H.C. Strache pro Islam?
… und die antimoslemischen Hetzer jaulen auf
Hoppla, was ist denn bei den Oesis los? H.C. Strache, Chef der Freiheitlichen und bisher auf dem Anti-Islam-Kurs, hat sich, wenn man der Tageszeitung “Kleine Zeitung” glauben darf, eines Besseren besonnen. Taktik? Mimikry? Lesen wir zuerst:
(Zitat Anfang) FPÖ-Chef Strache hat Ende Jänner ein Gespräch mit dem türkischen Botschafter Kadri Ecvet Tezcan genutzt, um der türkischen Community seinen Respekt für den Islam zu bezeugen. Der türkische Botschafter dankte es ihm mit einer Gebetsschnur, die Strache vor laufenden Kameras in Empfang nahm.
Strache lobte die Türken, die “fleißig als Arbeiter” in Österreich lebten, wie der Falter unter Hinweis auf eine Übertragung im OKTO TV schrieb. In der Regel habe es auch keine Integrationsprobleme gegeben. Nur in der dritten Generation gebe es nun Probleme, so Strache, der mehr Bildung für die jungen türkischstämmigen Menschen empfahl.
Er wolle ein paar Dinge klarstellen, wird Strache zitiert: “Ich habe Respekt vor jeder Kultur und gerade vor der türkischen Kultur. Ein tolles Land. Ein herausragendes Land mit einer tollen Kultur und stolzen Menschen. Ein Land, das gerne von Österreichern besucht wird”. Österreich wolle selbstverständlich eine tiefgreifende Partnerschaft mit der Türkei.
Und “Der Islam ist eine der großen Weltreligionen und verdient den größten Respekt und die größte Anerkennung”. Die sehr vielen islamischen Gebetshäuser in Österreich seien kein Problem und eine Selbstverständlichkeit. Wenn man viel miteinander rede, könne man auch Vorurteile ausräumen.
Nach dieser moderaten Aussage “ist man neugierig, wie sich Strache in Zukunft gegenüber den Muslimen und den Türken verhalten wird” kommentierte die türkische Zeitung Yeni Vatan Straches Aussagen. Die Monatszeitung Avusturya Günlügü zitierte den türkischen Botschafter nach dem Gespräch mit den Worten: “Ich habe erlebt, dass Herr Strache für unsere heilige Religion und für die Türken in der Welt einen großen Respekt verspürt und danke ihm”. “Das nennen wir ‘Dialog’, so Herausgeber Adil Elmas. (Zitat Ende)
Interessant ist nun, wie hasserfuellt die Website “politically incorrect”, das publizistische Maschinengewehr der Islamhasser, diese Meldung kommentiert:
(Zitat pi-Anfang) Wer sich wundert, dass Strache jetzt im Wettbewerb um den “Dhimmi des Jahres” die Nase ganz weit vorn hat, hat immer noch nicht die geistige Nähe von rechtsaußen zum Islam begriffen. Eine Partei, die den letzten Europawahlkampf gegen einen imaginären EU-Beitritt Israels führte und damit Stimmen der Antisemiten und Israelhasser einsammelte, mag zwar vorbildhaft für Rechtspopulisten sein, denen jede Marktlücke zu pass kommt, die Wählerstimmen verspricht. Als Partner für seriöse Islamkritik sind solche Personen aber nicht nur ungeeignet, sondern höchst schädlich. (Zitat pi-Ende)
Unabhaengig davon, wie man Strache beurteilt, zeigt der pi-Kommentar vom Machtkampf in der rechten Szene: Einflussreiche Leute – in Deutschland etwa der Millionaer Brinkmann – wollen den Rechtsparteien nicht nur den Antisemitismus austreiben (was nur zu begruessen waere!), sondern jede Kritik an Israel gleich mit, und ihnen stattdessen einen strikten Antiislamismus verpassen. Wer sich dem, wie – vielleicht, vielleicht! – Strache verweigert, geraet selbst ins Visier der Ultras!
Hintergrund: Angesichts der politischen Frustrationen in Folge der Weltwirtschaftskrise wirtschaften die etablierten Parteien ab. Als Auffangbecken werden vom Finanzkapital dringend (krypto-)faschistische Parteien gebraucht – aber nicht solche, die sich dem Kreuzzug gegen den Islam als solchem oder etwa einem Krieg gegen den Iran verweigern. Da wird es in naechster Zeit noch den einen oder anderen Roehm-Putsch geben … Strache sollte beim Autofahren vorsichtig sein …









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März 28, 2010 at 20:27
Besser könnte man es nicht darlegen, Herr Elsässer: “Angesichts der politischen Frustrationen in Folge der Weltwirtschaftskrise wirtschaften die etablierten Parteien ab. Als Auffangbecken werden vom Finanzkapital dringend (krypto-)faschistische Parteien gebraucht – aber nicht solche, die sich dem Kreuzzug gegen den Islam als solchem oder etwa einem Krieg gegen den Iran verweigern. Da wird es in naechster Zeit noch den einen oder anderen Roehm-Putsch geben … Strache sollte beim Autofahren vorsichtig sein …”
Die Weltwirtschaftskrise oder genauer die Wirtschaftskrise der bisher mächtigen sog. Weststaaten (USA und EU) wird sich verschlimmern und zum Kollaps führen. Die Zentralbanken der dekadenten westlichen Welt führen seit 3 Jahren 0% Zins. Die Regierungen sind fürchterlich überschuldet. Wenn jetzt, nach all den Bail outs staatlicherseits, die Wirtschaft nicht wieder anspringt, aber richtig, kommt der Sensemann. Und gleichzeitig haben wir noch Peak Oil, welches den letzten Nagel in den Sarg des ewigen, exponentiellen Wachstums haut.
Damit ist auch “genderMainstreaming”, politisch korrekte Berichterstattung oder im Falle Deutschlands völlig devote Haltung gegenüber den Besatzern dieses wunderbaren Landes ad absurtum geführt.
Ich verstehe die Argumente des Herrn Strache sehr gut, aber mir schein, er ist bereits zu spät.
März 28, 2010 at 21:04
“…hat immer noch nicht die geistige Nähe von rechtsaußen zum Islam begriffen. Eine Partei, die den letzten Europawahlkampf gegen einen imaginären EU-Beitritt Israels führte und damit Stimmen der Antisemiten und Israelhasser einsammelte, mag zwar vorbildhaft für Rechtspopulisten sein,…”
So sehr man PI für ihre Einseitigkeit und teilweise schlimme Hetze auch verurteilen kann und muss, inhaltlich kann man obige Sichtweise ja wohl kaum so einfach vom Tisch wischen.
Wobei ich in diesem Zusammenhang nicht Islam schreiben würde, sondern etwas differenzierter, “politischer Islam”. Vielleicht auch “Erdoganscher”.
Aber da die Türkei und der Iran ja jetzt die arabische Liga auf Vordermann bringen sollen, ist das ja alles auch durchaus erfolgsversprechend. Gehts in der VI jetzt also in richtung “Dritte Kraft, Eurabia, zwischen Usrael und Ostblock?
Ich seh schon den Halbmond im Banner der VI aufgehen. [zwinker]
März 28, 2010 at 21:16
Weil ich durch den Artikel mal wieder PI landete, möchte ich diesen Hoffnung erweckenden Videoclip empfehlen:
(zensiert; auf diesem blog wird nicht fuer Clips geworben, die pi empfiehlt)
März 29, 2010 at 06:51
Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt (noch jedenfalls) der Glaube, jetzt will ich Taten sehen, und dazu gehört nun einmal mehr als die öffentliche medienwirksame Entgegennahme einer Masbaha (Gebetskette) .
Zugegeben, meine erster Gedanke war in der Tat “Taqiyya” (Mimikry) .Denn diese Aussagen stehen nun mal diametral den sonstigen/ früheren Ansichten von Strache entgegen.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20070904_OTS0157
Natürlich, ein Mensch kann sich ändern, wie auch der Konvertit Roger Schwedes, der früher in der anti-islamischen Pro – NRW war, auch wenn die Islamkritik nicht sein Schwerpunkt gewesen war:
http://www.muslim-markt.de/interview/2009/schwedes.htm
Bei Politikern im Range eines Strache bin ich da allerdings etwas misstrauischer als bei Privatpersonen oder denen, die nur in einer islamfeindlichen Partei wie Pro-NRW früher einfaches Mitglied waren.
Ich denke eher,dass viele Politiker realistischer geworden sind und eingesehen haben, dass es ohne Muslime eben nicht mehr geht, immerhin. Alles andere wäre auch höchst kontraproduktiv, mit Islamhass schadet man dem eigenen Land mehr als den Muslimen selber. Sigmar Gabriel nutzte die Kundgebung gegen Pro-NRW sogar zum Wahlkampf:
http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Moschee-Tour-SPD-Spitze-protestiert-gegen-ProNRW/72319
Nur macht uns Muslimen das die Unterscheidung schwieriger, wer wirklich für ein gleichberechtigtes Miteinander der Religionen und Kulturen in einer Gesellschaft eintritt und wer nur von uns politisch profitieren will, und das gilt nicht nur für Strache. Dass PI geifert, ist noch kein Maßstab, denn die tun das immer, wenn sie irgendwo einen “Dhimmi” wittern, denn das Denken hat ein Großteil da nun mal nicht gerade gepachtet, wenn man die Kommentare so ansieht, da wirken eher primitive pawlowsche Reflexe.
Aber ich will andererseits auch nicht vorverurteilen, und wir werden die Entwicklungen abwarten müssen. Da kann ich vorerst nur sagen:
“Allahu a´lam” – Gott weiß es am besten. Ansonsten abwarten und Tee trinken (in meinem Fall eher Kaffee).
März 29, 2010 at 10:36
Und wieder ist ein Beweis mehr erbracht, dass sich die Linken eindeutig und ohne Anbiederungen in alle möglichen Richtungen positionieren müssen. Dies gilt in Bezug auf zu übernehmende linkspatriotische Denkweisen genau so, wie bei der Akzeptierung islamischer Strukturen, so diese wiederum den Rechtsstaat akzeptieren. Negiert man unter Dauerfeuer-Anfeindungen von links aber stets und immer wieder den positiven Charakter einer Nation und verfolgt außenpolitisch fast ausschließlich das Interesse eines BAK Shalom, so muss man sich nicht wundern, wenn von Rechtsaußen Leutchen daherkommen, die dann punkten. Und eine Sache, eine Handlung, eine Denke ist nicht deshalb immer falsch, weil sie von falschen Leuten kommt. Was passiert aber hierzulande mit Linken, die sich an die Seite des Irans stellen, die sich für die Palästinenser und gegen die Liebermann’sche Großmannssucht wenden, die sich für die Unabhängigkeit der DVR Korea aussprechen??? Sie werden bekämpft – von links!!! Ich habe es schon mehrfach gesagt: Themen einfach ausblenden, weil es vielleicht heiße Eisen sind oder mit ewigen Tabu’s belegt sind, schafft nicht die Themen vom Tisch, sondern sorgt dafür, dass sich Andere dieser Themen annehmen. Den größten Bärendienst, den man den Rechten erweisen kann (und das hat nicht nur Herr Strache erkannt, sondern z.B. auch ein Herr Frey aus München!) ist, dass man ihnen komplett die Themenfelder überlässt. Da reicht es eben nicht, wenn man z.B. bei Ostermärschen die Friedenstauben fliegen lässt, die Eisberge retten will, “Gorleben soll leben” ruft und die alten Zeiten beschwört. Nein, es muss hörbar sein: Kein Krieg gegen den Iran! und andere scheinbar unbequeme Wahrheiten. Und eines noch zum Schluss: gewisse Themen sind nicht explizit rechts besetzt, definiert oder automatisch verortet, sondern werden von dort einfach vereinnahmt. Hat DAS die Linke irgendwann mal begriffen, hat sie wieder Chancen und macht überdies die Faschisten obsolet…
März 29, 2010 at 11:15
Dieses merkwürdige *pi* oder *pro nrw* riechen ein wenig streng nach *eau de staatsschutz* …
Allein weiß ich nicht, wie sie mit der Clownstruppe ein “Auffangbecken” bilden wollen. Ich finde z.B. das Engagement eines Geißler viel origineller, der als “attaccie” eine ziemlich unverhohlene neocon-Agenda zu decken weiß.
März 29, 2010 at 14:05
“FPÖ-Chef Strache hat Ende Jänner ein Gespräch mit dem türkischen Botschafter Kadri Ecvet Tezcan genutzt, um der türkischen Community seinen Respekt für den Islam zu bezeugen.”
Man muss aber Strache politische Verwirrtheit unterstellen oder eiskaltes Kalkül! Er selbst sagte doch, das er für ein Minarettverbot einstehe wie für ein Kopftuchverbot an Unis und Schulen! Desweiteren fordert er doch einen jährlichen “islamisierungsbericht” und die Abschiebung von “Hasspredigern”
Möchte Strauche endlich in der türkischen Community Stimmen fischen gehen?
Ich beobachte Strauche schon seit geraumer Zeit und stehe Strauche ausgesprochen pessimistisch gegenüber. Ein Politiker der null Charisma hat und ausgesprochen Wendehälsig ist.
Steht der EU Beitritt der Türkei kurz davor oder weshalb singt Strauche Lobeshymnen auf die Türkei und den Islam?
März 29, 2010 at 16:33
Nicht nur Strache sollte beim Autofahren vorsichtig sein, auch Elsässer sollte seine Euphorie etwas zügeln, damit er nicht wieder – wie im Falle Obama – zurückrudern muß.
Elsässer sollte bedenken, daß (Rechts-) Populisten meistens das sagen, was ihr für dumm gehaltenes Publikum hören möchte.
In ein paar Monaten wird Strache sich nicht mehr um sein Geschwätz von gestern kümmern, in österreichischen Städten stattdessen Wahlplakate mit “Daham statt Islam” usw. aufhängen lassen.
Daß es dem Ex.-Marxisten E. nicht auffällt, daß es Strache um den Arbeitswert geht, für den viele Türken in Österreichs Industrie stehen, ist schon bemerkenswert (dass die österreichische Industriellenvereinigung seit Jahren eng mit der Haider-FPÖ, jetzt Strache-FPÖ verbunden ist, ist kein Geheimnis!) .
Aber auch E. ist auf dem Tripp des “guten schaffenden gegenüber dem bösen raffenden Kapital”, wobei es auch Ausnahmen geben soll – Schweizer Privatbanken zum Beispiel.
Sollte sich Strache von der Methode, Moslems als “Untermenschen” zu behandeln, trennen, so wäre dies begrüßenswert. Er sollte sich aber gegen weiteren Moscheebau wenden. Wenn er den richtigen, nicht chauvinistischen Ton findet, wäre dies in Ordnung.
März 29, 2010 at 18:08
Philippe: Wer Wahlkampf gegen Israels Beitritt zur EU macht, ist hoechst vernuenftig, jedenfalls an diesem Punkt. Dass Sie das nicht einsehen, diskreditiert Sie vollends.
März 29, 2010 at 19:17
@Linkspatriot
Ich muss (freundlich) widersprechen.
Es geht nicht um die ‘Besetzung von Politikfeldern’, dass man da hinrennt, zu den Themenfeldern, wo jetzt Rechtspopulisten grasen und wieder zurückrennt, damit man auch da grasen kann, wo jetzt vielleicht die Grünen, die Linke oder andere aus dem anderen Lager grasen.
Das ist für mich Opportunismus (nicht bös gemeint).
An diesem Opprtunismus (das Pendant ist das linke Sektierertum) krankt ja gerade die Linke, daran, dass sie keine Prinzipien und keine Ziele, keine’Utopie’, mehr hat, sondern versucht, an die Fleischtöpfe der Macht zu kommen, indem sie sich allen möglichen Kräften anbiedert, bis hin zu den Zionisten (siehe BAK Shalom).
Worum geht es? Es geht um eine INHALTLICHE, PRINZIPIELLE Neupositionierung im Kampf gegen die Hochfinanz, die modernen Feudalisten.
Es geht darum, die besten Kräfte, die kultiviertesten, politisch bewusstesten und fortschrittlichsten, aber auch die tolerantesten Kräfte zu sammeln, in einer großen humanistischen, antiimperialistischen Bewegung, die sich auf das Beste der deutschen Arbeiterbewegung, der deutschen bürgerlich humanistischen Kultur, der internationalen fortschrittlichen sozialen Bewegung, der antikolonialen Befreiungsbewegung und auf die Tradition der Aufklärung beruft. Eine solche Verankerung würde erlauben, gegen diese ganzen Spielereien und taktischen Manöver der Rechten, Konservativen und Sozialdemokraten, gegen ihr ständiges Taktieren, ihren Wählerfang, klare, feste prinzipielle Positionen und Alternativen anzubieten.
Das ist die nötige Verankerung, nicht irgendwelches Deutschtum, das immer von Demagogen missbraucht wurde, um die breite Masse zu verdummen und hinter sich zu bringen für die Zwecke der Eliten. Wir dürfen das nicht mitmachen und bei ihnen, den Nationalisten, in die Lehre gehen.
Zweitens geht es darum, den Sozialismus wieder als Utopie zu benennen. Nur er kann die Alternative zu dem spätkapitalistischen, korrupten System sein, in dem wir heute leben, nichts anderes. Aber wir müssen uns deutlich von dem sog. DDR-Sozialismus, der keiner war, distanzieren sowie von dem Sozialismus der stalinistischen Sowjetunion, der überhaupt keine Alternative zum kapitalistischen System war, sondern den gleichen Werten des Materialismus und der Profitgier verpflichtet war.
Hugo Chavez tut das ständig, er benennt ständig den Sozialismus als Ziel, auf das es hinzuarbeiten gilt. Er bekommt nicht umsonst so viel Zulauf, gerade, weil er kein Opportunist ist, weil er tief in den Massen verankert ist, konkrete Projekte bei jeder Gelegenheit mit den einfachen Menschen bespricht (diese Diskussionen werden regelmäßig auf ‘Vive’ in der Sendung ‘Aló Présidente’ übertragen). Er versucht bei diesen Anlässen, verschiedene Bücher auf dem Tisch liegend, aus denen er zitiert, marxistisches Gedankengut so ganz nebenbei zu vermitteln, ohne dabei ins Nationalistische abzugleiten. Er bezieht sich immer auf die bolivarische Tradition, auf den lateinamerikanischen Befreiungskampf.
So einen klarblickenden Mann könnten wir hier gebrauchen! Sogar große Teile der katholischen Kirche unterstützen ihn und breite Teile des Mittelstandes, aber nicht weil er opportunistisch vorgeht und irgendwelche Parolen aufgreift, die dort ankommen, sondern weil er jeden Tag für sein Volk arbeitet, weil er der Mann des konkreten Humanismus ist, weil er jeden Tag aufs Neue beweist, dass er es ehrlich meint.
Auch wir haben ‘bolivarische’ Traditionen. Wir müssen an unsere besten revolutionären Traditionen anknüpfen, angefangen von denen des deutschen Bauernkrieges zu Thomas Müntzers Zeiten gegen den Feudalismus, an die Traditionen der ’48iger Revolution, an die der Novemberrevolution, an die Traditionen des antifaschistischen Widerstandskampfes, an die antimilitaristischen Traditionen. Wir haben so viele gute, fortschrittliche Traditionen und eine ganz überragende fortschrittliche, humanistische, klassische Kultur, eine Kultur der lessingschen Toleranz, die nicht links liegen gelassen werden darf. Die nationalistische Linie aber gehört nicht dazu, und gehörte nie dazu.
März 29, 2010 at 19:36
@Philippe
Schade das sie das Unwort “Eurabia” benutzen müssen. Das ist ein ganz gefährliches, fieses Terrain auf das Sie sich da begeben. Sie bringen nämlich Menschen dazu in Panik zu verfallen und fördern mit solchen Bemerkungen ein Spannungsfeld, das aus Furcht schnell in Wut und Gewalt ausufern kann und zwar gegen Muslime-das ist sehr Beschämend!
Das ist wirklich wüstes PI- Jargon und unterste Schublade lieber Philippe. Das Sie überhaupt auf PI zurückgreifen müssen um sich zu erklären, ist schon ein Beleg dafür, mit wem Sie im Geiste symphatisieren
Ich vertraue Ihnen nicht mehr aufrichtig Diskutieren zu wollen, sie sind einfach nur ein Taktierer, nicht mehr und nicht weniger!
Wenn Sie könnten wie sie wollten, wären Ihre Töne viel schärfer. Sie Wissen um die Wichtigkeit von VI und wollen ständig jeden Thread in Richtung gerechtfertigter Islamophobie treiben, egal wwas das Thema ist, es endet immer in Islambashing, das ist Billig lieber Philippe, sorry…
Man sollte Sie eigentlich des Blogs verweisen….
März 30, 2010 at 06:23
“. Sie Wissen um die Wichtigkeit von VI und wollen ständig jeden Thread in Richtung gerechtfertigter Islamophobie treiben, egal wwas das Thema ist, es endet immer in Islambashing, das ist Billig lieber Philippe, sorry…”
Das beobachte ich schon die ganze Zeit, wie auch bei anderen Usern vor ihm, die eine ähnliche Schreibweise aufwiesen. Taktierer wäre allerdings zuviel gesagt, diese “Strategie” ist höchst durchsichtig.
“Philippe: Wer Wahlkampf gegen Israels Beitritt zur EU macht, ist hoechst vernuenftig, jedenfalls an diesem Punkt. Dass Sie das nicht einsehen, diskreditiert Sie vollends.”
mindestens genauso diskreditierend finde ich die Verwendung des Kampfbegriffs aus der Islamophobikerszene “Eurabia”!
März 30, 2010 at 08:36
Na also, die Islamophobiker können aufatmen:
http://www.fpoe.at/news/detail/news/strache-stellungnahme-zu-gesp/
Alles andere hätte mich auch mehr als gewundert.
März 30, 2010 at 10:21
Nun, bei Strache ist stets Vorsicht angebracht, dieser Mann ist ein Opportunist und Populist reinsten Wassers. Jedoch sollte man doch jedem Menschen das Recht zugestehen seine Ansichten von Früher zu überdenken, dass ausgerechnet die normalerweise sehr “Pro-FPÖ” eingestellte und immer zionistenfreundliche Seite “PI-News” nun das publizistische Feuer auf H.C. Strach eröffnet ist doch bezeichnend. Schätze mal hier schert Strache aus der ihm zugedachten Rolle als Islamhasser aus und wagt etwas wo er nicht darf…. Ich erinnere nur an das Beispiel von Haider, der drauf und drann war entdlich wirklich mal eine Politik für das gesamte VOLK zu machen. Und bei ihm war ein Minarettbauverbot in Kärnten und gleichzeitig hervorragende Beziehungen zu islamischen Verbänden und Personen eben KEIN Widerspruch. Mann wird in Zukunft sehen ob es eben nur eine billige PR Nummer war oder eine ernstgemeinte Absicht.
März 30, 2010 at 12:47
nadi: nur wer diskutiert, lernt!
juergen e.:: israel ist kein europ. staat, dassdie gründerväter israels europ. juden waren bedeutet nicht, dass israel europäisch ist, seine geog. lage spricht dagegen! die türkei hat aber sowas von nichts verloren in europa, dass israel sicher schon übertroffen ist! bin eh für eine freihandelszone! europa sollte sich mehr zur kultur bekennen, statt über türkeibeitritt zu sprechen!
fatima: pi ist gegen jeden, der nicht jeden morgen in cola badet, arme als schmarotzer bezeichnet, selber liest- insbesondere auch amerikaner und israelis, die anders denken ,werden beleidigt! man muss moslems nicht lieben, kriegstreiberei geht aber überhaupt nicht!
März 30, 2010 at 13:51
“@Philippe
@Nadi – Vorrauschickend: Ihre Zeile sind nicht mehr als eine Ansammlung an Beleidigungen und Unterstellungen, und an jedem deutschem Gericht würde ich mit der Einschätzung Recht behalten, Es ist der Ehre halber geboten zu antworten, verdient hätte Ihre Triade es nicht!”
“Schade das sie das Unwort “Eurabia” benutzen müssen. Das ist ein ganz gefährliches, fieses Terrain auf das Sie sich da begeben.”
“Es ist nicht fieser als z.B. Usrael oder auch EUDSSR.”
“Sie bringen nämlich Menschen dazu in Panik zu verfallen und fördern mit solchen Bemerkungen ein Spannungsfeld, das aus Furcht schnell in Wut und Gewalt ausufern kann und zwar gegen Muslime-das ist sehr Beschämend!”
Wenn Sie das so sehen.
Ich sehe es nicht ganz so, bisher sind Moslems nicht Opfer von Gewalt in der BRD geworden, dagegen BRD-Bürger sehr wohl von Menschen mit moslemischen Hintergrund. Bleiben Sie doch mal den realen Tatsachen, anstatt Fiktionen zu bemängeln.
“Das ist wirklich wüstes PI- Jargon und unterste Schublade lieber Philippe. Das Sie überhaupt auf PI zurückgreifen müssen um sich zu erklären, ist schon ein Beleg dafür, mit wem Sie im Geiste symphatisieren
Ich vertraue Ihnen nicht mehr aufrichtig Diskutieren zu wollen,”
Schämen Sie sich lieber, wegen Ihrer chronischen Anlage zur Vorverurteilung. Ich sympathisiere nicht mit PI, aber PI ist ein Sammelbecken für dokumentierte Vorfälle und wenn man um deren Einseitigkeit weiß, durchaus legitim als Info-Material! Welche Keule wollen Sie hier denn schwingen? Wenn Sie damit Schwierigkeiten haben, fragen Sie sich mal warum, anstatt mir eine Nähe zu einer sonstwie gearteten Philosophie von PI-Machern zu unterstellen. Das ist sehr unehrenhaft von Ihnen, Nadi!
Nebenbei bemerkt, J.E. selbst war es der einen PI-Artikel zitierte und darauf ging ich ein”
“sie sind einfach nur ein Taktierer, nicht mehr und nicht weniger!”
So so, nicht mehr und nicht weniger also? Ich erspare Ihnen die Information, was Sie durch solche unhaltbaren Vorwürfe eigentlich sind, denn ich lasse mich von Ihnen nicht auf Ihr Niveau hinabziehen.
“Wenn Sie könnten wie sie wollten, wären Ihre Töne viel schärfer.”
Warum sollten er? Um mit Ihnen gleichzuziehen? Nei danke, auf diese zweifelhafte Ehre kann ich gut verzichten. Mein Ton ist höflicher, als vielleicht angemessen, da könnten Sie Recht haben, aber so meinten Sie es ja nicht.
Da aber Sie mit jedem Satz Unterstellungen und Verurteilungen aussprechen, möchte ich nicht wissen was wäre, wenn Sie könnten wie Sie wollten!
” Sie Wissen um die Wichtigkeit von VI und wollen ständig jeden Thread in Richtung gerechtfertigter Islamophobie treiben, egal wwas das Thema ist, es endet immer in Islambashing, das ist Billig lieber Philippe, sorry…”
Das ist lächerlich Nadi, ohne sorry an dieser Stelle. Ich habe gar keine Islamophobie aber wenn ich Sie lese, dann könnte sich das sehr bald ändern!
“Man sollte Sie eigentlich des Blogs verweisen….”
Ja, natürlich sollte man das, in Ihren Augen.
@J.E.
“Philippe: Wer Wahlkampf gegen Israels Beitritt zur EU macht, ist hoechst vernuenftig, jedenfalls an diesem Punkt. Dass Sie das nicht einsehen, diskreditiert Sie vollends.”
Wissen Sie was, Herr Elsässer, wie Sie wollen.
Sie wollen mir eine ehrlose Intention unterstellen? Sie sind sehr schnell mit vollendeten Diskreditierungen, Herr Elsässer!
Mir ging es in diesem Punkt vor allen um den Aspekt, dass Strache damit einzig die extreme Rechte ins Wahlboot fischen möchte! Darüber hinaus ist die ganze Diskussion um einen Beitritt Israels in die EU, doch nicht viel mehr als eine Luftblase. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, außer mich wiederholend: Sie sind ziemlich unfair mir gegenüber und bedienen sich für meinen Geschmack zu häufig der verschiedensten Keulen, um Ihnen nicht genehme Argumente “platt zu machen. Vielleicht sollten Sie sich mal den Beamten unterhalten, die ich im Laufe meiner Tätigkeit kennengelernt habe und weiterhin kennenlerne.”
Ich gehe davon aus, dass “Querköpfe” in der VI unerwünscht sind, obwohl ich mich nicht als Querkopf sehe, sondern als kritisch nach allen Seiten, wobei kritisch nicht feindlich gesinnt heißt, bei mir jedenfalls.
@ Linkspatriot
“Elsässer sollte bedenken, daß (Rechts-) Populisten meistens das sagen, was ihr für dumm gehaltenes Publikum hören möchte.”
Das waren letzlich auch meine Worte.
Hatte die inzwischen doch leider zweifelhafte Ehre.
März 30, 2010 at 18:05
Philippe schreibt: “bisher sind Moslems nicht Opfer von Gewalt in der BRD geworden”.
Wie blind oder verbohrt muss man sein, um so etwas zu behaupten??? Ich schwanbke wirklich, ob ich sie fuer gaga oder boesartig halten soll.
März 30, 2010 at 19:09
“Philippe schreibt: “bisher sind Moslems nicht Opfer von Gewalt in der BRD geworden”.
Wie blind oder verbohrt muss man sein, um so etwas zu behaupten??? Ich schwanbke wirklich, ob ich sie fuer gaga oder boesartig halten soll.”
Ich werde nur noch mit der Feingoldwaage argumentieren, Verzeihung. Sicherlich gibt es das auch! Aber im Gegensatz zu umgekehrten Vorkommnissen doch wohl verhältnismäßig bis sehr wenig, nicht wahr? Würde man jeden Ihrer Artikel mit solch einer Waage wiegen, es würde wohl ziemlich eng für Sie werden. Also bitte, nicht gleich zu heftig austeilen in meine Richtung, und das andauernd.
Ich habe nichts gegen Moslems, da können Sie noch so drauf pochen. Ich habe aber etwas gegen Kritikunfähigkeit und die fängt da an, wo man eine Gruppe gar nicht mehr erwähnen darf, ohne einen Maulkorb zu bekommen. Diese Gruppe aber scheinen hier die Moslems zu sein. Oder warum “schießen Sie jedesmal scharf”, wenn das Wort in den Mund genommen wird, ohne in höchsten Tönen Lobgesänge anzustimmen. Darf ich jetzt auch laut hier sinnieren ob das taktisch ist, gaga oder böswillig? Ist der Stil hier erwünscht, oder wird er gar erwartet um ernst genommen zu werden, dann passe ich mich gern an.
Wie wäre es mit Gaga und bösartig? Das würde Ihnen die Qual der Wahl nehmen.
März 30, 2010 at 20:31
Der Strache kann sich das leisten auch mal nett zum türkischen Botschafter zu sein. Die FPÖ hat ja auch 18%. Wer wollte denn bestreiten, daß der Islam auch eine Religion ist. Aber sie gehört hier nicht her nach Europa.
Die Menschenfreunde, die für Multikulti sind, wollen die fremden Zuwanderer ohnehin nur als neue Konsumenten und Lohndrücker.
In Wien wählen die wahlberechtigten Serben FPÖ. Warum nur? Warscheinlich nicht, weil Strache ein neuer Freund von neuen Moscheen in Wien geworden ist.
Jeder muß wissen, wo er hingehört. Die Christen ins Abendland und die Moslems ins Morgenland. Dann gibts auch keine Probleme. Es ist auch viel besser, wenn man ehrlich weiß, was man von einander zu halten hat.
Gemeinsamkeiten kann es nur dort geben, wo versucht wird, den Völkern und Relegionen im Namen einer One World Ideologie ihre Identität zu rauben.
März 31, 2010 at 00:23
“Eurabia” ist ein schmutziges Wort, wogegen “US- rael” genau das ausdrückt, was Israel und die USA EXAKT ausmachen:
Eine- unzertrennbare- politische -und ideologische- Einheit!
Und das betonen sowohl Israel als auch die USA ständig. Und was Israel und die USA an Abscheulichkeiten zu Tage bringen veranschaulichen die Überfälle auf Gaza, dem Irak und Afghanistan doch bestens oder? Diese vorgeworfene Symbiose ist also durchaus gerechtfertigt und nicht Propagandistisch!
Wenn ich als Muslim diesen Begriff nun benutze, tue ich ich das nicht aus Demagogie oder Hass, sondern aus den gegebenen Tatsachen heraus. Ich bin als Muslim verpflichtet nur zu sagen was stimmt, auch meinen “Feinden” gegenüber, alles andere wäre Korrupt! Die Antisemiten und das ist was Antisemitismus so schändlich macht, behaupten über Juden Dinge, die fern ab der Realität und der Wahrheit liegen.
“Juden haben einen raffgierigen Charakter, Juden trinken das Blut junger Knaben, Juden zersetzen Gesellschaften usw usf… ” Eine üble, der Wirklichkeit entgegenstehende Verleumdung, die nicht der Wahrheit verpflichtet ist, sondern der üblen Polemik mit dem Ziel eines bösen Ausgangs in eigener Sache!
“Eurabia” ist auch so ein Schandwort, denn um aus Europa “Eurabia” zu machen, müssten anstelle der vielen verschiedenen (nicht muslimischen)Einwanderungsgruppen nach Europa, soviele und insbesondere “Araber”(!) gekommen oder schon bereits da sein um diesen Begriff Begründbar zu machen. Europa hat eine geschätze Zahl von 7 Miliionen Araber aufzuweisen. Also ist der Begriff an sich irreführund und ohne Grundlage!
In der EU (der 27) leben immernoch geschätzte 495 MILLIONEN EUROPÄISCHE MENSCHEN und eine geschätzte Anzahl von 31 Millionen Bürgern aus anderen EU Staaten innerhalb der EU, wobei 2 Drittel davon aus Staaten außerhalb der EU kommen. Europa definiert sich nachwievor Christlich und die Gesamtzahl der Muslime in Europa macht nicht mehr als 8% aus.
Muslime kommen auf etwa 16 Millionen in der gesamten politischen EU, ein Nonsens da von “Eurabia” zu sprechen.
Wer dennoch von “Eurabia” spricht, meint eigentlich was anderes, er meint eigentlich “EUslamia” und Stigmatisiert die schon vorhandenen Muslime zu heimlichen Eroberen hoch, die einen offenen oder versteckten Plan haben, Europas Gesicht zu gunsten des Islam verändern zu wollen.
Das ist reine Islamophobie und gehört deshalb genauso auf dem Index wie Judeophobie.
Philippe schreibt: “bisher sind Moslems nicht Opfer von Gewalt in der BRD geworden”.
Das ist ein anschauliches Meisterstück ihrer Blindheit und Ihres Zornes Muslimen gegenüber. Gleichzeitig verleugne ich aber nicht, das Jugendliche mit Nähe zur islamischer Kultur, Straftaten begehen und das leider Überdurchschnittlich! Ich nehme meine Rosarote Brille gerne ab, denn ich bin an der Wahrheit interssiert und nicht an Nationaltümelei egal welcher Colour!
März 31, 2010 at 13:24
“Ich schwanke wirklich, ob ich sie fuer gaga oder boesartig halten soll.”
oder etwas ausgedrückt, möglicherweise ist der werte Herr Philippe nur leicht uninformiert. Aber wirklich nur leicht.
März 31, 2010 at 13:49
@juergenelsaesser
Wahrscheinlich ist dem Herrn entgangen, was im Sommer der Ägypterin Marwa Al Shabini in einem deutschen Gerichtssaal passierte, als die schwangere Frau von einem NPD-Sympathisanten erstochen wurde. Fast 20x hatte der Täter auf die kopftuchtragende Muslima eingestochen und die deutsche Polizei tat ein Übriges, als sie auch noch ihrem zur Hilfe eilenden Mann in die Beine schoss, der dann tagelang im Krankenhaus lag und keine Stellungnahme an die Öffentlichkeit geben durfte. PressTV hatte zweimal versucht, ihn zu interviewen, bekam aber keine Erlaubnis. Marwa war von dem Täter als ‘Terroristin’ bezeichnet worden, woraufhin die studierte Apothekerin den Mann anzeigte.
Eine Woche brauchte damals Frau Merkel, um auf den Vorfall zu reagieren. Den Medien war die Sache ein paar kleine Zeilen wert.
Was wäre passiert, wenn Marwa keine Muslima, sondern Jüdin gewesen wäre??? Dann wäre die Sache wochenlang durch die Medien gegangen und die Zionisten in Deutschland, der Zentralrat der Juden, hätten vom neuen deutschen Antisemitismus geheult.
Entweder er liest keine Zeitungen oder solche Sachen rauschen an ihm vorüber oder er lässt vorüberrauschen, damit sein antiislamisches Weltbild nicht ins Wanken gerät.
März 31, 2010 at 18:04
Klaus, Deine Position ist rechts von der von Strache … Natuerlich gehoeren die Muslime nach Europa; jedenfalls sind sie da, und jetzt muessen wir mit ihnen ein gutes Zusammenleben entwickeln. Dazu muessen beide Seiten beitragen.
März 31, 2010 at 18:11
@Phillipe: Feingoldwaage? Erst ignorierten sie die Gewalt gegen Muslime in Deutschland, und nun bagatellisieren Sie sie. Das ist mir jetzt zuviel.
1.) Sie werden sich in einschlaegigen Archiven um statistische Aufstellungen bemuehen, die Aufschluss ueber die Gewalt gegen Muslime in diesem Land nach dem 11. September 2001 geben. Sie werden diese Statistiken hier auf diesem blog praesentieren (mit Links bitte).
2.) Sie werden sich fuer Ihre boesartige Behauptung, “bisher sind Moslems nicht Opfer von Gewalt in der BRD geworden”, auf diesem blog entschuldigen. Waehlen Sie Ihre Worte sorgfaeltig, damit ich es Ihnen glauben kann.
Wenn Sie diese zwei Punkte nicht erfuellen, werden Sie gesperrt.
März 31, 2010 at 21:45
Herr Elsässer,
bei allem Respekt, ich erspare Ihnen weitere Vorwände finden zu müssen.
Sie sind mir einige Antworten schuldig geblieben, nachdem Sie etliche Anschuldigungen gegen mich vorgebracht hatten, die alle nicht haltbar waren. Auf meine Einwände diesbezüglich begnügten sie sich mit Schweigen. Von mir jedoch erwarten Sie, noch dazu in einem Ton, den Sie mir hier mit Sperrung quitieren würden, dass ich aufliste was Sie gerade sehen wollen. Ich denke hier kommt der Lehrer noch einmal durch und daher sehe ich Ihnen das nach. Doch bitte, ich bin nicht Ihr Schüler, jedenfalls nicht in dieser Frage, wo Sie doch sehr blauäugig zu sein scheinen.
Mit Verlaub, Sie überschätzen erstens sich selbst, zweitens die VI und drittens unterschätzen Sie mich. Weder habe ich etwas gegen einen Islam, der sich von Gewalt und Unterdrückung von Frauen und Minderheiten konsequent lossagt, noch habe ich etwas gegen Menschen die sich persönlich Allah oder Gott auf dem Wege des Islam nähern möchten. Ganz iim Gegenteil Wie könnte ich auch? Das wäre nicht nur anmaßend, sondern auch überaus dumm.
Das es mitunter zu Gewalt gegen Moslems in diesem Land gekommen ist, habe ich bereits bestätigt und das ich diese zutiefst verachte sollte klar sein. Zusätzlich erwähnte ich, dass diese jedoch in keinem Verhältnis zu der Gewalt steht, die deutsche Menschen tagtäglich von Türken und Arabern zu erleiden haben, die bekanntlich vorwiegend Moslems sind oder aus Moslemhintergrund stammen. Ich kann Ihnen dazu gern Statistiken mit Links bringen, doch denke ich, dass diese nicht erwünscht sind, nicht wahr?
Es darf ja auch kein PI-Artikel zitiert werden, auch dann nicht, wenn er nachweislich korrekt ist und richtige Sachverhalte beschreibt. Dabei haben sie sich doch immer dagegen verwehrt, dass man mit solchen Mitteln diskriminiert! Die Wahrheit ist die Wahrheit, egal wer sie ausspricht, oder etwa nicht?
Was auch immer Sie reitet, dass was Sie hier tun, führt nicht zu einem besseren Zusammenleben von Muslimen und Nichtmuslimen, dessen können Sie sicher sein. Ihre augenblickliche “Politik” in dieser Sache, ist die Politik, die die rechten Ränder stärkt, ob Ihnen das gefällt oder nicht. Das Volk, dass eine Volksinitiative ja eigentlich ansprechen möchte, dass scheinen Sie zumindest hier nicht wahrzunehmen, denn Sie gehen auf die Befindlichkeiten und Sorgen des Volkes in diesem Punkt nicht ein, konsequent nicht ein.
Bei aller Zuneigung und bei allem Respekt für einige Ihrer wirklich erstklassigen Artikel und Analysen, diesmal liegen Sie falsch und mir gegenüber haben Sie sich nicht korrekt verhalten, dafür schwerstens geirrt. Davon aber geht die Welt nicht unter. Ich werde es verkraften.
Also sperren Sie was Sie sperren müssen. Ich wünsche Ihnen dennoch Erfolg bei Ihrem Kampf gegen abgebrühte Geschäftemacher und deren reale Anhäufung von Vermögen durch fiktive Geschäfte und ein möglichst sanftes Erwachen in anderen Fragen, werter Herr Eslässer.
Habe die Ehre.
April 1, 2010 at 07:16
“Jeder muß wissen, wo er hingehört. Die Christen ins Abendland und die Moslems ins Morgenland. Dann gibts auch keine Probleme. Es ist auch viel besser, wenn man ehrlich weiß, was man von einander zu halten hat.”
Werter Herr Klaus, es ist Ihnen wohl entgangen, dass Jesus und Maria (Friede mit ihnen) keine Europäer waren. Auch das Christentum stammt ursprünglich aus dem Orient.
Ein Zusammenleben der Religionen ist auch möglich, ohne dass jeder von ihnen seine Identität aufgibt. Außerdem sind nicht alle Muslime in D von außen eingewanderte Lohndrücker, das sind heutzutage eher Osteuropäer. Viele leben jetzt schon seit Generationen hier und kennen wenn überhaupt dann die Heimat ihrer Eltern nur aus dem Urlaub, immer mehr junge Muslime streben eine akademische Laufbahn an, auch wenn ihre Eltern aus einfachen Verhältnissen kommen. Die kann man mit Sicherheit nicht als “Lohndrücker” bezeichnen.
April 1, 2010 at 12:25
einigen wir uns darauf, es gibt gewalttätige moslems und es gibt einen gefährlichen- gewaltverherrlichenden moslemhass in europa! nur, einen hoch gebildeten kritiker wie ulfkotte darf man nicht mit rechten straßengangs in einem atemzug nennen! ulfkotte ist weltklasse, die sind nichts!was mir auffällt ist, dass wir hier immer noch auf dem niveau der anfangsdiskussion stehen! moslems sind in europa da, auch als araber etc- bin kein fan ihrer masse, doch sie sind da- also muss für beide seiten das beste daraus gemacht werden! weitere einwanderung aus diesen regionen ist aber europaweit zu begrenzen!eine verletzte muslima kann man nennen, dann muss man aber auch die gewalt arabischer etc. streetgangs aufführen- schon stehen wir wieder am anfang!
April 1, 2010 at 17:32
@ribi: Diese Muslima wurde nicht nur verletzt, sondern brutal abgestochen, und das mitten in einem deutschen Gerichtssaal, das ist der Punkt! Dass es auch Gewalt von Migranten gegen Deutsche gibt, ist unbestritten, leider. Die Besonderheit des Falles Marwa al-Sharbini macht aber aus, dass sie getötet wurde, WEIL sie Muslima war. Aber darüber hatte Herr Elsässer ja schon mal einen Text geschrieben vor längerer Zeit. Und zu Ulfkotte möchte ich mich lieber gar nicht äußern, sonst kommt mir das Abendessen wieder hoch.
@Philippe:
“Das Volk, dass eine Volksinitiative ja eigentlich ansprechen möchte, dass scheinen Sie zumindest hier nicht wahrzunehmen, denn Sie gehen auf die Befindlichkeiten und Sorgen des Volkes in diesem Punkt nicht ein, konsequent nicht ein.”
Das ist nicht korrekt. Nur im Gegensatz zu den ganzen Hetzern auf PI und sonstigen Seiten versucht Herr Elsässer, den Islam aus der Debatte über Migrantengewalt und -kriminalität rauszuhalten, ganz einfach weil dieser damit NICHTS zu tun hat, und wenn Ihnen das nicht gefällt, dann ist das Ihre Sache. Ich kann jedenfalls nichts Verwerfliches daran finden, wenn man versucht, einen gemeinsamen Weg zu finden, statt aufeinander einzuschlagen, ohne dabei Probleme auszuklammern. Sie aber wollen die Eskalation, wie es aus Ihren Beiträgen scheint, und es ist nur zu begrüßen, dass so ein Verhalten nicht hingenommen wird. Stärkt also der Versuch einer Deeskalation die Rechten? Kann man ihnen nur so begegnen, indem man ihre Positionen übernimmt? Das kann es doch nicht sein.
April 1, 2010 at 19:16
Phillipe: Sie sind gesperrt. Nicht, weil Sie die Gewalt mit migrantischem (von mir aus: moslemischem Hintergrund) diskutieren wollen – das habe ich selber schon hier gemacht. Sondern weil sie kategorisch behauptet haben, “bisher sind Moslems nicht Opfer von Gewalt in der BRD geworden”, und nicht bereit sind, dies zurueckzunehmen. Auf dieser Grundlage ist keine Diskussion moeglich.
April 2, 2010 at 08:19
@Distelherz
Wir legen Wert auf einen freundlichen Umgang und gegenseitigen Respekt, was Ausraster manchmal in der Hitze des Gefechts nicht ausschließen kann. Auch ich bin schon ausgerastet, aber bin auch schon beleidigt worden. Aber im Allgemeinen respektieren wir uns hier.
Ich bin kein Satrap (Satrap = Statthalter) von Herrn Elsässer. Niemand ist es hier. Auf dieser Basis kann man nicht diskutieren. Von dieser Basis müssen Sie runtergehen. Kommen Sie von diesem Podest herunter und begeben Sie sich auf die gleiche Ebene wie wir.
Wenn Sie mit diskutieren wollen und etwas zur Sache sagen möchten, dann tun Sie es ohne die Leute hier zu beleidigen. Zeigen Sie, dass Sie was drauf haben, dass Sie sich benehmen können und dass Sie inhaltlich etwas beitragen können! Wenn man ausrastet, entschuldigt man sich hier.
Zu ‘Ribi’ möchte ich sagen, dass man sich fragen muss, woher die Gewaltbereitschaft einiger, weniger Moslems herkommt. Es ist die Wut auf die Heuchelei des Westens, auf seine militärischen Invasionen muslimischer Länder, deren Zerstörung (im Irak eine Million Tote und vier Millionen Flüchtlinge, Verseuchung ganzer Regionen durch Uranmunition …) auf seine bedingungslose Unterstützung des Terrorstaates Israel und auf die Duldung und Anheizung der Islamophobie in den westlichen Ländern selbst, die in fast allen europäischen Ländern, in der Schweiz, in Frankreich, in Holland, in Belgien, in England … um sich greift. Beleidigende Mohammed-Karikaturen laufen unter ‘Meinungsfreiheit’ und wenn muslimische Frauen die Burka tragen möchten, will man es ihnen aus ‘Sicherheitsgründen’ verbieten! Wie jetzt in Belgien und Frankreich. Diese Heuchelei meine ich z. B.
Bestimmte Vorfälle werden hier durch die Medien hochgespielt, um die Muslime hier insgesamt zu treffen, die friedlich in diesem Land leben und hart arbeiten und sich nichts zu schulden kommen lassen.
Ein besonders negatives Beispiel gibt der britische Sender BBC ab. Bestimmte moslemische Gruppen, die ein ‘Emirat für Großbritannien verlangen’ und wilde Sprüche klopfen – es sind verschwindend wenige, die das tun! – erhalten Sendezeit, die moderaten Muslime, die die breite Mehrheit stellen, erhalten keine Sendezeit. Das hat System.
Die Islamophobie wird gezielt von oben gesteuert und in die Massen hineingetragen. Dafür verantwortlich sind die großen Medienbesitzer, ein Mann wie Rupert Murdock zum Beispiel oder der Direktor der BBC, ein Freund Israels, namens Thompson. Auch hier bei uns können die Verantwortlichen mühelos benannt werden. Es sind Mitglieder der westlichen Eliten, die international agieren, es sind ‘Bilderberger’, um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen, um Spannungen zu schüren, statt nationalen oder internationalen Zusammenhalt zu fördern.
Die Islamophobie ist der Antisemitismus des 21. Jahrhunderts. Er erfüllt eine bestimmte Funktion: bestimmte Menschengruppen sollen eine Sündenbock-Rolle übernehmen für die sozialen und wirtschaftlichen Probleme, die von ganz anderen verursacht werden. Um von ihrer Täterschaft abzulenken und um keine Solidarisierung zwischen Christen, Juden und Muslimen, Deutschen und Ausländern aufkommen zu lassen stellt man sie an den Pranger, so ähnlich wie man in Ungarn, Italien, Rumänien… die Sinti und Roma (‘Zigeuner’) an den Pranger stellt und ihnen alle möglichen Dinge nachsagt (Sozialschmarotzer..), damit sich die aufgestaute Wut nicht gegen die Eliten richtet, sondern auf andere abgelenkt wird.
Dieser Volksverhetzung (auch ein Gebot des Grundgesetzes) treten wir hier, lieber Herr ‘Diestelherz’, entgegen (leider nicht alle), und wenn sie in dieser Richtung einen kleinen Beitrag leisten wollen, sind sie willkommen und ich würde mich gerne mit Ihnen unterhalten!
April 2, 2010 at 13:10
“ribi: Diese Muslima wurde nicht nur verletzt, sondern brutal abgestochen, und das mitten in einem deutschen Gerichtssaal, das ist der Punkt! Dass es auch Gewalt von Migranten gegen Deutsche gibt, ist unbestritten, leider. Die Besonderheit des Falles Marwa al-Sharbini macht aber aus, dass sie getötet wurde, WEIL sie Muslima war. Aber darüber hatte Herr Elsässer ja schon mal einen Text geschrieben vor längerer Zeit. Und zu Ulfkotte möchte ich mich lieber gar nicht äußern, sonst kommt mir das Abendessen wieder hoch.”
Liebe fatima: dass ich jede gewalt, die nicht zur selbstverteidigung dient, ablehne, ist hier sicher schon klar geworden. ich hätte tödlich verletzt schreiben sollen! es ist doch so:jeder mensch, der geschlagen, entwürdigt unterdrückt wird, ist doch einer zuviel!Was mich bei dem oder ähnlichen fällen immer wundert, wieso gibt es keine waffenkontrollen vor gerichten?allerdings habe ich bei pi einige brutale kommentare zu diesem fall gelesen, dies zeigt die moral dieser leute, nicht meine !dr. ulkfkotte ist einer der wenigen, der darüber schreibt, dass die politik die finanzkrise mitzuverantworten hat , auch berichtet er kritisch über auswüchse einer eu-diktatur. sein buch über die geheimdienste beschäftigt sich auch- und besonders mit den usa und deren geheimdienstunwesen!sie sagen, seine themenauswahl ist einseitig, weil ereinheimische opfer nennt, aber die gibt es nunmal, anders als oft bei pi, kann er diese fälle belegen!seine frau und er wurden hierzulande schon von moslems bedroht- soviel zu deren dankbarkeit, in europa wohnen zu dürfen!
jürgen e.: mag sein, dass sie von philippe zur weußglut getrieben werden, mich wundert auch, wieso er zu jedem thema 100 seiten schreibt, aber: nur wer miteinander spricht, lernt voneinander! sollte er aber der selbe wie schneeflocke sein, würde dies gegen ihn sprechen, zumindestens mir und dem “du” gegenüber! bisher habe ich ihn- wie auch schneeflocke so verstanden, dass sich von gewalt distanziert wird!
April 2, 2010 at 19:12
25/03/2010 14.31.16
Kanada: Burkaverbot
http://www.oecumene.radiovaticana.org/TED/Articolo.asp?c=367196
Das multikultuelle Kanada ist auch hierin
für mich ein Vorbild. Wie auch sein stabiles Banken-, Gesundheits- und Sozialsystem.
April 3, 2010 at 07:16
@ribi:
“ulkfkotte ist einer der wenigen, der darüber schreibt, dass die politik die finanzkrise mitzuverantworten hat , auch berichtet er kritisch über auswüchse einer eu-diktatur.”
Dazu gehört jetzt aber wirklich nicht mehr viel, wer das nicht gemerkt hat, ist entweder dumm, ein totaler Nachtwächter oder Schreiberling der Regierung. Kann ja sein, dass auch ein Ulfkotte mal was Wahres sagt.
April 3, 2010 at 12:38
schnehen: niemand leugnet die britalen sanktionen, später krieg gegen den irak, zuml man nun das bekommen hat, was man angeblich bekämpfen wollte- so hat man gründe weiter zu machen! mir geht es nicht direkt um die politik im internat. rahmen, sondern um die desintegration der moslems hierzulande etc. dies nur mit ausgrenzung, islamfeindlichkeit bzw. reaktion darauf zu erklären, ist mir zu wenig! juden wurden ausgerottet, nicht nur abgelehnt, so hinkt der vergleich!russlanddeutsche fallen streckenweise negativ auf, sind keine moslems- wo solll das dann herkommen?denke, dass es auch ein besonderer macho-kult, gewaltnähe, fremde kultur-mentalität, soziale frage-ursache ist, die dies bewirken! die palästinenser-angelegenheit bewirkt doch nicht, dass junge moslems, anders als eingewanderte polen oder spanier, die deutsche lehrerin nicht anerkennen!man muss auch mal dazustehen, dass man(zähle mich dazu, )nicht auf alles eine passende antwort hat, das macht politik ja so spannend!
April 3, 2010 at 18:30
Offenbar besteht ein riesen Bedürfnis das für oder gegen Islam zu diskutieren?
Jedesmal wenn es nämlich zu solchen Themen kommt, explodieren die Gefühle. Mir selbst ist aufgefallen, das viele Muslime echt empört sind, von den ganzen Stigmatisierungsattacken westlicher Medien und einigen Fraktionen aus dem Gutmenschentum.
Auch hier auf diesem Blog, erreicht jeder Beitrag zum Islam hohe Beitragszahlen.
Wenn das Bedürfnis so groß ist über die Muslime und dem Islam zu sprechen, kann ich Herrn Elsässer nur vorschlagen konkret einen eigenen Blog zu eröffnen, wo alle User ungestört, sachlich und offen mit Muslimen über alle wichtigen Themen diskutieren können!
Auch in der Gefahr, das so manches Statement entgleist oder in eine andere Richtung abdriftet.
Lassen Sie wehrter Elsässer auch ruhig theologische Diskussionen zu, die wenn man es richtig angeht, Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Christentum/Islam deutlich werden lassen könnten, die dann auch ebenfalls mehr Verständnis und Akzeptanz hervorbringen oder zumindestens dazu führen könnten(!) das man sich nicht gegenseitig Stigmatisiert!
Stehen sich Islamkritiker und Muslime gegenseitig Antwort, hätten Sie eine gerechte und unbefangene Plattform geschaffen die Schule machen kann?!
April 4, 2010 at 07:54
@Nadi: Solche Dabatten gabs hier schon, aber das haben viele User hier nicht mitgekriegt, weil es länger her ist :
http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/01/04/der-islam-und-wir/
http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/01/07/daham-und-islam/
auch da gab es natürlich viele unschöne Anwürfe. Voraussetzung müsste ein halbwegs zivilisierter Umgangston auf beiden Seiten sein. Da diese Diskussionen nun mal hoch emotional geführt wird, ist das schwer.
April 18, 2010 at 16:29
Patrik Brinkmann verweist immer auf seine 1945 in Berlin geborene Mutter.
Eventuell hat seine Mutter ja ein Kriegstraumata erlebt und nach neuesten Forschungen der Epigenetik ist erwiesen, manche Dinge werden weitervererbt.
Eventuell ist Herr Brinkmann ein Fall für eine nervenärztliche Untersuchung, seine Kommentare sind eins auf jeden Fall, wirr und nicht passend.