlich auftretenden Muslime und Muslimas die großen Unterschiede selbst kaum thematisieren und die Öffentlichkeit kaum davon weiß.
Und dieser blog ist höchstwahrscheinlich tatsächlich nicht der richtige Ort dafür.”

Erst mal haben Sie recht, das ist hier wirklich nicht der richtige Ort . Die “richtigen” Orte dafür habe ich Ihnen ja schon vor mehreren Monaten genannt.
Aber warum muss das überhaupt thematisiert werden, denn wenn Herr Elsässer von einer “christlichen Leitkultur” spricht, dann werden doch nicht die Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten, den Neuapostolischen, den Orthodoxen und was es da noch so alles gibt, auseinandergepflückt. Warum sollten wir das dann tun? Noch viel weniger vestehe ich, warum wir uns immer für andere Länder rechtfertigen müssen, wenn es um Muslime in Deutschland geht, da Herr chicano ja immer wieder das Augenmerk auf den Iran lenkt, obwohl der gar nicht Thema ist. Gerade jetzt sind Zusammenhalt und Solidarität unwahrscheinlich bedeutsam, nicht nur unter den Muslimen, sondern unter ALLEN gottesfürchtigen Menschen, denn die verderbenbringende Gottlosigkeit, der alle hier thematisierten Missstände (mit 3 s?) entspringen, bedroht uns alle. Das soll nicht bedeuten, dass nun alles ein religiöser Einheitsbrei wird, jeder soll seine Überzeugungen behalten und vertreten, die Christen untereinander, zwischen Muslimen und Christen und die Muslime untereinander ebenso.
Aber ich denke, es wird höchste Zeit, all diese Unterschiede mal beiseite zu lassen und sich auf ein gemeinsames Ziel zu konzentrieren. Negativ definierte Ziele wie “gegen das Finanzkapital”, “gegen” dieses und jenes reichen dabei aber nicht aus.
Die Islamophobiker schaffen es ja auch, sich alle miteinander zu verbünden, obwohl Alice Schwarzer, Necla Kelek, Geert Wilders, René Stadtkewitz, Ralph Giordano und die ganzen Rechtsaußen-Parteien ansonsten recht wenig miteinander gemeinsam haben.
Dann müssten wir das doch 100 mal besser schaffen, oder?

@Wilhelm Tell: So siehts leider aus.

  chicano hat @ geschrieben

“Noch viel weniger vestehe ich, warum wir uns immer für andere Länder rechtfertigen müssen, wenn es um Muslime in Deutschland geht, da Herr chicano ja immer wieder das Augenmerk auf den Iran lenkt, obwohl der gar nicht Thema ist.”

immer ihre verdrehungen. es ging ursprünglich um die frage ob sie es gut heißen und es islamisch ist, wenn ein land seinen bürgern ein kopftuch auzwingt. das haben sie beantwortet mit ja.

soweit ist die frage für mich geklärt.

“Gerade jetzt sind Zusammenhalt und Solidarität unwahrscheinlich bedeutsam, nicht nur unter den Muslimen, sondern unter ALLEN gottesfürchtigen Menschen, denn die verderbenbringende Gottlosigkeit, der alle hier thematisierten Missstände (mit 3 s?) entspringen, bedroht uns alle.”

und was ist mir den atheisten? das sind die verderbten oder wie?

“Das soll nicht bedeuten, dass nun alles ein religiöser Einheitsbrei wird, jeder soll seine Überzeugungen behalten und vertreten, die Christen untereinander, zwischen Muslimen und Christen und die Muslime untereinander ebenso. Aber ich denke, es wird höchste Zeit, all diese Unterschiede mal beiseite zu lassen und sich auf ein gemeinsames Ziel zu konzentrieren.”

und was ist mit den hindus, den buddhisten, den taoisten? dürfen die auch in ihrer erlauchten gesellschaft mitbestimmen?

  chicano hat @ geschrieben

@ wilhelm

“Als ob es nichts wichtigeres gäbe…. ”

das kann nur jemand sagen der die freiheit hat seine religion selbst zu wählen. ich schriebs schon mal, die machen ihrem nick keine ehre.

  Anti-Anti-Deutscher hat @ geschrieben

“Warum können oder wollen Sie nicht den Unterschied verstehen zwischen Sklavenhandel der ARABER und dem Islam an sich?”

Entschuldigen Sie, Sie haben eine grotesk falsche Behauptung hinsichtlich der Sklavenbehandlung im islamischen Raum aufgestellt, die ich lediglich mal korrigiert habe. Ansonsten habe ich mich nicht dazu geäußert, ob diese menschenverachtenden Praxis religiös, kulturell oder rassisch bedingt ist, zumal es auch schwierig sein dürfte, hier definitive Aussagen zu treffen.

Ich habe hier immer wieder gesagt, dass man die Rolle der Religion weder im Guten noch im Schlechten nicht überbewerten sollte. Und ich habe mit Absicht auf den englischen Wikipedia-Artikel zum Arabischen Sklavenhandel verlinkt, ich hätte ja auch genausogut den Artikel zum Islamischen Sklavenhandel hernehmen können, der mit noch immer tausendmal objektiver zu sein schein als Ihr und @MiG’s Lobbyistengeschwätz:

http://en.wikipedia.org/wiki/Islam_and_Slavery

Tatsache ist, dass Ihre aus ihrer anti-deutschen Haltung gespeisten Ausfälle gegen den “weißen Mann” sich angesichts der nackten Tatsache als absurd herausgestellt haben. Aber das wird Sie natürlich nicht vor neuen Ausfällen schützen, da bin ich mir leider ganz sicher.

  Anti-Anti-Deutscher hat @ geschrieben

Das “nicht” im ersten Satz des zweiten Absatzes ist natürlich überflüssig (doppelte Verneinung).

  katharina hat @ geschrieben

@fatimaoezoguz

Die christlichen Glaubensrichtungen haben mühselig einen Ansatz von Ökumene erreicht. Die muslimischen Glaubensrichtungen streben diesen meiner Wahrnehmung nach auch an. Es wird irgendwann eine muslimische Ökumene geben, weil es sie wird geben müssen.

Bis dahin schaue ich mir die verschiedenen “richtigen” Orte weiterhin an. Dazu gehört nicht nur der muslimmarkt sondern auch die Seite von Ibn Rainer und die jeweiligen Verlinkungen beider Seiten. Ich muss Ihnen die Unterschiede nicht erklären. Man erkennt sie recht schnell.

Zudem spreche ich mit den Muslimen – allesamt Sunniten- in meinem Arbeitsumfeld und im Privatkreis, die zum größten Teil weder die Muslimmarkt-Seite noch die der Salafiden Ibn Rainers kennen bzw. sich weder der einen noch der anderen Richtung zugehörig fühlen.

Ich bin überzeugt davon, dass Unterscheidungen und genaues Hinsehen die Voraussetzung für Erkenntnis, Verständnis und das Erreichen eines gemeinsamen Zieles sind. Und in der Tat: auf das gemeinsame Ziel kommt es an.

  Suat hat @ geschrieben

Leute, anstatt dauernd zu jammern kann vielleicht der eine oder andere von uns falls er die möglichkeit hat, dem premierminister erdogan mit e-mail etc. davon unterrichten, daß in seinem kabinett ein bilderberg-maulwurf sein dienst tut; Ali Baba.
Die kabinettsumbildung, für den erdogan 2009, warum auch immer zugestimmt hat, trug dazu bei, daß er an den posten kam. Mit diesem “präsidentenberater”, erhofft er sich wohl fortschritte in den eu-beitritt verhandlungen.

Wie gut erdogan von Ali-Baba beraten wird zeigt sich beim aktuellen raketenschild-agenda, den er bis jetzt nicht abgelehnt hat.
Diese künstlich herbeigetragene, “auflehnung”, zielt eindeutig darauf ab, die freundschaftliche beziehung zu iran zu torpedieren!. Erdogan hat angekündigt, beim G-20 Gipfel darüber zu verhandeln. (anm; Das muß abgelehnt werden, was gibt es hierbei zu verhandeln!?)
Oder das volk muß befragt werden, mit einer reverandum ob es das will!
Also leute, anstatt sprechblasen zu produzieren tut was! schreibt ihm. beim vaklav klaus wurde seinerzeit doch auch etwas bewegt. Nicht wenige von uns haben ihn zum held stilisiert, obwohl später rauskam, das er nur bessere konditionen für sein land herausholen wollte, lissabonvertrag war zweitrangig. Das ist natürlich sein gutes recht. Nur, ein held sieht eben anders aus. Zurück zum thema; Die maske vom t. staatsfeind muss runter damit die bilderberg fratze erscheint.
Ali Babacan muss entlarvt weden!

Dann erübrigt sich auch das ganze theater von selbst, hinsichtlich des eu-beitritt’s der türkei. Denn, sie werden ein (eu)phobia entwickeln.

  fatimaoezoguz hat @ geschrieben

“Tatsache ist, dass Ihre aus ihrer anti-deutschen Haltung gespeisten Ausfälle gegen den „weißen Mann“ sich angesichts der nackten Tatsache als absurd herausgestellt haben.”

Ich habe mitnichten behauptet, Muslime seien die besseren Menschen, sondern nur dargelegt, dass die globale Herrschaft die letzten Jahrhunderte der weiße Mann nun mal innehatte, Sklaverei hin oder her, die jetzt langsam zu Ende geht, und daran ändert Ihr Wiki nunmal überhaupt nichts. Und nur am Rande, nicht nur Deutsche sind weiß.

  fatimaoezoguz hat @ geschrieben

@Suat: Das ist interessant. Gibts dafür Links? Darf auch gern die türkische Presse sein.
Ich bin sowieso der Ansicht, dass es der Türkei nur schaden würde, wenn sie der EU beitreten würde. Was soll sie da überhaupt?

  Suat hat @ geschrieben

@ fatima

Hier die presseerklärung von erdogan;
http://www.habervaktim.com/haber/154381/erdogandan_natoya_acik_mesaj.html

Die kabinettsumbilung;
http://www.kas.de/tuerkei/de/publications/16419/

  Suat hat @ geschrieben

Hier etwas aktuelleres wegen dem Schild;
http://www.todayzaman.com/news-227294-turkey-nato-to-overcome-iran-handicap-via-verbal-citing-of-thread.html
Dank an Jürgen Elsässer fürs Verständnis.

  Suat hat @ geschrieben

Der obere link geht nicht.. http://www.todayszaman.com/news-227294-to-turkey-nato-to-overcome-iran-handicap-via-verbal-citing-of-thread.html

  Muslim from Germany hat @ geschrieben

@ CHICANO

meine Antworten beschränken auf diese Sätze:

“In der islamischen Welt dagegen gab es nie eine Diskussion über die Sklaverei. Weil Sklaven im Koran vorkommen und auch der Prophet Sklaven hatte, war die Sklaverei über jeden Zweifel erhaben.”
———-

natürlich war das nicht alles zum Thema, aber Sie sind in der Bweißpflicht und nicht ich. Ich habe in nur 3 Überlieferungen Professor XY in seiner Glaubwürigkeit widerlegt, aber Ihnen reicht das nicht um nachdenklich zu werden. Schlimmer ist, Ihre Fragen zeigen ein extremes Unwissen, wer fragt, weil er nicht weiß, ist sehr gut. Sie aber stellen Thesen auf, ohne Niveau, dass ist das Schlimme. Ich habe Menschen getroffen, sie lesen die Qur-an interpretation mehrmals, lesen sämtliche, prohetische Überlieferungen,. gehen in mehrere Moscheen, diskutieren dort mit Muslime, damit sie Antworten finden usw. Obwohl Sie immer so reden, als würden Sie suchen, Sie stellen fragen, jedoch merke ich mit anderen Zielen. Vielleicht tun Sie das auch unbewußt.

———-
“aber leider ist es eine tatsache, das die sklaverei von Mohammed nunmal nicht verboten wurde! du schreibt zwar das man nicht direkt verbieten konnte”
———–

Am Anfang waren die Araber zu 99,9% keine Muslime, natürlich konnte er das nicht verbieten, wie sollte das den realisiert werden, versuchen sie mal mit 200 Mann Berlin unter Kontrolle zu bringen. aus dem Zeitraum stammen diese Zitate. Mein Ziel war nicht die Geschichte und Entwicklungen, zusammenhänge insgesamt zu erläutern. Ich kann Ihnen nicht alle Details darlegen, wieviel A4 Seiten müsste ich jedes mal tippen, nur damit irgendwelche Behauptungen widerlegt werden.

Es scheint mir, Sie haben manchesmal kein interesse über bestimmte Themen gründlich nachzudenken, haben Sie jemals gehört, dass ein Muslime sein Nachbar als Sklave halten will, der ebenfalls Muslime ist??? Allein bei der logischen Überlegung, sollte doch etwas Nachdenklichkeit in den Vordergrund treten.

Trotz aller Kritik, hoffe ich für Sie, dass Sie Gottes Rechtleitung eines Tages annehmen werden, die Grundvoraussetzung besteht bei Ihnen, Sie müssen nur noch lernen, Gott zu folgen, freiwillige unterwerfung, arabisches Wort = Muslim

  Muslim from Germany hat @ geschrieben

Soory, Korrektur:

“natürlich aus dem Zeitraum, in der die Muslimenanzahl winzig war”

  chicano hat @ geschrieben

meine Antworten beschränken auf diese Sätze:

“natürlich war das nicht alles zum Thema, aber Sie sind in der Bweißpflicht und nicht ich. Ich habe in nur 3 Überlieferungen Professor XY in seiner Glaubwürigkeit widerlegt, aber Ihnen reicht das nicht um nachdenklich zu werden.”

nachdenklich brauche ich nicht werden, denn das bin ich schon immer gewesen. allerdings kann man diese dinge nicht beweisen, man kann nur eins und eins zusammenzählen und selbst das bietet keine sicherheit all die widersprüchlichen informationen auch nur halbwegs richtig zu deuten. daher hake ich immer wieder nach, auch immer wieder skeptisch, denn ich bin skeptisch in diesen fragen. schon immer wurde der glaube und die spiritualität ausgenutzt um menschen gefügig zu machen, obwohl sie doch dafür da waren sie frei zu machen.

“Schlimmer ist, Ihre Fragen zeigen ein extremes Unwissen, wer fragt, weil er nicht weiß, ist sehr gut. Sie aber stellen Thesen auf, ohne Niveau, dass ist das Schlimme.”

unwissen, ja. niveau? wenn sie das so beurteilen tut es mir leid, das ist nicht meine absicht sie mit meiner niveaulosigkeit zu belästigen.

“Ich habe Menschen getroffen, sie lesen die Qur-an interpretation mehrmals, lesen sämtliche, prohetische Überlieferungen,. gehen in mehrere Moscheen, diskutieren dort mit Muslime, damit sie Antworten finden usw. Obwohl Sie immer so reden, als würden Sie suchen, Sie stellen fragen, jedoch merke ich mit anderen Zielen. Vielleicht tun Sie das auch unbewußt.”

vergessen sie bitte nicht das selbst gelehrte muslime aus verschiedenen lagern verschiedender meinung sind. eine allerletze wahrheit in allen diesen fragen die den islam betreffen können auch sie also nicht geben, ohne das muslime selbst ihnen widersprechen werden.

———-
aber leider ist es eine tatsache, das die sklaverei von Mohammed nunmal nicht verboten wurde! du schreibt zwar das man nicht direkt verbieten konnte
———–

“Am Anfang waren die Araber zu 99,9% keine Muslime, natürlich konnte er das nicht verbieten, wie sollte das den realisiert werden, versuchen sie mal mit 200 Mann Berlin unter Kontrolle zu bringen. aus dem Zeitraum stammen diese Zitate.”

mein lieber herr, sie müssen sich schon meiner bescheidenen logik stellen und mich nicht nur kritisieren, (auch wenn sie mich natürlich kritisieren dürfen), auch wenn ihnen meine logik vielliecht unausgegoren oder gar dumm erscheinen mag. so kann ich ihnen versprechen liegt doch nichts arglistiges dahinter.

es ging mir in diesem satz nicht darum ob Mohammed die möglichkeit hatte all den arabern zu verbieten sklaverei weiterhin zu praktizieren. es ging mir darum das er es den muslimen hätte verbieten können, egal wieviele es waren und wenn auch nur 200. auch er selbst hätte als vorbild, wenn er denn gewollt hätte, keinen anteil mehr daran nehmen brauchen. darum ging es mir und die fragen sind berechtigt, auch wenn ich sie gar nicht stellen möchte, denn ich möchten in einem gläubigen ja eigentlich keine zweifel schaffen. ich könnte aber damit leben als muslim, das nur Gott allein unfehlbar sein mag. ich werde dann auch nicht weiter darauf herumreiten, denn diese fragen kann sich eigentlich jeder selbst stellen. mir geht es nicht um streit. glauben sie ich würde so lange hier diskutieren wenn es mir ums streiten ginge? mein größter wunsch ist frieden für diese geplagte welt, freiheit für die geplagten menschen und es missfällt mir fragen zu stellen, die evtl zu unfrieden führen. dch ich bin sicher das wir und die welt nicht darum herum kommt, damit ein friede vielleicht irgendwann wirklichkeit werden kann. ich weiß ein traum aber welcher wäre es sonst wert geträumt zu werden?

“Trotz aller Kritik, hoffe ich für Sie, dass Sie Gottes Rechtleitung eines Tages annehmen werden, die Grundvoraussetzung besteht bei Ihnen, Sie müssen nur noch lernen, Gott zu folgen, freiwillige unterwerfung, arabisches Wort = Muslim”

wenn ich denn glück habe, so soll es reichen mich Gott freiwillig zu unterwerfen und nur ihm allein zu vertrauen in den letzten fragen und herzensdingen. ich wiederhole mich nochmal, aber auch ich hoffe das sie ihren frieden finden und wenn sie ihn gefunden haben, er ihnen erhalten bleibt und sie sicher begleitet bis zur letzten stunde, die noch weit in der zukunft liegen möge.

ich bin müde der diskussionen, angeschlagen, erschöpft vom “streiten” und mir scheint auch kein sinn mehr darin zu liegen, es hier fortzuführen. es sind schwere zeiten auch für mich und die die mir teuer sind. muss mich losreissen hier, bin angeschlagen und traurig über viele dinge die ich kommen sehe.

Gott schütze uns alle und führe uns zum wahren leben,das nur liebe heißen kann.

kennen sie das buch “keiner ist eine insel” von thomas merton? ich wette es würde ihnen gefallen!

“selig sind die barmherzigen, denn sie werden barmherzigkeit erlangen.” (matth.5,7).

wir können Gottes Barmherzigkeit empfangen, sooft wir nur wollen, dadurch das wir gegen andere barmherzig sind. denn es ist Gottes Barmherzigkeit, die durch uns an ihnen wirkt, wenn Er uns dazu antreibt, sie so zu behandeln, wie Er und behandelt. Seine Barmherzigkeit heiligt unsere eigene armut durch das mitleid, das wir mit ihrer armut haben, als wäre es unsere eigene. und das ist ein widerschein Seines göttlichen Mitleids, das in unserer seele erweckt wird. darum tilgt Er unsere sünden durch den bloßen akt, in dem wir die sünden unserer mitmenschen übersehen und verzeihen.

solch mitleid lernt sich nicht ohne leiden. es findet sich nicht in einem selbstgefälligen leben, in dem wir anderen platonisch ihre sünden vergeben, ohne gefühl dafür, das wir selbst in einer welt von sünde stecken. wenn wir Gott erkennen wollen, müssen wir die schwächen, sünden und unvollkommenheiten anderer verstehen lernen, als wären sie unsere eigenen. wir müssen ihre armut empfinden, wie Christus die unsere erfuhr.”

  Lars Lonte hat @ geschrieben

Eine aktuelle repräsentative Meinungsumfrage im Auftrag des französischen Auslands-TV-Senders „France 24“ hat eine erfreuliche gesunde Einstellung der Bundesdeutschen in drei bedeutenden Fragen zu Tage gefördert. Wichtigstes Ergebnis: Eine EU-Mitgliedschaft der Türkei lehnen satte 73 Prozent der Befragten ab, nur 22 Prozent äußerten sich zustimmend.
Für die EU-Oberen scheint der Beitritt dennoch längst ausgemachte Sache zu sein. Immerhin bewilligte die EU-Kommission dem kleinasiatischen Land bereits im September 2008 „Vorbeitrittshilfen“ in Höhe von 1,8 Milliarden Euro aus dem Gemeinschaftsetat.

Noch deutlicher fällt das Ergebnis bei der Frage aus, welcher Art die Beziehungen der EU zu Rußland sein sollten. 89 Prozent der Deutschen befürworten ein partnerschaftliches Verhältnis, dagegen sehen lediglich sieben Prozent den großen östlichen Nachbarn eher als Gegenspieler. Offenbar hat die US-amerikanische Stimmungsmache gegen Rußland hier keine Chance.

Immerhin 57 Prozent lehnen eine finanzielle Unterstützung Griechenlands durch die EU im Falle eines drohenden Staatbankrotts ab. Daß die Bundesregierung erneut mit dem deutschen Volksvermögen Weihnachtsmann spielt, heißen nur 33 Prozent gut. Auf die Politik werden die Umfrageergebnisse wohl mal wieder keinerlei Auswirkungen haben. Schließlich leben wir in einem repräsentativen System, da muß sich die Regierung nicht um die Volksmeinung scheren.

  fatimaoezoguz hat @ geschrieben

“Wichtigstes Ergebnis: Eine EU-Mitgliedschaft der Türkei lehnen satte 73 Prozent der Befragten ab, nur 22 Prozent äußerten sich zustimmend.”

Wäre mal interessant zu wissen, wie viele Bürger der Türkei überhaupt in die EU WOLLEN! Die meisten, die ich kenne, wollen es nicht.
Leider geschieht diese Ablehnung aus rassistischen Gründen und nichtaus “gesunden”, denn dann hätte man auch einen Beitritt Bulgariens oder Rumäniens ablehnen müssen.

  fatimaoezoguz hat @ geschrieben

“es ging mir in diesem satz nicht darum ob Mohammed die möglichkeit hatte all den arabern zu verbieten sklaverei weiterhin zu praktizieren. es ging mir darum das er es den muslimen hätte verbieten können, egal wieviele es waren und wenn auch nur 200.”

Zunächst mal taten alle Propheten, also auch Mohammad, nichts aus eigenem Gutdünken, sondern nur auf Gottes Weisung hin. Mohammad war der gelebte Quran. Warum hat der Quran dann nicht die Sklaverei verboten? Das wäre nicht von Nutzen gewesen, eine jahrhundertealte Tradition von jetzt auf gleich abzuschaffen. Daher machte der Quran das graduell, d.h. er ließ Sklaven frei, auch seine eigenen wie Zaid ibn Haritha, und erließ genaue Vorschriften, wie man Sklaven zu behandeln hatte, nämlich als Menschen, nicht als Haustiere. Sklavenbefreiung ist ein Mittel der Sühne, wenn Sie mal im Quran lesen. Es lief also faktisch auf Abschaffung hinaus.

  chicano hat @ geschrieben

wie ich schon schrieb, nervraubend und ineffektiv. man könnte sie auch “fatima selektion” nennen ;)

nochmal im dreierschritt:

———————————————

1. der prophet hätte es sehr wohl sich selbst “verbieten” können.

2. der prophet hat auch andere sachen verboten, die vorher nicht verboten waren. das dürfte ihr argument entkräften, wonach es eben nicht zu verbieten war, weil es schon lange praktiziert wurde.

3. da der prophet es nicht explizit verboten hat, sondern nur anreize schuf sklaven zb zu entlassen, ist und bleibt sklaverei nach islamscher sicht erlaubt. wenn auch eine “humane form” der sklaverei, in der dem sklaven rechte und aufstiegschancen eingeräumt werden.

———————————————-

es besteht also bedarf der nachbesserung entsprechend der heutigen zeit. nicht mehr und nicht weniger gilt es zu bedenken, wenn man darauf pocht das der koran buchstabe für buchstabe unabänderliche wahrheit für uns alle und für alle zeiten darstellen soll.

der witz ist, ich versuche eigentlich zu helfen.

und nun, wie eigentlich immer, liebe fatima, viel spaß beim selektieren.

  juergenelsaesser hat @ geschrieben

chicano et alii: nun wollen wir’s mal gut sein lassen mit der sklaverei …

  Suat hat @ geschrieben

Leider geschieht diese Ablehnung aus rassistischen Gründen…(sonst)…håtte man Bulgarien und Rumånien auch ablehnen müssen.
Ja richtig was Sie schreiben, diese Heuchelei ist unerträglich. Schon allein diese inflationellen umfragen wenn es um die türkei geht(bei den anderen landern, die der eu beigetreten sind, sind mir jedenfalls keine bekannt) suggerieren beim befragten,(schon allei deshalb ja,weil man sie dazu befragt) achtung, hier ist gefahr im verzug!. Aber zugleich Jedes Jahr bis zu 5millionen Deutsche in der Türkei urlaub zu machen und wen sie dort befragt werden, zu antworten, daß sie das land und die warmherzigen türken doch so lieben. Also bitte, etwas weniger doppelmoral würde deutschland besser zu gesicht stehen. Aber was mich persöhnlich am meisten enttåuscht ist nicht das wir als last hingestellt meine eltern waren voll berufstätig sind nicht als asylanten her sondern wurden mit bitteln und betteln1962 angeworben. Mein vater sogar als facharbeiter,was ich auch bin. Nein alles geschenkt kein problem. Was ich aber nicht verzeihen kann, ist die tatsache, daß obwohl die ganze bloggerwelt sehr wohl weiß das 9/11 ein inside job wahr, sie eigenlich besser wissen müssten. Aber weiter so tun alls wären es die türken und araber gewesen. Hetzen und diskriminieren sie weiter und tag für tag wird es perfieder und noch gemeiner. Das ist der grund warum ich letztendlich auch meine koffer packe, mir diesen mist nicht länger antun möchte und das land verlassen werde.

  Muslim from Germany hat @ geschrieben

@
CHICANO

Nur eine letzte Anmerkung, solange Ihre Quellen auf Wikipedia&Co basieren, werden Sie aus dem Irrgarten des Informationskrieges nicht heraus finden. Finde ich sehr schade, als Diplomphysiker hat man Ihnen qualifizierte Grundlagen, vorgehensweisen mitgegeben, kehren Sie doch dorthin wieder zurück, währe für uns beide ein Gewinn.

Mag sein, dass meine Vorschläge als Fehlerhaft gewertet werden, aber ich versichere Ihnen, mögen die Differenzen noch so groß sein , bin ich vielleicht ein der wenigen aufrechten Freunde, in diese feinseligen Umwelt, der Ihnen Ratschläge gibt, die Ihnen weiter helfen, statt sie auszubremsen.

  Lars Lonte hat @ geschrieben

http://www.volksprotest.de/index.php?templateid=news&id=321

Zuwanderung von Fachkräften was steckt dahinter?
von volksprotest 16.11.10, 12:03
Zuwanderung von Fachkräften was steckt dahinter?

Nachdem in den letzten zehn Jahren ein Billiglohnsektor in Deutschland installiert wurde, so das fast 5 Millionen Bürger zu unwürdigen Lohnbedingungen arbeiten müssen, sind nun auch die Akademiker dran. Obwohl es ca. 600.000 arbeitslose Akademiker gibt schreit die CDU/CSU und FDP nach Zuwanderung von Fachkräften.

  chicano hat @ geschrieben

@ Muslim from germany

“Nur eine letzte Anmerkung, solange Ihre Quellen auf Wikipedia&Co basieren, werden Sie aus dem Irrgarten des Informationskrieges nicht heraus finden. Finde ich sehr schade, als Diplomphysiker hat man Ihnen qualifizierte Grundlagen, vorgehensweisen mitgegeben, kehren Sie doch dorthin wieder zurück, währe für uns beide ein Gewinn.”

dann muss ich ihnen auch noch einmal antworten. was meinen sie mit “dorthin zurückkehren”? was der ausgangspunkt den sie als qualifizierte grundlage ausweisen? doch ist dies nicht mehr der passende ort, denn der hausmeister bekommt sonst noch bluthochdruck wegen uns.

“Mag sein, dass meine Vorschläge als Fehlerhaft gewertet werden, aber ich versichere Ihnen, mögen die Differenzen noch so groß sein , bin ich vielleicht ein der wenigen aufrechten Freunde, in diese feinseligen Umwelt, der Ihnen Ratschläge gibt, die Ihnen weiter helfen, statt sie auszubremsen.”

danke für ihre freundlichen worte. ich weiß das zu schätzen von ihnen. glauben sies oder nicht, auch ich fühle mich ihnen schon längere zeit sehr freundschaftlich verbunden, ganz unabhängig von eventuellen differenzen in der auslegung spiritueller fragen.

auch wenn ich keinen mangel an geistiger nahrung und erbauung verspüre so weiß ich ihre bemühungen wirklich sehr zu schätzen und spüre sehr wohl, das dahinter nur der wunsch eines aufrechten menschen steht. keinesfalls aber der versuch einer manipulation im negativen sinne. schade das wir uns nicht auf realen wege begegnet sind und uns austauschen konnten.

alles gute, mein freund

  fatimaoeezoguz hat @ geschrieben

“Aber weiter so tun alls wären es die türken und araber gewesen. Hetzen und diskriminieren sie weiter und tag für tag wird es perfieder und noch gemeiner. Das ist der grund warum ich letztendlich auch meine koffer packe, mir diesen mist nicht länger antun möchte und das land verlassen werde.”

Kann ich gut verstehen. Aber trösten Sie sich, ich bin 100 % ar…äh deutschstämmig, habe aber leider den kleinen Schönheitsfehler, Muslima zu sein, und zwar eine, die sich nicht vom Assimilierungsdruck kleinmachen lässt. Und jetzt ERST RECHT NICHT! Ich sehe nicht ein, wieso ich mich aus meiner Heimat vertreiben lassen soll, dabei hätten wir durchaus andere Möglichkeiten, aber man sollte nicht immer den bequemeren Weg wählen. Wir wollen auch nicht die, die nicht weg können, allein lassen, egal ob Muslime oder aufrechte Patrioten, die sich noch nicht von dem allgemeinen Muslimhass haben mitreißen lassen. Wer noch hier ist, darf mich demnächst wohl im Knast besuchen:

http://www.focus.de/politik/deutschland/innere-sicherheit-csu-will-islamistische-gefaehrder-in-gewahrsam-nehmen_aid_573944.html

Also, ich freue mich auf Ihren Besuch schon mal, werte Damen und Herren….

  Muslim from Germany hat @ geschrieben

@
chicano

dann muss ich ihnen auch noch einmal antworten. was meinen sie mit „dorthin zurückkehren“
—————-

dem wichtigtsen, der Verifizierung. In Wikipedia&Co werden bestimmte Themen derart mit Lügen gemischt, dass nur ein verzehrtes Lügenbild bleibt.
—————-
“schade das wir uns nicht auf realen wege begegnet sind und uns austauschen konnten.”
—————-

Das wäre bestimmt interessant gewurden, Ich denke zudem, Ihnen fehlt einfach der richtige, muslimische Diskussionspartner. In Berlin gibts doch so viele Muslime, da müssen Sie doch mindestens mal einen gebildeten begegnet sein, der Ihre Fragen vernünftigt beantworten könnte???
—————–

und spüre sehr wohl, das dahinter nur der wunsch eines aufrechten menschen steht. keinesfalls aber der versuch einer manipulation im negativen sinne”
—————-

Da haben Sie Recht, im Kern geht es mir darum, dass der Islam richtig verstanden wird, was einigen wohl eigenartig erscheint. und sicherlich lade ich bei Gelegenheit jedem zum Islam ein, was nicht heißt, dass ich sowas wie neue Clubmitglieder benötige. Gott bedarf dem Menschen nicht, sondern wir allein IHN.

Mögen Sie erfolgreich sein, mein Freund.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 460 other followers