Typisch: Elsässer angreifen – und dann die Diskussion verweigern
Gestern habe ich per Email sowie öffentlich auf diesem blog Jürgen Cain Külbel, der mich in einem wüsten Pamphlet auf hintergrund.de angegriffen hat, zu einem öffentlichen Streitgespräch aufgefordert.
Külbel antwortete per Kommentar (ebenfalls auf diesem blog, gestern) und kam nach einigen Pirouetten endlich zum Punkt:
“Da ich mit Nazis und Sympathisanten und deren Geschäftspartnern nicht auf ein Podium steige – auch der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser gab Ihnen deswegen einen Korb – bekommen Sie einen zweiten von mir.”
Er kneift also. Er will nicht oder er kann nicht oder beides. Er will nur verleumden, aber sich nicht der Diskussion stellen. (Nur am Rande: Das mit Gansers Korb stimmt übrigens nicht.)
Külbels Begründung ist eine demagogische Meisterleistung: Auf hintergrund.de reihte er mich unter “Nazis und Sympathisanten und deren Geschäftspartner” ein, und wenn ich ihn zur Diskussion über diese Verleumdung herausfordere, lehnt er ab mit dem “Argument”, ich gehörte zu den “Nazis und Sympathisanten und deren Geschäftspartnern”.
Meine Antwort auf Külbels Pamphlet wird morgen fertig und erscheint dann hoffentlich bald auf hintergrund.de









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Hallo,
der Artikel im „Hintergrund“ ist schockierend!
Wenn die benannten „Personal-Fakten“ richtig sind, war es gut sie gebracht zu haben!
Wenn sie verdreht, falsch, unrichtig o.ä. sind, dann Jürgen, sofort und sachlich öffentlich widerlegen!!!
In einem Punkt hat JÜRGEN CAIN KÜLBEL – leider – recht, über solche Behauptungen kann und sollte man nicht diskutieren!
Stimmen sie – dann Jürgen bist Du unsäglich naiv und hilflos – stimmen sie nicht, schlag zurück!
Aber bitte schnell – denn eins sollte man sich verinnerlichen, „wer sich zu Schweinen in den Stall legt, sollte sich nicht über seinen Geruch wundern“!
derjakobiner