Am 1.12. startet COMPACT-Magazin

Neben der erfolgreichen Buchreihe COMPACT wird es eine gleichnamige Monatszeitschrift geben. Chefredakteur: Jürgen Elsässer.


Nach monatelangen Vorbereitungsarbeiten ist es bald so weit: Am 1. Dezember geht das neue COMPACT-Magazin in den Handel. Damit hat ein kritisches Publikum endlich eine Alternative zu anderen Monatszeitschriften, die nach besseren Anfängen im Mainstream gestrandet sind: KONKRET etwa, einst das Flaggschiff der linken Amerikakritik, mittlerweile zum Fellow Traveller jedes US-Feldzuges abgestürzt. Oder CICERO, einst eine quirlige Alternative des Schweizer Verlegers Ringier, nach dem Chefredakteurswechsel zum lahmen Ableger der ZEIT verkommen.

Mehr Informationen über die erste Ausgabe, Bestellmöglichkeiten, Abonnement gibt es hier.


  1. Anti-Anti-Deutscher

    Ich hoffe einige Fragen sind nicht impertinent, damit man sich ein besseres Bild machen kann, bevor man sich in Unkosten für ein Abonnement stürzt:

    Wer finanziert denn dieses Projekt?

    Ist der Andreas Rieger mit dem unlängst verstorbenen Jürgen Rieger verwandt?

    Welche Linie vertritt denn die “Islamische Zeitung”? Ist Kai Homilius Muslim (Moslem)?

  2. juergenelsaesser

    Anti-Anti: a) Wir b) Nein c) eine gute d) Nein

  3. uhu

    Lieber Jürgen, das ist ein sehr spannendes und hierzulande wohl fast singuläres Projekt (mir fällt nur noch »Hintergrund« ein), ich bin neugierig und drücke Ihnen beide Daumen! Für die Nullnummer Thilo Sarazzin und Eva Herman (Achtung, bitte Schreibweise korrigieren!!) aufs Cover zu nehmen, ist natürlich die rotzfreche Provokation, aber so sind wir es von Ihnen gewohnt, und alles andere wäre auch ziemlich enttäuschend gewesen. Es ist höchste Zeit, endlich das Diktat der political correctness zu durchbrechen und die Scheuklappen des Links-Rechts-Paradigmas abzulegen. Mittlerweile wird hierzulande über Eugenik, Neusprech: Bioethik, diskutiert, das wäre vor einigen Jahren noch nicht vorstellbar gewesen, oder? Ich frage mich nach wie vor, ob Sarazzin ein bezahlter Counterintelligence-Agent ist (typische Technik: Ein brisanter, wahrer Kern, der von der herrschenden Oligarchie einem Denkverbot unterlegt werden soll, wird angereichert mit 10–20% Gift, um denselben zu diskreditieren, die öffentliche Diskussion darüber das Wasser abzugraben und einen kräftigen spin in meist ideologische Untiefen zu geben). Egal. Stuttgart 21 bzw. Deutschland im Herbst erwacht ganz langsam, das Volk ist beim emanzipativen Aufwärmtraining.

  4. uhu

    Pardon: Sarrazin, nicht Sarazzin.

  5. Ein Tausendjähriger Wohlstand mit fließendem Geld!

    Die Sumerer haben den Schekel erfunden (Israel benutzt dieses Wort heute für seine Währung). “Sche” bedeutet Weizen und “Kel” ist ein Maß für 16 Gramm soviel wie eine Kelle fasst. Mit Münzen im Wert eines Schekels Weizen sind die schönen Priesterinnen im Tempel der Fruchtbarkeitsgöttin Astarte bezahlt worden für den heiligen Geschlechtsverkehr. So brauchen die Männer den Weizen nicht in den Tempel bringen.

    Wenn der Weizen alt ist und verdirbt, werden die Schekel auch alt und verderben. Und wenn er alle ist, sind die Schekel wertlos, denn für die nächste Ernte werden neue geprägt. Der Schekel vereinfacht den Tausch. Aufzubewahren ist er nicht besser und nicht schlechter als Weizen.

    Was die sumerische Hochkultur mit diesem fließenden Geld geschaffen hat ist erstaunlich: Das babylonische Reich ist nach dem Urteil des Propheten Jesaja “das schönste und herrlichste unter den Königreichen”. Der griechische Schriftsteller Herodot hat im 5. Jahrhundert v. Chr. Babylon, seine Hauptstadt, besucht und überschwänglich beschrieben: Die Stadt hatte die Größe des heutigen Paris. Die Stadtmauern waren über hundert Meter hoch und 25 Meter breit, oben fuhren Wagen mit sechs Pferden. Mit ihren prachtvollen Tempeln, weitläufigen künstlich angelegten Kanälen und hängenden Gärten war sie für Jahrtausende “Jahrtausende!” die schönste und reichste Stadt der Welt.

    Fließendes Geld (“Freigeld”) an der Wiege des Abendlandes

    Auch der Aufstieg Griechenlands hängt mit einer geldpolitischen Innovation zusammen: Der Staatsmann Lykurg war sparsam “spartanisch”. Um zu sparen führte er Münzen aus Eisen ein. Im damals feuchten Mittelmeerklima sind die Münzen verrostet. Das Geld ist genauso veraltet wie die Dinge, die es dafür zu kaufen gab. Aus rostendem Material lässt sich kein Geldvermögen aufbauen und vererben.

    Was die griechische Hochkultur mit fließendem Geld geschaffen hat, ist erstaunlich: die Baukunst des römischen Reiches, sowie die Grundlagen der modernen Philosophie, der Mathematik, der Astronomie, der Physik und der Demokratie.

    Fließendes Geld (“Freigeld”) macht aus armen Fischerdörfern reiche Hansestädte

    Eineinhalb Jahrtausende nach dem Zerfall des Römischen Reiches wird Europa aus dem mittelalterlichen “Winterschlaf” erweckt auch das als Folge einer geldpolitischen Innovation:

    Die Stauferkönige wissen nicht, wie sie ihren Haushalt finanzieren sollen. Im Gegensatz zu den meisten anderen deutschen Herrschern sind sie arm, aber listig. Sie führen die “Brakteaten” ein aus dünnem Blech einseitig geprägte Münzen. Diese Münzen werden jährlich verrufen für ungültig erklärt. Mit einem “Abschlag” von 20 % können sie dann gegen die neuen gültigen Münzen umgetauscht werden. Mit dem Abschlag finanzieren die Könige den Staatshaushalt.

    Und weil das so einfach ist, machen die meisten europäischen Herrscher zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert es ihnen nach.

    Was die mittelalterliche Hochkultur mit fließendem Geld geschaffen hat, ist erstaunlich:

    * Die vielen wunderschönen mittelalterlichen Städte werden gegründet und ausgebaut im deutschen Sprachraum, in Italien, in Frankreich und Holland.
    * Fast alle großen Dome und Kathedralen Europas werden in dieser Zeit erbaut.
    * Die Hanse verwandelt ärmliche Fischerhäfen rund um die Ostsee in Oasen blühenden Reichtums die Hansestädte.
    * Die Fünftagewoche wird fast überall eingeführt ganz ohne Gewerkschaften: außer dem Sonntag ist der blaue Montag arbeitsfrei. Teilweise gibt es sogar eine 4-Tage-Woche.
    * Der Historiker Egon Friedell beschreibt die üppigen Festgelage des einfachen Volkes mit Gauklern und Geschichtenerzählern, Musikanten und Troubadouren da läuft jedem von uns das Wasser im Munde zusammen. Es ist eine Zeit, die überquillt vor triefendem Hochgenuss.

    Fließendes Geld (“Freigeld”) bringt Rettung in der Weltwirtschaftskrise

    Die große Wirtschaftskrise, die 1929 beginnt, wird durch einen geldpolitischen Fehler der amerikanischen Notenbank ausgelöst. Die Arbeitslosigkeit grassiert wie die Pest und es gibt nichts mehr zu kaufen.

    In Wörgl, Tirol, und Umgebung sind 1.500 Menschen arbeitslos und 200 Familien absolut mittellos. Wörgl hat damals 4.300 Einwohner. Bürgermeister Michael Unterguggenberger fragt sich, warum Leute, die arbeiten wollen und können das nicht tun sollen, nur weil kein Geld da ist, um sie zu bezahlen. In einem Buch von Silvio Gesell hat er gelesen, was er tun kann:

    Er gibt “Arbeitswertscheine” aus, die auf den gleichen Betrag in Schilling lauten. Deshalb werden sie von den Wörglern als gleichwertig anerkannt. Die Scheine müssen an jedem Monatsende mit einer Wertmarke als Nutzungsgebühr beklebt werden. Mit den ersten Scheinen, die er ausgibt, bezahlt er die Arbeiter, die die Kanalisation bauen. Um die Nutzungsgebühr zu sparen, geben sie die Scheine schnell beim Bäcker aus und kaufen Brot. Der Bäcker will die Gebühr auch nicht zahlen und gibt sie schnell dem Tischler, der seine Fenster erneuert. Der bringt sie zum Metzger für Wurst und der zum Schmied für ein neues Hoftor. Vor lauter Sparsamkeit zahlen die Bürger die Gemeindesteuer im Voraus. Damit lässt der Bürgermeister die Straße pflastern. Das löst einen neuen Kreislauf aus.

    Wörgl hat Vollbeschäftigung und bekommt eine ordentliche Infrastruktur. Das Experiment ist so erfolgreich, dass es Nachahmer in anderen Gemeinden findet. Der französische Ministerpräsident Édouard Daladier besucht den Ort persönlich.

    Die Finanzexperten allerdings erklären das Experiment für groben Unfug. Die österreichische Zentralbank setzt bei der Regierung durch, dass es verboten wird. Der Bürgermeister geht vor Gericht. Vor dem Verwaltungsgerichtshof in Wien verliert er und wird entlassen. Die Scheine sind bis dahin im Durchschnitt insgesamt 416mal zirkuliert und haben Werte erzeugt, die heute € 4.600.000 entsprechen.

    Nach dem Verbot kehrt Wörgl zur Landeswährung zurück, zu hoher Arbeitslosigkeit und zu schrecklichem sozialen Elend.

    Fließendes Geld (Freigeld) kann auch heute eine Fairconomy errichten

    Die Lehre aus all diesen Beispielen ist einfach: Geld schafft Arbeitsplätze, sobald es fließend ist und keine Zinsen abwerfen muss. Warum? Erstens weil dann plötzlich auch die langfristigsten Investitionen rentabel werden und verwirklicht werden. Und zweitens weil dann sogar Investitionen durchgeführt werden, die bis dahin unter den Tisch gefallen sind, weil ihre Rentabilität zu niedrig ist.

    Es fehlt doch nirgendwo an Arbeit am wenigsten dort, wo die Not am größten ist. Es fehlt immer nur am Geld, sie zu bezahlen. Statisches Geld, das Zinsen frisst, kann nur für kurzfristig vorteilhafte Dinge ausgegeben werden und nur für Investitionen, die kurzfristig einen sehr hohen Vorteil haben. Das aber sind nicht viele.

    Eine Bewegung, die diesen Konstruktionsfehler des Kapitalismus erkennt und behebt, wird zu der Bewegung für breiten Wohlstand, Vollbeschäftigung und Frieden weltweit, und damit zu der Bewegung, die unseren Planeten als Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen erhält und seine Zukunft gestaltet. Einer Wirtschaft mit fließendem Geld müssen die Menschen sich nicht länger unterwerfen. Eine solche Wirtschaft verwandelt sich aus sich selbst heraus zu einer “Fairconomy”, die dem Leben dient und damit auch den Menschen.

    Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte: Wo kämen wir hin?? Wo kämen wir hin, wenn keiner ginge, um zu schauen wohin wir kämen, wenn wir gingen?

    Statisches Geld belässt uns im Zustand einer gefräßigen Raupe, die ihren Lebensraum sinnlos zerstört. Fließendes Geld (Freigeld) verwandelt uns in einen Schmetterling, der voller Freude lebt und das Blumenmeer nicht zerstört, sondern befruchtet. Die Verwandlung in den Schmetterling ist der einzige Sinn der Existenz der Raupe gewesen. So wird unser wunderschöner kleiner Planet wieder zu dem Paradies, als das Gott ihn erschaffen hat.

    Was in unserem Bewusstsein nicht als Möglichkeit vorhanden ist, kann nicht geschehen. Die Erde wird den Himmel spiegeln oder die Hölle. Es ist unsere Entscheidung.

    Autor: Prof. Dr.phil. Dr.rer.pol. Wolfgang Berger

    http://www.humanwirtschaft.org

    htp://www.berndsenf.de

  6. http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr37-vom-2092010/die-umerziehung-der-europaeer/

    Sie sind hier: Startseite > 2010 > Nr.37 vom 20.9.2010 > Die Umerziehung der Europäer Druckversion

    Die Umerziehung der Europäer
    von Dr. Bruno Bandulet
    zf. In seinem neuesten Buch, «Die letzten Jahre des Euro», legt Bruno Bandulet nicht nur dar, warum der Euro keine Zukunft hat. Er geht auch der Frage nach den ideologischen und machtpolitischen Hintergründen einer verfehlten Politik EU-Europas von Anfang an nach: einer Ideologie und einem Machtgefüge, die nicht den europäischen Traditionen entsprechen. Dem folgenden Buchauszug aus dem 6. Kapitel des Buches geht ein Unterkapitel mit der Überschrift «Das Machtgefüge der Europäischen Union» voraus. Dort bezieht sich Bandulet auf einen Zeitungsartikel des früheren Richters am deutschen Bundesverfassungsgericht und deutschen Bundespräsidenten Roman Herzog aus dem Jahr 2008, in dem dieser Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), unter anderem zum sogenannten Diskriminierungsverbot, scharf kritisierte und als Fazit formulierte: «Die beschriebenen Fälle zeigen, dass der EuGH zentrale Grundsätze der abendländischen richterlichen Rechtsauslegung bewusst und systematisch ignoriert, Entscheidungen unsauber begründet, den Willen des Gesetzgebers übergeht oder gar in sein Gegenteil verkehrt und Rechtsgrundsätze erfindet, die er dann bei späteren Entscheidungen wieder zugrunde legen kann. Sie zeigen, dass der EuGH die Kompetenzen der Mitgliedstaaten selbst im Kernbereich nationaler Zuständigkeiten aushöhlt.» Hier knüpft der folgende Text an.

    Bezeichnend war, dass bei zwei der von Herzog angeführten Beispiele das EU-Diskriminierungsverbot ins Spiel kam. Der 2009 in Kraft getretene Lissabon-Vertrag war bekanntlich zunächst als EU-Verfassung gedacht. In den Artikeln 2 und 3 kann man immer noch in die seltsamen Wertvorstellungen der EU-Eliten Einblick nehmen.

  7. me.

    Sarrazin die alte Krähe, im Sinne der in der Inhaltsangabe /Nullnummer als zuletzt aufgeführten Punktes, zieht man den Kerle am besten auf DIN A3 auf und stellt ihn als Vogelscheuche hinter durchsichtiger PVC Folie in den Weinberg, da brauch man dann wenigstens keine Angst mehr um die Spätlese zu haben. ;=)

  8. Wilhelm Tell

    @ Wolf Thorn und Lars:

    Was soll das, die Threads hier mit zumeist vollkommen am Thema vorbei gehenden ellenlangen Beiträgen zuzuspammen? Haben Sie zur Sache nix zu sagen?

    BTT: Ich find´s Klasse, dass nach langer Durststrecke wieder ein Printmedium erscheint, das offensiv wider den Stachel löckt und wünsche den Herausgebern viel Glück und einen langen finanziellen Atem.

  9. Muslim from Germany

    @
    „Eine Bewegung, die diesen Konstruktionsfehler des Kapitalismus erkennt und behebt,“
    ————————————————
    Das ist kein „Konstruktionsfehler“, sondern gezielter Betrug. Allein das auf diese Tatsache nicht hingewiesen, zeigt die Größe der Angst dafür verklagt zu werden. Die Geldmafia wird durch den Staat geschützt.

  10. Wenn diese tolle Titelfigur Bundeskanzler wird, dann schafft Deutschland sich wirklich ab. …

  11. Kwallti

    @ me

    Gute Idee – finde ich -, den “Judengen”-Theo aufzirhn und dann als Volgelscheuche auffn Acker, soll ja bald Herbst werden;-)

  12. arcos

    Gratulation, Jürgen Elsässer! Den globalistischen Konzernmedien einen weiteren Sargnagel zu verpassen, ist sowohl politisch als auch ökonomisch sinnvoll. Ich bin bereits Abonnent von Zeitragen, Hintergrund und EigentümlichFrei und von der Compact Buchreihe. Die Emanzipation von der “Transatlantikbrücke” ist in vollem Gang und beschleunigt sich tagtäglich. Dies ist der Hauptgrund, weshalb ich glaube, dass dieses Magazin auch kommerziell erfolgreich sein wird.
    Die Kosten betragen 45 Euro für 12 Ausgaben gem. obiger Info. Wieviel sind die Kosten für Abonnenten ausserhalb der BRD? Diese Informationen fehlen.

  13. Ob die “IZ” immer eine gute Linie vertritt, darüber kann man streiten, in vielen Punkten sicherlich. Auf jeden Fall ist sie ein gutes Bindeglied zwischen der muslimischen und der nichtmuslimischen Gesellschaft.

  14. Arthur

    Nun scheint der gute Jürgen ja wohl völlig den Überblick verloren zu haben. Andre F. Lichtschlag schreibt einen Artikel in der kommendne Ausgabe. Ich lah mich Tod. Der der den Arbeitslosen das Wahlrecht entziehen will. Großartig, spätestens jetzt weiß ich was ich von der VI halten soll…nämlich garnichts

    Warum nicht gleich Texte von Milton Friedman oder Friedrich August von Hayek?

    Quo Vadis, Jürgen?

  15. juergenelsaesser

    Arthur: Im Unterschied zu Ihnen beherrscht Lichtschlag immerhin die deutsche Rechtschreibung. Ansonsten stehe ich als Chefredakteur von COMPACT für die offene Debatte auch mit Andersdenkenden – was spricht dagegen?

  16. miggirl

    Für einen, der scheinbar groessen wert auf die rechtschreibung legt(Ihr konversation! mit Arthur), haben Sie entlarvend viele fremdwörter in Ihren texten..
    Sie haben es selbst angeschnitten..was dagegen spricht kann, ich, Ihnen beantworten: Sie bieten ihnen ein plattform die sie nicht verdienen, denn hetze ist kein verdienst an der menschheit, und auch sonst kein kunst, so einfach ist das.

  17. Arthur

    Hallo Jürgen, Hallo “Arthur”,

    ich bin dafür, dass man sein Pseudonym nicht von anderen abkupfert, die hier schon etwas länger schreiben, um Mißverständnissen vorzubeugen.

    Da leider nur Jürgen anhand der angegebenen email zuordnen kann, um wen es sich handelt, kann man ja eine Ziffer ans “geliehene” Pseudonym setzen.
    Somit ist ein Unterschied auch für die regelmäßigen Leser und Kommentatoren erkennbar.

    Momentan habe ich viel zu tun, deshalb liest man hier nichts von mir.
    Ich werde mir mal die ganzen Artikel am Wochenende durchlesen und gegebenfalls meinen Senf dazu abgeben.
    Auch zu unserer unterbrochenen Debatte, chicano :)

    MfG

  18. @miggirl:

    Jetzt muss ich doch mal eine Lanze für J.Elsässer brechen. Bei ihm kommt eben JEDER zu Wort, das erkennt man an dem weiten Spektrum der Autoren. Das ist halt die Taktik der VI, wenn ich das recht verstehe, dass nicht nur einer bestimmten politischen Richtung eine Plattform geboten wird.
    Als J. Elässer mit der Quds-AG zusammen Aktionen machte, protestierten wiederum viele, dass er “sich mit Islamisten gemein mache”.
    Nur weil man jemanden einen Artikel schreiben lässt, übernimmt man nicht sein gesamtes Gedankengut.

  19. chicano

    @ arthur1

    kann ja nicht jeder alle threads durchforsten um zu checken ob ein nick schon in gebrauch war ;)

    arthur2 schreibt:

    “Der der den Arbeitslosen das Wahlrecht entziehen will.”

    wenn das stimmt weiß ich auch nicht warum so einem das wort erteilt. ich bin übrigens nicht arbeitslos.

    herr elsässer sagte dazu:

    “Ansonsten stehe ich als Chefredakteur von COMPACT für die offene Debatte auch mit Andersdenkenden – was spricht dagegen?”

    dann finde ich aber komisch (muss nochmal darauf zurückkommen) warum meine meinung zu campact immer noch in moderationsschleife in diesem thread steht. irgendwie widerspricht sich das und das fühlt sich nicht gut an.

    mfg

  20. juergenelsaesser

    chicano: Sie sind eine Nervensäge, das ist das Problem. Aber nun gut! Im übrigen: Was diese gefakte Arthur dem Lichtschlag andichtet, kann eh keiner kontrollieren. Ich werd’s nicht tun, habe Besseres zu tun.

  21. chicano

    “chicano: Sie sind eine Nervensäge, das ist das Problem. Aber nun gut!”

    das ist zwar nicht meine absicht. liegt aber wohl in der natur der dinge, wie sie nun mal liegen derzeit. so wie sie zwangsläufig “die nervensäge” für andere sind. nichts für ungut und ist ja auch nich feindschaftlich gemeint ;)

  22. Der "neue" Arthur

    Zu Jürgens Aussage:

    “Was diese gefakte Arthur dem Lichtschlag andichtet, kann eh keiner kontrollieren. Ich werd’s nicht tun, habe Besseres zu tun.”

    Einmal googlen hätte doch gereicht, denn dann findet man:

    Entzieht den Nettostaatsprofiteuren das Wahlrecht!

    http://www.welt.de/print-welt/article153823/Entzieht_den_Nettostaatsprofiteuren_das_Wahlrecht.html

    Als Chefredaktuer hättest du dir doch schonmal Gedanken machen können, wer da so mitschreibt. Solltest du es denn in der Tat nicht gewusst haben, was ich ob deines politischen Allgemeinwissens nicht wirklich annehme

    Aber naja, in der VI ist sicherlich auch Platz für radikallibertäre Anarchokatpitalisten wie den Kameraden Lichtschlag ;-)




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