Elsässers Blog

1.9. Berlin: Elsässer/Timtschenko: "Krieg gegen Russland", Halong-Hotel, Leipziger Str. 54/55, 19 Uhr

Künast zur Volksini-Party eingeladen!

Grüne Politikerin gibt Anti-Iran-Kriegslobby Saures!


Renate Künast ist zur Großen Sommerparty der Volksinitiative am kommenden Samstag (18 Uhr, Russisches Haus, Berlin) herzlich eingeladen! Entritt frei, ich persönlich zapfe ihr ein Bierchen, und dazu gibt’s eine Bulette von Beate und einen Kichererbsensalat von Tariq und Nora! Auf Wunsch mit Küßchen vor der Kamera!

Die Frau ist bei mir total in der Achtung gestiegen. Was hab’ ich früher über sie gelästert. Vergleiche mein Artikel “Oma Künast fährt im Kälberstall Motorrad” – über Lügen während der BSE-Krise. Vergessen! Verjährt! Aktuell ist das: Frau Künast soll einen Drücker der “Stop the bomb”-Kampagne rüde angegangen sein und gesagt haben, die Organisation sei doch vom Mossad. Bingo! Jedenfalls verhalten sich die Lobbyisten so: Sie wollen die iranische Bombe stoppen (die Ahmadinedschad gar nicht bauen will) und hetzen – sozusagen als Abrüstungsmaßnahme – zum Krieg gegen das Land! Zur propagandistischen Vorbereitung des Angriffes fordern sie den Abbruch sämtlicher deutscher Wirtschaftsbeziehungen mit Iran. Um das zu erreichn, lungern sie vor Büros im Berliner Regierungsviertel herum und quatschen die Abgeordneten mit einer entsprechenden Petition an. Dabei müssen sie auf Frau Künast getroffen sein. Und die gab Contra. Volle Granate, Renate! Bravo!

Super auch folgender Dialog: Künast sagt zu dem Kriegstreiber, “Stop the bomb” sei ihr “nicht ganz koscher”. Der Schwachkopf antwortet, “koscher” sei ein antisemitischer Ausdruck. Darauf Künast ganz trocken: Ne, das ist semitisch. Berliner Schnauze vom Feinsten!

Hinterher mobilisierten die Stop the bomb-Kriegstreiber ihre Lobbyfreunde von der Jerusalem Post und vom Spiegel. Die Diskussion schlägt Wellen bis in die grünen Spitzengremien. Aber auch dort behalten einige Leute klaren Kopf.

Spiegel Online berichtet:

“Der Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour, der in Iran geboren wurde, empfahl seinen Kollegen in der Fraktionssitzung dennoch, die Petition (von Stop the Bomb) nicht zu unterschreiben. “Das Bündnis will den militärischen Erstschlag nicht ausschließen. Das hat nichts mit grüner Politik zu tun, deshalb können wir da nicht unterschreiben”, begründet Nouripour gegenüber SPIEGEL ONLINE seine kritische Haltung. Zudem sei ein Unterstützer des Bündnisses ein wichtiger Kontaktmann zu den Volksmudschahidin, einer iranischen Oppositionsbewegung, die die Europäische Union auf ihre Terrorliste gesetzt hat.”

Übrigens: Zu Stop-the-bomb – ein Schwindeletikett, denn die 200 israelischen Atombomben will die Bande natürlich nicht abschaffen, sondern einsetzen, und zwar gegen den Iran! – gehören auch die LINKEN Bundestagsabgeordneten Petra Pau und Roland Claus. Wird Zeit, dass man aus der Linksfraktion änlich klare Worte gegen diesen Verein hört wie von Frau Künast und ihrem Fraktionskollegen Nouripour. Wetten, dass da nix kommt?

Einstweilen gilt: Dranleiben, Renate! Die Volksinitiative steht hinter Dir!

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30 Responses

  1. Ummhussain sagt:

    Da erzählt die Frau Künast ja was ganz Neues. *ironie*

    Dieses “stop the bomb” ist eher als lächerlich anzusiedeln. Viel schlimmer finde ich die ständigen Angriffe gegen den Iran beim G8-Gipfel, u.a. auch von unserer lieben Frau Merkel. wär auch schön, wenn Frau Künast darüber ein paar klare Worte verlieren könnte – wie auch zum Fall Marwa, zu dem sich bisher nur die Linke Zeitung zu einer Stellungnahme herbeiließ.

    LG

  2. ronin sagt:

    Frau Künast? Die Grünen?
    Nur zur Erinnerung:

    01.06.2006
    Bundeswehreinsatz im Kongo
    hat bei der Abstimmung zugestimmt

    28.09.2006
    Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF) hat bei der Abstimmung zugestimmt

    21.06.2007
    Verlängerung Kosovo-Einsatz
    hat bei der Abstimmung zugestimmt

    12.10.2007
    Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
    hat sich bei der Abstimmung enthalten

    24.04.2008
    EU-Vertrag von Lissabon
    hat bei der Abstimmung zugestimmt

    05.06.2008
    Verlängerung Kosovo-Einsatz
    hat bei der Abstimmung zugestimmt

    19.12.2008
    Kampf gegen Piraten
    hat bei der Abstimmung zugestimmt

    22.01.2009
    Mindestlohn für sechs weitere Branchen
    hat sich bei der Abstimmung enthalten

    20.03.2009
    Enteignung von Banken
    hat sich an der Abstimmung nicht beteiligt

    28.05.2009
    Verlängerung Kosovo-Einsatz
    hat sich an der Abstimmung nicht beteiligt

    02.07.2009
    AWACS-Einsatz in Afghanistan
    hat bei der Abstimmung zugestimmt

  3. Wie läßt sich Elsässers Kotau vor der Partei Künasts und Nouripours, der Partei des Serbenmords und des EU-Integrationismus (wie er sich nicht zuletzt in Nouripours verachtungswürdiger Denunziation der Volksmudschahedin, die bis vor kurzem durch die schändliche EU-“Terrorliste” proskribiert wurden, zeigt), mit der Berufung auf die antifaschistischen Traditionen des französischen Republikanismus vereinbaren?

  4. Ummhussain sagt:

    @ronin: Danke für die Info, das ist interessant. Allerdings darf man eins nicht vergessen: Menschen sind – manche jedenfalls – lernfähig und ändern sich auch mal. Fehlentscheidungen von gestern sollte man nicht ewig nachtragen, vielleicht hat Frau Künast ihren Fehler ja erkannt. Das beste Beispiel dafür ist ja Jürgen Elsässer selbst, er war ja schließlich früher mal bei den Antideutschen.

    LG

  5. ronin sagt:

    Hallo Ummhussain

    Das ist wahr, der Mensch ändert sich hin und wieder. Das möchte ich auch Frau Künast nicht absprechen, aber bitte, soll sie sich in Ruhe ändern, fernab von jeder Regierungsverantwortung. Wer dafür stimmte (und es auch heute nicht bereut) das deutsche Soldaten beim Kriegspielen wieder salonfähig werden, hat eine der größten Fehler begangen, die man sich denken kann. Ohne Zustimmung dieser Heuchler- und PöstchenschacherPartei, wäre es so gut wie ausgeschlossen gewesen das einzufädeln.

    Die obigen Daten sind auch nicht so alt und wenns darum geht das AfghanistanSpiel zu spielen, ist auf die gute Frau wohl auch verlass.

  6. Jörg Schulze sagt:

    Danke Herr Elsässer! Feinste Ironie!

  7. romue1452 sagt:

    “Sie wollen die iranische Bombe stoppen (die Ahmadinedschad gar nicht bauen will)”

    diese Information haben Sie sicher von Ahmadinedschad persönlich.

  8. derherold sagt:

    Vielleicht sollte “Querfrontler” Diskussionen über nicht anstehende Fragen unterlassen: hier ging es um das Verhalten von Künast in einer konkreten polit. Frage.

    Es war ein langer Weg für Elsässer vom fehlanalysierenden Antideutschen zum “Gaullisten”, für Lafontaine von der Ikone der westdt. “Ossi-Basher” zum Staatsratsvor… äh… Parteivorsitzenden der PDS.
    Aktuelle Aussagen zu Sachthemen sind wichtig: Durch das – vorsichtig formuliert – “Lobbyistentum” div. Politiker/Abgeordneter in div. Parteien, ist der konkrete Bezug zu Einzelfragen wichtiger als ein nährwertloses Diskutieren bereits getroffener (Partei- und Regierungs-)Entscheidungen.

  9. pacito sagt:

    Menhuhin:
    Warum sind die Deutschen so sonderbar? Seit einigen Jahren bereits stelle ich mir diese Frage. Die Antwort ist meines Erachtens: Die Deutschen haben eine Besetztenmentalität. Das ist der Schlüssel zum Verständnis und erklärt zum Beispiel,

    – warum die deutsche Regierung ihre Außen-, aber auch ihre Innenpolitik gemäß den Wünschen anderer Länder führt,

    – warum Deutschland als führendes europäisches Land keine Atomwaffen besitzt, obwohl es seit Jahrzehnten Nuklearstrom erzeugt,

    – warum der größte Teil der deutschen Goldreserven so lange nach dem Kalten Krieg noch immer nicht bei der Bundesbank lagert, sondern im Besitz der Federal Reserve Bank in Manhattan ist (es ist sowieso unklar, warum das Gold nach Amerika verschickt wurde, da die Schweiz als neutraler Nachbar besser geeignet gewesen wäre),

    – warum heute, 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs und 16 Jahre nach Ende des Kalten Krieges, Deutschland noch immer 56.000 amerikanische Soldaten und 22.000 britische Soldaten beherbergt,

    – warum die Deutschen Öl und Gas aus der Nordsee kaufen müssen, das ihnen eigentlich selber gehören müsste,

    – warum es keine deutsche Leitkultur geben darf,

    – warum der amerikanische Einfluss, etwa was Sprache, Musik oder Bräuche angeht, in Deutschland so stark ist wie bei keiner anderen Kulturnation,

    Deutschland trägt die Züge eines besetzten Landes, dessen Zukunft von nichtdeutschen Interessen bestimmt wird. Alle anderen europäischen Länder – alle anderen Länder überhaupt – betreiben Politik im nationalen Sinn, mal besser, mal schlechter. Es gibt Verträge zwischen Staaten, Handel und Wandel, Austausch jeder Art und traditionelle Freundschaften, die Wirtschaft und Politik bestimmen, aber am Ende werden die Entscheidungen zugunsten der eigenen Nation getroffen.

    Nicht so in Deutschland. Für Deutschland kommt zuallererst der Wille der anderen. Man ist besorgt um die Militärstützpunkte der USA, um die Interessen der französischen Wirtschaft (Leunawerke!); um ausreichende finanzielle Unterstützung der EU, um die Gefühle Polens, obwohl es auf polnischer Seite eigentlich immer kocht und in Warschau ein Hitler-Vergleich den anderen jagt. Man schickt im Rahmen der NATO Truppen unter Führung oder im Dienste Amerikas nach Afghanistan. Deutsche Soldaten sollen im Kongo eingesetzt werden. Und um Israel noch einen Gefallen zu tun und den Zentralrat der Juden günstig zu stimmen, werden atomwaffenfähige U-Boote verschenkt.

    Typische Titelzeilen deutscher Tageszeitungen lauten (hier am Beispiel jüngster Ausgaben von „Die Welt“):

    – „Keiner kann sagen, er habe nichts gewusst – Die Deutschen und die Judenverfolgung“

    – „Kein Opfer, kein Name darf vergessen werden“

    – „Sie wussten und sie wollten – Was man den Juden antat, geschah mit Fanfaren“

    – „Auschwitz bleibt deutsch“

  10. ronin sagt:

    “Denn: Künast kann sich zwar an den Vorfall erinnern, dementiert jedoch, jemals von “Mossad” gesprochen zu haben. “Ich habe mich niemals derartig geäußert, dies ist eine freie Erfindung”, sagt sie SPIEGEL ONLINE. Auch Pressemann Schmitz, der am 2. Juli dabei war, bestreitet vehement, dass Künast eine Verbindung zum israelischen Geheimdienst gezogen hat: “Das ist völlig falsch.”

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,636151,00.html

  11. Ummhussain sagt:

    Ja mein Mann meinte heute, Frau Künast hatte das mit dem Mossad schon vor drei Tagen dementiert. Sie sollte jetzt auf keinen Fall vor der zionistischen Lobby einknicken. Entweder man sagt etwas und steht dazu, oder man lässt es.

  12. Mitch sagt:

    romue1452:

    Früher galt das Rechtsstaatsprinzip, dass einem Angeklagten seine Schuld bewiesen werden muss.
    Heute gilt anscheinend das Prinzip, dass ein Angeklagter seine Unschuld beweisen muss. Getreu dem Motto von Rumsfeld: “The absence of proof is not the proof of absence”.

  13. Eine reputatorische Unterstützung “Hoch Excellence” für Tante-Emma-Künast!

    Aller Achtung Mr. Ajatollah J.E. … Bin recht begeistert!

    n.a. aus jwd…

  14. Elga sagt:

    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Das trifft für das Wetter sowie für die Wahlkämpferin Künast zu. Ihre Entgegnungen dürften lediglich der Selbstverteidigung gegenüber dem Vorwurf des Antisemitismus gedient haben, der einer politischen Hinrichtung gleichkäme.

    Das Versagen der selbsternannten “Friedenspartei” Bündnis 90 / Die Grünen ist legendär und muss nicht mehr kommentiert werden.

  15. ronin sagt:

    “Das Versagen der selbsternannten “Friedenspartei” Bündnis 90 / Die Grünen ist legendär und muss nicht mehr kommentiert werden.”

    Du nennst es Versagen, ich kann es nur Verrat nennen. Wie stolz war ich in einem Land zu leben, dass sich vom Kriegführen (außer im direkten Verteidigungsfall) losgesagt hatte.

    Dank den Grünen ist DAS wieder eine Utopie geworden. Sehe ich es zu hart? Ich glaube kaum.

  16. Claudia Wangerin sagt:

    Och nee, Jürgen. Ich fand das damals SO gut:

    http://www.jungewelt.de/2004/10-12/004.php?sstr=lumpenintelligenzja

  17. Ummhussain sagt:

    @Claudia: Geht leider nur im online-Abo, und soviel ist mir das nun doch nicht wert. Es würde mich jetzt aber brennend interessieren, was Frau Künast nun wirklich geagt hat.

    @ronin: Nein das siehst du nicht zu hart, das sehe ich genauso.

    Grüße

  18. Me. sagt:

    Könnt ihr nich noch jemand von der FDP einladen wenn ihr schon dabei seid?? Die haben ja auch positive Ansätze

    ;=)

    SPIEGEL ONLINE: Guten Tag Herr Strücker, kennen Sie ‘www.bekifft-ficken.de’?

    Strücker: Aber ja.

    SPIEGEL ONLINE: Wer hat Ihnen denn diese Adresse beschert?

    Strücker: Das müsste Henning Voss, unser Webmaster, gewesen sein.

    SPIEGEL ONLINE: Darf man fragen, warum man sich selbst so etwas antut?

    Strücker: Man macht so was, um auf das Programm der Jungen Liberalen hinzuweisen. Der Website wird demnächst auch noch eine Kampagne folgen. Wir als Junge Liberale setzen uns für die größtmögliche Freiheit des Einzelnen und darum auch für die Liberalisierung weicher Drogen ein. Darauf wollen wir auch mit diesem Angebot aufmerksam machen.

    SPIEGEL ONLINE: Originell. Bekifft sehen wir dann natürlich ein, aber warum noch das Ficken hinterher?

    Strücker: Tja… was ist denn bei Ihnen los?

    SPIEGEL ONLINE: Da wird im Hintergrund gelacht.

    Strücker: Gelacht?

    SPIEGEL ONLINE: Wundert Sie das?

    Strücker: Nein… Die vollständige Zeile lautet natürlich, “Lieber bekifft ficken als besoffen Auto fahren”.

    SPIEGEL ONLINE: Ein origineller Slogan.

    Strücker: Ja.

    SPIEGEL ONLINE: Und das verantworten Sie selbst?

    Strücker: Als Landesverband der Jungen Liberalen in Schleswig-Holstein. Die Kampagne startet im September.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,89307,00.html

    grüsse

  19. romue 1452 sagt:

    mitch
    es gibt auch sowas wie Indizienbeweise, oder wie erklärst Du Dir die Anwesenheit von iranischen Wissenschaftlern bei den Bombentests in Nordkorea und die Anwesenheit von ganzen Horden an nordkoreanischen Wissenschaftlern in Iran. Sicher wollen die sich nur gegenseitig beim friedlichen Gebrauch der Atomkraft für die Energiegewinnung unterstützen.

  20. Andre sagt:

    Morgen gibt es einen Zapfenstreich, wenn wir ein grosses Fass aufmachen, auch ohne Renate “Mossad who?” Künast!

  21. Mitch sagt:

    romue1452:

    Genf (IRIB) – Der ständige Vertreter Irans bei der Internationalen Atomenergieagentur hat hervorgehoben, im 20. ElBaradei-Bericht gibt es keinerlei Anzeichen für eine Abweichung der iranischen Atomaktivitäten oder atomaren Stoffe in Richtung militärischer Ziele. Die Wiener Agentur setzt ohne jegliche Hindernisse ihre Aktivitäten bezüglich der Wahrheitsfindung fort, sagte Ali Asghar Soltanieh und fügte hinzu: “Der Bericht des IAEA-Generalsekretärs beweist, dass die Untersuchungen der Agentur in Iran nun einen vollkommen normalen Verlauf erreicht haben und die Agentur keine andere Wahl hat als die Iranfrage von der Tagesordnung des Weltsicherheitsrates zu streichen.”

  22. Sixty sagt:

    Elsässer müßte doch eigentlich selber am besten wissen, wie willkürlich und opportunistisch die Grünen ihre Positionen ändern und wie sie, je nachdem wie es ihnen opportun erscheint, sich entweder “proislamistisch” oder “prozionistisch” äußern … in den 80ern waren sie z.B. eindeutig auf der Seite der reaktionären islamistischen “Freiheitskämpfer” gegen das damalige fortschrittliche, von der Sowjetunion auch militärisch unterstützte Regime in Afghanistan. Das hat er doch in seinem Klassiker “Make Love and War” ganz klar nachgewiesen. Aber wer weiß … vielleicht ist er ja inzwischen (wie Lafontaine) auch ein Fan von “rot-rot-grün” und des damit verbundenen “Lagerwahlkampfes” ;-)
    Immerhin wollte er die Grünen mal verbieten lassen, und jetzt wieder so was … etwas mehr Kontinuität wäre ihm jedenfalls unbedingt zu empfehlen :-)

  23. romue 1452 sagt:

    Mitch
    El Baradei, dass ich nicht lache, der Busenfreund Larijanis. Aber frag doch mal Chris Charlier, wie er Irans Nuklear-Aktivitäten einschatzt,.

  24. Mitch sagt:

    romue1452:
    El Baradei ist als Vorsitzender der Internationalen Atomenergieorganisation und Träger des Friedensnobelpreises die höchste Autorität in dieser Frage. Punkt. Aber für dich steht wahrscheinlich jeder Araber unter Verdacht.

  25. Ummhussain sagt:

    Frau Künast war hier:

    http://www.renate-kuenast.de/termine/csd-frankfurt/

    Da wäre die Volksini-Party wohl besser gewesen…

  26. romue1452 sagt:

    mitch:
    den hat er genauso wenig verdient wie Arafat, Autorität in Friedensfragen und Al Gore, Autoritat in Klimafragen.
    Ich denke, Du tätest gut daran, Autoritäten ein gewisses Maß an Misstrauen entgegenzubringen

  27. Mitch sagt:

    romue1452:

    Und stattdessen soll ich dir glauben?

  28. romue1452 sagt:

    mitch:
    dann wärst du so nah wie noch nie an der Wahrheit.

  29. Mitch sagt:

    romue1452:

    Ich muss lachen!

  30. Sixty sagt:

    >Frau Künast war hier:

    http://www.renate-kuenast.de/termine/csd-frankfurt/<

    Da paßt sie ehrlich gesagt auch besser hin ;-)

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