Veranstaltung von Bandbreite und Co. im Club Voltaire vor überfülltem Haus; Sprecher der Linksfaschisten als Vereinsvorstand zurückgetreten
Erste Nachrichten über die Veranstatung gestern Abend in Frankfurt. Linksfaschisten (“Antideutsche”) hatten versucht, den Auftritt der linken Musikgruppe Bandbreite, der Publizisten um Arbeiterfotografie und von Elias Davidson, eines jüdischen Musikers, zu verhindern. Ihr faktenfreies “Argument”: Die Genannten seien Verschwörungstheoretiker und damit Antisemiten. Obwohl die “Links”-SA rotzaggressiv auftrat, erreichte sie ihr Ziel nicht. Die Veranstaltung fand statt, vor vollem Haus. EIN BEDEUTENDER SIEG FÜR DEMOKRATIE UND MEINUNGSFREIHEIT!
Es folgt ein Bericht aus”Rote Fahne”. Bitte beachten Sie ggf. Updates im Verlaufe des Tages!
http://die-rote-fahne.eu/headline384.html
Gestern Abend fand in Frankfurt/Main, im traditionsreichen linken Club Voltaire eine Veranstaltung statt, unter dem Motto: „Ausstellungseröffnung Licht und Schatten des Alltags der Gruppe Arbeiterfotografie” und einem „Gesprächsabend zum Thema Medien zwischen Realität und Scheinwelt“.
Zu der Ausstellung der Arbeiterphotographie trat die Polit-Pop Gruppe “Die Bandbreite” auf und hielt der jüdische Menschenrechtler Elias Davidson einen Vortrag zu den Hintergründen von 9/11 und der Verurteilung von Mounir El Motassadeq. Die Veranstaltung fand vor vollem Haus statt und wurde von den meisten Teilnehmern als sehr interessant und voller Erfolg gewertet. Einige Besucher hatten das erste mal darüber etwas erfahren, dass es überhaupt Zweifel an der offiziellen Darstellung von 9/11 und bereits zahlreiches, durch Fachleute publiziertes Material dazu gibt.
Allerdings fand sich – wie angekündigt – vor dem Club Voltaire eine höchst aggressive Truppe von ca. 30 Personen zusammen, mit dem Ziel die Veranstaltung zu verhindern, siehe:
>> Club Voltaire – Laufburschen der imperialen Rechten hetzen gegen Antifaschisten und jüdischen Intellektuellen
Besonders bemerkenswert an dem Vorgang ist u.a., dass hier eine linke Veranstaltung angegriffen wurde – und zwar auf besonders aggressive Art und Weise. Diffamierungen, Einschüchterungen bis hin zu Gewaltandrohungen und Nötigungen mussten die Besucher des Club Voltaire über sich ergehen lassen. Das Auftreten dieser “Antideutschen Sturmabteilung” erinnerte an übelste faschistische Vorbilder.
Wer derart eine linke Veranstaltung und deren Besucher auch körperlich angreift, kann evidenter Weise selbst nicht links sein – die Definition des Begriffs schliesst dies aus. Angeführt wurde der Mob jedoch von einem Mitglied der SED/PDS/Linken, Herrn Andreas Waibel.
Der gestrige Vorgang in Frankfurt/Main markiert eine Zäsur in der politischen Auseinandersetzung, namentlich mit diesen zionistischen/antideutschen Faschisten. Sie bilden heute so etwas wie die Sturmabteilung (SA) der imperialen Rechten. Ihr Ziel ist die Einschüchterung von Demokraten und die Verhinderung linker Aktionen und Veranstaltungen und die “Eroberung der Strasse” nach historischem Vorbild.
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http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2000679_aerger-im-Club-Voltaire-Vorsitzender-des-Traegervereins-tritt-zurueck.html
Ärger im Club Voltaire
Vorsitzender des Trägervereins tritt zurück
Club Voltaire Frankfurt (Bild: FR/Müller)
Wegen einer am heutigen Freitag von 19.30 Uhr an geplanten Veranstaltung, die Antisemitismus und Verschwörungstheorien Vorschub leiste, ist der Vorsitzende des Trägervereins des Club Voltaire, Andreas Waibel, zurückgetreten. Nach seiner Darstellung will die linke Gruppe “Arbeiterfotografie” bei der Veranstaltung auch eine Musikgruppe auftreten lassen, die die Terroranschläge des 11. September 2001 als von Israel und den USA inszeniert ansehe.
Eine kritische Diskussion dieser “kruden Verschwörungsthesen” sei in der Veranstaltung kaum möglich, so Waibel. Mit dieser Kritik habe er sich im fünfköpfigen Vorstand des Club Voltaire aber nicht durchsetzen können. Deshalb sei er zurückgetreten.









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Wie schön, auch mal etwas Positives zu lesen – herzlichen Glückwunsch an die Veranstalter!
Der segensreiche Konflikt hat dankenswerterweise einige System-Linklinge zur Klarheit entstellt.
Etwas verwundert bin ich ob der Verwunderung über das hetzerische und gewalttätige Agieren der linken Erfüllungsgehilfen der Hochfinanz: das ist nix Neues!
Fragt doch mal die Leute von Ahriman.com, die sich selbst als ‘authentische Linke’ bezeichnen, über ihre langjährigen Erfahrungen mit der “SA des BRD-Regimes’: sobald sie unerwünschte Themen aufgriffen, hatten auch sie die ‘Automonem’ und die staatstragende Linke am Hals – Gewalt inbegriffen.
Sie begingen die Sünde, als kompromisslose Marxisten Voltaires Diktum, auch das Recht auf Gegenmeinung zu verteidigen, tätig umzusetzen. Öfters stellten sie sich mit hervorragenden Artikeln sogar schützend vor rechte Menschen und Organisation, wenn denen von Seiten des Regimes himmelschreiendes Unrecht angetan worden war. Das war natürlich Mega-”Autobahn”!
Es ist ein Fehler, staatliches Unrecht, wenn es nur gegen “Rechts” ausgeübt wird , schweigend oder gar klammheimlich erfreut zu dulden: es trifft garantiert irgendwann auch die Gaffer. Manche haben es bereist begriffen.