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Iranfeinde demonstrieren

Bittere Medizin gegen die „linken“ Kollaborateure des Imperialismus: In 7 Tagen erscheint die erste Ausgsgabe von COMPACT, hrsg. von Jürgen Elsässer


Es gibt ja durchaus Demonstranten gegen Ahmadindschad, die besten Glaubens sind, etwas Gutes zu tun: für eine Demokratisierung des Iran, gegen Folter und Hinrichtungen, für mehr Pluralität und Meinungsfreiheit, bei Beibehaltung des antiimperialistischen Kerns und der nationalen Souveränität des Landes. Gute Genossen, wie zum Beispiel Mohssen Massarat, der derzeit das Internet mit seinen Analysen pro Moussavi versorgt. Das Problem ist nur: Diese ehrlichen Reformer werden ausgenutzt von den in der Protestbewegung dominanten Fraktionen, die im Auftrag oder wenigstens im Sinne des Imperialismus unterwegs sind. Kurz und gut: Sie sind die nützlichen Idioten der Feinde des Iran.

Übertrieben? Lesen Sie aus erster Hand, was sich auf der Demonstration in Hamburg am 20. Juni (angeblich 4000 Teilnehmer) abgespielt hat. Die Demonstrationsleitung solidarisierte sich mit deutschen Hardcore-Zionisten, die Reklame für Israel machten – für Israel, das in den vergangenen Jahren mehrfach einen Angriff auf Iran inclusive Atomwaffen angekündigt und gefordert hat. Iranische Linke der Gruppe SoL, die das kritisierten, wurden von der Demo ausgeschlossen. Geht es noch perverser?

Man kann nur jedem, der es ernst meint mit fortschrittlichen Reformen im Iran, raten, sich von solchen Aufmärschen fernzuhalten.

Originalbeitrag von SoL aus indymedia:

Aufgrund der aktuellen Proteste gegen das Mullah-Regime im Iran fanden sich verschiedene exiliranische Gruppen in der Iranischen Linken Plattform Hamburg zusammen und organisierten für den Samstag eine Kundgebung gegen das „islamische und faschistische Regime im Iran“. Neben der iranischen Linken, Antiimperialisten und Kommunisten waren auch deutsche Zionisten mit kleinen Israel-Fähnchen und -Buttons anwesend, also alles was das antideutsche Herz begehrt und zum partyzionistischen Lifestyle gehört.
Nach mehrmaliger Aufforderung an die Veranstalter, diese Kräfte auf ihrer Kundgebung nicht zu tolerieren, geschah erstmal nichts. Erst als ein Genosse eine Rede zu Palästina hielt, sammelten sich die antideutschen Grüppchen zusammen und es kam zu einem Handgemenge. Daraufhin bespuckte ein Antideutscher eine ältere Frau. Dies konnten wir nicht tolerieren.
Die Polizei versuchte einen unserer Genossen festzunehmen, was durch das entschlossene Handeln von uns verhindert wurde. Unser Genosse verließ, obwohl er von den Organisatoren gebeten wurde zu bleiben, daraufhin die Kundgebung, um die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen. Etwas später kam eine Person der Gruppe Peyvand zu uns und schloss uns im Namen der Organisatoren von der Kundgebung aus. (…)

Eine iranische Linke, die mit Zionisten zusammenarbeitet oder sie auf ihren Veranstaltungen toleriert, hat keine fortschrittliche Perspektive mehr. Wer mit Zionisten hantiert, holt sich auch den Imperialismus ins Boot. Im Nahen und Mittleren Osten spielt Israel eine tief reaktionäre und imperialistische Rolle, seien es die vergangenen Kriege, die von Israel ausgingen oder die Gefahr von neuen. Israel im Bündnis mit den USA gestaltet die Region nach seinem Willen und akzeptiert bis heute keine Grenzen für sich!
Frieden oder Freiheit gibt es nicht mit den Imperialisten, seien es deutsche, israelische oder nordamerikanische. Das Beispiel des Irakkrieges zeigt, dass es keine Befreiung durch imperialistische Intervention geben kann! Dort paktiert die „Irakische Kommunistische Partei“ mit den USA und entzieht sich so ihrer gesellschaftlichen Basis, anstatt sich an die Spitze des irakischen Widerstandes zu setzen und die Imperialisten aus dem Land zu jagen.
Die Imperialisten bedrohen die Länder dieser Region, wenn sie sie nicht schon direkt besetzt oder zu ihren Vasallen gemacht haben. Deshalb ist eine klare Positionierung gegen sie für den dortigen Kampf unentbehrlich. Wer also zusammen mit den Imperialisten das iranische Regime bekämpfen will, fällt hinter den Status Quo zurück, weil er die imperialistische Besatzung legitimiert. Man muss sich also sowohl gegen das mörderische Mullah-Regime als auch gegen den Imperialismus stellen!

(…)

Stellungnahme der Sozialistischen Linken – SoL – www.sol-hh.de

———

Hier eine Stellungnahme der „anderen Seite“ – also derjenigen, die die Israelfans verteidigen und SoL ausgeschlossen haben:

——–

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Das Warten hat ein Ende, und das Herumärgern mit den politisch-korrekt zurechtgeschliffenen Linksblättchen Junge Welt und ND auch: Anfang Juli erscheint das erste Booklet in der Reihe COMPACT:

Jürgen Elsässer (Hrsg.), GEGEN FINANZDIKTATUR. Die Volksinitiative – Grundsätze, Konzepte, Ziele.

Im Oktober erscheint in der Reihe COMPACT:

Andrea Ricci, GAZA. Kriegsverbrechen und Geheimwaffen der israelischen Armee.

Mehr dazu: http://www.kai-homilius-verlag.de/vp/12.10/index.php

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COMPACT erscheint jeden Monat neu: Im August schreibt Knut Mellenthin, der bekannte Autor von Junge Welt und anderen, über Obama. Im September geht es um Winnenden, was an der Polizeiversion nicht stimmt, aus der Feder von Andreas Hauß, zusammen mit Matthias Bröckers einem der 9/11-Bestsellerautoren bei Zweitausendeines.Im Oktober der oben erwähnte Gaza-Band.

Die Bücher haben jeweils ca. 110 Seiten, werden brandaktuell produziert und zum Kampfpreis von 7.50 Euro auf den Markt gebracht. Angestrebt wird der Aufbau eines breiten Abonnentenstamms. – Mehr Informationen in den nächsten Tagen, u.a. die Abokonditionen. Hier erstmal einige Ausführungen zum Konzept der COMPACT-Reihe:


COMPACT: Was verboten ist, macht uns gerade scharf

In Zeiten der Krise versuchen die Regierenden, ihre Untertanen stärker zu kontrollieren. Früher machten sie das mit plumper Zensur, heute wollen sie vor allem unsere Kommunikation beherrschen: Krieg heißt Frieden, Sklaverei wird Freiheit genannt und Unwissenheit als Stärke gerühmt. Indem man die Sprache verarmt, schränkt man das Denken ein und macht Kritik zahnlos: Wer ein Wort wie „Volk“ ausmerzt, verhindert eine Diskussion um die Weiterentwicklung der Demokratie, die ohne diesen Grundbegriff nicht vorstellbar ist. Wer den Begriff „Konzentrationslager“ auf die deutsche Vergangenheit beschränkt, wird die Realität von Abu Ghraib und Guantanamo nicht beschreiben können. Wer vom „Zionismus“ nicht reden darf, muss auch vom Faschismus schweigen.

COMPACT wird die Dinge beim Namen nennen. Was verboten ist, macht uns gerade scharf – das ist das Motto dieser Schriftenreihe. Im ersten von mir herausgegebenen Band, den Sie gerade in den Händen halten, geht es um Volk und Volksinitiative. Im zweiten werden die US-Konzentrationslager Thema sein, die auch der neue Präsident nicht schließen wird. Im Herbst werden wir  uns den zionistischen Kriegsverbrechen in Gaza widmen. COMPACT ist das Gegengift zur politischen Korrektheit, also zur Ideologie der Neuen Weltordnung, die in den Massenmedien und auch in der linken Presse zum unantastbaren Tabu geworden ist.

Nur ein Einwand gegen unser ehrgeiziges Projekt ist vorstellbar: Die ewigen Skeptiker werden sagen,  man könne kein neues Printmedium am Markt platzieren, schon gar nicht in Zeiten der Wirtschaftskrise. Außerdem könne man rebellische Inhalte längst kostenlos lesen, im Internet. Diese Entwicklung mag tatsächlich für Tageszeitungen eine Gefahr sein, die mit der Schnelligkeit der elektronischen Medien nicht Schritt halten können. Aber gut recherchierte Bücher, anhand derer der Leser die Inhalte  der www-Wundertüten überprüfen können, werden durch die Blogger-Inflation nicht überflüssig, sondern noch notwendiger. Die COMPACT-Bände, das verspreche ich Ihnen als Herausgeber, werden nie politisch korrekt, aber immer in den Fakten korrekt sein – und dabei aktuelle Themen so schnell aufgreifen, wie man das ansonsten nur von Zeitschriften kennt.

Natürlich hat es Aufklärung nicht leicht, vor allem in diesem Land. “Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde,” erkannte schon Napoleon Bonaparte.  Als Gegenrezept empfahl Karl Marx: „Es handelt sich darum, den Deutschen keinen Augenblick der Selbsttäuschung und der Resignation zu gönnen. Man muß den wirklichen Druck noch drückender machen, indem man ihm das Bewußtsein des Drucks hinzufügt, die Schmach noch schmachvoller, indem man sie publiziert. (…) Man muß das Volk vor sich selbst erschrecken lehren, um ihm Courage zu machen.“

Voila: COMPACT wird dem Volk Courage machen – wenn Sie, die Leser, uns dafür die finnziellen Mittel verschaffen. Mit anderen Worten: Abonnieren Sie JETZT!

Jürgen Elsässer, Herausgeber

25 Kommentare »

  Ummhussain wrote @

Verehrter Herr Elsässer,

Zum ersten Mal in diesen Tagen muss ich Ihnen – in Teilen wenigstens- leider widersprechen.

Ich wäre ja sehr vorsichtig, die Herren Mussavi und Massarat als „gute Genossen“ zu bezeichnen.

„für eine Demokratisierung des Iran, gegen Folter und Hinrichtungen, für mehr Pluralität und Meinungsfreiheit,“

Der Iran ist das demokratischste und pluralistischste Land, das ich – bisher jedenfalls – kenne. Wer streut eigentlich diese Gerüchte, dass man keine Meinungsfreiheit dort hätte? Das Einzige was wirklich verboten ist sind Beleidigungen wie die Mohammad- Karikaturen. Ist es diese „Freiheit“, die Sie wollen? Und Todesstrafe muss es für gewisse Verbrechen nun mal geben, die gibt es übrigens in vielen Ländern, interessiert auch keinen.

Peter Scholl-Latour äußerte mal bei einer Talkshow, dass Iran die einzige Demokratie in der Region sei – und nicht etwa Israel, wie hier gern behauptet wird.
Was den SoL-Text angeht:
„Man muss sich also sowohl gegen das mörderische Mullah-Regime als auch gegen den Imperialismus stellen!“

Der Ausdruck „morderisches Mullah – Regime“ lässt leider auch nicht auf allzuviel Kenntnis des Iran schließen. Auch das ist ein Umsturzaufruf, auch wenn sie nicht mit USrael sympathisieren , also kein Stück besser als die Propaganda gewisser Mainstream-Medien und Politiker.

  John Dean wrote @

So funktioniert Desinformation a ´la Elsässer: Da behauptet er bzw. legt nahe – kontrafaktisch – die Organisatioren der Iran-Demo in Hamburg hätten gemeinsame Sache mit zionistischen Israel-Fahnen-Schwenker gemacht.

Es stimmt nicht, Herr Elsässer!

(und: es ist Ihnen völlig egal…)

Schämen Sie sich!

P.S.

Es gab keine Israel-Fahnen-Schwenker auf dieser Irandemo. Derartige Versuche wurden ausnahmslos unterbunden – die Antideutschen erlebten auf dieser Demo einen totales Fiasko. Und selbstverständlich: Sie waren unerwünscht.

Genauso, nebenbei bemerkt, wie Herr Elsässer als Teilnehmer unerwünscht gewesen wäre. Vertrieben wurde auf dieser Demo übrigens auch die FDP, die es für eine supidupi Idee hielt, sich am Ort der Abschlusskundgebung aufzubauen.

Wie den Antideutschen und – hier nur theoretisch – Herrn Elsässer galt ihnen:

Tschüss!

P.S.
Herr Elsässer, wenn Sie Ihren Artikel nicht richtig stellen, sind sie ein Lügner. Sie haben jede Möglichkeit, Ihren Irrtum aufzuklären, aber ich sage Ihnen schon jetzt:

Sie wollen das nicht.

  Me. wrote @

Iran.
Klärt doch jetzt mall ab ob über was ihr reden wollt.
Wer für Regimewechsel, wer für Systemwechsel und warum ist.
Stellt diese Positionen gegeneinander-und macht das ausführlich.

@ John Dean

Keine Antideutschen und keine FDP ;=)

Der ist gut.

  schaumschläger wrote @

Guten Tag !

„Und Todesstrafe muss es für gewisse Verbrechen nun mal geben, die gibt es übrigens in vielen Ländern, interessiert auch keinen.“

Erstens :
Mich interessiert das schon !

Zweitens :
Warum muss es eine Todesstrafe geben ?

Drittens :
Wer die Todesstrafe fordert , sollte auch bereit sein den „Beruf“ des Henkers auszuüben .
Was würdest Du entgegnen, wenn Deine evtl. vorhanden Kinder solch einen Berufswunsch äussern ?

Ich kann es nicht nachvollziehen,das sich Jemand – gerade auf dieser Plattform- ausdrücklich für die Todesstrafe einsetzt.
Bitte erkläre mir das !

Grüsse

  hans wrote @

@ James Dean

Wer im Glashaus sitzt… der Vorwurf des Lügners fällt auf dich zurück. Auf der Kundgebung liefen die Antideutschen mit Israel-Buttons und Fähnchen auf. Das hat sich Elsässer nicht ausgedacht, daß läßt sich auf Berichten dazu von beiden (!) Seiten nachlesen.

Und von einem totalen Fiskao zu reden, angesichts der Tatsache, daß die Antideutschen die Kundgebung nicht verlassen mußten, stattdessen aber mit Gewalt gegen ihre Kritiker vorgegangen sind, welche daraufhin die Kundgebung verlassen haben (übrigens nachdem die Antideutschen die Polizei auf einen derjenigen Iraner gehetzt haben, der sich gegen die Angriffe der Antideutschen verteidigt hat und dann die Kundgebung verlassen hat).

P.S.
James Dean, wenn du deinen Kommentar nicht richtig stellst, bist du sie ein Lügner. Du hast jede Möglichkeit, deinen Irrtum aufzuklären, aber ich sage dir schon jetzt:

Du willst das nicht.

  schaumschläger wrote @

Iran.

Für mich ist es äusserst schwierig zu entscheiden was für den Iran am besten ist.
Das wird daran liegen das ich eben kein Iraner bin.
Wenn es im Iran „Time for Change“ ist , dann wird das auch geschehen.
Es kommt auf auf das Verhältniss zwischen Autokraten und emanziepatorischen Kräften an, wie schwer diese Geburt wird.
Was ich aber als Nichtiraner sagen kann ist, das kein Land der Welt es nötig hat ,sich vom Westen- im allgemeinen, Ratschläge erteilen zu lassen, was nun gute oder schlechte Revulotion ist.
Einem grossen Teil der Menschen die sich 89´ an der „Wende“ beteiligt haben, ging es im Grunde nur um den freien Zugang zu Coca Cola.
Damit will ich sagen das die Möglichkeit besteht ,das nicht jeder im Westen (gerade die linke) glücklich sein wird über das Ergebniss eines evtl. Wandels im Iran oder anderswo.

Für den Iran und den Rest der Welt wäre es viel hilfreicher, wenn sich die „deutsche“ Gesellschaft mal Gedanken macht wohin sie eigentlich gehen will.

  Me. wrote @

It,s da Massenstrike. Capito ? ;=)

Demonstrationen können nur einen Anfang markieren.

Wenn diese nicht von Massiven Streiks und krassen Arbeitsniederlegungen begleitet werden wird nix draus. Never
Und wenn diese beiden Faktoren zusammengebracht werden können kann man sich auch gleich überlegen ob man die Führung nicht selber in die Hand nimmt.

Modell: Salvador Allende

und davor hat der ganze Apparat Angst.

um nicht zu sagen die halbe Welt

  Hmann0815 wrote @

Die ganze Wahrheit erfährt man leider nie, aber eines kann man sagen: Würde auch noch der Iran zum Vasallen der USA, wäre das ein Rückschritt von historischer Dimension für Freiheit, Gleichheit und ein Leben in Würde auf dem Planeten.

Deshalb liebe Kritiker Iranischer Verhältnisse: Kehrt erst mal vor der eigenen Tür (also im eigenen Land), bevor ihr anderen Menschenrechte beibringen wollt. Wenn man die Welt besser machen will, muss man immer da anfangen, wo es am meisten stinkt, und das sind nun mal derzeit USA & friends.

  John Dean wrote @

Auf der Kundgebung liefen die Antideutschen mit Israel-Buttons und Fähnchen auf.

Ach nee, du Dumpfbacke! Und dir ist nicht aufgefallen, dass die Israel-Fahnenschwenkerei unterbunden wurde? Dir ist unbekannt, dass die studentischen Organisatoren genau solche Aktionen (Beispiel: Schwenken von Israel-Fahnen) schon zu Anfang der Demo untersagt haben?

Da können die Lügner aus der Ecke der Palästina-Solidarität noch zu rumkrampfen und behaupten, die Organisatoren hätten „mit Antideutschen gemeinsame Sache“ gemacht.

Du musst wirklich ein Idiot sein. Oder du warst du auf einer anderen Demo. Wenn Leute wie du und Elsässer ein vollauf taktisches Verhältnis zur Wahrheit haben, dann wird dieser Umstand noch aufs Peinlichste gesteigert, wenn eben dieser Herr Elsässer ausgerechnet für die Faktentreue (!) seines campocts (oder wie das heißt) wirbt.

Absurd. Völlig absurd.

Übrigens, in den Artikel, auf die du Bezug nimmst, steht NICHTS von auf der Demo geduldten Israelfahnen.

Es steht das GEGENTEIL davon. In dem einen Bericht, der sich über die Antideutschen ereiferte und darüber schrieb, hieß es:

Nach mehrmaliger Aufforderung an die Veranstalter, diese Kräfte auf ihrer Kundgebung nicht zu tolerieren, geschah erstmal nichts.

Ich habe zwar keine Ahnung, wie lange die Aufmerksamkeitsspanne für dieses „erstmal“ ist, ob es eine Frage von fünf Sekunden ist oder zwei Minuten oder whatever.

Nur geht aus dieser Formulierung eben hervor, dass es nicht geduldet wurde – und du kannst bei Exil-Iranern mehrheitlich davon ausgehen, dass die für die antideutschen Provokationen und den Missbrauch ihrer Demo sehr wenig Verständnis haben.

Aber – um auf dich zurück zu kommen: Schwerlich kann man sich kaum gründlicher entblöden, wenn man behauptet, dass Israel-Fahnenschwenkerei von den Organisatoren geduldet oder gar erwünscht gewesen seien.

Du blöder Arsch. Magst Du zu deinen tollen Ajatollas in den Iran fahren, wo sie dich sicher ganz fix in ein dunkles Cafe Viereck verfrachten, falls sie merken, dass du dich für Politik interessierst.

Hey, und Hamas-Fahnen waren selbstverständlich ebenfalls auf der Demo unerwünscht. Na, haste das gewusst? Hier ist aber schon eher denkbar (aber nicht: weil die Organisatoren darüber begeistert wären), dass derartiger Dreck auf die Demo eingeschmuggelt wurde.

Einen stichhaltigen Beleg für diese These kann ich allerdings bislang noch nirgendwo sehen – und schlauer als jegliches Geheule ex post darüber, dass das angeblich der Fall gewesen wäre, wäre es gewesen, den Organisatoren auf der Demo Bescheid zu geben.

Ich schließe nicht einmal aus, dass irgendwelche zugekoksten Antideutschen diese Hamas-Fahnen, sollte es sie gegeben haben, auf die Demo eingeschleust haben.

Durchgeknallt genug – für solche Aktionen – sind sie allemal. Aber durchgeknallt bist auch du.

Und Herr Elsässer: Er weiß nun genau, wer hier wen Lügner nennen darf.

  Eva wrote @

„Und Todesstrafe muss es für gewisse Verbrechen nun mal geben“

Ohjehohjeh…

  Ummhussain wrote @

„Ach nee, du Dumpfbacke!“

„Du musst wirklich ein Idiot sein.“

„Aber durchgeknallt bist auch du.“

Es geht doch nichts über einen gepflegten Umgangston.

  sozrev wrote @

Ulla Jelpke enttarnt

Die Claudia und die Ulla traten vor 4.000 Exil-Iranern, deutschen Linksliberalen und antideutschen Neocons auf, beehrten dabei die Menge in Hamburg mit viel Geschwätz über Menschenrechte und Demokratie. http://demoberlin.blogspot.com/ Ulla Jelpke, jene notorische Antifa-Tante die am liebtsten über immens „wichtige“ Themen spricht und die Betroffenheits Ulknudel Claudia Roth, auch besser bekannt aus solchen TV-Events wie „Die 100 nervigsten Deutschen“ und „Die 80er Show“ kennen sich schon länger aus ihrer beider gemeinsamen Vergangenheit bei den Grünen. Jelpke ist ja nun Abgeordnete für die LINKE und haut auch desöfteren für die Junge Welt in die Tasten. Jelpke inszeniert sich ab und an als „Antiimperialistin“ und „Antizionistin“, behauptete gar das jeder ein Verbrecher sei der die israeliche Regierung unterstützte. Offenbar hält sich die Ulla aber selber für eine Verbrecherin wie man aufgrund dieses Videos eigentlich feststellen müsste: http://www.youtube.com/watch?v=Q2sQjSQ1Ck4 Ulla Jelpke führt hier in Dortmund den Block der israelsolidarischen antideutschen Antifa an. Jepke marschiert also an der Spitze der Pro-imperialistischen und Pro-zionistischen „Antifa“ bescheinigt aber gleichzeitig Israel nicht mehr Teil der zivilisierten Welt zu sein http://www.ulla-jelpke.de/news_detail.php?newsid=158. Jelpke ist also nicht nur paranoid sondern auch eine Heuchlerin und Opportunistin. Das der Iran aber auf ihrer Feindliste steht machte sie schon länger deutlich:

Zitat
Mit seinen ständigen verbalen Angriffen auf Israel hofft Ahmadinejad, die Menschen von den inneren Problemen im Iran abzulenken. Mit einer legitimen Kritik an der repressiven Politik der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern haben die Äußerungen des iranischen Präsidenten nichts mehr zu tun. Denn wer Holocaust-Karikaturen-Wettbewerbe veranstaltet, befördert ganz offen den Judenhass. Ende letzten Jahres fand im Iran eine sogenannte Holocaust-Konferenz statt, die Holocaust-Leugner und Antisemiten aus aller Welt versammelte. Darunter waren deutsche NPD-Sympathisanten, amerikanische Ku-Klux-Klan-Aktivisten und Mitglieder des französischen Front National. Diese Mischung aus islamischem Fundamentalismus und westlichem Neofaschismus ist eine Kampfansage an demokratische Rechte und gleichberechtigtes Miteinander, die wir entschieden bekämpfen.

http://www.ulla-jelpke.de/news_detail.php?newsid=667

Jelpke warnt zwar später in dem Text gleichsam vor G. Bush und dem US-Imperialismus, nur stellt sich die Frage warum eigentlich? Ihre Kritik ist genauso heuchlerisch wie diejenige der Arbeiterkommunisten, der Tudeh und ähnlicher Organisationen, die nur darauf warten würden sich als Kollaborateure zur Verfügung zu stellen, ähnlich wie ein erheblicher Teil ihrer Genossen im Irak. Zu eben jenen „Arbeiterkommunisten“ steht die Ulla in besten Kontakt, betreibt deren Lobbyarbeit, setzt sich für inhaftierte Mitglieder dieser obskuren Gruppe ein. Die Arbeiterkommunisten werden unter anderem von der islamophoben WWG Internetplattform PI-News protegiert, ist Teil des antiislamischen Bündnisses von Ralph Giordano, arbeitet mit Ulfkotte und Pax Europa eng zusammen sowie mit Wolfgang Hübners BFF. Die Arbeiterkommunisten fungieren hierbei unter dem Namen „Zentralrat der Ex-Muslime“, deren Vorsitzende Ahadi, eine gute Bekannte von JF-Kolumnist Rolf Stolz kann sich auch auf das Lob von Pro Köln und Pro NRW verlassen. Ahadi ist Mitglied im ZK der „Arbeiterkommunisten“. Die Arbeiterkommunisten wollen vor allem die kulturelle Grundlage des Iran – den schiitischen Islam – ausmerzen und damit dem Iran seiner Identität berauben und versteckt sich hierbei kaum verborgen hinter Floskeln.

Jelpke zeigte mit ihrer Teilnahme, ja dem Umstand das sie neben der Claudia als Hauptrednerin auftrat das sie nichts weiter als eine Heuchlerin ist. Die Antifa-Tante die den Israel-Fahnen Block anführt, die sich gegen die Idee der Nation und des Nationalstaates wendet ist natürlich entgegen ihrer bisweiligen Selbstdarstellung keine Antiimperialistin, sondern sie machte sich auf der Hamburg Demo nicht nur mit den schlimmsten imperialistischen Elementen gemein, sondern sie gerierte sich gar als eine von ihnen, als eine die in diesem Milieu durch ihre Rede den Ton angeben möchte. Zugegen war etwa die Neoconservative Iniative „Stop the bomb“, aus deren Kreisen, etwa ein B. Morris zum atomaren Holocuaust gegen Teheran aufrief. Mit dabei waren natürlich Gestalten wie der Bush-Fan Thomas von den Osten Sacken, die antideutsche Antifa, die Hamburger CDU, Broders Achse des Guten. Ja, dass ist also das Milieu der angeblichen US-„Kritikerin“ und „Antizionistin“ Jelpke. Ob wohl PI bald ein nettes Transparent für die Frau Jelpke entwirft? Wer weiß. Da fühlten sich die Iran-Ausräucherer von Gegenkritik etwas unangenehm berührt:

Zitat
Für deutlich mehr Missbehagen sorgte da schon Ulla Jelpke, die sich ganz offenkundig in der Veranstaltung geirrt hatte, demonstrierte sie doch noch vor kurzem unter der Flagge der Hisbollah für eben jenen Jihadistenmob, dessen Mitglieder nun im Iran Jagd auf Oppositionelle machen.

http://gegenkritik.wordpress.com/200…ew-revolution/

Nun dürfte die Frau Jelpke hiermit endlich als Lügnerin und windige Opportunistin überführt sein.

  Hans wrote @

@ James Dean

Nichts von dem, was ich schrieb, ist falsch. Geh und lern lesen. Und auch, wie man zivilisiert diskutiert. Null Argumente, dumpfes Rumpöbeln und Beleidigen. In deiner Realität gab’s dann eben keine Antideutschen Fähnchenschwenker, gab es kein Nicht-Reagieren der Veranstalter auf Aufforderungen, diese von der Kundgebung zu schmeißen.

Und nachdem die Antideutschen dann Hochwasser bekommen haben, weil sie bemerkt haben, daß sie zumindest toleriert werden, wurden sie frech und griffen Palästina-Solidarische Leute an. Die Angegriffenen wurden daraufhin im „Namen der Organisatoren von der Kundgebung“ ausgeschlossen.

Wenn du mich als Arschloch, Idioten, Lügner und sonstwas beschimpfst, weil du mir was unterstellst, was ich NIE BEHAUPTET habe, dann bist du selbst doch wohl der Idiot und Lügner. Du schriebst:

„Übrigens, in den Artikel, auf die du Bezug nimmst, steht NICHTS von auf der Demo geduldten Israelfahnen.“

Das habe ich ja auch NIE behauptet, nur daß sie mit solchen Fähnchen aufliefen – zum Verhalten der Veranstalter bezüglich der Fahnen schrieb ich NICHTS.

Es ging nicht um die Fahnen, sondern um die Faschisten und Atomkriegsbefürworter, die sie getragen haben.

Aber wenn diese ihre Fähnchen wieder unter die Jacke stecken, dann ist ja wieder alles gut und man kann ja auch was zusammen mit ihnen machen, nicht?

  Me. wrote @

Wen’s interessiert:

Interior Ministry releases provincial vote count

Iran’s Interior Ministry has provided Press TV with the detailed list of votes cast in each province in the country’s 10th presidential election held on Friday, June 12.

Ardabil Province

Total votes: 642,005
Mahmoud Ahmadinejad: 325,911
Mehdi Karroubi: 2,319
Mohsen Rezaei: 6, 578
Mir-Hossein Moussavi: 302,825
Spoiled ballots: 4,372

Mir-Hossein Moussavi won over Mahmoud Ahmadinejad in the cities of Ardabil with 140,582 to 137,220, Pilehsavar with 13,186 to 12,310, Pars-Abad with 48,521 to 31,453 and Garmi with 24,192 to 20,020.

http://www.presstv.ir/detail/98177.htm?sectionid=351020101

http://www.mumia.de/

nimm’s bitte zurück Ummhussain. Und lass uns weiter >> DARÜBER reden

grüsse

>> http://www.youtube.com/watch?v=7rZbvi6Tj6E

  schaumschläger wrote @

kam gerade nicht in den seriösen medien :

  Ummhussain wrote @

@me: Was soll ich zurücknehmen? Steh grad auf der Leitung , glaube ich.

  John Dean wrote @

@ „Hans“

Sagen wir es doch ganz offen: Du warst nicht auf dieser Demo. Dein peinliches Zurückstrampeln:

Aber wenn diese ihre Fähnchen wieder unter die Jacke stecken, dann ist ja wieder alles gut und man kann ja auch was zusammen mit ihnen machen, nicht?

Deine Formulierung besagt ja offenbar, dass die Israel-Fahnenschwenkerei eben nicht geduldet wurde – und dir ist nun klar, dass die von dir verlinkten Berichte GENAU DAS besagten.

Nix ist mit geduldeter Israel-Fahnenschwenkerei auf der Iran-Demo in Hamburg.

Und ganz Recht: Du bist ein Lügner. Aber, da du hier vermutlich immer noch darauf beharren wirst, so zu tun, als ob du auf der Demo dabei gewesen warst – 2 Fangfragen an dich:

1. Wie viele Pace-Fahnen gab es auf dieser Demo?

2. Wie viele FDP-Fahnen gab es auf dieser Demo?

Das müsstest du eigentlich wissen…

(war ja schließlich unübersehbar)

  John Dean wrote @

So langsam schwant mir, dass hier so manche die Demos in Hamburg, Berlin und Dortmund durcheinander werfen.

Noch mal ganz deutlich: In Hamburg gab es keine geduldeten Israel-Fahnenschwenker. Die Organisatioren haben sich das verbeten – und im Demoverlauf auch unterbunden.

Für die Antideutschen war die Iran-Demo in Hamburg ein Fiasko.

  Hans wrote @

@ James Dean

Du bist ja nur noch lächerlich!

ich zitiere:
„Deine Formulierung besagt ja offenbar, dass die Israel-Fahnenschwenkerei eben nicht geduldet wurde – und dir ist nun klar, dass die von dir verlinkten Berichte GENAU DAS besagten.“

Ich habe NIE behauptet, daß die Fahnenschwenkerei geduldet wurde (falls doch, zeig bitte wo). Ich HABE behauptet, daß die Fahnenschwenker gedultet wurden. Ist das nun richtig oder falsch? DU bist also derjenige, der die Unwahrheit sagt.

Zitat:
„Und ganz Recht: Du bist ein Lügner. Aber, da du hier vermutlich immer noch darauf beharren wirst, so zu tun, als ob du auf der Demo dabei gewesen warst – 2 Fangfragen an dich:“

Und zu deiner lächerlichen Fangfrage, mit der du mich nicht fangen kannst: Denn ich habe NIE behauptet, daß ich auf der Kundgebung war (tatsächlich hätte ich sie aber auch schnell wieder evrlassen, weil ich grundsätzlich nicht mit Anhängern von nuklearen Erstschlägen zusammen demonstriere). Daher kann ich dir auch nicht sagen, wieviel Leute auf der Kundgebung ein Twix gegessen haben. Aber ich kenne Leute, die da waren und deren Schilderung ich vertraue – und welche sich, wie sich hier ja rausgestellt hat, als richtig erwiesen hat: DIE ISRAELFAHNENSCHWENKER WURDEN AUF DER KUNDGEBUNG GEDULDET UND NICHT DES PLATZES VERWIESEN.

Immerhin hat es ein gutes, daß ich nicht selbst auf der Kundgebung war: mindestens ein Spinner weniger, der mir an diesem Tag über den Weg gelaufen ist um mir mit seinem Logorrhoe auf den Sack zu gehen.

  Me. wrote @

@ Ummhussain

„Was soll ich zurücknehmen? Steh grad auf der Leitung , glaube ich.“

Das es Gründe für die Todesstrafe geben soll.
Was denn sonst.
Siehe Beitrag in diesem Tread vom:
Juni 24, 2009 at 11:31

Grüsse

http://www.mumia.de/

  Amin wrote @

Sachlicher Beitrag zum Verhalten des Westens zur Iran-Wahl unter:
http://www.radio-utopie.de/2009/06/25/sind-wir-bereit-fuer-einen-krieg-gegen-den-daemonisierten-iran/

  John Dean wrote @

Oh, Hans, dann ist ja gut.

Wenn die „Israelfahnenschwenker“ (bei denen das Schwenken von Israelfahnen unterbunden wurde), in ihrer Anwesenheit „geduldet“ wurden (vor allem, weil sich eine Gesinnungskontrolle für jeden Demo-Besucher kaum durchführbar ist), dann bedeutet das, dass die Organisatoren mit dem antideutschen Dreck gemeinsame Sache machen würden.

Noch besser, Hans sieht zwar auf der Demo keine Schwenken von Israelfahnen, geht aber (aufgrund nachträglicher Erzählungen) davon aus, dass es derlei Leute wohl geben müsse, und verpisst sich daraufhin von der Demo, deren Anliegen er offenkundig nicht teilt.

Theorie: Anschließend schlüft er mit Gesinnungsgenossen ein paar Frustbier und kommt mit diesen überein, dass es auf der Demo wohl sowas gegeben habe müsse – da sei er sich ganz sicher. /Theorie Ende

Ja nun. Jetzt mal im Ernst: Dass die antideutschen Spinner gerne und regelmäßig bei größeren linken Demos auftauchen, fast wie bei einem gut bezahlten Auftrag von „Verfassungschützern“, um dann auf diesen Demos zu provozieren – das ist kaum zu verhindern.

Aber die aufmerksamen studentischen Organisatoren der Iran-Demo in Hamburg haben – wie wir uns hier jetzt alle einig sind – dafür gesorgt, dass diese Spinner auf der Demo kein Forum erhielten.

Also: Hamburg war ein Fiasko für die Antideutschen.

Es sei denn vielleicht, man verfügt wie Hans über eine antideutschen Schäferhund mit ausgezeichneten Geruchssinn und möchte diese Personen, und geben sie sich gezwungenermaßen noch so unauffällig, gerne wegbeißen.

Wie ein Gesinnungs-Platzverweis auf einer demokratische Demo und bei gewohnt unkooperativen Antideutschen auch nur ansatzweise funktionieren soll, das wird uns Hans vermutlich auch erklären.

Kleiner Tipp: Demonstrationsrechtlich ist das garnicht möglich.

  Anonym wrote @

Faschist.

  Ein SoList wrote @

Die Darstellungen des Herrn Elsässer sind falsch. Wir haben um eine Richtigstellung gebeten, dies scheint egal zu sein.
Ums kurz zu fassen: Bei uns (SoL) sind zwar MigrantInnen organisiert aber wir sind keine iranische Gruppe. Bei der Stellungnahme beziehen wir uns nicht auf die Demonstrationen sondern auf eine Kundgebung gegen das „islamische und faschistische Regime im Iran“, die von einer „Iranischen Linken Plattform Hamburg“ organisiert wurde. Dahinter stehen die Arbeiterkommunistische Partei Iran, die Kommunistische Partei Iran und Peyvand. Und diese Organisationen haben die Antideutschen ausdrücklich willkommen geheißen.

  Ummhussain wrote @

@sozrev: Ich habe das Video Von Ulla Jelpke von der Exiliraner -Demo gesehen. Ich bin von ihr auch mehr als enttäuscht, dass sie sich für diese lächerliche Demo hergegeben hat, in dem sie nur wiederholt, was die Mainstream-Medien von sich geben. Von wegen, auf friedliche Demonstranten schießen – umgekehrt wird ein Schuh draus!

Dabei hatte sie ja 2006 beim Überfall Israels auf Libanon auf einer Protestkundgebung gegen Israel auch gesprochen, was ihr den tollen Artikel auf jungle world eintrug „wenn die Ulla mit dem Mullah“.
http://jungle-world.com/artikel/2007/38/20352.html

Jetzt sah sie wohl die Chance, sich zu „rehabilitieren“.
Schade, schade.


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