Elsässer-Basher mit Schizo-Syndrom
Zu Anfang dachte ich, Jürgen Cain Külbel hat seine Suada gegen mich auf hintergrund.de aus reiner Bösartigkeit geschrieben. Mittlerweile mache ich mir eher Sorgen um den Mann.
Ich freue mich sehr, dass er seine Kommentare hier auf meinem blog postet. So kann jeder mitbekommen, wie der Gute tickt. Auffällig auch, dass er nach jedem neuen Posting von mir gleich in die Tasten haut, mehrere Beiträge sogar. Jürgen, Du musst nicht den ganzen Tag vor dem Elsässer-Blog auf News warten. Geh doch mal raus an die frische Luft, trink ein Bierchen! Die wirkliche Welt ist nicht im Cyberspace, auch nicht auf diesem Blog, sondern bei wirklichen Menschen.
Vorgestern hatte ich Külbel zu einem öffentlichen Streitgespräch über seine Thesen aufgefordert. Das hat er in einem Kommentar abgelehnt mit der Begründung, mit “Nazis und deren Sympathisanten und Geschäftspartnern” setze er sich nicht auf ein Podium.
Gestern dann ein neuer Kommentar von Külbel, er kneife nicht, denn er würde zwar nicht mit mir, wohl aber mit Michael Vogt diskutieren. Aha, Vogt gehört also – im Unterschied zu Elsässer – für Külbel nicht zu den “Nazis und deren Sympathisanten und Geschäftspartmern” – nachdem er Vogt auf hintergrund.de seitenlang als schlimmsten Nazi portraitiert hatte. Versteht das jemand? Das ist doch schizo! Da sind doch bei Külbel ein paar Schrauben locker, oder?
Dann noch einmal eine Kehrtwende. Külbel schreibt in einem Kommentar: “Ich bin bereit, mit Vogt über Vogt zu diskutieren. Ja, warum eigentlich nicht? Aber auch mit Elsässer über Vogt. Und nur über Vogt. Denn darum dreht sich mein Artikel.”
Lieber Jürgen Cain Külbel, hätte sich Dein Artikel nur um Vogt gedreht, hätte das keinen Arsch interessiert, und hintergrund.de schon gar nicht, denn das war alles kalter Kaffee aus dem” Spiegel” von vor zwei Jahren. Richtig interessant wurde das doch nur, weil Du die grosse Vogt-Elsässer-Verschwörung zusammengebastelt und die Volksinitiative, einmal mehr, als Querfront-Projekt denunziert hast.
Also was jetzt, willst Du mit mir öffentlich diskutieren – Ja oder Nein? Ich bin jederzeit bereit. Dann gilt das freie Wort. Du darfst alles sagen, was Du willst – und ich auch. Und hinterher stellen wir das Video auf youtube. Die Öffentlichkeit hat einen Anspruch darauf, dass wir beide diesen Streit transparent machen. Ich lechze danach!
Meine Antwort zu Külbels Pamphlet wird heute fertig und geht dann sofort an hintergrund.de.
Nachtrag: Külbels jüngsten Kommentar habe ich vorhin freigeschaltet. Darin empfiehlt er einen Artikel der Neuen Rheinischen Zeitung, der ordentlich gegen Arbeiterfotografie, Bandbreite und Elsässer holzt. Aber dieser Artikel holzt auch gegen Saddam Hussein und Ahmadinedschad als “Antisemiten” – ein Vorwurf, gegen den Külbel bis dato die Genannten verteidigt hat. Merkt der Mann nicht, dass er an einem Ast sägt, auf dem er und ich gemeinsam sitzen?









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Ich habe mich beim durchlesen Ihres Artikels köstlich amüsiert! Dieser Külbels ist in der Tat ein mehr als seltsames Individum, ich würde auch auf Schizophrenie tippen! BRD-Schizo! Bekommt man wenn man krankhaft versucht alles in politisch korrekte Bahnen zu lenken ohne jedoch vorher darüber nachzudenken oder sich gar damit auseinanderzusetzen!